Männer-Style http://www.maenner-style.de Der Mode Blog für Männer Sat, 25 Oct 2014 10:15:18 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 Haar Styles für den Winter – das ist angesagt! http://www.maenner-style.de/2014/pflege/haar-styles-winter-2014/ http://www.maenner-style.de/2014/pflege/haar-styles-winter-2014/#comments Sat, 25 Oct 2014 10:15:18 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=9125 Mehr]]> Vor ein paar Wochen hatte ich bereits auf Facebook geschrieben das ich auf der Suche nach jemand bin der ein wenig mehr Ahnung von Haaren und Haar Styles hat als ich und dies mit uns teilen möchte. So richtig fündig bin ich allerdings noch nicht geworden, dennoch möchte ich euch drei Haar Styles, welche im Winter 2014 angesagt sein werden, nicht vorenthalten. Dabei fällt dieser Beitrag heute um einiges kürzer aus als üblich, aber heute geht es auch nur um eine kurze Style-Vorstellung.

Auch im Winter ist es so, dass man durch eine neue Frisur seinem Äußeren einen ganz neuen Look verpassen kann. Dabei müssen es gar keine drastischen Änderungen im eigenen Erscheinungsbild sein, schon Kleinigkeiten reichen aus. Drei Haar Styles, welche wieder stark im Kommen sind stelle ich euch nachfolgend kurz vor: Undercut, Short Back & Sides und The Long Look. Solltet ihr noch andere stylische Frisuren entdeckt haben, dann schreibt es doch einfach in die Kommentare.

Undercut

Undercut_Winter_2014
Mit dem Undercut ist dieser Blog groß geworden, Ben hatte hierzu einen äußerst interessanten Artikel geschrieben und dies schon 2011. Seitdem taucht der Undercut immer wieder auf, ist mal mehr, mal weniger in Mode. Aber diesen Winter kommt er wieder zurück.

Stars wie Justin Timberlake sorgen dafür, dass er wieder angesagt ist. Hieß es früher noch “vorne kurz und hinten lang” heißt es heute “an den Seiten kurz und oben lang”, dies sieht man denke ich ganz gut an dem zuvor eingebundenen Foto. Dabei zeichnet sich der Undercut vor allem dadurch aus, dass es einen Kontrast zwischen den “schmalen” Seiten und dem voluminösen “Oberhaar” gibt. Wie ihr den perfekten Undercut stylen könnt erfahrt ihr in dem zuvor verlinkten Beitrag von Ben.

Short Back & Sides

Short Back Sides_Winter_2014
Auch beim “Short Back & Sides” Look setzt man auf kurze Haare an der Seite, ähnlich dem Undercut, allerdings sollten die Haare hier nicht zu stark gestutzt sein. Weiterhin beschränkt man sich nicht nur auf kürzere Haare an der Seite, sondern auch am Hinterkopf. Durch die längeren Haare oben kann man kreativ mit seinen Haaren spielen. So kann man diese beispielsweise locker fallen lassen, zurück kämmen oder Seitenscheitel kämmen, eben ganz wie man möchte.

Persönlich gefällt mir dieser Look ein Ticken besser als der klassische Undercut. Liegt unter anderem damit zusammen, dass ich meine Haare nicht gerne ganz kurz trage, wie es beim Undercut üblich ist. Denke der “Short Back & Sides” Look ist ein guter Weg um sich an einen Undercut heranzutasten, denn wenn einem dieser Look gefällt, dann eventuell noch eine Nummer kürzer. Aber auch hier gilt “Probieren geht über Studieren”.

The Long Look

Long Look_Winter_2014
Der sicherlich einfachste Look aus den drei hier vorgestellten Haar Styles dürfte dann wohl dieser sein: “The Long Look”. Dieser setzt darauf die Haare einfach wachsen und diese ruhig entsprechend lang werden zu lassen. Dabei muss man nicht einmal einen Friseur aufsuchen, denn bekanntermaßen wachsen die Haare von alleine. Besonders geeignet ist der Look für weiches und lockiges Haar, in Verbindung mit einem gepflegten Bart unschlagbar. Oder was meint ihr?

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Via: The Gentlemans Journal
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Winterjacken 2014 für Herren – Trends http://www.maenner-style.de/2014/fashion/winterjacken-2014-trends/ http://www.maenner-style.de/2014/fashion/winterjacken-2014-trends/#comments Fri, 24 Oct 2014 10:15:27 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8973 Mehr]]> Jedes Jahr wieder stellt sich Mann die Frage, wie schauen die Winterjacken Trends dieses Jahr aus? Was zieht man an? Was nicht? Welche Farbe soll es sein? Welches Material? Schnitt eher weit oder enganliegend? Es gibt einfach einiges zu beachten bei der Auswahl der idealen Winterjacke. Damit es euch nicht ganz so schwer fällt, habe ich versucht die aktuellen Trends für Winterjacken 2014 für Herren in diesem Beitrag zusammenzufassen. Über eure Meinungen und Anregungen freue ich mich wie immer in den Kommentaren.

Stoffe und Farben bei den Winterjacken 2014

In der aktuellen Saison blühen die klassischen Winterstoffe wahrlich auf, so bekommt man Jacken- und Herrenmäntel überwiegend aus Wolle, Kunstpelz, Leder und Fell zu Gesicht. Viele Labels setzen allerdings auch auf einen durchdachten Material-Mix, so finden sich beispielsweise Wollmäntel mit Ärmeln aus Leder oder der klassischen Trenchcoat mit Fellkragen im Sortiment wieder. Aber auch Parkas und klassische Jacken werden gerne mit einem solchen Kragen aus Fell versehen.

Farblich sieht man bei den Winterjacken 2014, dass diese weit weniger bunt als noch in den vergangenen Jahren sind. So spielen klassische Winterfarben wie Schwarz, Dunkelgrau, Braun, Beige und Navy nach wie vor eine wichtige Rolle. Aber auch Farben wie Bordeauxrot, Wollweiß und Creme finden sich in aktuellen Kleidungsstücken wieder. Wobei ich da eher der Typ bin, welcher auf klassische, dunkle Farbtöne setzt.

Daher kann ich auch mit den neuen “Candy Colors”, welche angeblich die Wintermode 2014 mitbestimmen sollen, nicht soviel anfangen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Pastellfarben, wie Rosa und Hellblau, wenn überhaupt gehören diese für mich in den Sommer und nicht in den Winter. Vielmehr gefällt mir hier eine andere Trendfarbe, welche sich allerdings nicht nur auf Jacken beschränken wird, Grau. Denn dies passt natürlich bestens zum grauen Wetter, graue Stimmung, eben zur grauen Jahreszeit. Dabei ist die Farbe extrem vielseitig, so gibt es nicht nur Grau, sondern auch Steingrau, Elefantengrau, Blaugrau, Anthrazit, Grauschwarz und Graubraun um nur ein paar Variationen zu nennen.

Schnitte und Design bei den Winterjacken 2014 für Herren

Der Trend dieses Jahr lässt sich einfach mit dem Wort “Oversize” beschreiben, sprich die Schnitte sind größer, weiter und bieten einiges an Platz um darunter noch eine Lage Pullover, Shirts und Co. zu verstecken. Persönlich bevorzuge ich jedoch den Mittelweg, sprich nicht zu weit aber auch nicht zu eng geschnitten. Wer im Winter jedoch besonders auffallen möchte kombiniert enge Jeans mit einer entsprechenden Oversize-Jacke, der Kontrast spricht für sich und zieht sicherlich den ein oder anderen Blick auf euch.

In Sachen Design geht der Trend auch 2014 weiterhin zum Muster, ganz egal, ob Fischgrat, Vichy oder Hahnentritt. Alles was das Design ein wenig auflockert und dafür sorgt, dass die Jacke nicht in der Masse untergeht wird gerne gesehen. Definitiv wieder im Kommen sind die klassische Bomberjacke oder der Zweireiher beim Mantel. Aber auch die Lederjacke, welche ein Kleidungsstück für alle Fälle ist, ist im Winter nicht wegzudenken.

Meine Winterjacke 2014 schon gefunden?

Wenn ich so recht überlege und mir die oben aufgeführten Punkte der Trends für Winterjacken 2014 für Herren anschaue, scheint es fast so als ob ich meine persönliche Winterjacke für 2014 schon gefunden habe. Erinnert ihr euch noch an meinem Beitrag Gaastra Herbst/Winter Kollektion 2014? In diesem habe ich euch meine neue Strickjacke Decus bereits vorgestellt, welche auf einen Materialmix aus 50% Wolle, 40% Acryl und 10% Alpaca setzt.

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Weiterhin liegt die Jacke mit ihrer dunkelblauen Farbe definitiv im Farbtrend der Saison 2014 und auch das hochwertige Woll-Gemisch, welches in ein schickes, grobes Ripp-Strickmuster verarbeitet wurde erfüllt die Ansprüche in Bezug auf Design. Die im verlinkten Beitrag angesprochene 2-Jacken Optik wird durch ein gestepptes Inlay erzielt, wobei dieses ebenfalls als gesteppte Outdoormaterial-Einsätze an Schultern und Kapuze zum Einsatz kommt.

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Nach dem ersten Probetragen war mir auch fast klar, dass die Jacke ein wenig zu warm ist für den Herbst. Daher versuche ich mein Glück tatsächlich im Winter damit. Sicherlich werde ich mich noch nach einer zweiten Jacke umschauen. Ist meiner Meinung nach immer sinnvoll, da so eine Jacke immer zum Trocknen aufgehängt werden kann, während man die andere trägt.

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Die Trends in Stichpunkten

Für diejenigen unter euch, welche die wichtigsten Fakten, der aktuellen Trends 2014 für Winterjacken auf einen Blick sehen möchten, habe ich mich an einer kurzen Aufstellung versucht im Anschluss folgen noch einige Jacken, welcher meiner Meinung nach diese Ansprüche gut erfüllen.

  • klassische Winterstoffe: Wolle, Kunstpelz, Leder und Fell
  • Material-Mix: beispielsweise aus Leder und Wolle sind gern gesehen
  • klassische Farben: Schwarz, Grau, Braun, Beige und Navy
  • helle Farben: Bordeauxrot, Wollweiß und Creme
  • “Candy Colours”: Pastellfarben, wie hellblau oder rosa
  • Oversize-Schnitt: weit und ausladend
  • Muster sind ein Muss: ganz egal, ob Fischgrat, Vichy oder Hahnentritt

Inspirationen für Trends der Winterjacken 2014

Natürlich habe ich mich auch ein wenig auf die Suche begeben und ein paar Jacken herausgesucht, welche meiner Meinung nach ganz gut zu den aufgeführten Trends im Winter 2014 passen. Nachfolgen findet ihr nun zunächst ein Foto der jeweiligen Jacke, gefolgt von einem kurzen Informationstext sowie einem Link unter dem sich weitere Informationen zur Jacke finden lassen.

Jack Wolfskin Winterjacke 45587436
Outdoor-Jacke Nova Scotia Jacket Men – Die Winterjacke von Jack Wolfskin setzt auf bewährtes wind- und wasserdichtes Texapore-Funktionsmaterial, welches für besten Wetterschutz sorgt, während die hochwertige Microguard-Wattierung in kuschelige Wohlfühlwärme hüllt. Cleanes Design, geräumige Pattentaschen, ein abnehmbarer Webpelzkragen und viele weitere Details ergänzen die Ausstattung der schnittigen Jack Wolfskin Winterjacke. Weitere Informationen zur Jacke finden sich hier.

Arctic Windcheater
Superdry Arctic Windcheater – Hierbei handelt es sich um eine Winterjacke mit Kapuze und Rumpfteil fleecegefüttert. Diese verfügt über einen dreifachen Reißverschluss, mittlerer Reißverschluss sowie Zugbänder in Kapuze und Saum in leuchtendem Farbton, zwei Seitentaschen, Rippbündchen mit Daumenlöchern und Logostickerei an der Schulter. Weiterführende Informationen zu dieser Winterjacke findet ihr hier.

Schöffel Herren Winter Thermojacke
Herren Thermojacke/Winterjacke Tobin – Die Winterjacke setzt auf Schöffel Ventloft, welches die Thermojacke Tobin mit federleichter, herrlicher Wärme umhüllt. Die hochtechnische Polyesterfaser weist nicht nur ein sehr geringes Gewicht auf, sie trägt ebenso zu einem ausgezeichneten Mikroklima bei, da sie Feuchtigkeit schnell nach außen leitet, so dass man beim Wandern und Trekking nicht so schnell ins Schwitzen kommt. Sicherlich nicht für die ganz kalten Tage geeignet, aber ansonsten sicherlich ganz brauchbar, weitere Informationen zur Jacke findet ihr hier.

Fidelity – Mantel
Fidelity – Mantel – Diese Cabanjacke von Fidelity setzt auf eine strapazierfähige weiche Wollmischung, dabei ist der Mantel voll gefüttert, verfügt über ein eingekerbtes Revers und wird zweireihig geknöpft. Weiterhin besitzt dieser eine durchgehende Knopfleiste, seitliche Schlitztaschen sowie einen einzelnen Schlitz hinten. Weitere Informationen zum Mantel finden sich hier.

Gloverall – Dufflecoat
Gloverall – Dufflecoat – Dieser schicke Mantel von Gloverall setzt auf eine dicke, weiche Wollmischung sowie eine geformte Kapuze mit Karofutter. Dank der angebrachten Knebelverschlüsse lässt sich der Mantel stylisch schließen. Taschen an der Hüfte bieten ein wenig Stauraum für Handschuhe und Co. Weiterführende Informationen zu diesem Dufflecoat findet ihr hier.

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Blick über den Tellerrand: Fashionboxx http://www.maenner-style.de/2014/fashion/fashionboxx/ http://www.maenner-style.de/2014/fashion/fashionboxx/#comments Wed, 22 Oct 2014 10:15:06 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8913 Mehr]]> Ab und an ist es tatsächlich notwendig einen Blick über den Tellerrand zu wagen und Ausschau nach anderen Fashion-Blogs zu halten. Dies habe ich im Juli diesen Jahres zum ersten Mal getan und den Modeblog Modenews ein wenig näher betrachtet. Auch heute möchte ich eine weitere Inspirationsquelle für Beiträge rund um das Thema Männer Fashion, Style und Co. vorstellen: Fashionboxx.

Wie Maenner-Style.de ist Fashionboxx ein reiner Mode Blog für Männer. Dabei liegt das Hauptaugenmerk des Blogs ganz klar auf Beratung, sprich man möchte bei Fashionboxx so viel Wissen wie möglich vermitteln. Dabei ist es egal ob es um das Thema Farben, Pullover, Cardigans oder Jeans geht, einfach alles wird betrachtet und ausführlich erklärt. Zudem werden verschiedenste Marken in einer Art Kurzportrait vorgestellt, Lookbooks und aktuelle Trends betrachtet sowie allgemeine Themen rund um das Thema Mann ausgeführt. Alles in allem ein gelungener Mix von ausführlichen, interessanten Berichten sowie kleinen Inspirationsschüben.

Persönlich gefällt mir der breitgefächerte Themenmix ganz gut, da man doch einen relativ großen Überblick rund um das Thema Mann erhält. Auch gefällt mir, dass man bei Fashionboxx die dunkle Seite der Mode nicht außer acht lassen möchte. So möchte man bei dem Blog darauf hinweisen, dass es auch Mode gibt, welche fairer und nachhaltiger produziert wird. Mit dieser Thematik setzt man sich in der “Go Green” Kategorie auseinander. Dort wird dann beispielsweise der Sinn von Bio Baumwolle und Fairtrade Kleidung erläutert sowie erklärt worauf es sich beim Kauf von neuen Klamotten zu achten lohnt. Definitiv ein toller Ansatz, welcher hilft, wenn man sich zum ersten mal mit dem Thema Fairtrade Kleidung auseinandersetzt.

Die Beiträge auf dem Blog scheinen nicht in einem festen Rythmus zu erscheinen, was es natürlich nicht so leicht macht, sich auf neue Beiträge einzustellen. Daher lohnt es sich meiner Meinung nach, wenn man einmal pro Woche vorbeischaut und sich schlau macht ob neue Beiträge erschienen sind. Auch über den/die Autoren des Blogs erfährt man nicht sonderlich viel. Kann ich teilweise nachvollziehen, da man nicht alles von sich Preis geben möchte, aber zumindest ein paar Informationen wären ganz nett.

Alles in allem finde ich das Fashionboxx ein durchaus interessanter Blog ist, welcher sich mit dem Thema Mann auseinandersetzt. So oder so ist der Blog meiner Meinung nach immer wieder einen Blick wert und wartet mit interessanten Neuigkeiten auf. Wenn ihr hier bei Maenner-Style.de gerade nichts mehr zu lesen habt oder sehnsüchtig auf den nächsten Beitrag wartet, dann schaut doch in der Zwischenzeit einfach Mal bei Fashionboxx vorbei.

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Wie pflegt man(n) seinen Bart richtig? http://www.maenner-style.de/2014/pflege/wie-pflegt-mann-seinen-bart-richtig/ http://www.maenner-style.de/2014/pflege/wie-pflegt-mann-seinen-bart-richtig/#comments Mon, 20 Oct 2014 10:15:18 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8707 Mehr]]> Zu allererst muss man sich im Klaren darüber sein, was ein Bart eigentlich ist: Bärte sind Haare, Haare, Nägel und Haut haben dieselbe Basis an benötigten Nährstoffen. Was dem Haar gut tut, unterstützt auch Gesundung, Wachstum und Glanz der anderen. Bei den Umwelteinflüssen sind es dieselben, welche dem Gesamtpaket Probleme machen. Stellt man Auswirkungen, wie etwa Brüchigkeit, fest, dann leidet man oft auch unter trockener Haut und dünnen Fingernägeln.

Bei den dünneren Kopfhaaren wird so etwas immer zuerst sichtbar und alle Stabilisierungsmaßnahmen verändern dennoch auch den Bartwuchs zum Positiven. Ersichtlich wird dies beim Rasiervorgang: Während starkes Barthaar viel einfacher abzuschneiden ist, entziehen sich schwächliche, dünne Härchen rasch der Klinge und die Ergebnisse sind weit ungenauer als beim gesunden Bartwuchs. Bekommt man mit natürlicher, ausgelasteter Nährstoffzufuhr eventuelle Probleme nicht in den Griff, so kann das ein Anzeichen dafür sein, medizinische Beratung und Behandlung zu benötigen.

Ist die innere Gesundheit zu bejahen, braucht man sich nur um die äußere Pflege Gedanken machen. Beim männlichen Gesichtsbart haben sich eigene Regeln bewährt, wie rasch und effizient der Wuchs gepflegt werden kann. Dazu sind nur rasch zu gewinnende Minimalkenntnisse notwendig.

Wussten ihr, dass…

  • das Barthaar doppelt so schnell wächst wie Kopfhaar?
  • das Barthaar doppelt so stark ist wie Kopfhaar?
  • das Barthaar dem Ablösen von Hautschüppchen entgegensteht und ein regelmäßiges Gesichtspeeling Abhilfe schafft und daher bei Männern oft noch mehr zu empfehlen ist als bei den Damen?
  • vor dem Frühstück der Rasiervorgang besser zu praktizieren ist, da durch das Kauen die Wangenmuskulatur durchblutet und belebt wird?

Wie geht eigentlich der Profi an die Bartpflege heran?

Der Profi bestimmt die Auswahl der Technik beim Schneiden durch nicht weniger als vier Faktoren. Beginnend mit der Gesichtsform – ob schmal, oval, eckig oder rund: Zur Entscheidung, wo genau die Konturen zu setzen sind, aber auch bei der passenden Frisur, Brille oder Kopfbedeckung sollte jeder Mann die Einordnung seiner Gesichtsform einmal durchgeführt haben.

Der individuelle Bartwuchs: Die Frage nach der Wuchsschnelligkeit und der Dichte sollte in die Frage der konkreten Bartgestaltung mit einbezogen werden. Zumindest werden eventuelle Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten bekannt, die selbstverständlich oft erst bei der täglichen Pflege zutage treten.

Bartform und Typ – bei diesem Schritt werden erst die definitiven Konturen festgelegt – es sei denn, der glattrasierte Mann hat als solcher die besten Vorzüge.

Konturen setzen bei gewisser Bartlänge: Es sollte eine Vorbereitung mit warmer Kompresse vorausgehen und die exakte Konturensetzung mit dem Maschinenkopf der Haarschneidemaschine erfolgen.

Die manuelle Pflege

Die richtige Pflege hängt natürlich davon ab, welche Art der Gesichtsbehaarung gewählt wurde. Darunter fällt auch die vollständige Entfernung des Bartes, also eine gänzlich glatte Rasur. Da heute viele aktuelle Bartformen beim Mann eine Kombination aus unterschiedlichsten Wüchsen darstellen, etwa der „Spitz- oder Ziegenbart“ nach alternativem Style, sind je nach Bedarf eigenständig die Modifikationen bei der Pflege durchzuführen.

Unterstützende Geräte finden sich zahlreich. Wenn man die Häufigkeit der Verwendung bedenkt und den wichtigen Eindruck des Gesichts, werden definitiv Kaufempfehlungen solcher Utensilien ausgesprochen. Manche modernen Bartwüchse sind ohne solche überhaupt nicht hinzukriegen. In der Folge wird die Pflege aller Gesichtspartien beschrieben, welche vom Bartwuchs betroffen sind mit Bezug auf das präferierte Styling.
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Die vollständige Glattrasur

Hier ist es weniger der Bartwuchs selber, sondern die Gesichtshaut, die es zu pflegen gilt und auf welcher regelmäßig scharfe und exakte Rasuren stattfinden. Diese Partie kann beim Einen oder Anderen besonderer Pflege bedürfen, die über das After-Shave zur Desinfektion weit hinausgeht. Zusätzlich ist die beruhigende Wirkung von Lotionen und feuchtigkeitsspendenden Emulsionen oder Gesichtscremes gerade hier zu empfehlen. Da bleibt dem Mann nichts anderes übrig, als sich durch die Angebote zu „kosten“ und seine Präferenzen selber herauszufinden.

Das Erfolgsrezept der Glattrasur ist hier einmal mehr ins Leben zu rufen: Bart aufweichen in feuchtem, warmen Milieu – Einschäumen und 5 Minuten warten – Geübte rasieren schon gegen den Strich – intensive Pflege ohne scharfe Produkte nach jeder Prozedur!

Der Drei-Tages-Bart und der Henriquatre

Drei Tage lang wachsen lassen – aber Kontrolle der Länge und Konturen täglich, lautet die Devise. Der Einsatz eines Rasiermessers ist hierzu wohl am besten geeignet. An eher geraden Flächen wie der Wangen ist jedoch ein Barttrimmer zu empfehlen. Das Ergebnis läuft auf Gleichmäßigkeit hinaus.

Die Untergruppe des Drei-Tages-Bartes, der Henriquatre, ist zumindest zum Teil auf dieselbe Weise zu pflegen. Nur die Konturen bedürfen noch zusätzlicher Genauigkeit: Und zwar von der Oberlippe bis zum Kinn, wo an gesetzter Stelle der Abschluss „gesetzt“ wird, der Oberlippenbart bleibt damit verbunden. Der Effekt mag etwas „rau“ sein, regelmäßig getrimmt und nicht zerfleddert aber auch für gehobene Gesellschaften ein passender Style.

Männer mit einem unregelmäßigen Bartwuchs haben es hier ungleich schwerer: der ungleichmäßige Effekt ist nur manuell in Griff zu bekommen und erfordert wohl allerhand Training und häufigeres Pflegen. Ähnlich geht man beim Kotellettenbart vor, dessen Unterschiede marginal sind.

Der Traditionalist: Schnurrbartträger

Das gängigste Bartpflegeprodukt beim Schnurrbart ist die Bartwichse. Sie besteht zum Großteil aus Bienenwachs und Vaseline, andere Zusatzstoffe unterscheiden sich nur nach Erzeuger oder dem konkretem Produkt. Die Wahl kann daher ziemlich nach Belieben erfolgen. Durch Erhitzung und Erkaltung, angereichert durch Farb-, Duft-, oder Laugenstoffe erhält die Paste ihre schützende und pflegende Eigenschaft, die auch als Styling-Gel ihrer Aufgabe getreu wird. Mittels Auftragen durch die Fingerspitze lässt sie sich gut auftragen und einarbeiten. Der Bart wird weich und lässt sich in jede gewünschte Form bringen.

Man muss ihn aber abends wieder entfernen, wozu warmes Wasser nicht bei allen Produkten und immer ausreicht. Bei manchen Artikeln sollte man ein Bartshampoo dazu benützen. Diese wendet man an wie Haarshampoo, nur dass manchmal ein zweiter Durchgang notwendig ist, etwa wenn man zu viel des Guten auftrug oder es sich um sehr starke Bartwichse handelt.
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Der Vollbart

Er ist wieder im Kommen: Der Vollbartträger und seine auflebende Salonfähigkeit bedarf wirklich guter Pflege, um sich nicht zum höchstpersönlichen Fauxpas zu entwickeln. Der gute Rasierer oder Barttrimmer sorgt für einheitliche Länge, dessen Erhalt praktisch die erste Grundregel darstellt. Man erspart sich zwar die Grundrasur aber niemals die morgendliche Prozedur der Pflege.

Allzu leicht stellt sich hier der sogenannte „Penner-Effekt“ ein, der unter Umständen schon nach einem Tag an Nachlässigkeit den Eindruck verleiht, als beließe man den Vollbart aus bloßer Faulheit oder Ungepflegtheit.

Manche kombinieren ihn mit geflochtenen Zöpfen, ausrasierten Stellen oder Farbkreationen: Hier ist Vorsicht zu genießen, die Gesellschaft reflektiert derlei etwa gut beim Künstler, der Bankdirektor hingegen würde bei manchem in dieser Aufmachung auf Ablehnung stoßen, auch wenn er seinen Job besser machen würde als jeder andere.

Hier gilt außerdem: Das Rasiergerät, seine speziellen Eigenschaften und Qualität setzt die Akzente, bei der Auswahl für besonders individualistische Ergebnisse macht zum Großteil dieses den Unterschied aus.

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Copyright Foto: Three Bearded Monster von Jack Zalium (Flickr)
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Lifestyle Sonntag #18 http://www.maenner-style.de/2014/fashion/lifestyle-sonntag-018/ http://www.maenner-style.de/2014/fashion/lifestyle-sonntag-018/#comments Sun, 19 Oct 2014 10:15:08 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=9005 Mehr]]> Schöne und interessante Dinge gibt es wahrlich genug, klar ist allerdings auch, dass man es nicht schafft über all die schönen Dinge in der Welt zu berichten, aber zumindest eine Auswahl möchte ich euch präsentieren. Daher gibt es in der fortlaufenden Reihe “Lifestyle Sonntag”, kurz und knackig die neusten Trends und Styles, in einem Artikel zusammengefasst. Immer pünktlich zum letzten Tag der Woche. Nun aber viel Spaß mit dem Lifestyle Sonntag #18.

JackLinks
Vergangene Woche wurde ich von Jack Link’s kontaktiert, welche gemeinsam mit Reuthers® Motorcycle Tours, gemeinsam eine von drei Reisen mit einer original Harley Davidson® durch die USA auf der Kult-Strecke von Chicago nach Los Angeles verlosen, ob dies nicht interessant für mich ist. Für mich persönlich leider nicht, da ich kein Motorradführerschein habe, aber vielleicht für den ein oder anderen unter euch?

Gewinnen könnt ihr eigentlich ganz einfach, einfach bis zum 28. Februar 2015 (Mindestalter 18 Jahre) die eigene E-Mail Adresse in den virtuellen Lostopf eintragen und Daumen drücken. Die eigentliche Reise findet in ca. einem Jahr, vom 1. bis 15. September 2015, in den USA statt. Im Preis inbegriffen sind der Hin- und Rückflug (Economy Class) in die USA, die Teilnahme an der Motorradtour und die Unterbringung im Zweibettzimmer.

Da diejenigen unter euch ohne Motorradführerschein aber auch nicht leer ausgehen sollen, gibt’s hier im Blog vier Starterpacks von Jack Link’s zu gewinnen, welchen einen Querschnitt durch deren Produktprogramm enthält. Mein persönlicher Favorit sind die Beef Jerky Sweet & Hot sowie die Originals, definitiv zu empfehlen. Aber könnt ihr bald auch selbst entscheiden. Einfach diesen Beitrag im Blog bis nächste Woche Samstag, 25.10.2014 um 20:00 Uhr, kommentieren und schon seid ihr im Lostopf für eines der vier Pakete. Viel Glück!

Asics x Commonwealth Gemini

Betrachtet man den linken und den rechten Schuh der ASICS X COMMONWEALTH „GEMINI” Kollaboration, gleichen diese sich wie ein Ei dem anderen – so wie eineiige Zwillinge. Wobei der Name „GEMINI” bezeichnenderweise im Lateinischen für Zwilling steht. Allerdings wurde das Design der Schuhe bewusst so angelegt, dass sich die Unterschiede zwischen ihnen erst auf dem zweiten Blick offenbaren.

So entdeckt man bei näherer Betrachtungsweise, dass die Premium-Vollnarbenleder- und Nubuk-Suede-Bereiche im Obermaterial gespiegelt wurden, das heißt, dass zum Beispiel die Partien aus Nubuk-Suede beim rechten Schuh beim linken in Vollnarbenleder umgesetzt wurden. Der Ausdruck subtiler Individualität steht bei diesem Designkonzept im Vordergrund und verweist darauf, dass es nicht immer außergewöhnlicher, greller oder lauter Outfits bedarf, um anders zu sein. Geniales Designkonzept und eine richtig interessante Farbe. Der ASICS GEL-LYTE V „Gemini” ist seit gestern für einen UVP von 140€ in Europa erhältlich.

Tegra-Lite Max von Tumi
Auf meinen Reisen durch die Weltgeschichte bin ich darauf angewiesen, dass meine Kleidung, Schuhe und Co. immer gut geschützt sind. Daher halte ich auch ständig die Augen nach einem passenden Koffer oder Tasche offen, wobei mir bisher nichts passendes über den Weg gelaufen ist. Lediglich die leichte und widerstandsfähige Hartschalen-­Reisekollektion von TUMI hat es mir angetan.

Diese wurde für die aktuelle Herbstkollektion neu überarbeitet. So bietet der Tegra-Lite® Max eine komplett funktionelle und flexible U-­Zip Fronttasche, neue Erweiterungsmöglichkeiten, 360° Doppelrollen, TUMI’s patentiertes DurafoldTM System und das ineinander schiebbare X-­Brace® Griffsystem auf. Durch die Verbindung von höchster Widerstandsfähigkeit und größter Aufprallabsorbierung bietet Tegra-­Lite® Max dem „Global Traveller” alles, was diese sich von einem Koffer wünschen. So zumindest die Versprechen des Unternehmens. Eventuell habe ich die Möglichkeit mich Mal selbst davon überzeugen, solange genieße ich zumindest die großartigen Designs der aktuellen Kollektion.

K1X Patrick Mohr Mk5 Sneaker
Bereits zum fünften Mal haben sich die Basketball/Streetwear Brand K1X und Designer Patrick Mohr zusammengeschlossen um die neue Sneakerkollektion auf den Markt zu bringen. Gekonnt vereint der Sneaker Streetball-Kultur mit Avant-garde Fashion, das Ergebnis ist ein Schuh voller Understatement, welcher zugleich ein echter Blickfang ist.

Dabei wird der K1X Patrick Mohr Mk5 aus Glattleder gefertigt und erscheint in drei Farben: Weiß, Schwarz und Rot. Besondere Details sind die geprägten geometrischen Muster an den Seitenteilen, ein abnehmbarer Knöchelriemen, welcher sich von der Ferse bis zur Zunge zieht, das ikonische Holzdreieck von Mohr auf einem ebenfalls abnehmbaren Lederpatch sowie vierkantige Lederlaces und ein Lederfutter. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von K1X und Mohr finden sich auf deren Webseite.

Strickkrawatte
Krawatten waren bisher hier im Blog noch kein allzu großes Thema, dies mag sicherlich damit zusammenhängen, dass ich Krawatten im Alltag nicht trage, wenn dann nur zu feierlichen Anlässen. Dennoch schaut man sich immer ein wenig um und macht sich schlau was es da denn so am Markt gibt. Dabei bin ich über die Seidenstrickkrawatten von Peacon-Munich gestolpert, welche nach einer speziellen Strickmethode, auf einer über 100 Jahre alten Maschine in Deutschland gefertigt werden. Auch die Seide wird besonders behandelt um den typischen Knirscheffekt zu erhalten. Dies macht die Krawatte besonders langlebig und sorgt für unvergleichlich intensive Farben. Weitere Informationen zu den Seidenstrickkrawatten von Peacon-Munich findet ihr hier.

asics_koyo
Die Inspiration für den ASICS X THE GOOD WILL OUT “KOYO” GEL-LYTE V stammt von den herbstlichen Farben der Blätter in Japan. Dabei steht der Begriff Koyo für den japanischen Herbst. Die Koyo Saison fängt Mitte September auf der nördlichen Insel Hokkaido an und zieht dann weiter in den Süden. Beliebte Koyo Gegenden sind Tohoku, Tokyo und Kyoto, denn dort bleiben einige Bäume bis Anfang Dezember farbenfroh.

Genau an diese herbstlichen Farben lehnt sich das Koyo Design des ASICS GEL-LYTE V an, so besteht dies aus drei unterschiedlichen Rottönen, welche für die vielen Rotschattierungen der Herbstblätter stehen. Als weitere Farbe setzt man auf gelb, die man am Rand von herabgefallenen Blättern sieht. Das Obermaterial des Sneakers ist aus hochwertigen Nubuk-Leder gefertigt. Die Ferse besteht aus einem wie ein Blatt strukturierten Leder. Die Innensocke zeigt einen Blätter-All-Over Print. Zunächst wird der Sneaker in einer limitierten Auflage mit Special Packaging nur bei THE GOOD WILL OUT in Köln verkauft. Eine Woche später am 25. Oktober folgt der weltweite Release in ausgewählten Sneakerstores. Preislich liegt der Koyo bei einem UVP von 150€.

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Melvin & Hamilton Herbststimmung 2014 & Gewinnspiel http://www.maenner-style.de/2014/fashion/melvin-hamilton-2014/ http://www.maenner-style.de/2014/fashion/melvin-hamilton-2014/#comments Fri, 17 Oct 2014 10:15:03 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8636 Mehr]]> Im heutigen Beitrag möchte ich euch die Schuhe von Melvin&Hamilton ein wenig näher vorstellen, auf deren aktuelle Herbst Kollektion 2014 eingehen und am Ende habt ihr dann die Möglichkeit euer eigenes Traumpaar aus dem Melvin & Hamilton Shop zu gewinnen.

Die Geburt der Marke Melvin & Hamilton liegt noch gar nicht allzu lange zurück, wenn man diese beispielsweise mit anderen Schuhmarken vergleicht. Im Jahr 1988 als junge Männer den Business-Look für sich entdeckten und auch in ihrer Freizeit sehr modebewusst klassische Schuhe trugen, schuf Rajab Choukair die Marke „Melvin & Hamilton“. Es ist also gerade einmal 26 Jahre her, seit die Marke das Licht der Welt entdeckte, damit ist diese übrigens zwei Jahre jünger als ich. Aber das nur am Rande.
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Selbst heute lässt es sich Rajab Choukair nicht nehmen, täglich im Büro vorbeizuschauen und sich mit den Trends der Mode auseinanderzusetzen. Dort trifft er dann mit ziemlicher Sicherheit auf seine beiden Söhne, Karim und Olivier, welche die väterliche Marke übernommen haben und eigene Kreationen unter diesem Label präsentieren. Nicht verwunderlich, wenn man von jungen Jahren an in einer Welt aus Schuhen und Leder aufwächst. Olivier und Karim haben sich für ihre Produkte, welche unter dem Label Melvin & Hamilton erscheinen, ein Ziel gesetzt: Produkte mit besonderem Charakter zu entwerfen.

Karim (rechts) & Olivier (links)

Karim (rechts) & Olivier (links)

Das ist ihnen meiner Meinung nach ganz gut gelungen, das seht ihr später im Beitrag auch beispielhaft am Tom 7 Crust Tan LS, aus der aktuellen Kollektion, welchen ich euch ein wenig näher vorstellen werde.

Karim und Olivier kreieren alle Produkte selbst. Das familiäre Ambiente ist bei Melvin & Hamilton dennoch geblieben und so werden die Beiden von einem kleinen Team unterstützt. Was mich besonders erfreut, dass Melvin & Hamilton von schönen Heidelberg aus, im Südwesten Deutschlands, arbeitet, eben dort wo die Marke ihren Ursprung hat und nur einen Katzensprung von mir entfernt. Durch die relativ schmale Organisation setzen sich die Beiden nicht nur mit ihren neuen Produkten auseinander, sondern auch zum Beispiel damit, dass die Logistik und Belieferung der Kunden reibungslos funktioniert oder dass die neuen Kollektionen rechtzeitig fertig werden, mit allem was dazu gehört…

Herbstliche Stimmung ist das Stichwort der neuen Herbst Kollektion 2014. So erwarten uns dieses Jahr einige besondere Highlights, wie beispielsweise die Oxford Schuhe Lewis & Lance oder den Bestseller von Melvin & Hamilton Jeff. Der Trend der Saison sind allerdings Monks, der Inbegriff des City Chics, wenn es nach dem Heidelberger Label geht. Den Bestseller Jeff solltet ihr auf jeden Fall etwas näher betrachten, auf dem firmeneigenen Blog hat man ein paar Worte dazu verloren und stellt einige Modelle vor, vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.

Ansonsten entdeckt man in der aktuellen Herbst Kollektion nicht nur die typischen braun und schwarz Töne, wie man es eigentlich gewohnt ist. Im Sortiment von Melvin & Hamilton finden sich einige interessante, zum Teil auch gewagte aber definitiv einzigartige Farbkombinationen. Hier gilt, am besten stöbert ihr selbst ein wenig durch die aktuelle Kollektion, um einen guten Überblick zu erhalten. Ich kann euch nur sagen, dass es sich lohnt. So finden sich dort beispielsweise auch schicke Sneaker aus Leder, definitiv eine Alternative zum klassischen Schnürer.
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Nun möchte ich euch allerdings einen Schuh, ein wenig genauer vorstellen. Denn auch ich habe im Online-Shop von Melvin & Hamilton zugeschlagen und mir ein Paar Tom 7 Crust Tan LS gesichert. Diese haben mich auf den ersten Blick von Design und Stil überzeugt. Geliefert wurde der Schuh in einem äußerst stabilen, aber dennoch schicken Schuhkarton in zusätzlicher Umverpackung. Öffnet man den Schuhkarton sieht man zunächst einen Schuhbeutel, zur Aufbewahrung der Schuhe und den Schutz dieser vor Staub und anderem Dreck.

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Als nächstes bekommt man die Tom 7 Crust Tan LS zu Gesicht und ich muss sagen sie überzeugen vom realen Erscheinungsbild ebenso wie auf den Fotos im Online-Shop. Ich war definitiv nicht enttäuscht beim Auspacken! Der Derby Schuh Tom 7 setzt auf den klassischen Vintage-Look und überzeugt durch sein braunes Leder mit Flügelkappe und Ziernähten. Der Schuh wird damit nicht umsonst als zeitloses Must-Have beschrieben.

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Beim verwendeten Material des Schuhs setzt man bei Melvin & Hamilton auf Kalbsleder mit vegetabiler Gerbung. Das Innenfutter besteht aus Leder in Naturfarben, sowie einer eingelegten Lederinnensohle. Die Außensohle wurde ebenfalls aus Leder gefertigt und hebt sich in einem grünen Farbton vom Rest des Schuhes gekonnt ab, ein Detail, welches ihr auf einem der späteren Fotos ganz gut sehen könnt. Beim Schaft des Schuhs setzt man wieder auf braunes Leder aus einem pflanzlichen Gerbungsverfahren.

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Alles in allem macht der Schuh einen hochwertigen Eindruck, mich haben besonders die kleinen Details, wie die farblich abgesetzte Außensohle sowie die zahlreichen, sehr passend angebrachten Ziernähte begeistert. Diese sorgen durchaus dafür, dass man den Schuh ein wenig genauer betrachtet und man nicht denkt nur irgendeinen braunen Herrenschuh vor sich stehen zu haben. Nun steht erst einmal der Langzeittest an, wie sich der Schuh nach einigen Malen tragen verhält und ob er seinen schicken Look beibehält. Bei der richtigen Pflege und Aufbewahrung sollte das aber kein Problem sein.

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Nachfolgend gibt es für euch noch einige Detailaufnahmen des Tom 7 Crust Tan LS, ganz am Ende habt ihr dann die Möglichkeit selbst ein Paar Herrenschuhe aus dem Online-Shop von Melvin & Hamilton zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst erfahrt ihr ganz am Ende des Beitrags.

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Wie bereits zu Beginn des Beitrags versprochen gibt es auch noch ein kleines Gewinnspiel für euch, bei dem ihr euren eigenen Herrenschuh aus dem Online-Shop von Melvin & Hamilton gewinnen könnt. Gewinnen ist ganz leicht, teilt uns bis zum nächsten Freitag, den 24.10.2014 um 20:00 Uhr, in den Kommentaren mit, welchen Schuh ihr gerne gewinnen möchtet. Dann entscheidet der Zufall und vielleicht seid ihr schon bald der glückliche Besitzer eures Traumschuhs. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nun viel Erfolg beim Gewinnspiel.

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Mit freundlicher Unterstützung von Melvin & Hamilton
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Ein Blick hinter die Kulissen von Clarks und GORE http://www.maenner-style.de/2014/events/clarks-und-gore-tex/ http://www.maenner-style.de/2014/events/clarks-und-gore-tex/#comments Wed, 15 Oct 2014 10:15:10 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=9002 Mehr]]> Die besten Dinge geschehen unverhofft, die Aussage trifft definitiv nicht immer zu, aber in vielen Fällen, zumindest bei mir, schon. So war es auch, als ich am 01.10., vollkommen unerwartet, eine Einladung von Clarks und GORE im digitalen Postfach hatte. In dieser Einladung machte man mir doch den Vorschlag für zwei Tage nach München zu Reisen um die beiden Firmen Clarks und GORE, zusammen mit fünf anderen Bloggern, ein wenig näher kennenzulernen.

Schnell in den Kalender geschaut, gesehen, dass am 09.10. und 10.10. nichts drin stand was sich nicht verschieben lässt und zugesagt. Schließlich gibt es solche Möglichkeiten nicht wie Sand am Meer und einen Blick hinter die Kulissen von Clarks und GORE kann man auch nicht alle Tage werfen. Zudem war ich durchaus gespannt andere Blogger aus der Fashion-Welt persönlich kennenzulernen. Denn meist ist es zwar so, dass man die Blogbeiträge anderer Blogger liest, aber diese in den wenigsten Fällen trifft. Daher sind solche Events eigentlich der ideale Anlass dazu.

In diesem Beitrag möchte ich nun ein paar Worte über meine Reise nach München, über Clarks und GORE, das Event sowie meine Weggefährten verlieren. Im Beitrag selbst findet ihr eine Vielzahl an Fotos, welche zumindest am ersten Tag professionell von Steffen Müller erstellt wurden. Die Fotos vom zweiten Tag stammen aus meiner eigenen Kamera. Da ich nicht alle Fotos hier im Beitrag unterbringen kann findet ihr eine größere Auswahl dieser in diesem Fotoalbum auf Facebook, also vorbeischauen, wenn ihr mehr sehen möchtet. Ansonsten geht’s nun los mit meinem Reisebericht und zahlreichen Fotos.

Tag 1 – Die Reise nach München beginnt

Wie bereits geschrieben begann die Reise nach München am 09.10., geplant war sich um 14:00 Uhr, am Marienplatz (Siegessäule) mit den restlichen Bloggern und den Ansprechpartnern von Clarks und GORE zu treffen. Damit stand ich vor der ersten Herausforderung, schließlich hieß das, dass ich mich auf die Deutsche Bahn verlassen muss, welche erst einen Tag zuvor ihre Streiks eingestellt hat. Aber hilft ja alles nichts, daher ging es gegen halb zehn auf Richtung Mannheim, von dort dann mit dem ICE weiter nach München, Ziel Hauptbahnhof.

Der erst am Tag zuvor aufgelöste Streik stellte sich im Nachhinein als kein Problem da, denn der ICE verließ pünktlich den Hauptbahnhof Mannheim und machte sich Richtung München auf. Für mich war die Reise nach München eine kleine Besonderheit, war ich bis September noch nie in München und nun schon zweimal innerhalb eines Monats. Zufälle gibt’s. Die Zugfahrt an sich war relativ kurzweilig, hatte ich doch das Glück ein gesamtes Sechs-Personen-Abteil mein eigen zu nennen, besser geht’s fast nicht. Ein gutes Buch und dreieinhalb Stunden später traf ich dann in München Hauptbahnhof ein.

Dort sah man dem Bahnhof noch an, dass das Oktoberfest erst vor kurzem sein Ende hatte, denn es standen noch überall die typischen Stände herum. Aber ich konnte mich gerade so zurückhalten und mir keine Lederhose, Maßkrug oder Ähnliches kaufen. Geplant war von dort mit dem Taxi Richtung Marienplatz zu gelangen, denn wie gesagt, es war erst mein zweiter Besuch in München. Allerdings hatte ich die Rechnung ohne meinen “potentiellen” Taxifahrer gemacht, denn dieser meine der Marienplatz sei nur fünf Minuten zu Fuß entfernt und ich sollte doch gemütlich hinlaufen. Gesagt, getan – allerdings wurden aus fünf ganze fünfzehn Minuten, was eventuell damit zusammenhang, dass ich kein Marathonläufer bin und noch ein wenig Gepäck dabei hatte. Oder der Taxifahrer hatte sich in seinen fünf Minuten ein wenig vertan…

Kennenlernen der anderen Blogger und des Clarks/GORE-Team

Am Marienplatz angekommen traf ich schon auf Nathalie (Clarks) und Steffen (Fotograf), welche mich und Livia einsammelten, um uns zu den Anderen ins Café Glockenspiel zu bringen, wo die offizielle Begrüßung und das Kennenlernen stattfand. Nachfolgend gibt’s, ein wenig vorweg gegriffen, ein Gruppenfoto der Blogger, welche das Event besucht haben, einfach damit ihr auf den späteren Fotos die Gesichter einem Namen/Blog zuordnen könnt.

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Auf dem Foto seht ihr von links nach rechts: Sebastian von Maenner-Style.de, Thibaud von Starecasers, Livia von Uberding, Leonie von Ohh Coutoure, Martin von Look Scout und Lisa von the L fashion. Deren Beiträge zum Event findet ihr am Ende des Beitrags gesondert verlinkt.

Livia und ich waren ein wenig später dran als die Anderen und haben diese daher direkt im Café Glockenspiel kennengelernt. Nach kurzem Smalltalk gab es erst einmal einen Salat und ein kühles Wasser zur Stärkung, schließlich hatten wir an diesem Tag noch einiges vor. Livia, Nathalie, Steffen und ich hatten zudem die glorreiche Idee das Café im fünften Stock zu Fuß zu erreichen, daher könnt ihr euch sicher sein, das Wasser war mehr als verdient!

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Das Programm sah vor nach einem ersten Abtasten und Kennenlernen die Stadt mit Segways unsicher zu machen. Richtig, die Gefährten mit denen meist Touristen oder Rentner unterwegs sind und die schon das ein oder andere Lächeln von mir geschenkt bekamen. Einfach aus dem Grund, dass mir diese Geräte ein wenig suspekt waren. Aber ganz ehrlich, lieber zwei Stunden auf einem Segway durch München unterwegs als zu Fuß, vor allem bei knapp 26C°.

Festes Schuhwerk zum Segway fahren ist Pflicht

Bevor es allerdings losging haben wir uns nochmal kurz am Marienplatz versammelt. Dort hatte Clarks und GORE eine Überraschung für uns bereit gehalten. So bekam jeder der teilnehmenden Blogger ein Paar Schuhe aus der aktuellen Kollektion. Bei den Männern gab es durchweg den Nanu Hike GTX in kastanienbraunem Leder, die Mädels haben verschiedene Stiefel bekommen. Sollten euch diese auch interessieren müsst ihr bei ihnen, auf deren Blogs vorbeischauen, da ich ehrlich gesagt keinen Plan habe, welche Stiefel sie bekommen haben.

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Der Nanu Hike GTX war übrigens schon vor dem Event mein Favorit aus der neuen Kollektion von Clarks, denn persönlich trage ich sehr gerne braune Schuhe, lassen diese sich doch gut mit Jeans und meinen Hemden kombinieren. Aber auch Steffen haben es die Boots angetan, wir haben uns sogar hinreißen lassen ein gemeinsames shoesie aufzunehmen.

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Richtig erkannt shoesie ist eine Kombination aus den Begriffen Shoe und Selfie, praktisch ein neuer Trend, aber zumindest unter Schuhbloggern schon bekannt und ein alter Hase. Shoesie war übrigens auch ein Teil der Hashtaggs, mit welchen Fotos des Events in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook oder Instagram geteilt wurden. Die Fotos und Mitteilungen findet ihr übrigens mithilfe folgender Hashtaggs: #myshoesieDE und #styledbyclarks.

Ich kann euch sagen, wir wurden von einigen Menschen teilweise fasziniert, neugierig aber auch neidisch betrachtet, als wir die Schuhe am Marienplatz in Empfang genommen haben. Nicht verwunderlich, findet dort nicht jeden Tag Bescherung statt. Nachdem die Schuhe bei jedem geschnürt waren, teilweise neue Outfits dazu angelegt wurden und die restlichen Dinge in den Taschen und Koffern verstaut waren ging es los Richtung Segway Station.

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Segway fahren – zu Beginn eine Herausforderung, …

Angekommen bei der Segway Station musste man sich gleich zu Beginn entscheiden ob man mit oder ohne Helm fährt. Nachdem Robert (GORE) zum besten gab, dass es ihn schon Mal mit einem solchen Gerät gelegt hat, war die Entscheidung bei mir klar: “Einen Helm, bitte!”. Aber keine Sorge, eins kann ich euch gleich sagen, gelegt hat es mich mit meinem Segway nicht und das obwohl wir gut zwei Stunden unterwegs waren. Unser Gepäck blieb übrigens an der Station stehen, war von Vorteil, denn mit den ganzen Taschen und Koffern wären wir nicht vorwärts gekommen.

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Da es bei jeder Aktion einen Freiwilligen geben muss, der den ersten Schritt, in diesem Fall die erste Fahrt macht, erklärte ich mich dazu bereit mein Segway als Erstes zu besteigen. Unser Führer half mir auf das Gerät, positionierte mich richtig und erklärte mir die Steuerung des Gefährts. Welche sich im Nachhinein einfacher als zunächst gedacht herausstellte. Der Schwierigkeitsgrad beim Fahren war zu diesem Zeitpunkt Gott sei Dank noch sehr niedrig, ich sage nur Schrittgeschwindigkeit.

Nach und nach stiegen auch die Anderen auf ihre Segways und machten sich damit vertraut. Diejenigen, welche ihre zweirädrigen Gefährten schon hatten durften derweil erste Runden fahren. Bei mir selbst habe ich gemerkt, dass das Fahren von Minute zu Minute einfacher wurde, beziehungsweise ich immer weniger darüber nachgedacht habe, was ich da eigentlich mache.

… danach nur noch Spaß!

Das Grinsen ging aus meinem Gesicht übrigens nicht mehr raus, dass sich nach den ersten Minuten Fahrzeit dort eingefunden hat. Selbst als die Schrittgeschwindkeit herausgenommen wurde und man nun die Möglichkeit hatte mit bis zu 20 km/h in der Gegend herumzuheizen. Vielmehr wurde es dann noch ein wenig breiter. So ein großartiges Gefühl mit diesem Gerät zu fahren und ganz ehrlich, ich werde mich nie wieder über Segway Fahrer lustig machen, wie auch, bin ich nun selbst dieser Art der Fortbewegung verfallen. Zeitweise stand die Überlegung im Raum mein Auto zu verkaufen und mir ein Segway zuzulegen, aber knapp 9.000€ sind dann doch ein wenig zu viel des Guten und meine bessere Hälfte wäre sicherlich auch nicht so begeistert.

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Nun waren mittlerweile alle soweit sich auf die eigentliche Stadttour mit den Segways zu begeben. Unser Touri-Guide zögerte auch nicht lange und fuhr mit uns direkt auf die Hauptstraße. Kann man Mal machen, mit einer Gruppe, welche seit gut zehn Minuten Segway fährt direkt auf die Hauptstraße zu fahren. So ganz überzeugt war ich zumindest nicht davon, geklappt hat es dennoch. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich zugeben muss, dass ich mich nicht wirklich an die historischen Elemente der Stadtfahrt erinnere, einfach weil die Fahrt und die Unterhaltungen mit den anderen Teilnehmer sich in den Vordergrund gedrängt haben.

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Schöne und vor allem interessante Eindrücke von München hat man dennoch geboten bekommen. Lag wahrscheinlich auch daran, dass wir einiges an Wegstrecke zurückgelegt haben. Gott sei Dank nicht zu Fuß! Ein sicherer Stand war dennoch wichtig und da waren mir die neuen Boots von Clarks doch ein wenig lieber als die lässigen Sneaker, welche ich auf der Hinreise anhatte.

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Eines meiner persönlichen Highlights war der Halt in einer Unterführung, in welcher wunderschöne Street Art zusehen war. Damit bekommt man mich einfach begeistert, vor allem wenn man sieht, dass die Künstler ihre kreativen Ergüsse nicht nur an die Wand klatschen, sondern darauf achten, dass diese einem gewissen Anspruch standhalten. Unser Fotograf Steffen hat übrigens die Gunst der Stunde genutzt unsere Boots im Alltag gekonnt in Szene zu setzen.

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Zwischenstopp in den fünf Höfen und am Hofbräuhaus

Ein weiter Zwischenhalt der geführten Segway-Tour war die Einkaufspassage Fünf Höfe in der Münchener Innenstadt. Insgesamt bieten die Fünf Höfe den Besuchern auf rund 14.000 m² rund 60 Ladengeschäfte und auf rund 2.500 m² acht Cafés und Restaurants. Selbst war ich ganz froh, dass unser Aufenthalt nur von kurzer Dauer war, denn sonst wäre ich sicherlich auf den Gedanken gekommen, ein paar der Ladengeschäfte näher ins Auge zu fassen und das wäre für meinen Geldbeutel sicherlich nicht gut ausgegangen.

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Das wäre sicherlich auch den anderen Bloggern so gegangen, da die Zeit in der Einkaufspassage relativ kurz gehalten war nutzten wir diese um uns die Füße ein wenig zu vertreten, bevor wir den Schlußspurt unserer Segway-Tour antraten. Dennoch sind bei unserem Aufenthalt dort ganz gute Fotos entstanden, wie beispielsweise das schon zuvor eingebundene Gruppenfoto der Blogger. Oder was meint ihr?

Kurz vorm Ende der Tour führte unser Weg zum Hofbräuhaus am Platzl, einem Bierpalast in der Münchner Altstadt. Dabei bietet dieses weit über 3.000 Gästen Platz, so können diese beispielsweise die Schwemme im Parterre aufsuchen, eine große Bierhalle, welche der bekannteste Teil des Hofbräuhauses ist. Dort finden rund 1.000 Personen an Holztischen Platz. Das Besondere ist, dass es für Stammgäste Regale gibt, in denen sie ihre Bierkrüge einschließen können. Im Obergeschoss befindet sich ein Festsaal mit einem neun Meter hohen Gewölbe für etwa 1.500 Personen sowie weitere Räumlichkeiten für insgesamt nochmals über 1.000 Personen. Dann verwundert es auch nicht mehr, dass am Tag ca. 12.000 – 15.000 Personen das Hofbräuhaus aufsuchen, wie uns unser Tour-Guide erklärte.

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Segways abstellen, die Tour ist vorbei

Leider war es von Anfang an absehbar, dass die Segway-Tour irgendwann dem Ende zugeht. Nach gut zwei Stunden war es dann soweit, dass wir unsere zweirädrigen Gefährten abstellen mussten und fortan wieder zu Fuß, in unseren Clarks Boots, unterwegs waren. So führte unser Weg von der Segway-Station zum nahegelegenen Parkhaus, um die Reise zu unserem nächsten Ziel dem Upper Eat Side anzutreten.

Bevor ich allerdings darüber berichte, möchte ich nochmals kurz auf den eigentlichen Grund unserer Reise eingehen, die Boots der neuen Kollektion. So war es meiner Meinung nach ein ganz geschickter Schachzug von Clarks und GORE uns die Schuhe vor der eigentlichen Stadtführung zukommen zulassen, so dass wir diese direkt unter alltäglichen Gegebenheiten testen konnten. Und ich muss sagen, dass sich meine Boots ganz gut geschlagen haben und ich diese seit dem eigentlichen Event schon ein-, zweimal im Alltag getragen habe.

Die eigentliche Feuerprobe steht noch bevor, wenn der richtige Herbst seinen Einzug hält. Aber nach den Tests, welche die Schuhe im GORE Testlabor bestehen müssen, bevor sie auf den Markt kommen, bin ich eigentlich zuversichtlich, dass sie dem Herbstwetter trotzen. Zum Testlabor gibt es am zweiten Tag ein paar Worte mehr…

Das haben wir uns verdient. Essen im Upper Eat Side

Nach der doch sehr kräfteraubenden Segway Tour durch München war es an der Zeit die Energiereserven wieder aufzufüllen und den Flüssigkeitshaushalt wieder auf ein vernünftiges Level zu bringen. Clarks und GORE haben zu diesem Zweck das Upper Eat Side in der Werinherstraße 15 in 81541 München ausgewählt. Dessen Konzept mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Einfach gesagt kocht man dort jeden Tag mit frischen Produkten.

Upper Eat Side
Diese bezieht das Restaurant von Produzenten, Landwirten, Jägern und Veredlern rund um die Seen und Flüsse der Region Oberbayern und Händlern der Münchener Markthalle. Ergänzt von selbstgepflücktem im Frühjahr und Sommer und Eingemachtem ab Herbst und im Winter. Es wird eben gekocht was der Markt hergibt und was den Köchen des Upper Eat Side zu einem Produkt einfällt. Daraus resultiert die wöchentlich wechselnde Speisekarte. Kann euch nur empfehlen dort vorbeizuschauen, wenn ihr in München unterwegs seid. Weitere Infos zum Restaurant findet ihr auf deren Webseite.

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Für uns gab es an diesem Abend, in bekannter, gemütlicher Runde, das Menü des Hauses. Dieses bestand aus Brot und Butter, Servus der Küche (bei uns Gruß aus der Küche), Vorspeise nach Wahl, Risotto des Tages, ein Sorbet-Intermezzo, Ochsen-Entrecôtes am Stück gegrillt / Isartaler Saibling im Ganzen, einem kleinen Upper Eat Side Fruchtweißbier gefolgt von dem Dessert des Tages. Eine Zusammenstellung welches es in sich hat.

Als Vorspeisen hatten wir uns entschieden sämtliche zu versuchen, schließlich muss man es ausnutzen wenn man als große Gruppe unterwegs ist und man alles einmal probieren kann. So gab es beispielsweise Ox on the rocks, Rauchkalb pikant, Knusperschwammerl sowie Lachforelle mit erstem Kürbis. Das Risotto des Tages hatte ebenfalls Kürbis als weitere Hauptzutat in sich. Mein persönlicher Favorit war jedoch das Ochsen-Entrecôtes am Stück gegrillt, medium. Ein Traum und ich bekomm schon wieder Hunger wenn ich nur daran denke, daher ist nun auch Schluß mit schwärmen und ich mache es kurz: Es war einfach total lecker und genau das richtige nach einem anstrengenden Tag. Absolute Empfehlung und Top-Auswahl unserer Gastgeber Clarks und GORE.

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Nachtruhe im Berghotel Aschbach

Nach einem solchen Tag wäre mir wahrscheinlich sogar ein Bett aus Nägeln recht gewesen. Natürlich war ich dankbar dafür, dass es eines mit einer normalen Matratze war. Dieses fand sich im Berghotel Aschbach vor, in welchem wir unsere kurze Nacht verbrachten. Denn mein Problem ist, egal wie spät ich zu Bett gehe, wesentlich später als sieben Uhr kann ich eigentlich nicht aufstehen, zumindest wenn ich in meinem normalen Wochenrhythmus bin.

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War aber auch gar nicht so schlecht, denn so konnte ich nach meiner verdienten Nachtruhe und einer erfrischenden Dusche den herrlichen Ausblick von der Terrasse des Berghotel Aschbach genießen. Fotos von dieser Aussicht findet ihr unter anderem im Beitrag von Lisa, schaut hierzu einfach am Ende unter den verlinkten Beiträge der anderen Blogger.

Tag 2 – Von der Praxis zur Theorie

Mit dem Frühstück im Hotel begann wohl auch offiziell der zweite Tag unseres Events. Mehr oder weniger pünktlich machten wir uns gegen halb Neun zu GORE in Feldkirchen-Westerham auf. In diesem doch recht beschaulichen Ort befand sich eines der zahlreichen Werke von GORE. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Newark im amerikanischen Bundesstaat Delaware und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter in 30 Ländern rund um die Welt.

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Dabei ist mir vor allem ein Grundsatz in Erinnerung geblieben, nach welchem man sich bei GORE richtet, hat ein Werk/Niederlassung mehr als 250 bis 300 Mitarbeiter wird ein neues aufgemacht. Dies hängt damit zusammen, dass man von Unternehmensseite aus möchte, dass die Mitarbeiter sich untereinander kennen und nicht nur mit Namen und Abteilungen kommunizieren ohne die Menschen dahinter zu beachten. Finde ich persönlich sehr lobenswert!

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Am Empfang des Werkes wurden wir von Robert in Empfang genommen, welcher uns zu Beginn ein wenig in die Geschichte von GORE einführte und mir zum ersten Mal bewusst machte, dass GORE eigentlich kein Hersteller eines bestimmten Schuhs, Handschuhs, Shirts oder Jacke ist, sondern vielmehr wichtige Rohstoffe dafür liefert. Dennoch verbindet man die Marke GORE automatisch mit den daraus gefertigten Endprodukten. Dies ist allerdings auch so gewollt, da wie sich später noch zeigen sollte, GORE viel daran gelegen ist, an den Produkten von Anfang bis Ende mitzuwirken um die bekannt hohe Qualität zu erhalten.

Ein Blick hinter die Kulissen von GORE

Robert war es dann auch, der uns in einem gut anderthalbstündigen Vortrag ein wenig hinter die Kulissen von GORE hat schauen lassen. Brachte ich GORE zuvor nur mit Kleidung in Verbindung, durfte ich lernen, dass diese in vier Kernbereichen unterwegs sind: Elektronik, Funktionstextilien, Industrie- und Medizinprodukte. Wobei letzteres den größten Umsatz ausmacht, gefolgt von Funktionstextilien, welche beispielsweise in den Clarks Schuhen zu finden sind. Aber habt ihr auch gewusst, dass GORE-TEX in einer einfachen elektrischen Zahnbürste zu finden ist? Ich wusste es nicht!

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Faszinierend fand ich persönlich die Entwicklung von Produkten des Medizinbereiches, wobei dies ein anderes Thema ist und hier im Maenner-Style Blog weniger zu suchen hat. Wer dennoch Interesse hat ein wenig mehr darüber zu erfahren kann sich auf der informativen Webseite von GORE umschauen.

In seinem Vortrag widmete sich Robert Themen wie der GORE Membran, dem Mehrwert-Argument von Schuhen mit GORE-TEX, dem neuen GORE-TEX Surround Schuh sowie der Beantwortung unserer Fragen rund um GORE. So erklärte er uns beispielsweise die Funktionsweise der GORE Membran, warum diese Wasser von außen abhält, Schweiß allerdings entweichen lässt. Dabei ist die Erklärung hierfür relativ simpel, orientiert sich die Membrane an der Funktionsweise unserer Haut. So ist die Membran 20.000 mal kleiner als ein Wassertropfen, so dass kein Regen eindringen kann. Gleichzeitig ist sie allerdings 700 mal größer als ein Wasserdampfmolekül, was dafür sorgt, dass der Schweiß entweichen kann. Ziemlich simpel und dennoch genial!

Praktisch gezeigt hat er uns dies mithilfe zweier Handschuhe, einer aus GORE-TEX Membran, der andere ein handelsüblicher Plastikhandschuh. Der eine wurde über die rechte, der andere über die linke Hand angezogen. Nun mussten wir unsere Hände bewegen und damit zum Schwitzen bringen. Beim GORE-TEX Handschuh sammelte sich kein Schweiß an, dieser konnte durch die Atmungsaktivität des Handschuhs entweichen, bei dem handelsüblichen Handschuh war dies nicht der Fall.

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Alles in allem war es wirklich ein riesiger Umfang an Informationen, welche wir zum Thema GORE und deren GORE-TEX Membran erhalten haben. Definitiv interessant, aber zu viel zum Wiedergeben. Mir ist auf jeden Fall im Hinterkopf hängen geblieben, dass man von Seiten GORE einen hohen Aufwand betreibt um die Stellung als Marktführer zu erhalten und weiter auszubauen. Dies zeigt sich, dass sich GORE schon früh einschaltet, wenn es beispielsweise um die Entwicklung eines neuen Produktes geht.

So arbeitet man frühzeitig Hand in Hand mit Schuhherstellern wie Clarks um das bestmögliche Produkte für den gemeinsamen Kunden auf den Markt zu bringen. Ein Ablauf, welchen ich sehr lobenswert finde, profitieren wir als Endkunden doch allemal von dieser offenen Zusammenarbeit. Sicherlich spiegelt sich dies im Kaufpreis eines Clarks Schuhs mit GORE-TEX Membran wider, bedenkt man allerdings, dass diese ca. doppelt so lang leben wie ein herkömmliches Paar Schuhe, dann relativieren sich diese anfänglich höheren Kosten schnell.

Ein Blick hinter die Kulissen von Clarks

Bevor wir uns auf eine kurze Laborbesichtigung begeben sollten, war Nathalie mit ihrem Vortrag zu Clarks an der Reihe. Was Robert an theoretischen Informationen in rund anderthalb Stunden unterbrachte, verpackte Nathalie in kurzweilige zehn Minuten. Was sicherlich auch daran lag, dass sie nach einer Kurzvorstellung von Clarks, übrigens der weltweit führende Straßenschuhhersteller, eher auf die aktuelle Kollektion und die Lifestyle-Shoots einging, welche uns als Fashion-Blogger ein wenig mehr interessierten.

Clarks verkauft an die 100 Paar Schuhe pro Minute!

Zum Punkt weltweitführende Straßenschuhhersteller ist anzumerken, das Clarks jährlich über 52 Millionen Paar Schuhe verkauft, das heißt an die 100 Paar pro Minute. Unglaublich und kaum vorzustellen oder was meint ihr? Den Clip zur aktuellen Kollektion von Clarks habe ich euch nachfolgend eingebunden, eventuell erkennt ihr meine Clarks Nanu Hike GTX vom Vortag. Weitere Informationen und Eindrücke zur aktuellen Kollektion findet ihr auf der Webseite von Clarks.

Bevor es im Event-Programm weitergehen sollte, haben wir ein wenig das Firmengelände erkundet und haben ein paar Minuten an der frischen Luft verbracht. Thibaud wollte dabei unbedingt noch testen ob die Handschuhe aus GORE-TEX wasserabweisend sind, seinem Grinsen nach zu urteilen haben diese den Test bestanden.

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Auch ansonsten hat mich das moderne, offene Werk von GORE vollkommen überzeugt, zumindest das was man sehen konnte. Und anhand der Preise in der Kantine, beispielsweise 2,50€ für eine große Portion Geschnetzeltes mit Nudeln oder 0,30€ für einen Cappuccino, sowie den Eindrücken, welche Robert uns vermittelte, kam mir GORE als Arbeitgeber rüber, dessen Mitarbeiter dem Unternehmen am Herzen liegen. So wie es meiner Meinung nach in einem modernen Unternehmen auch sein soll.

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Laborbesichtigung von GORE

Bevor wir unsere Pause beim gemeinsamen Mittagessen in der Kantine von antreten konnten, durften wir noch eine kurze Laborbesichtigung erleben. Hierbei hat uns Herr Seidl durch das Labor geführt, durch welches auch ein GORE-TEX Schuh seinen Weg antreten muss, bevor er in den Handel kommt. Dort erlebt er strenge, lebensnahe Tests und wird intensiv geprüft. Dabei kommt jede einzelne Komponente auf den Prüfstand. Angefangen beim Außenmaterial über die Isolierung bis zu den Nähten und dem Futter. Denn am Ende zählt kein einzelner Bestandteil, sondern der Schuh als ganzes.

Dabei wird im Labor der gesamte Schuh auf Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität geprüft. Ergänzt werden diesen internen Tests durch umfangreiche Praxistests unter härtesten Bedingungen. Ein Test ist mir dabei ganz gut im Gedächtnis geblieben. So werden die Schuhe auf eine Art mechanischen Fuß gespannt und müssen eine festgelegte Zahl von Schritten durch Wasser laufen, wenn sie diese hinter sich haben und keine der im mechanischen Fuß angebrachten Sensoren ausgeschlagen hat, hat der Schuh den Test der Wasserdichtigkeit bestanden. Umgerechnet entsprach die Schritteanzahl rund 350 km, eine ganze Menge.

Wenn ich von mir selbst ausgehen, denke ich, dass ich in meinem gesamten Leben keine 350 km im Regen gelaufen bin, geschweige in einem Paar Schuhe. Aber genau diese Art von Tests und ständige Entwicklung trägt dazu bei, dass GORE sich ständig weiter entwickelt und gemeinsam mit deren Partner hochwertige Produkte auf den Markt bringt.

Abschied fällt schwer – Mein Fazit

Nach dem gemeinsamen Mittag in der Firmenkantine gab es noch eine kurzes Abschlussgespräch, in welchem wir uns (Blogger, Clarks und GORE) offen und ehrlich über das Event und den daraus gewonnenen Nutzen für die einzelnen Partein ausgetauscht haben. Dieser Austausch fand auf einer Augenhöhe statt und unterstrich den Eindruck, welchen ich in den vergangenen Tagen bereits gewinnen konnte, Clarks und GORE legen wirklich Wert auf unsere Meinung. Etwas was nicht immer üblich ist, wenn man mit Firmen und Labels zu tun hat, kann ich euch zumindest aus meiner Erfahrung sagen.

Langsam aber sicher mussten wir uns dann doch der Wahrheit stellen: Alles hat ein Ende, das war mir bereits zu Beginn der Reise klar. Was mir nicht so klar war, dass man sich mit fremden Menschen innerhalb von zwei Tagen so gut verstehen kann. Mag wahrscheinlich daran liegen, dass wir alle dieselbe Leidenschaft teilen. Sicherlich hat aber auch das Event-Programm von Clarks und GORE seinen Teil dazu beigetragen. Daher möchte ich mich in Form dieses Beitrags nochmals für die vielen Informationen und Eindrücke bedanken, welche ich in diesen zwei Tagen sammeln konnte.

Insbesondere gilt mein Dank Nathalie von Clarks und Robert von GORE, welche immer ein offenes Ohr für uns hatten und denen keine Frage zu dämlich zu Beantworten war. Auch Steffen für die Fotos vom ersten, doch sehr ereignisreichen Tag, gilt mein Dank. Aber auch den anderen Bloggern sage ich danke für diese zwei doch sehr unterhaltsamen Tage mit euch und ich hoffe, dass man sich nochmals über den Weg läuft. Wenn ihr wissen möchtet, wie diese die zwei Tage empfunden haben schaut auf deren Blogs vorbei. Die Beiträge zum Event werde ich, sobald diese dort erschienen sind nachfolgend verlinken.

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Vielen Dank für die Einladung zu diesem Event an Clarks und GORE
Copyright Fotos- Tag 1: Steffen Müller
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Armbanduhren als Wertanlage – ein Leitfaden http://www.maenner-style.de/2014/lifestyle-2/armbanduhren-wertanlage/ http://www.maenner-style.de/2014/lifestyle-2/armbanduhren-wertanlage/#comments Mon, 13 Oct 2014 10:15:29 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8699 Mehr]]> Ob ein unerfahrener Käufer den Erwerb einer Armbanduhr als Wertanlage verwirklichen sollte oder nicht, ist weder mit Ja oder Nein zu beantworten. Angebote und „Beratungen“ werden nach einer geäußerten Kaufabsicht gewiss nicht lange auf sich warten lassen, doch genau hier ist Vorsicht oberstes Gebot. Auch hier gilt: Eigennützige Verkaufspraktiken und Aufklärungen müssen von einem abprallen, aber man soll sich die wesentlichen Inhalte genau merken und nach guter Recherche sich noch einmal ins Gedächtnis rufen. Erst dann lässt sich feststellen, wie gut der Rat für den potentiellen Anleger wirklich gemeint war.

Wie in allen Anlageformen gibt es bei der Armbanduhr solche, deren Wert sich nach oben entwickelt und solche, deren Wert nach unten geht. Wer also als nicht erfahrener Konsument, hier als Anleger, jemanden in die Arme läuft, dessen Produkte sich nach unten entwickeln, stößt auf kein Schnäppchen, sondern lief einem unredlichen Verkäufer über den Weg. Um die Uhr als Wertanlage zu definieren, braucht es mehr als das Erkennen und Analysieren von Faktoren oder Grundkenntnisse im Funktionieren der Märkte. Auch technisches Verständnis über Uhrwerke trägt wesentlich zu guten Erfolgen bei.

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Einstieg in die Kunst des Differenzierens

Dr. Oliver Hoffmann, Director Watch Department bei „Auctionata“, ein Experte für Armband- und Taschenuhren, umschreibt die groben Kriterien für gute Wertentwicklung dem Einsteiger mit folgenden Faktoren – wodurch ersichtlich wird, dass ein ungeübtes Auge auf sich alleine gestellt relativ schwer unter Angeboten differenzieren können wird. Die Richtung für eigene Recherchen wird aber passabel und professionell aufgezeigt.

  1. Das Renommee des Herstellers, wobei einem die berühmtesten Erzeuger typischerweise schon geläufig sind.
  2. Die Verwendung hochwertiger Materialien, welche für Laien nicht zur Gänze mit freiem Auge erkennbar sind, sondern Teil der wirklich seriösen Produktbeschreibung ist.
  3. Die Machart des Werkes, welche sich von Standardausführungen abheben soll.
  4. Die Komplikationsebenen einer Armbanduhr, also neben der Uhrzeit auch Kalender, Datumsanzeige, Mondphasen oder sonstige Innovationen. Hier ist augenscheinlich, dass es hier nicht um den Alltagsgebrauch geht, der zur Aufwertung führt, sondern sich vor allem ein Kriterium für die Wertentwicklung etabliert hat. Kritische Stimmen meldeten hierzu allerdings Vorbehalte an, siehe unten.
  5. Wie immer sind begrenzte Stückzahlen ein wertsteigerndes Element. Limited Editions sind generell im Handel als hochwertiger zu betrachten, nicht nur bei Armbanduhren.
  6. Der Erhaltungszustand – hier darf man sich nicht auf das eigene freie Auge verlassen, sondern es sind Kenner hinzuzuziehen.

Niemals aber genügen objektive Kriterien – bis zu einem bestimmten Ausmaß bestimmt sich der Preis nach dem, was im Auge des Betrachters bzw. Marktes „Kunst“ darstellt. Für einen Newcomer in der Welt dieser Luxusprodukte erscheint wohl so gut wie jeder Artikel als kleines Kunststück, auch ein solches, dessen Wert sich im Absteigen befindet. Wer freilich die Möglichkeit hat, den Markt genau zu beobachten, ist klar im Vorteil.

Die klassischen Anlageprodukte haben ihre Attraktivität definitiv verloren und Alternativen, wie Immobilien und Kunst, erfordern Fachwissen und nicht bloßes Kapital. Wer in persönliche Beratungsgespräche mit Insidern investiert, die von eigenen Käufen nicht profitieren, könnte so fundierte Eindrücke erhalten. Experten ziehen auch gerne den Vergleich zum „Wert“ eines Unternehmens: Markt- und Buchwert klaffen oft sehr weit auseinander. Genauso verhält es sich auch bei Armbanduhren als Wertanlage.

Deshalb kann nicht ohne weiteres auf Marken oder Modelle verwiesen werden, sondern sind diese immer als bloße Faktoren zu verstehen, die man in die Gesamtschau mit einbeziehen muss. Es sind daher nicht viele Grundregeln zu behandeln, denen man Allgemeingültigkeit zuspricht und wie in vielen Wissenschaften gibt es keine „hundert Prozent“ an Richtigkeit. Es gibt allerdings schon Erkenntnisse für Analysen.

Der Marktpreis einer Armbanduhr

„Der Marktpreis“ kann nicht wie in anderen Märkten erhoben werden, er ist weder homogen noch transparent. Er ist in lokaler Hinsicht unterschiedlich, von persönlichen Vorzügen mitgesteuert und in zeitlicher Hinsicht einem Wandel unterliegend. Informationen sind praktisch nur Insidern zugänglich und selbst das nicht zwingend.

Arbitrage – das Ausnutzen unterschiedlicher Wertentwicklungen derselben Sache kann für Einzelne hier zu großen Vorteilen führen. Beispiel: Man erwirbt die Armbanduhr in A, verkauft sie in B und nutzt auf redlichem Weg das unterschiedliche Niveau der Märkte aus. Der Handel selber nützt dies aus und lässt sich vom informierten Kunden so auch „austricksen“.

Bisherige Erkenntnisse:

  1. Neue Modelle eignen sich nur in Ausnahmefällen als Investition. Der Kaufpreis beinhaltet hier zu großen Teilen noch Vertriebs- und andere Kosten. Limitierte Auflagen und Vintage-Uhren gelten aber als Ausnahme – Angebot und Nachfrage bestimmen hier den Kaufpreis.
  2. Diskrepanz zwischen dem objektiven, „uhrmacherischen Wert“ und persönlichem Geschmack – hier kann leicht die Ursache für Fehlkäufe aus Sicht eines Investors liegen. Der uhrmacherische Wert ist überprüfbar durch Seltenheit und Komplikationen und bildet nur häufig, aber eben nicht notwendig, den Marktwert.
  3. Preistrends sind nicht stabil – das Timing macht den Erfolg! Fundierte Kenntnisse der Preise auf den Märkten ermöglichen eine Abschätzung der eigenen Gewinnspanne.
  4. Erstellung hochwertiger und lückenlos dokumentierte Expertisen seiner Stücke
  5. Ein geringer Einkaufspreis macht die Rendite und hierzu ist die Schaffung eines guten Netzwerkes wichtig.
  6. Echtheitszertifizierung ist ein Must-Have beim Wiederverkauf. Auch die Originalverpackung sollte man vorweisen können. Ein Abgleich der eingravierten Nummer mit diesem ermöglicht eine rasche Überprüfung der Echtheit.
  7. Es werden Fragen auftauchen, wie etwa ein geringeres oder höheres Interesse an Gold, Silber, Titan etc. als Material für Armbanduhren.
  8. Reparaturen können auch dann erforderlich werden, wenn die Uhr nicht getragen wird. Diese sollte beim Hersteller selber erfolgen und die belege gut aufgehoben werden.
  9. Persönliche Entscheidungen, wie „Möchte oder kann ich anstatt eines Einfamilienhauses eine Armbanduhr als Wertanlage erwerben?“ In diesem Fall ist langfristiger Gewinn nämlich sicher: Die um 325.000 € erhältliche „Grande Cosmopolite Tourbillon“ von Original Glashütte beschert laut Experten von „Lange und Söhne“ eine Spanne von 14.000 und 400.000 €.
  10. Beim Kauf teurer Stücke über das Internet ist bei manchen Anbietern zur treuhänderischen Abwicklung anzuraten, gerade Verkäufer aus Staaten, die keine Abkommen zur Strafverfolgung mit uns unterzeichneten oder praktisch kaum durchführbar, sollten bei uns die „Alarmglocken“ läuten lassen.
  11. Keine Angst vor „komplizierten“ Ausdrücken: „Die Komplexität der Komplikation bestimmt den Wert“ – damit ist nur gemeint, dass zusätzliche „Features“, wie die traditionelle Tagesanzeige und ausgefeiltere Anzeigen – zu denken wäre etwa an eine Anzeige des aktuelle Sternzeichens – in ihrer Machart den Preis mitbestimmen. Je ausgefeilter, umso höher der Anschaffungspreis, aber auch die Gewinnspanne beim Wiederverkauf. Weltzeituhr, Armbandwecker, blitzende Sekundenanzeige sind als derartige Innovationen aus bewährter Praxis zu nennen.

Kritikermeinungen

Wer denkt, diese Zusatzfunktion macht den Wert nachhaltig aus, irrt. Diese findet nur dann stabilen Einfluss, wenn es sich um renommierte Werke handelt oder aufgrund eines besonders hohen Innovationsgrads zeitlich begrenzte Kaufeffekte gibt („Vorläufer“). Ein größerer Kreis solcher Waren ist aber aktuell nicht vorhanden, sondern stellt eher den Einzelfall dar. Auch ergibt sich der höhere Preis.

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Gibt es Produkte für den Einsteiger?

Die Bezeichnung „Vintage“ meint nichts anderes als „ehrwürdig, alt, hervorragend“. Wer also mit Vintage-Uhren der berühmten Erzeuger beginnt, liegt auf der sichersten Seite und kann so das eigene Fingerspitzengefühl trainieren und Erfahrungen sammeln, die Abläufe kennenlernen und möglichst zwischen Berater und Verkäufer unterscheiden.

An dieser Stelle darf man auch schon einige namentliche Empfehlungen anführen, wie von Rolex die Pre-Daytona Handaufzugsmodelle, Rolex-Uhren mit Gilt-Schrift oder von Patek Philippe der „Ewige Kalender“. Solche Exemplare gelten als der „sichere Hafen im Ozean der Stürme“. Inwieweit man sich den vergleichsweise exotischen Exemplaren widmen soll, hängt davon ab, wie sehr man sich mit dem Thema auseinandersetzen kann und will. Denn die Wertentwicklungen hängen von Bedingungen ab, die von den Menschen unterschiedlich gut eingeschätzt werden können.

Erfolgsgeschichten aus den letzten Jahren

Durch Online-Foren und gestärktem Informationsaustausch gewannen prähistorische Militäruhren an Bedeutung – dies ließ die Nachfrage und Preise stark anwachsen. Grund hierfür war lediglich der Informationsaustausch über die Artikel, der zuvor so gut wie gar nicht vorhanden war. Informationstransparenz und Preisbildung sind in der Welt des Uhrenhandels untrennbar miteinander verbunden.

Zahlungskräftige Käufer bewegen sich in Auktionshäusern. Dieselbe Uhr erzielt an den unterschiedlichen Märkten unterschiedliche Preise. Das erschwert eine „allgemeine Bewertung“ ungemein. Wer Connections zu privaten Verkäufern unterhalten kann und diese in Auktionshäuser einstellt, hat grundsätzlich Potenzial. Bei sehr hohen Preisklassen aber ist davon auszugehen, dass ein Netzwerk an hocherfahrenen Insidern aufmerksam wird und diese mitunter Mittel und Wege versuchen, Neue zu übervorteilen. Es ist etwa möglich, dass wirklich gute Stücke das Auktionshaus selber über Dritte aufkauft und selber ebenso Profite macht – das kann aber bei jedem Käufer passieren.

Vorsicht beim Einkauf im Auktionshaus: „Front-Running“ ist gängig!

Abgesprochene Gebote bei einer Auktion dienen zum Treiben des Preises und enden an der sogenannten „Schmerzgrenze“. Infolge dessen kann ein wirklicher Interessent das gute Stück überbewerten und so überteuert einkaufen. So wird ein möglichst hohes Preisniveau erhalten, welches sich ansonsten ganz anders entwickeln würde, wovon der Dealer freilich dauerhaft profitiert.

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Persönliche Leidenschaft als Kriterium

Wer sich nachhaltig in der Welt von Armbanduhren als Wertanlage etablieren möchte, sollte ein gewisses Interesse und Leidenschaft für die Thematik mit sich bringen. Dazu sollte man einschlägige Magazine lesen, Insider-Kreise kennenlernen, Erfahrungen mit den unterschiedlichen Auktionshäusern sammeln und immer auch seinen Fuß „in der Türe der Privatverkäufer“ behalten, etwa niedrigschwellige Kleinanzeiger und den nicht spezialisierten Markt beobachten.

Das Auffinden gelegentlicher wahrer Schnäppchen erfordert ständige Präsenz. Wer dagegen ein einmaliges Budget zur Verfügung hat, sollte sich eher an die „Basics“ halten, bei denen – wie oben beschrieben – keine großen Risiken bestehen. Man sollte es wie bei allen anderen Anlageformen machen: Langsam herantasten, innovativ denken und doch persönlich stark genug sein, Kaufentscheidungen „aus dem Bauch“ standzuhalten. Nur in Ausnahmefällen trifft der Newcomer auf Stücke mit dem Potenzial großer Wertspannen und es ist davon auszugehen, dass die Insider derartige Potenziale nicht am Markt verschleudern.

Resümee – Armbanduhren als Wertanlage

Armbanduhren als Wertanlage sind jedenfalls sicherer als Aktien. Eine rasche Verfügbarkeit durch Verkauf darf nicht notwendig werden, die Anlage kann nur langfristig betrachtet als eine solche wirken. Die sinkende Verfügbarkeit eines Produkts und Inflation sind die Basis der Wertsteigerung. Grundsätzlich gilt aber: Nur wenigen Armbanduhren widerfährt eine Preis-Steigerung im Verhältnis zum Angebot.

An dieser Stelle ist auf die Marke Rolex zu verweisen, die bei Widerverkäuflichkeit und Preisstabilität herausragt. Dafür ist in den nächsten Jahren dort eine Wertsteigerung eher unwahrscheinlich. Eine Beobachtung der Märkte anderer Hersteller ermöglicht erst alle Bandbreiten der Möglichkeiten bei der Armbanduhr als Wertanlage. Blain & Company gehen von einer jährlichen Umsatzsteigerung von 25 % in diesem Markt aus. Die Ware aus geschwächten Ländern, wie Südeuropa, drängen tatsächlich per Internet auf den Markt – hier aber ist allerhöchste Vorsicht geboten. Ob der Internethandel tatsächlich diese Potenziale verstärken wird, bezweifeln dagegen vereinzelte Stimmen.

Im Vergleich zu Anlageformen der Kapitalmärkte sind es jedoch nur Vorteile, die den Unterschied ausmachen: Inflation, Niedrigzinspolitik, die Entwicklung der Bankenunion, welche auch unseren herausragenden „sicheren Hafen“ relativieren können oder werden, sind die Punkte, die von der Abkehr zum traditionellen Anlageverhalten führen. Allerdings widerfährt das Potenzial solcher Menschen, die weniger Kapital aufweisen können aber umso besser Entwicklungen und Potenziale erkennen können, hier aktuell noch eine enorme Aufwertung an Chancen.

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Lifestyle Sonntag #17 http://www.maenner-style.de/2014/fashion/lifestyle-sonntag-017/ http://www.maenner-style.de/2014/fashion/lifestyle-sonntag-017/#comments Sun, 12 Oct 2014 10:15:19 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8971 Mehr]]> Klar schafft man es nicht über all die schönen Dinge in der Welt zu berichten, aber zumindest eine Auswahl davon möchte ich euch hier bei Maenner-Style.de präsentieren. Daher gibt es in der fortlaufenden Reihe “Lifestyle Sonntag”, kurz und knackig die neusten Trends und Styles, in einem Beitrag zusammengefasst. Dieser erscheint immer pünktlich zum letzten Tag der Woche. Vorschläge für erwähnenswerte Inhalte könnt ihr mir über das Kontaktformular zukommen lassen. Nun aber viel Spaß mit dem Lifestyle Sonntag #17.

Eastpak Artist Studio
Die mittlerweile vierte Edition des Eastpak Artist Studio ist online, für diese veröffentlichte Eastpak kürzlich die ersten Entwürfe dreier Künstler des Eastpak Artist Studio. Die Kunstwerke von KRJST (Gewinner des Eastpak Wildcard Wettbewerbs), Manolo Blahnik und Walter Van Beirendonck werden exklusiv auf artiststudio.eastpak.com präsentiert.

Von nun an folgen Woche für Woche weitere Designs der insgesamt 16 Künstler, welche aus der weißen Special Edition des Eastpak Padded Pak´r jeweils ein individuelles Kunstwerk geschaffen haben. Unter den noch kommenden Künstlern befindet sich unter anderem Jean Paul Gaultier, MSGM, Lala Berlin und viele mehr! Am 01. Dezember diesen Jahres werden die Entwürfe aller Künstler versteigert und die gesammelten Einnahmen an die Hilfsorganisation Designers Against Aids (DAA) gespendet. Tolle Aktion!

Look Book Cat Footwear
Es ist zum dritten Mal soweit, aus einer internationalen Kooperation zwischen Cat Footwear und Bloggern, Stylisten sowie Moderedakteuren aus Deutschland, UK und Frankreich ist das dritte Lookbook der Marke entstanden. In diesem Lookbook stellen sich ausgewählte kreative Persönlichkeiten, ihre Arbeit sowie ihre Liebe zu Boots vor. Insgesamt dreizehn Fashionbegeisterte haben am aktuellen Lookbook mitgewirkt. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Ebbets x LRG Jack Curtin
Seit der Gründung im Jahr 1988 erarbeitet sich das Label Ebbets Field Flannels durch einen einzigartigen Vintage-Stil den Ruf als bedeutendster Hersteller von Baseball-Apparel. Gemeinsam mit LRG bringen sie nun eine exklusive Kollektion heraus bestehend aus einer Jacke, einem Jersey und einer Cap. Neben diesen drei Kleidungsstücken erscheint eine limitierte Edition des LRG-Baseballschlägers aus hochwertigem Ahornholz von Chandler Bats. Die Kollektion ist in den USA bereits in der letzten Woche erschienen, in Deutschland wird sie ab November 2014 exklusiv bei KICKZ erhältlich sein!

NIGO adidas Fall Winter 2014
“Es wird original.”, dass kann man schon einmal festhalten, während man auf die neue Kollektion von adidas Originals by NIGO FW14 wartet. NIGO ist für viele der bedeutende Mann hinter zahlreichen Streetwear Labels. Mittlerweile seit über zwei Jahrzehnten streift der Japaner nun durch die Länder und überzeugt dabei vor allem die Jugendkultur mit unvergesslichen Kollektionen und Kreationen.

Für die aktuelle Herbst/Winter 2014 Kollektion konnte adidas Originals den Street Pionier für eine einzigartige Zusammenarbeit gewinnen, welche unter dem Tiel “adidas Originals by NIGO” in die Läden kommt. Als Basis für seine Kollektion hat sich NIGO für die klassische Silhouetten der adidas Originals Reihe entschieden, welche er auf seien ganz eigene Art und Weise interpretiert. So wird in der adidas Originals by NIGO FW14 Kollektion sportliche Ästhetik mit modernem Street-Style verknüpft.

PME Legend Xmas
Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und PME Legend ist sich dessen bewusst, deswegen hat man dort schon die passenden Geschenke parat. So finden sich bei PME Legend unter anderem folgende Artikel unter dem Weihnachtsbaum, welche sicherlich dem ein oder anderen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Vorne weg kommt der PME Legend Duft, ein frischer, aber kräftiger, männlicher Duft, mit einer klaren, aber intensiven Note für den täglichen Gebrauch.

Im Winter sind sicherlich auch die Handschuhe aus einem sehr weichen Leder und in zwei verschiedenen Brauntönen keine schlechte Wahl als Geschenk. Denn diese halten nicht nur warm und schützen gegen klirrende Kälte, sondern sind auch sehr angenehm zu tragen. Die Kombination aus der authentischen Leder Fliegerjacke “PME Legend Hudson Bomberjacke” und Commander Jeans darf natürlich unterm Weihnachtsbaum auch nicht fehlen. Komplettiert wird der weihnachtliche Look mit winterlichen Accessoires wie einer Wollmütze und einem Wollschal jeweils gestrickt aus Moulin-Garn. Weitere Infos findet ihr hier.

Adidas La Trainer White
Bereits im Jahr 1984 erblickte der mittlerweile legendäre adidas LA Trainer das Licht der Welt, damals noch um die erfolgreichen Olympischen Spiele von Los Angeles zu feiern. Nun bringt JD Sports einen der beliebtesten Running-Schuhe der 80er mit exklusiven Farbupdates wieder zurück auf die Straße. Der Sneaker setzt auf eine Kombination aus Gitternetzstoff im Dark-Shale-Farbton und Nubukleder sowie Attrappenstiften mit Luftpolster in der EVA-Zwischensohle, welche für mehr Komfort und Polsterung sorgen. Den Schuh gibt es ab sofort in allen JD-Filialen und im Onlineshop für 100€.

Edwin Men
Shuji Tsunemi, Gründer der Marke Edwin, erkannte bereits Anfang der 60er Jahre den entstehenden Einfluss der Denimkultur. Dabei ist die Marke der firmeneigenen Philosophie bis heute treu geblieben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass höchste Ansprüche an Qualität und Produktionstechnologie tief verwurzelt in der Geschichte des traditionsreichsten japanischen Denimherstellers zu finden sind.

Diese Ansprüche sind unter anderem im Detailreichtum der Waschung, der Qualität des ungewaschenen Raw Denim, der Langlebigkeit und der Schwere des Materials sowie in der Authentizität der Designs zu erkennen. Auch die neuste Kollektion Fall/Winter 2014 muss diesen Ansprüchen gerecht werden und ist unter edwin-europe.com zu finden. Meiner Meinung nach tauchen einige interessante, schöne Stücke im aktuellen Lookbook auf, welche einen zweiten Blick verdienen. Aber schaut doch selbst.

BOLD_G-SHOCK
Auch diese Woche gehört eine Armbanduhr zum Lifestyle Sonntag, dabei handelt es sich um die GPW-1000 von G-Shock, welche die Ambition hat die präziseste Armbanduhr auf der ganzen Welt zu sein und jeder Zeit die genaue Uhrzeit anzeigen kann. Als Hybridmodell vereint sie GPS Signale mit Funksignalen und bleibt auf jedem Punkt des Globus so exakt wie keine andere Armbanduhr. Technisch zeigt die GPW-1000 das wohl Fortschrittlichste was die G-SHOCK Entwickler derzeit zu bieten haben.

So treiben ultrakleine Motoren die Zeiger an, wodurch genug Platz für das GPS Modul bleibt, welches besonders stromsparend agiert. Die Tough Solar Technologie wurde mit äußerst effizienten Solarzellen versehen um bis zu 24 Monate Unabhängigkeit sicherzustellen. Als weitere Besonderheiten kann man die GPS Antenne aus Keramik sowie die bewährte Triple G Technologie, die das digitale Herz der GPW-1000 auch bei höchsten Belastungen sicher vor Fliehkräften schützt, aufführen. Auf zwei Anzeigen können unterschiedliche Ortszeiten zugleich angezeigt werden, gerade für Vielreisende und internationale Kommunikation besonders nützlich. Die Armbanduhr ist seit Oktober in ausgewählten Fachgeschäften, für einen UVP von 795€, erhältlich.

RAW for the Oceans
Hinter dem Titel “RAW for the Oceans” verbirgt sich ein gemeinsames Project, welches Pharrell Williams in Zusammenarbeit mit G-Star Raw und Bionic Yarns ins Leben gerufen hat. Durch dieses Projekt hat man Wege gefunden, um Plastikmüll aus den Weltmeeren und an Stränden zu sammeln und zu einem Garn – dem sogenannten Bionic Yarn – zu verarbeiten. Dieses Garn bildet gemischt mit Baumwollfasern das Ausgangsmaterial aus welchem die RAW for the Oceans Kollektion geschaffen wird. Weitere Informationen zu dem Projekt findet ihr auf der dazugehörigen Webseite beziehungsweise im Shop von edited.de.

QWSTION_AW14_NEW_MODULAR_POCKETS
Ich weiß gar nicht ob ich schon einmal ein paar Worte zu dem Zürcher Taschenlabel QWSTION verloren habe. Diese sind mir diese Woche in meinen Mails über den Weg gelaufen, als sie ihre aktuelle Herbst-/ Winterkollektion mit dem Modular Pockets System vorgestellt haben. Das Modular Pockets System ist genau das Richtige für diejenigen, die kreatives Chaos mögen. So beinhaltet dieses Set praktische Trageutensilien, wie Pencil Case, Camera Pouch, Travel Wallet, Travel Kit, Shoe Bag, Garment Bag und Toiletry Kit. Erhältlich sind sämtliche Taschen in Washed Black und machen es so einfach wie nie zuvor, unterwegs zu sein. Einen Blick auf das gesamte Set könnt ihr hier werfen.

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http://www.maenner-style.de/2014/fashion/lifestyle-sonntag-017/feed/ 0
Marseille von Gucci – mein Traum von einem Anzug http://www.maenner-style.de/2014/fashion/marseille-gucci-anzug/ http://www.maenner-style.de/2014/fashion/marseille-gucci-anzug/#comments Fri, 10 Oct 2014 10:15:23 +0000 http://www.maenner-style.de/?p=8932 Mehr]]> Das habt ihr schon richtig erkannt, heute bewege ich mich ein wenig außerhalb meines üblichen Kleidungsbudgets, was mir aber nicht verbietet, dass ich auch höherpreisige Kleidungsstücke interessant und ansprechend finde darf. Daher ist es meiner Meinung nach durchaus Mal drin ein wenig zu träumen wie das so wäre, wenn man nicht unbedingt das eigene Kleidungsbudget im Auge haben muss und einfach kaufen kann was einen eben anspricht.

So hat es mich auf meinen Streifzügen durch die Weiten des Internets auf die Webseite von Gucci, beziehungsweise im speziellen auf deren Anzugsmode, verschlagen. Dort bin ich über den Anzug Marseille gestolpert, welcher mich durchaus anspricht und in einem schönen Style mit anderen Kleidungsstücken von Gucci präsentiert wird und genau diesen möchte ich euch vorstellen. Doch bevor ich näher darauf eingehe verliere ich wie üblich ein paar Worte zur Marke selbst, gehe dann auf den Style im ganzen ein um dann im Anschluss die einzelnen Kleidungsstücke näher zu betrachten.

Die Marke Gucci und deren Geschichte

Bei Gucci handelt es sich um eine international bekannte, italienische Mode-Marke für Damen-, Herren- und Kinder-Bekleidung sowie Accessoires, welche im oberen und obersten Preissegment angesiedelt sind. Das Unternehmen als solches wurde schon im Jahr 1921 von Sattlermeister Guccio Gucci als kleine Werkstatt für Lederwaren und Gepäck in Florenz gegründet. Seinen Weg in die Bekanntheit bahnte sich die Marke, nach der Eröffnung weiterer Filialen in Italien, im Jahr 1947 durch eine Handtasche mit Bambusgriff, welche noch heute ein Verkaufsschlager ist.

In den Jahren nach dem Tod des Firmengründers 1953 feierte die Marke große Erfolge und expandierte weltweit. Das bekannte Symbol, der beiden miteinander verschlungenen Steigbügel beziehungsweise der ineinander verschlungenen „G“ (für Guccio Gucci) bekam man Mitte der 1960er Jahre zum ersten Mal zu Gesicht. In den 1970er Jahren etablierte die italienische Marke eine Bekleidungslinie, die erste Modenschau fand 1981 statt.

Die 80er Jahre waren nicht gerade glänzend, so führten schwere interne Besitzstreitigkeiten der Gründerfamilie zu einem regelrechten Verfall des Unternehmens, welches 1989 zu einem 50%igen Verkauf an das US-arabische Investmentunternehmen „Investcorp International“ aus Bahrain führte. Im gleichen Zug wurde die amerikanische Bergdorf Goodman-Chefeinkäuferin Dawn Mello als erstes Nicht-Mitglied der Gucci-Familie zur Chef-Designerin ernannt.

Die übrigen 50% des Familienbesitzes wurden 1993 durch den Enkel des Firmengründers, Maurizio Gucci, an Investcorp verkauft. Diese entschlossen sich Ende 1995, die nunmehr von der Familie losgelöste Firma, an die New Yorker, Amsterdamer und Londoner Börse zu bringen. Nach einer zwischen 1999 und 2002 vor Gericht ausgetragenen Übernahmeschlacht mit LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton gehört Gucci seit 2004 fast vollständig (99,4 %) zum Luxusgüterkonzern PPR S.A., Paris. Dieser integrierte das Label in die neu kreierte Luxussparte Gucci Group, in welcher weitere Luxus-Marken gebündelt sind.

Die Marseille Anzugskollektion im Blick

Nun kommen wir aber zurück zum eigentlichen Grund meines Beitrags, dem Anzug Typ “Marseille” von Gucci, als Bestandteil eines Styles, welcher es mir angetan hat. In meinem Berufsalltag muss ich eigentlich gar keinen Anzug tragen, wäre das aber der Fall und Geld würde, wie Eingangs bereits erwähnt, keine Rolle spielen, wäre Marseille von Gucci definitiv eines meiner täglichen Outfits. Dieser ist ein Teil der Gucci Anzugkollektion, welche den modernen Gucci-Stil mit traditioneller italienischer Handwerkskunst verschmelzen lässt. Dabei kann man die Anzüge dieser Kollektion durchaus und ohne schlechtes Gewissen als: unverwechselbar, zeitgenössisch und elegant bezeichnen.

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Bei dem Anzug Marseille handelt es sich laut Gucci selbst um eines der meistverkauften Modelle aus deren Sortiment. Präsentiert wird er in diesem Style mit einem passenden Trenchcoat für die kühleren Tage sowie passendem Button-Down-Hemd, Ledergürtel und Lederschuhen. Sämtliche Bestandteile des Styles sind hierbei über den Online-Shop von Gucci oder im Handel vor Ort zu erwerben.

Persönlich gefällt mir, auf den ersten Blick, die Kombination eines blaugrau karierten Anzugs in Verbindung mit den braunen, glänzenden Lederschuhen. Ist einfach ein toller Kontrast, welcher meiner Meinung nach ganz gut zusammen passt. Auch die Krawatte mit ihrem hellbraunen Farbton fügt sich ganz passend in diesen Style ein.

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Kommen wir nun zum Herzstück dieses Styles, dem Anzug Marseille aus blaugrau karierter Wolle. Dieser besteht aus einer Jacke mit Zweiknopf-Verschluss, einem fallendem Revers sowie Schlitz auf der Rückseite. Auf der Vorderseite sind Taschen mit Überschlag angebracht, auf der Innenseite der Anzugsjacke findet sich eine Innentasche mit dem bekannten Gucci Wappen, die Schultern des Anzugs sind gewölbt.

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Die Hose kommt mit Vordertaschen auf Naht und Paspeltaschen hinten mit Knopf daher. Ebenso wie die Jacke besteht die Hose zu 100% aus Wolle. Insgesamt verfügt der Anzug über eine schmale Silhouette.

Die Innentasche ist relativ klein und lässt nicht wirklich etwas darin verstauen, das seht ihr ganz gut auf den nachfolgenden Detailaufnahmen. Finde ich an sich ein wenig schade, wobei eine ausgebeulte Innentasche dem Anzug sicherlich nicht allzu gut stehen würde. Die Ärmel des Anzugs schließen mit vier farblich passenden Knöpfen ab. Alles in allem macht der Anzug von den Fotos her einen richtig guten Eindruck und schaut gut verarbeitet aus. Nachfolgend gibt es noch zwei Detailaufnahmen der Jackeninnenseite sowie der Ärmel.

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Der Trenchcoat des von Gucci präsentierten Designs wurde aus dunkelblauen Baumwollpolyestertwill gefertigt und passt farblich hervorragend zum blaugrau karierten Anzug. Auf der Vorderseite ist eine doppelte Knopfreihe zum Schließen des Trenchcoats angebracht, bei dieser fallen die relativ großen Knöpfe sofort auf, passen meiner Meinung nach allerdings ganz gut zum Stil des Trenchcoats.

Zudem verfügt dieser über einen 100cm langen Gürtel zum Zubinden auf der Vorderseite. Ebenso wie der Anzug trägt der Trenchcoat nicht zu stark auf und besticht eher durch ein schmales Erscheinungsbild. Eine Versiegelung des Trenchcoats gestattet es diesen auch an regnerischen Tagen zu tragen und somit den Anzug vor äußeren Umwelteinflüssen zu schützen. Der Kragen kann, so schaut es zumindest auf den Fotos aus, ebenfalls nach oben gestellt werden, um sich gegen Regen zu schützen.

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Die Hose muss irgendwie an Ort und Stelle gehalten werden, da bietet sich natürlich ein schicker Gürtel für an. Worauf man bei der Auswahl eines Ledergürtels für Herren achten sollte habe ich euch vor einiger Zeit erklärt. Gucci scheint meinen Artikel gelesen zu haben oder hat sich selbst Gedanken gemacht, was wahrscheinlicher ist und hat einen klassischen Gürtel mit quadratischer Schnalle aus Leder für diesen Style ausgewählt.

Der Gürtel wurde aus dunkelbraunem Leder in Italien gefertigt, die Schnalle in quadratischer Form besteht aus Palladium. Der Gürtel hat eine Breite von 3cm über die Länge konnte ich leider nichts in Erfahrung bringen. Die Verarbeitung scheint sehr hochwertig zu sein. Persönlich gefällt mir der minimalistische Stil des Gürtels besonders gut.

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Die gestreifte Krawatte aus Kaschmir und gewebtem Seidensablé kommt in einem hellen braun daher, welches farblich hervorragend zu den Lederschuhen und dem Gürtel passt. Gefertigt wird diese aus 74 % Kaschmir und 26 % Seide. Mit 7cm Breite liegt die Krawatte im Durchschnittsbereich anderer Krawatten, die Länge der Krawatte misst 146cm. Gefertigt wurde diese, ebenfalls wie der Gürtel in Italien.

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Der zum Anzug passende Schnürschuh aus dunkelbraunem Leder kommt mit einem schönen Degradémuster daher. Für diejenigen unter euch, welche mit dem Begriff Degradémuster nicht soviel anfangen können, was mir übrigens beim ersten Mal lesen auch so ging, sei gesagt, dass hiermit der Farbverlauf des Leders gemeint ist.

Der Schuh ist, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls in Italien gefertigt und kommt mit einem spitzen Zehenbereich daher. Wie es sich für einen vernünftigen Lederschuh gehört ist die Sohle des Schuhs ebenfalls aus Leder. Meiner Meinung nach ein schicker Schuh, welchen man nicht nur zum Anzug tragen muss, sondern sicherlich auch Mal lässig in Verbindung mit einer Jeans tragen kann. Oder was meint ihr?

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Den Abschluss des Styles bildet das Button-Down-Hemd aus hellblauen Popelin, auch hier eine kurze Begriffserklärung: Popelin ist ein besonders dichtes Gewebe aus Baumwoll-, Woll- oder Kunstfasergarnen in Leinwandbindung. Dabei besteht die am häufigsten verwendete Mischung aus 65 % Polyester und 35 % Baumwolle, diese besitzt sehr gute Wascheigenschaften, ist schmutzunempfindlich und ist bei entsprechender Ausrüstung sogar bügelfrei.

Farblich reiht sich das Hemd im Button-Down Stil etwas heller ein, passt aber dennoch sehr gut zu den blauen Elementen im Anzug und Trenchcoat. Es verfügt über Sportmanschetten, welche bei Gucci direkt besser zu sehen sind und hat eine Länge von 81cm.

Mein Fazit zur Marseille Anzugskollektion von Gucci

Wie bereits im Titel des Beitrages zu erkennen ist Marseille von Gucci mein Traum von einem Anzug. Dieser gefällt mir vom Gesamtbild einfach am besten und macht einiges her. Klar bewegen wir uns preislich außerhalb meines üblichen Rahmens, aber Qualität und qualitativ hochwertige Materialien haben eben ihren Preis. Und meist, so zeigt es sich zumindest aus meiner Erfahrung, hat man von höherpreisigen/höherwertigen Kleidungsstück länger etwas, als von denen aus dem Ausverkauf.

Wenn ihr mehr über Gucci, deren Anzugskollektion oder speziell über den Marseille Anzug erfahren wollt, dann schaut einfach auf deren Webseite vorbei und lasst euch ein wenig begeistern. Persönlich würde ich mir noch ein paar Informationen mehr zu den einzelnen Stücken wünschen, aber das macht die Betreuung in den einzelnen Läden sicherlich weg.

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Mit freundlicher Unterstützung von Gucci
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