Männer Style https://www.maenner-style.de Der Mode Blog für Männer Thu, 26 Apr 2018 10:00:22 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 Fünf moderne Fashion-Trends, die du in diesem Frühjahr/Sommer kennen musst https://www.maenner-style.de/moderne-fashion-trends-fruehjahr-sommer-2018/ https://www.maenner-style.de/moderne-fashion-trends-fruehjahr-sommer-2018/#respond Wed, 25 Apr 2018 10:15:14 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35384 Männermode Trends für den Frühling 2018 waren erst Anfang April ein Thema hier auf Maenner-Style.de. Nun möchte ich das Ganze noch ein wenig vertiefen. Hierfür habe ich mir fünf Trends herausgesucht, die du in diesem Frühjahr/Sommer kennen musst. Zumindest, wenn […]

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Männermode Trends für den Frühling 2018 waren erst Anfang April ein Thema hier auf Maenner-Style.de. Nun möchte ich das Ganze noch ein wenig vertiefen. Hierfür habe ich mir fünf Trends herausgesucht, die du in diesem Frühjahr/Sommer kennen musst. Zumindest, wenn du Mode-technisch nichts verpassen möchtest. Aber keine Sorge, es sind keine ausgefallenen Trends. Vielmehr kleine Kniffe und einzelne Stücke, welche ohne viel Aufwand ins eigene Outfit eingebracht werden können.

Allerdings sieht man an diesen fünf moderne Fashion-Trends, die du in diesem Frühjahr/Sommer kennen musst, wunderbar, wie die Grenze zwischen formeller und lässiger Kleidung zunehmend verschwindet. Stoffhosen, Statement-Pieces als auch Herrenwesten kommen immer mehr im Alltag an. Wieso auch nicht, kombiniert mit entsprechenden legeren Kleidungsstücken, wie beispielsweise einer Jeans, erreicht man einen wunderbaren Smart Casual Look. Gehen wir nun aber erst einmal auf die fünf angesagten Trends dieses Frühjahres/Sommers ein.

Hosen-Upgrade – Darauf kommt es an

Jeans und Co. sind im Alltag gern gesehen. Aber auch Anzugs- und Stoffhosen haben gerade im Sommer ihre Daseinsberechtigung. Optisch gesehen kommen sie eine Spur formeller und eleganter daher. Passen aber dennoch in entspannte Smart Casual Outfits. Dann eben nicht mit Hemd und Jacket kombiniert. Sondern mit T-Shirt oder Poloshirt. Für das Frühjahr/Sommer 2018 zeichnet sich zudem ein sich verändernder Anspruch an eben diesen Typ Hose ab. Gut sitzende, teils eng geschnittene Passformen. Sportlich betont und mit Kordelzügen, wie man sie aus Jogginghosen kennt, kombiniert kommen diese daher.

Mussten wir im vergangenen Jahr lernen was „How To: Pinroll – Jeans stilvoll umschlagen“ bedeutet. Ist dieses Jahr auch Knöchel zeigen angesagt. Funktioniert bei Stoff- und Anzugshosen natürlich ebenso problemlos wie bei Jeans. Mit Sneakersocken oder ganz Sockenfrei in ein Paar stylische Sneakers oder Herrenschuhe geschlüpft und schon liegt man voll im Trend. Gerade für sommerliche Partys bis hin zu Hochzeiten macht man damit nichts verkehrt. Besonders lässig wird die bereits erwähnte Kombination aus umgeschlagener Hose, Turnschuhe und einem stylischen T-Shirt.

Pastellfarben – Der Blickfang in 2018

Schwarz, Marine und Grau – die typischen Farben für den Mann, der bei seiner Kleidung nichts riskieren und sich farblich nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen möchte. Dennoch zeichnet sich gerade für das Frühjahr/Sommer 2018 ab, dass es ruhig ein wenig mehr Farbe sein darf. Unterschiedliche Pastelltöne tragen dazu bei, dass das eigene Outfit freundlicher wirkt. Bereits bei den Männermode Trends 2017 waren diese als aufkommender Trend zu erkennen. Pastellfarbtöne gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen, von himmelblau bis zu einem weichen Mandarine, aber auch Koralle bis hin zu Zitronen-Sorbet sind eine Option.

Tonale Outfits in Pastellfarben sind ein wichtiger Trend in dieser Saison, und es könnte nicht einfacher sein, das Richtige zu tun. Wähle einfach einen Farbton, der deinen Teint ergänzt, und kombiniere diesen mit anderen entspannten, sommertauglichen Stücken. Ton-in-Ton Kombinationen mit ähnlichen, leicht abgestuften Pastellfarben funktionieren wunderbar. Oder man setzt direkt auf die Verbindung aus heller, pastellfarbener Chino und dunklem Oberteil im gleichen Farbbereich. Geht auch immer, wie wir bereits durch den Beitrag „Sechs Chinos, die Mann im Sommer 2017 braucht gelernt haben“. Auch T-Shirts in Pastelltönen machen sich ganz gut. Einfach Mal ausprobieren.

Grün – auch 2018 schwer angesagt

Möchte man einfach nur ein wenig von der Norm abweichen, auffallen und sich von Anderen abheben, dann geht es im Frühjahr/Sommer 2018 ganz einfach. Denn neben den angesagten Pastellfarben steht dieses Jahr auch die Farbe Grün in ihren unterschiedlichen Ausprägungen im Mittelpunkt. Farben wie Khaki, Moos und Salbei vermitteln immer noch eine klassische, maskuline Ausstrahlung und dienen gleichzeitig als ideale Möglichkeit, die eigene Garderobe auf den neuesten Stand zu bringen.

Beispielsweise macht sich der erdige Grünton bei Taschen ganz gut. Aber auch ein Mantel in diesem Farbton, zu einem ansonsten eher monochrom gehaltenen Outfit gibt eine gute Figur ab. Gerade zu dem eher dunklen Grünton bietet sich eine Kombination mit Farben wie Grau, Schwarz und einem dunklen Blau an. Dies nur Mal als Anregung, wie man Grün in sein eigenes Outfit mit einbringen kann. War übrigens auch eine der angesagten sechs Farben, die man im Winter in der eigenen Garderobe haben sollte.

Das Sakko macht den Unterschied…

Eines der Kleidungsstücke, mit denen man sein Outfit 2018 am stärksten definieren kann ist ein auffälliges Sakko. Dieses lässt sich sowohl zu eher formellen, als auch lässigen Oufits kombinieren. Wertet dies aus meiner Sicht aber stets auf. Vorausgesetzt man wagt sich etwas. In meinem Beitrag „Mustermix – so lassen sich Muster kombinieren – ein Leitfaden“ bin ich bereits darauf eingegangen, wie man auffälligere Muster zu anderen Stücken kombinieren kann. Dieses Wissen schadet beim Einsatz eines auffälligen Sakkos sicherlich nicht.

Ganz simpel beginnt man mit einer neutralen Hose und einem schlichten Hemd, um das Fundament für das eigene Outfit zu legen. Dann gilt es zu experimentieren. So können für das Sakko unterschiedliche Stoffe, Farben als auch Muster zum Einsatz kommen. Wer die Bonuspunkte für sich einheimsen möchte, der entscheidet sich für einen saisonal passenden, floralen Print. Alternativ lässt sich auch ein simples Sakko mit einer Trainingsjacke kombinieren, dann heißt es eben Eleganz trifft auf Lässigkeit.

Karos – ein Evergreen

Karos zeigen sich heutzutage nicht mehr nur auf Hemden, Anzügen und Blazer, sondern auch auf einer Vielzahl von anderen Kleidungsstücken. Mal größer, mal kleiner, mal dezent, mal auffällig. Alles scheint erlaubt. Aus diesem Grund macht man mit Karomuster auf der eigenen Kleidung auch nichts verkehrt. Man muss nur mutig genug sein dieses Muster zu tragen. Wahlweise im eher subtilen Micro-Karomuster oder in Form großer, auffälliger Karos. Hier setzt nur der eigene Mut die Grenzen.

Für einen einfachen, eingängigen Look, kombiniert man am besten einen karierten Anzug mit einem schlichten weißen Hemd. Alternativ sind auch karierte Shorts im Sommer, in Verbindung mit einem Paar Sneakers sowie einem schlichten, unifarbenen Polohemd gerne gesehen. Wer es ein wenig rustikaler mag setzt auf Karohemd und Jeans. Geht auch immer. Eins steht auf jeden Fall fest, Karomuster, Polka Dots und Co. sind eigentlich nie aus der Mode gekommen. Hierdurch wird man große Karos in hellen Farben oder auch sogenannte Mikroprints dieses Jahr des Öfteren zu Gesicht bekommen. Versprochen!

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Look of the Week #166 https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-166/ https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-166/#respond Tue, 24 Apr 2018 10:15:24 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35063 Zum Ende des Monats wird es noch einmal deutlich entspannter. Wieso auch nicht. Schließlich ist es gar nicht so verkehrt eine Spur gemütlicher, lässiger unterwegs zu sein. Und Dank der Look of the Week Ausgabe #166 sieht man dabei noch […]

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Zum Ende des Monats wird es noch einmal deutlich entspannter. Wieso auch nicht. Schließlich ist es gar nicht so verkehrt eine Spur gemütlicher, lässiger unterwegs zu sein. Und Dank der Look of the Week Ausgabe #166 sieht man dabei noch gut aus. Win-Win Situation vom allerfeinsten würde ich Mal behaupten. Aber lass uns doch einfach Mal die aktuelle Ausgabe des dieswöchigen Outfits genauer betrachten. Generell halten sich die Kleidungsstücke farblich eher zurück.

Beginnend bei der schlichten Bomberjacke, die in Schwarz daherkommt und dadurch auffällt, dass sie nicht versucht aufzufallen. Bequemer Sitz und ihren Zweck erfüllend dient Sie dazu vor Kälte zu schützen und eine zusätzliche Schicht in diesem Look zu bieten. Getragen wird die Bomberjacke über einem ebenso schlichten Sweatshirt. Dieses präsentiert sich in einem hellgrau und verzichtet gänzlich auf auffällige Logos, Prints und Co. Quasi ein Basic-Stück vom Allerfeinsten.

Bomberjacke und Sweatshirt werden beide auf eine dunkle Jeans getragen. Diese kommt gänzlich in Schwarz daher und verzichtet auf auffällige zerrissene Nähte, Löcher und was man sonst so in Jeans einbringen kann. Hierdurch kann diese auch wunderbar mit einem weißen Hemd getragen werden und gibt daher auch im Büroalltag eine gute Figur ab. Wer dann noch möchte ersetzt die Bomberjacke durch einen dunklen Mantel und fertig ist in der Tat ein klassisches Smart Casual Outfit.

Damit doch noch ein wenig Farbe ins Outfit gelangt habe ich beim Look of the Week #166 auf ein Paar auffällige Sneakers gesetzt. Diese präsentieren sich in einem nicht ganz so dezenten Orangeton. Aber keine Sorge passt bei diesem Outfit einfach wie die Faust aufs Auge. Abgerundet wird der dieswöchige Style durch einen in Handarbeit gefertigten Ledergürtel mit farbigen Flechteinsatz. Wer genau hinschaut, erkennt, dass sich der Flechteinsatz ebenfalls in einem Orangeton zeigt und dadurch äußerst passend zu den Sneakers daherkommt. Das schwarze Leder auf der anderen Seite passt ganz gut zur Jeans und Bomberjacke.

Gefällt dir der eher legere Ansatz des dieswöchigen Looks? Die einzelnen Stücke des Looks kannst du nachfolgend noch einmal betrachten. Im Anschluss daran findest du die Links zu den einzelnen Kleidungsstücken und Accessoires. Weitere Styles, die wöchentlich erscheinen, findest du auf dieser Übersichtsseite.

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Rucksack vs. Aktentasche – Wer überzeugt im Alltag? https://www.maenner-style.de/rucksack-vs-aktentasche/ https://www.maenner-style.de/rucksack-vs-aktentasche/#respond Mon, 23 Apr 2018 10:15:15 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35369 Rucksack vs. Aktentasche – was ist der ideale Begleiter für den Mann von Welt und lassen sich diese zwei Taschen so einfach miteinander vergleichen? Genau diesen Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund. Aber lass uns doch ein wenig weiter […]

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Rucksack vs. Aktentasche – was ist der ideale Begleiter für den Mann von Welt und lassen sich diese zwei Taschen so einfach miteinander vergleichen? Genau diesen Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund. Aber lass uns doch ein wenig weiter ausholen. Aktentaschen oder auch Aktenkoffer hängt fälschlicherweise ein eher klassisches Image an. Mag auch damit begründet sein, dass man diese in einer Vielzahl von Filmen als klassisches, formales Accessoire präsentiert bekommt.

Man erinnert sich an James Bond Filme in denen in den Aktentaschen unter anderem Pistolen, Munition und Wurfmesser untergebracht waren. In Pulp Fiction glühte deren Inhalt mysteriös und der Pate, Don Corleone, ist der festen Überzeugung, dass ein Anwalt mit einer Aktentasche mehr stehlen kann als hundert Männer mit Gewehren. Und dennoch sieht man diese noch heute des Öfteren im Einsatz. Wobei Gewehre sicher gegen Akten und Wurfmesser gegen Kugelschreiber und Füller ausgetauscht wurden. Dennoch scheint das Bild von Aktenkoffer in der Gesellschaft ein wenig veraltet.

Rucksack oder Aktentasche – Ein für und Wider

Der Rucksack hingegen galt schon immer als ein Leuchtturm der Zweckmäßigkeit. Egal ob dieser vom durch den Schlamm robbenden Soldaten, dem bebrillten Nerd mit seinen Büchern oder dem reisenden Nomaden mit seiner Überlebensausrüstung getragen wird. Er erfüllt immer seinen Zweck. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Rucksack mit seinem ergonomischen Design, dem großen Fassungsvermögen gegenüber der eher steifen, unnachgiebigen, schmalen Aktentasche eine Spur moderner wirkt. Die Aktentasche verlangt zudem, dass diese stets in der Hand gehalten wird. Beim Rucksack hat man die Hände frei und ist im Alltag weniger eingeschränkt.


Nichtsdestotrotz muss man festhalten, dass das was der Aktentasche an Zweckmäßigkeit fehlt, durch Stil und Autorität ausgeglichen wird. Und sind wir Mal ganz ehrlich, einen Verkaufsberater mit Rucksack im Kundengespräch nimmt man weniger ernst als seinen Kollegen mit Aktentasche. Zumindest, wenn es rein nach dem ersten Eindruck geht. Immerhin versteht es der Verkaufsberater mit der Aktentasche sich besser und professioneller zu verkaufen. Dessen ungeachtet hat auch der Rucksack im Geschäftsalltag seine Daseinsberechtigung. Dann vielleicht eher weniger auf dem Weg zum Kundengespräch, als am Casual Friday im Büro.

„One of my first memories of being a kid was, ‚I want to have a real job when I grow up.‘ And to me that meant you wear a suit and a hat and carry a briefcase and go to your job.“ – Will Ferrell

Es gibt eben unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen wer bei „Rucksack vs. Aktentasche“ vorne liegt. Dabei gilt es stets darauf zu achten, wer die Überlegung anstellt, ob es nun heißt Rucksack oder Aktenkoffer. Der Aktenkoffer an sich wird er bei Menschen gesehen die im Alltag mit Anzug und Krawatte verkehren. Alleine schon aus dem Grund, dass ein Rucksack den Anzug zu sehr verknittern würde. Zudem würde das präsentierte Bild nicht stimmig wirken. Die Kombination aus Anzug, edlen Schuhen und Krawatte kann noch so elegant wirken, der Rucksack würde dies mit einem Wimpernschlag zunichtemachen.


Im Gegenzug dazu zeichnet sich der Rucksack durch seinen Einsatz in der Freizeit oder bei eher legeren Anlässen aus. Auf Reisen, beim Wandern, Ski oder Rad fahren oder beim Städtetrip kommt man eben wesentlich einfacher von A nach B mit einem Rucksack auf dem Rücken, als einer Aktentasche in der Hand. Es gilt daher, dass unter anderem die Situation bestimmt, wer hier das Rennen macht. Der Rucksack an sich gewann im vergangenen Jahr auch vermehrt an Bedeutung. Zumindest für die USA belegen die Zahlen, dass der Absatz um 5% gegenüber dem Vorjahr 2016 gestiegen ist.

„There is a part of me that still wants to go out and grab a backpack and unplug – not take a cellphone or even a camera and just get out there and experience the world and travel. I have yet to do that, but someday I hope.“ – Emilio Estevez

Zweifellos werden viele Männer durch die Sorge abgeschreckt, dass eine Tasche, die über ihrer Kleidung getragen wird, die Silhouette kompromittieren kann. Nicht nur durch das ungünstig verteilte Gewicht, sondern auch durch ein eher unästhetisches Design. In der Regel schaut eine Aktentasche eben doch stilvoller aus, als ein vergleichbarer Rucksack. Aber auch dieses Problem wird von verschiedenen Labels angegangen. Man stellt sich der Aufgabe, dass Rucksäcke von vorne genauso gut aussehen wie von hinten. Auch hinsichtlich der Funktion wird mit unterschiedlichsten Ansätzen gearbeitet, um beispielsweise einen simplen, schlichten Leinenrucksack eben doch mit einem stabilen, wasserdichten Kern auszustatten, um die eigenen Dokumente sicher aufzubewahren.

Der Rucksack hat die Nase vorn… knapp

Durch die Tatsache, dass Rucksäcke sich auch hinsichtlich ihrem Design und Auftreten immer formaler und eleganter geben, scheint die Aktentasche langsam aber sicher von der Bildfläche zu verschwinden. Dies mag vor allem daran liegen, dass der Rucksack aufgrund praktische Belange bereits die Nase vorne hat. Holt nun noch das Design auf, überzeugen diese eben auf ganzer Linie. Auch beim Anzugträger, der bisher nicht viel mit anzufangen wusste. Die Luxusindustrie hat sich erfolgreich der Herausforderung gestellt, elegante, schön gearbeitete, langlebige und praktische Stile zu kreieren, die nun langsam aber sicher im Alltag ankommen.


Einige Exemplare, welche mich besonders angesprochen haben und die sowohl in der Freizeit, als auch im Büro eine gute Figur abgeben habe ich nachfolgend für dich eingebunden. Und nun steht nur noch eine Frage im Raum: Bist du eher Rucksack- oder Aktentaschenträger?

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Lifestyle Sonntag #201 https://www.maenner-style.de/lifestyle-sonntag-201/ https://www.maenner-style.de/lifestyle-sonntag-201/#respond Sun, 22 Apr 2018 10:15:32 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35476 Was für eine Woche. Sollte eigentlich ruhig angegangen werden und dann kam doch Mal wieder eins zum anderen. Aber irgendwie hat es auch etwas, diese Abwechslung im Alltag. Mich begeistert vor allem die Sonne und die sommerlichen Temperaturen, schafft diese […]

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Was für eine Woche. Sollte eigentlich ruhig angegangen werden und dann kam doch Mal wieder eins zum anderen. Aber irgendwie hat es auch etwas, diese Abwechslung im Alltag. Mich begeistert vor allem die Sonne und die sommerlichen Temperaturen, schafft diese Kombination doch die beste Ausgangslage, um am Abend noch eine Runde mit dem Rad zu drehen.

Ein wenig Sport schadet bekanntermaßen nicht. Im Fitnessstudio sollte ich wohl auch Mal wieder vorbeischauen, eventuell, wenn das Wetter wieder schlechter wird… Naja, viel Spaß mit der aktuellen Ausgabe des Lifestyle Sonntag.

Zur Markteinführung des ersten vollelektrisch angetriebenen Jaguar startet Jaguar Land Rover Deutschland zusammen mit der Kommunikationsagentur LEWIS das Online-Magazin PACESETTER. Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht der neue I-PACE, der – wie es der Titel bereits impliziert – den „PACE“ oder den Takt in puncto Elektromobilität vorgibt. D

as neue Online-Magazin erzählt darüber hinaus weitere spannende Stories rund um nachhaltige Mobilität und Digitalisierung. Einen ersten Beitrag zum Thema: „Vom Verbrenner zum Elektroauto“ durfte ich bereits beisteuern. Weitere lasse ich gerne folgen…

Die Europapremiere des BYTON Concept in Mailand stand am Dienstag vergangene Woche in meinem Kalender. Anlässlich der Mailänder Möbelmesse – Milan Design Week – hat es BYTON dorthin gezogen, um das BYTON Concept dort erstmalig, offiziell in Europa vorzustellen. Für meinen Blog Elektroauto-News.net war ich vor Ort, um mir das E-Auto ein wenig genauer anzusehen, welches ab 2020 auch auf den deutschen Markt kommen soll. Wer mehr erfahren möchte, der schaut in diesem Beitrag vorbei.

Das Traditionsunternehmen Hanhart aus dem Schwarzwald bringt mit der neuen PIONEER One ein Einsteigermodell in der PIONEER Kollektion auf den Markt. Dabei diente als historische Inspiration für die Dreizeigeruhr eine Ikone der 50er Jahre aus dem eigenen Hause: die 417 ES Flyback (Kal. 42). Mit dem neuen Einsteigermodell vereint das Unternehmen nun Vintage Look mit modernster Technologie und ist ab sofort für einen Preis von 890,- Euro Online und im Fachhandel erhältlich. Könnte man fast schwach werden…

Pünktlich zum wohl schönsten Tag des Jahres für alle Väter und solche, die es einmal werden wollen, wartet Armor Lux mit Styles, welche kleine und große Männer mächtig stolz machen, auf. So präsentiert sich die aktuelle Frühjahr-/Sommerkollektion 2018 mit spielerischen und stilsicheren Looks für maritime Ausflüge mit dem Segelboot oder Großstadtabenteuer im Bollerwagen für jederMANN. Hat ja irgendwie auch was, wenn Vater und Sohn im gleichen Outfit daherkommen. Oder!?

Bogner FIRE+ICE präsentiert die einzigartige Kombination aus Funktion und Style an 365 Tagen im Jahr. In Kooperation mit Steiner1888 ist für diese Kollektion eine Loden-Hybrid-Jacke entstanden. Diese kann man durchaus als perfekte Verbindung aus Tradition und Innovation sehen. Dank der Kombination aus einem 3-Lagen-Shell und dem in Handarbeit gefertigten Schurwoll-Loden der renommierten Loden-Manufaktur entsteht eine Premium-Outdoorjacke, die alleine durch ihre Materialkombination eine echte Neuheit auf dem Markt ist.

Auf gerade einmal 50 Exemplare limitiert kommt die 31.500 Euro teure Time Pyramid Black Edition von Arnold & Son daher. Bei dieser handelt es sich um außergewöhnliche skelettierte Armbanduhr. Das elegante Schwarz ihres DLC-beschichteten Edelstahlgehäuses lässt die Goldtöne des Uhrwerks umso mehr glänzen. Der Zeitanzeiger überzeugt optisch auf ganzer Linie durch Symmetrie, Eleganz und pure mechanische Opulenz.

Dabei spiegelt die Tyme Pyramid das meisterhafte technische Know-how ihrer Hersteller wider. Das in der hauseigenen Manufaktur von Arnold & Son entwickelte und gefertigte Uhrwerk steht im Zentrum der Uhr. Es scheint geradezu zwischen dem Saphirfrontglas und dem zweiten Saphirglas im Gehäuseboden zu schweben. Was für ein Schmuckstück.

Die aktuellen neubau eyewear Highend-Modell Sigmund & Carl spiegeln eine neue, zeitgemäße Interpretation der zeitlos runden Brillenfassungen wider. Enthüllt wurden die Modelle vergangene Woche in den ehemaligen Wohn- und Praxisräumen des berühmten Psychoanalytikers. Ein besonderes Highlight ist auch das Etui, das diesmal durch eine Kooperation mit dem Münchner Label ANY DI entstand.

Pünktlich zum Vatertag gibt’s von OAK Berlin eine elegante Holzbox in Klavierlack-Optik. Aber keine Sorge, diese kommt nicht leer daher. In der Box findet man Beard Oil, Beard Brush, Beard Hild sowie Beard Wash in praktischer Reisegröße. Somit bietet sie alles, was Mann und Bart zum Glänzen brauchen – egal ob ganz traditionell auf Wanderschaft oder lieber gemütlich beim entspannten Wellnesstag.

Maurice Lacroix hat eine exklusive Kollektion von Uhren geschaffen, die nur für E-Commerce-Kunden erhältlich ist. Drei Sondermodelle des AIKON Quartz Chronographen heben sich durch ihre markanten Zifferblätter, Gehäuse und Armbänder von der Masse ab. Ein weiteres limitiertes AIKON Quartz Gents Modell mit einem auffälligen Bronzegehäuse, das auf 500 Stück limitiert ist, wird ebenfalls nur für E-Commerce-Kunden angeboten. Eindeutig sind die Online-Shopper hier im Vorteil! Ist ein Modell dabei, welches dir gefällt?

Die neue Frühjahrskollektion von Thomas Jakobson ist inspiriert von süssen Versuchungen und coolen Typen der Stadt. Sie heißt passenderweise Urban Candy und passt in die Tage, wenn alles wieder frisch wird.. In der Luft sind Fröhlichkeit und Coolness! Klassische Farben wie Navyblau und Bordeaux werden mit Pastelltönen ergänzt und mit einem knalligen Rot abgerundet. Grün und Blau stützen die Kollektion. Unbedingt Mal anschauen.

VEGA Bag – Treadwell Collection

Mit der neuen Treadwell-Taschenkollektion hat das US-Kultlabel Chrome verlässliche, cool aussehende Reisebegleiter entwickelt, die dank intelligent-flexiblem Design, robuster Verarbeitung, modernsten Materialien und pfiffigen Detaillösungen für alle Eventualitäten auf Reisen gewappnet sind und ein breites Spektrum von Abenteuer- bis Business-Trips abdecken. So zumindest die Aussage der Brand.

So präsentiert sich beispielsweise der perfekt durchdachte Macheto Travel Pack als Rucksack, Koffer oder Aktentasche. Dieser Alleskönner verschlingt mit seinem variablen Fassungsvermögen bis zu 48 Liter übersichtlich geordneten Inhalt und geht dank diverser Kompressionsriemen dennoch als Handgepäck durch.

Was für ein Blickfang für den Sommer 2018. Der PHINOMEN Kork – Berry 2018 ist das Update eines der topangesagten Modelle aus 2017. Für eine aktuelle Optik entwickelte das Team die Details stringent weiter, die den Kork-Sneaker von der Fersen- bis zur Vorderkappe nochmals harmonischer machen. Die Sohle ist aus Naturkautschuk, sodass der PHINOMEN Kork Berry 2018 damit zu 100 Prozent vegan ist. Unglaublich schick. Da kann der Sommer kommen.

Mag man es glauben, rund 200 Jahre ist es bereits her, dass Karl von Drais den Vorgänger des heutigen Fahrrads erfand. Seitdem hat sich natürlich einiges getan. Aber die umweltfreundliche fast lautlose Fortbewegung macht immer noch äußerst viel Laune. Ganz egal, ob auf einem Rennrad, Mountain-, Trekking- oder E-Bike – Radfahren ist Volkssport. Mit dem neuen T-Race Cycling Modell wartet Tissot nun mit der passenden Armbanduhr zu jeder Rahmenfarbe und jedem Outfit auf. Insgesamt sieben Farbvarianten kommen zunächst auf den Markt.

Details zeichnen den Sportchronographen mit 44,5 Millimetern Durchmesser aus: Zeiger in Form einer Gabel mit dazwischen liegendem Reifen, Drücker in Form von Bremshebeln oder Zahnkränze auf dem Gehäuseboden. Ein angenehm zu tragendes Silikonband mit Kettenprägung auf der Innenseite hält die Uhr sicher am Arm.

Der neue Evofit One von KEEN ist eine Sandale der nächsten Generation, bei deren Entwicklung und Herstellung ganz neue Technologien verwendet wurden. Hierdurch macht das Unternehmen in Sachen Performance, Komfort und Style noch mal ein gewaltiger Schritt nach vorne. Das Beste am Evofit One, nach intensivem Gebrauch wird die Sandale schnell wieder sauber. Im Schongang geht es in die Waschmaschine, danach kurz an der Luft getrocknet ist sie sofort einsatzfähig und bereit für die nächsten Abenteuer.

Asics Tiger präsentiert Mitte April seine neue Lifestyle #WTG Kampagne „What the Gel“ und setzt dabei den Fokus auf seine ikonische GEL-Technologie. Bereits seit 1986 setzt das Unternehmen auf die bewährte GEL Substanz, die jetzt mit den Modellen GEL-LYTE V, GEL-LYTE V SANZE & GEL-QUANTUM 360 eine Neuauflage erlebt.

Für die Einführung dieser Kampagne hat das Label drei inspirierende Geschichten von kreativen Talenten aus Europa selektiert, die zweifelsohne die „WHAT THE GEL“ Attitüde in sich tragen. Man darf gespannt sein, was uns in diesen erwartet.

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Smart Casual – so einfach funktioniert’s im Alltag https://www.maenner-style.de/smart-casual-the-british-shop/ https://www.maenner-style.de/smart-casual-the-british-shop/#respond Fri, 20 Apr 2018 10:15:42 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35265 Gemeinsam mit THE BRITISH SHOP habe ich euch im März 2018 drei angesagte Outfits vom „British Lifestyle“ inspiriert hier auf Maenner-Style.de präsentiert. Im Nachgang hat mich der Shop mit der „feinen englischen Art“ nicht gänzlich losgelassen. Einige Stücke haben mir […]

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Gemeinsam mit THE BRITISH SHOP habe ich euch im März 2018 drei angesagte Outfits vom „British Lifestyle“ inspiriert hier auf Maenner-Style.de präsentiert. Im Nachgang hat mich der Shop mit der „feinen englischen Art“ nicht gänzlich losgelassen. Einige Stücke haben mir so gut gefallen, dass ich diese selbst in ein, zwei Outfits in Szene setzen wollte. Quasi, ein wenig „British Lifestyle“ hier nach „Good old Germany“ holen, um dir zu zeigen, wie die Stücke aus THE BRITISH SHOP im Alltag getragen werden können.

Entschieden habe ich mich bei meinem ersten Look für ein Outfit, welches stark vom Dresscode Smart Casual geprägt ist. Eine Spur elegant, modern aber eben doch lässig genug, um in verschiedensten Situationen des Alltags getragen werden zu können. „Smart Casual“ in seiner wortgetreuen Übersetzung verweist auf eine Freizeitkleidung unter der Prämisse wohlüberlegter Auswahl. Diese zeichnet auch diesen Look aus.

Smart Casual auf die englische Art

Es müssen nicht gezwungenermaßen Hemd mit Chino, Sneaker und Sakko kombiniert werden, um Smart Casual zu wirken. Im Gegenteil, man darf ruhig ein wenig aus der Reihe tanzen. In diesem Fall habe ich sowohl versucht klassische Elemente wie ein freundliches Sommer-Sakko in Steinnuss von Kinbury mit einzubringen, als auch grobe Boots in Form der Stiefelette Haferl Richard in kaffee. Zwei Stücke die zumindest auf den ersten Blick nicht so ganz miteinander harmonieren.

Überzeugt hat mich das Kinbury-Sakko durch seine Materialmischung -60 % Leinen und 40 % Wolle – die es besonders lässig und luftig daherkommen lässt. Aber eben nicht zu knitterig, was gerade dem hohen Leineinanteil zu verdanken ist. Und wie wir aus dem Beitrag „Leinenhemden und Leinenhosen – angesagt oder out?“ wissen sind Stücke aus Leinen gerade im Sommer ein absolutes Must-Have. Die körnige Optik des Sakkos unterstreicht den lässigen Look, den ich mir für dieses Outfit gewünscht habe.

Was trägt man nun darunter? Entschieden habe ich mich im Frühling 2018 für ein legeres, lässiges Polo von Barbour in Navy. Auf den ersten Blick äußerst unscheinbar und daher die perfekte Ergänzung für eine Vielzahl von Outfits. Beim verwendeten Material setzt das Polo aus THE BRITISH SHOP auf ein angenehm leichtes Baumwoll-Piqué. Die Passform kommt gerade gearbeitet in normalen (Regular Fit) Schnitt daher. Auffällig ist lediglich der Kontrastbesatz im „Barbour Tartan“. Durchaus ein kleiner Blickfang im Outfit.

Polo und Sakko werden in Kombination auf eine Oxford-Chino aus der ‚Hiltl Heritage Collection‘ in Navy getragen. Farblich wunderbar passend bildet diese ein Kontrast zum Sakko. Mit dem Polo von Barbour geht es quasi Ton in Ton über. Das Besondere an dieser sommerlichen Chino ist die Tatsache, dass diese nur bei THE BRITISH SHOP erhältlich ist.

Beim verwendeten Material setzt Hiltl auf einen Materialmix bestehend aus 96 % Baumwolle und 4 % Elasthan. Wobei es sich um eine handverlesene Premium-Baumwolle handelt, welche hierbei zum Einsatz kommt. Was man übrigens am Griffgefühl der Chino ganz gut merkt. Der Sitz ist äußerst bequem und aus meiner Sicht sowohl zu klassischem Schnürer, als auch lässigem Sneaker durchaus tragbar.

Robuste Lederware komplettiert das Outfit mit britischem Touch

Mit Sakko, Polo und Chino aus diesem Shop gilt es nun noch, diesen zu vollenden. Hierbei setze ich auf robuste Schuhe aus dem Allgäu, einem der schönsten Ferienregionen Deutschlands. Der klassische Haferlschuh mag zwar auf den ersten Blick ein wenig grober wirken. Überzeugt allerdings durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Persönlich trage ich diesen häufig zu Jeans oder Chino, um mein Outfit zu komplettieren. Wichtig hierbei ist jedoch, dass sich dieser passend einfügt. Er muss zum Stil des Outfits passen. Bei einer feinen Anzugshose wäre er dann eben doch fehl am Platz.

In diesem Look funktioniert der Haferlschuh aber durchaus. Gerade da er mit seinem dunklen Braunton einen schönen Kontrast zu Chino und Polo bildet. Aber zugleich mit dem Sakko farblich in einer ähnlichen Farbpalette spielt. An den Haferlschuh orientiert sich auch der dunkelbraune Ledergürtel mit Jeansfarbenem Flechteinsatz von Due Mondi. Bei diesem handelt es sich um einen hochwertigen Ledergürtel, der mit viel Liebe zum Detail in Italien von Hand gefertigt wird. Fabrlich greift dieser sowohl den dunklen Lederton der Schuhe, als auch die blauen Farbtöne des restlichen Outfits auf.

Mit freundlicher Unterstützung von THE BRITISH SHOP // enthält Werbung
Fotos: Sabiha Boga Photography

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Inspiration I – Relaunch https://www.maenner-style.de/inspiration-001-relaunch/ https://www.maenner-style.de/inspiration-001-relaunch/#respond Wed, 18 Apr 2018 10:15:12 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35233 Die Inspirationsserie auf Maenner-Style.de erhält mit dieser Ausgabe einen Relaunch. Aus verschiedenen Gründen musste ich mich von der bisherigen Inspirationreihe trennen. Tat mir selbst am meisten weh; auch wenn es auf lange Sicht eine vernünftige Entscheidung ist. Mit dem Relaunch […]

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Die Inspirationsserie auf Maenner-Style.de erhält mit dieser Ausgabe einen Relaunch. Aus verschiedenen Gründen musste ich mich von der bisherigen Inspirationreihe trennen. Tat mir selbst am meisten weh; auch wenn es auf lange Sicht eine vernünftige Entscheidung ist. Mit dem Relaunch von Inspiration wird sich zukünftig einiges verändern.

Im Mittelpunkt stehen nicht mehr nur Männer in außergewöhnlichen Outfits, sondern vor allem alles was zu inspirieren weiß. Dies können atemberaubende Orte, beruhigende Landschaften, abenteuerliche Szene und vieles mehr sein. Eben alles was den modernen Mann von heute anspricht.

Was sich nicht ändert, ist die Tatsache, dass du dir nun fünf Minuten Auszeit vom Alltag nehmen solltest. Dazu eine Tasse Kaffee oder Tee und ein wenig Musik. Die habe ich natürlich auch für dich herausgesucht. Einfach anschalten und los geht’s. Abtauchen in eine Welt voller Inspirationen. Wie immer würde es mich sehr freuen, wenn du diesen Beitrag mit deinen Freunden teilst. Vorausgesetzt diese haben auch eine Portion Inspiration verdient.


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Look of the Week #165 https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-165/ https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-165/#respond Tue, 17 Apr 2018 10:15:24 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35061 Der Look of the Week #165 ist deutlich geprägt vom Dresscode Smart Casual. Entspannt, lässig, dennoch eine Spur elegant und auch im Büro gut zu tragen. Wer es noch eine Spur förmlicher mag, der tauscht einfach Sneaker gegen Schnürer aus […]

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Der Look of the Week #165 ist deutlich geprägt vom Dresscode Smart Casual. Entspannt, lässig, dennoch eine Spur elegant und auch im Büro gut zu tragen. Wer es noch eine Spur förmlicher mag, der tauscht einfach Sneaker gegen Schnürer aus und schon ist dieses Outfit definitiv für den Büroalltag geeignet. Aber ganz ehrlich kann man auch so schon dorthin anziehen. Ist zumindest meine Meinung.

Möglich wird dies sicherlich vor allem durch das Hemd mit großflächigen Karos. Ein äußerst schickes Muster, welches nicht zu langweilig wirkt und vor allem durch die weiße Kontrastfarbe auf dem dunkelblauen Hemd ganz ansehnlich wirkt. An sich schon ein Blickfang. Eine Spur lässiger wird es dann durch das Ärmel nach oben krempeln, wie es ganz gut auf der nachfolgenden Collage zu sehen ist. Besonders interessant finde ich die Tatsache, dass es das Hemd in verschiedenen Farbtönen gibt. Wer also ein wenig Farbe in den eigenen Kleiderschrank bringen möchte, der sollte sich die verschiedenen Varianten genauer ansehen.

Getragen wird das karierte Hemd auf einer hellen, beigen Chino Stretch Stoffhose. Diese zwei Kleidungsstücke alleine schaffen im Look of the Week #165 einen interessanten Kontrast zueinander. Das Hemd auf der einen Seite elegant, modern. Auf der anderen Seite die bequem wirkende und dennoch schicke Chino. Eine Kombination die zu funktionieren weiß, wie uns dieser Look beweist. Kombiniert werden die Stücke mit einem Paar weißer Sneaker. Passt eigentlich immer zu dieser Art von Outfit. Vor allem, da die Farbtöne Blau, Beige und Weiß gut miteinander harmonieren.

Farbliche Harmonie ist ebenso zwischen der bräunlich gehaltenen Armbanduhr und dem dunkelblauen Hemd gegeben. Selbst zur Chino fügt sich die Uhr gut ein, da wieder genügend Kontrast zwischen den Stücken vorhanden ist. Abgerundet wird das komplette Outfit durch einen hochwertigen Ledergürtel, der zu einem mit seinem dunkelbraunen Leder die Farbtöne der Uhr aufgreift, zum anderen mit seinem jeansfarbenen Flechteinsatz die Blautöne des Hemdes. In meinen Augen ein ideales Accessoire, welches zudem dem Vorteil mit sich bringt, dass der Gürtel immer passt. Da man nicht mehr von vorgestanzten Gürtellöcher abhängig ist.

Nun interessiert mich deine Meinung. Was hältst du vom aktuellen Style, zu leger oder siehst du ebenfalls das Potenzial durch den Austausch von ein, zwei Stücken einen eleganten Look fürs Büro zu schaffen? Nachfolgend findest du das Outfit nochmals in Gänze, gefolgt von den Links zu den einzelnen Kleidungsstücken. Deine Meinung zu meiner dieswöchigen Auswahl kannst du gerne in den Kommentaren mit uns teilen. Weitere interessante Looks gibt es auf dieser Übersichtsseite.

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7 Fashion-Regeln für Männer, die man niemals brechen sollte! https://www.maenner-style.de/fashion-regeln-maenner-die-man-niemals-brechen-sollte/ https://www.maenner-style.de/fashion-regeln-maenner-die-man-niemals-brechen-sollte/#respond Mon, 16 Apr 2018 10:15:03 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35320 Die meisten Stilregeln sind nicht wirklich Regeln. Sondern vielmehr Vorgaben die sich aufgrund wiederkehrender Trends festigen oder gefestigt haben. Nur wenige Regeln haben sich über die Jahre wirklich festgesetzt und als solche etabliert. Aber genau auf diese Fashion-Regeln für Männer, […]

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Die meisten Stilregeln sind nicht wirklich Regeln. Sondern vielmehr Vorgaben die sich aufgrund wiederkehrender Trends festigen oder gefestigt haben. Nur wenige Regeln haben sich über die Jahre wirklich festgesetzt und als solche etabliert. Aber genau auf diese Fashion-Regeln für Männer, die man niemals brechen sollte, möchte ich nachfolgend eingehen. Bereits in meinem Beitrag fünf Fashion-Regeln, welche in Stein gemeißelt sind… habe ich ein, zwei Fashion-Regeln benannt, welche sicherlich auch in der nachfolgenden Auflistung betrachtet werden. Schadet aber nicht, denn so wird man diese definitiv nicht vergessen.

Wobei eins auch klar sein sollte. Unsere Welt ist schnelllebig und wer weiß schon, ob diese Fashion-Regeln nicht doch in den nächsten Jahren gebrochen werden. Als bestes Beispiel für die Schnelllebigkeit unserer Fashion-Regeln kann man Hosenpassformen benennen. War im vergangenen Jahr noch eng und körperbetont angesagt, bewegen wir uns in diesem Jahr in die Richtung breit, locker und nur nicht zu eng anliegend. Auf die 11 Fashion Regeln die man sich bei angesagten Street Styles abschauen kann… solltest du dennoch einen Blick riskieren.

Das Sakko wird niemals komplett zugeknöpft

Knöpfe sind zum Knöpfen da. In der Regel stimmt das auch. Allerdings sollten diese nicht immer geschlossen werden, nur weil sie vorhanden sind. Im Gegenteil, ein wenig darf man dabei schon mitdenken. Denn wenn man konsequent sämtliche Knöpfe eines Sakkos schließt, führt dies dazu, dass sich der Stoff verzieht, wodurch das eigene Erscheinungsbild nicht besonders vorteilhaft erscheint. Durch das Verziehen des Stoffes liegen die Nähte nicht mehr richtig und der eigentlich durchdachte Schnitt des Kleidungsstücks existiert nur noch in der eigenen Vorstellung.

Das gleiche Risiko geht man ein, wenn das Sakko beim Hinsetzen zugeknöpft bleibt. Ein Anzug sollte eng am aufrechten Körper anliegen. Wenn du allerdings sitzt, verschiebt sich die eigene Haltung und Körperspannung, was sich dann auf das Sakko auswirkt. Vor allem, wenn dies durch geschlossene Knöpfe keine Möglichkeit hat sich den geänderten Gegebenheiten anzupassen. Nachfolgend habe ich die wichtigsten Regeln zum richtigen knöpfen eines Sakkos aufgeführt.

  • Zwei-Knopf-Sakko: Ein Knopf geschlossen, wahlweise der untere oder der obere.
  • Drei-Knopf-Sakko: Zwei Alternativen: die beiden oberen Knöpfe geschlossen oder nur der mittlere.
  • Vier-Knopf-Sakko: Die beiden mittleren oder die drei oberen Knöpfe werden geschlossen.
  • Fünf-Knopf-Sakko: Alle Knöpfe bis auf den untersten bleiben geschlossen.

Die richtige Passform wird durch aktuelle Fashion-Trends nicht verändert

Trends ändern sich. Stetig und ständig. Dennoch ändert sich eine Sache nicht, die richtige Passform. Diese bleibt gleich. Egal, ob nun ein neuer Trend bei Anzügen oder T-Shirts aufkommt, die Passform bleibt. Besonders bei Anzügen sollte man darauf achten, dass dieser im Bereich der Schultern gut fällt. Idealerweise ist der Übergang von den Schultern in die Ärmel direkt am Ende des Schulterblatts. Sprich, die Naht zwischen Schulter und Ärmel fällt direkt auf das Ende des eigenen Schulterblatts. Ist dies nicht der Fall, wirkt der Anzug schnell zu groß und ergibt einen Wulst, der nicht sehr vorteilhaft wirkt.

Des weiteren gilt es auf die Ärmel zu achten. Diese sollten so fallen, dass der Ärmel am Daumenansatz auf das Handgelenk trifft. Zudem sollte man beim Anprobieren eines Sakkos immer ein Hemd darunter tragen, da dieses ansonsten vollkommen anders fallen kann als beispielsweise mit einem T-Shirt darunter. Die Manschette des Hemdes sollte hierbei immer ein paar Zentimeter zu sehen sein.

Eine gute Passform an der Taille der Hose ist wichtig, um eine elegante und saubere Silhouette zu erhalten. Die Passform sollte nicht zu schmal sein, aber eben schlank genug, um den Schnitt des Anzuges zu erhalten.. Ansonsten kann ich dir meine Beiträge „Augen auf beim Anzugkauf. Darauf kommt es an!“ sowie „Alles zum Maßanzug – das muss man(n) wissen!“ ans Herz legen. Diese zeigen ganz gut auf, worauf man bei der Auswahl der richtigen Passform achten muss. Vieles davon lässt sich auch auf andere Kleidungsstücke übertragen.

Kleidung muss nicht nach jedem Tragen gewaschen werden

Es ist ein Missverständnis, dass Kleidung nach jedem Tragen gewaschen werden muss. Unterwäsche Mal ausgenommen. Und auch bei Trainingskleidung würde ich mir dann doch überlegen diese regelmäßiger zu Waschen. Allerdings ist es gerade bei Anzügen und Jeans nicht notwendig, diese nach jedem Tragen in den Wäschekorb zu schmeißen.

Gerade die Chemikalien, die bei der Trockenreinigung eines Anzuges verwendet werden, beschädigen den Stoff und schwächen die Nähte. Gut lüften und vorsichtig den Schmutz herausbürsten reicht in der Regel vollkommen aus. Dies erschließt sich auch logisch nachvollziehbar durch die Tatsache, dass meist sehr feine Stoffe für Anzüge zum Einsatz kommen. Je feiner nun die Stoffe sind, desto anfälliger sind diese in der Regel auch. Entsprechend sollte man die Reinigungszyklen daher auf ein Minimum reduzieren.

Nun ist mir auch klar, dass man in der Regel nicht jeden Tag im Anzug unterwegs ist. Die Chance, dass man allerdings eine Jeans tagtäglich trägt, ist da schon um einiges größer. Aber auch hier gilt: Viel waschen hilft nicht viel! So geben Denim-Experten durchaus zu verstehen, dass Jeans nicht allzu häufig gewaschen werden sollen. Gerade bei unbehandelten Jeans sollte man darauf achten diese zuerst einmal lange zu tragen, bevor diese ihren Weg in die Waschmaschine finden. Denn nur durch regelmäßiges tragen stellt sich der einzigartige Look ein.

Neigt man dazu, diese direkt in die Maschine zu schmeißen geht die Farbe gleichmäßig verloren und nutzt sich nicht auf natürliche Weise ab. Die eigene Persönlichkeit kann man damit sofort vergessen. Ein Waschgang alle paar Monate reicht vollkommen aus. Ansonsten gilt hier auch wieder: gut lüften und vorsichtig Schmutz herausbürsten.

„Aber keine Sorge, man muss keine Jeans tragen, welche unangenehm riecht. Einfaches Lüften der Hose wirkt hier wahre Wunder. Wenn das nichts hilft bleibt noch das Gefrierfach, richtig gelesen, die Jeans kommt ins Eisfach. Gegen die Bakterien, die sich im Baumwollstoff festsetzen hilft regelmäßig etwa eine Nacht im Gefrierfach. Dies tötet Keime ab und minimiert Gerüche. Schmutz und Flecken kann man meist mit einem feuchten Schwamm oder einer Zahnbürste herausrubbeln.“
Die 6 wichtigsten Eigenschaften einer Jeans und worauf man(n) achten muss

Landet die Jeans dann doch in der Wäsche, bitte auf zu hohe Temperaturen verzichten und an der Luft trocknen lassen. Ist schonender für die Umwelt und die Jeans an sich.

Lustige Krawatten, Socken und Co. sind nicht witzig

Mehr muss man dazu nicht sagen. Krawatten mit Bugs Bunny, Donald oder anderen Zeichentrickfiguren darauf, waren in meinen Augen schon immer eine Beleidigung für den Betrachter. Natürlich wird versucht so etwas als witzig und locker zu verkaufen. Aber ganz ehrlich ist es nicht, wird es nicht. Man(n) sollte konsequent bleiben und auf bewährte Designs setzen.

Was spricht dagegen Socken oder Krawatten mit einem schicken, aber dezenten Mikro-Print zu tragen? Nichts! Nur sollte man darauf achten, dass dieser zu anderen Mustern im eigenen Outfit passt. Es gibt viele Möglichkeiten, dem eigenen Outfit Persönlichkeit zu verleihen. Ein bedrucktes Hemd, das unter einem Blazer getragen wird, ist eine bessere Option, ebenso wie Statement-Sneakers mit neutralem Look, als mit Comic-Figuren bedruckte Accessoires. Wer sich mehr traut, spielt mit verschiedenen Mustern.

Hemden in die Hose / T-Shirts nicht

Zwei Regeln, die man so erst einmal stehen lassen kann. Auch wenn es hier wieder Ausnahmen gibt. Grundsätzlich sind Hemden erst einmal eine feine Sache. In der Regel gehören diese auch in die Hose, allerdings kommt es hier auch auf die Details an. Besonders einfach kann man es sich merken, wenn man auf die Länge des Hemdes achtet. Ist Rückseite länger als die Vorderseite gehört das Hemd in die Hose oder ist es besonders lang, dann sollte es ebenfalls in der Hose getragen werden.

Der längere Saum auf der Rückseite trägt dazu bei, dass das Hemd beim Hinsetzen zwischen Körper und Hose eingeklemmt wird, damit es nicht hochrutscht oder knittert. Trägt man nun ein Hemd in der Hose, welches nicht über diesen längeren Saum verfügt, wird man den ganzen Tag damit beschäftigt sein es wieder in die Hose zu stopfen.

Gleiches gilt übrigens für T-Shirts und Polos, diese bleiben auch aus der Hose draußen. Möchte man diese Kurzarm-Oberteile dennoch in der Hose tragen, dann sollte man darauf achten, dass diese grundsätzlich länger ausfallen. Damit man quasi die gleiche Wirkung wie beim Hemd mit dem langen Saum auf der Rückseite erzielt. Dazu ein schicker Ledergürtel, der geschickt die Blicke lenkt, dann ist auch ein T-Shirt in der Hose ok. Aus meiner Sicht eher zu empfehlen, wenn das Shirt unter einem Sakko getragen wird.

Keine unterschiedlichen Farben bei Leder-Accessoires

Daran gibt es nichts zu rütteln. Die Farbtöne der Leder-Accessoires des eigenen Outfits müssen immer zusammenpassen. Das Problem ist hierbei die Farbe an sich, schaut Schwarz zu Camel doch ganz gut aus, sondern das Material, welches neben der Farbe meist unterschiedlich ist. Aufgrund der leicht glänzenden Textur des Leders führt das Mischen verschiedener Farben nur dazu, dass jedes Stück um Aufmerksamkeit kämpft. Einen Gewinner gibt es nicht.

Leder-Accessoires spielen bei durchdachten Outfits eine wichtige Rolle. Ganz egal was der Anlass ist, ob Hochzeit oder Büroalltag mit perfekt abgestimmten Lederaccessoires wertet man die Looks noch einmal auf. Im Detail bedeutet dies, dass Gürtel, Uhr und Tasche farblich aufeinander abgestimmt sein sollten. Eine gewisse Harmonie zwischen den Stücken sollte gegeben sein. Und eins noch. Die Farbe der Schuhe sollte man natürlich auch bedenken.

Schuhe putzen ist mehr als nur polieren

Wer ein Paar vernünftige Lederschuhe sein eigen nennt, der weiß, dass diese regelmäßig geputzt und gepflegt werden müssen. Zumindest nicht, wenn man lange Freude an diesen haben möchte. Denn gute Schuhe können eine Investition fürs Leben sein und wie jede Investition sollte man auch auf seine Schuhe achten. Die Grundlage für eine lange Lebenszeit legt man, wenn man die Schuhe regelmäßig bürstet und poliert.

Des weiteren trägt die Behandlung mit einer passenden Schuhpolitur dazu bei, dass die Schuhe nicht nur glänzen, sondern auch, dass das Leder geschmeidig bleibt. Das Leder bleibt weich, lässt sich angenehmer tragen und ist Dank der Schutzschicht, welche regelmäßiges Polieren mit sich bringt, zumindest ein wenig besser gegen Wasser und Schmutz geschützt. Sollte man also durchaus bedenken, dass Schuhe putzen mehr Nutzen mit sich bringt, als nur ein glänzendes Auftreten.

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Lifestyle Sonntag #200 https://www.maenner-style.de/lifestyle-sonntag-200/ https://www.maenner-style.de/lifestyle-sonntag-200/#respond Sun, 15 Apr 2018 10:15:46 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=35397 Jubiläum! 200 Ausgaben des Lifestyle Sonntag sind mittlerweile am Start. Seit Übernahme von Maenner-Style.de gibt es jede Woche pünktlich am Sonntag eine Auswahl an stylischen Kleidungsstücken, praktischen Accessoires sowie allerlei Dingen die zum Lifestyle eines modernen Manns passen. Für mich […]

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Jubiläum! 200 Ausgaben des Lifestyle Sonntag sind mittlerweile am Start. Seit Übernahme von Maenner-Style.de gibt es jede Woche pünktlich am Sonntag eine Auswahl an stylischen Kleidungsstücken, praktischen Accessoires sowie allerlei Dingen die zum Lifestyle eines modernen Manns passen. Für mich hat sich der Lifestyle Sonntag zu einem Archiv entwickelt, in dem beim Stöbern immer Mal wieder die ein oder andere Perle auftaucht. Wer weiß, vielleicht ist auch in der heutigen 200. Ausgabe eine solche dabei…

Mit freundlicher Unterstützung von Nokia // Werbung

Nokia scheint wohl mitbekommen zu haben, dass ich Sport mache und mich für Armbanduhren begeistere. Wie sonst hätte die Nokia Steel HR ihren Weg zu mir gefunden? So oder so begleitet mich dieser nun schon ein paar Tage am Handgelenk. Hinter der Nokia Steel HR verbirgt sich ein Tracker im analogen Design, welches stark minimalistische Ansätze aufweist. Dennoch gelingt es dem Tracker sowohl die Uhrzeit anzuzeigen, als auch dezent die tägliche Aktivität und Gesundheit im Auge zu behalten.

Kontinuierlich wird die Herzfrequenz während des Trainings gemessen, die durchschnittliche Herzfrequenz während des Tages und in der Nacht. Herzfrequenz, Aktivität und Schlafanalyse synchronisieren sich automatisch mit der kostenfreien Nokia Health Mate App, in der die Nutzer Ziele festlegen können, Trends verfolgen sowie Coaching von Experten erhalten.

Für mich habe ich beispielsweise 10.000 Schritte pro Tag eingestellt. Die Realität schaut leider anders aus. So musste ich schnell merken, dass ich mich mehr bewegen und nicht nur auf meinem Schreibtischstuhl ausharren sollte. Zumindest der Stehtisch beruhigt ein wenig mein Gewissen. Des weiteren kann man sich auf der HR Steel von Nokia Anrufe als auch SMS anzeigen lassen. Ganz praktisch, die Integration von Mails und WhatsApp wäre aber noch besser. Wer weiß eventuell folgt ja Mal ein Update. Mehr Informationen zum Fitness-Tracker im analogen Armbanduhren-Design findest du auf dieser Webseite.

Das Berliner Label Philosophysocks hat Mitte der Woche seine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter gestartet. Die Socken von Philosophysocks kommen in Packungen von sieben Paaren daher. Jede Packung ist hierbei von einer bestimmten Linie des philosophischen Denkens inspiriert.

Mit den Philosophysocks möchte das Label auf lustige Art dem Ernst des Lebens begegnen. Zumindest regt es andere zum Nachdenken an, wenn diese „the best revenge is not to be like your enemy“ auf deinen Socken lesen.

Bei Ucon Acrobatics stehen jeher Funktionalität und einzigartiges Design im Vordergrund. Die Stealth Serie kommt dieses Jahr mit einer auffällig gelben Farblinie daher. Früher ehemals in purem Schwarz gehalten, leuchten die vier Taschenmodelle nun im Einklang mit der Sonne. Gefertigt werden diese aus recycelten PET-Flaschen und sind durch eine umweltfreundliche Silikonbeschichtung wasser- und schmutzabweisend. Schick und für den Sommer genau richtig, oder?

Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International, hat in den weltweit 20 Häusern ihrer ursprünglich aus Deutschland stammenden INNSIDE by Meliá Marke mit INNSIDE Art Gallery ein neues Kunstkonzept etabliert. Ein relaxter Lifestyle und eine zeitgeistige Orientierung mit einem starken lokalen Touch sind Schlüsselattribute dieser Upscale-Marke mit ihrer kosmopolitischen Gästeklientel.

Künstler erhalten in den großzügigen Lobbys und Community Spaces der Hotels, die von internationalen Gästen und lokalen Kunstinteressierten frequentiert werden, aufmerksamkeitsstarke Ausstellungsmöglichkeiten. Hört sich gut an, Mal sehen, ob wir die Ausstellung bei unserem nächsten Besuch noch vorfinden werden.

© g-stockstudio/Shutterstock

Neben den bekannten Online-Shops stolpere ich ab und an auch über unbekannte Stores im Netz. Wobei ich mir bei Stores wie denen von Crämer&Co. nicht richtig erklären kann, warum mir diese noch nicht früher aufgefallen sind. Crämer&Co. besitzt nicht nur seine Online-Präsenz, sondern auch zwei Häuser in Nürnberg und Erlangen.

Besonders gut gefällt mir auf deren Webseite die Zusammenstellung ausgewählter Outfits. Als Kunde bekommt man somit nicht nur Inspiration geboten, sondern auch die Möglichkeit Stücke der einzelnen Looks direkt zu erwerben.

Mit der PRW-60 wird die neueste Ergänzung der Outdoor-Uhrenserie von PRO TREK präsentiert. Hierbei überzeugt der OutdoorProfi durch seine Hochleistungsfunktionen in einem neuen schlanken Design. Die PRW-60 nutzt die von CASIO entwickelte Sensortechnologie, um vielfältige Outdoor-Daten präzise zu messen. Über den Triple-Sensor liefert die Uhr genaueste Angaben zu Temperatur, Höhe und Druck.

Selbst Touren auf den höchsten Berg der Welt steckt die PRW-60 locker weg und zeigt die Höhe bis 10.000 m zuverlässig an. Dabei machen ihr auch Kälteeinbrüche bis -10 Grad Celsius nichts aus. Somit sollte die Uhr im Alltag auf jeden Fall geeignet sein, oder?

Am vergangenen Samstag ist die erste Auktion der sieben Levi’s® Trucker Jackets, die exklusiv und individuell von den Künstlern Gigi & Amando feat. Cptn. Clepto und Lotta Continua für Musiker wie Ed Sheeran, Clueso, Joy Denalane, Max Herre, Aloe Blacc und Milky Chance angefertigt wurden, gestartet. Mit dieser Auktion setzt die Marke Levi’s® ihre Partnerschaft mit der Organisation Viva con Agua fort und unterstützt zum Start von Viva con Agua California die erste Waterweek in Los Angeles.

Jedes Set besteht aus zwei Trucker Jackets, von denen, die eine speziell für den Künstler entworfen wurde, während die andere ein exaktes Duplikat darstellt, vom jeweiligen Künstler signiert wurde und zugunsten von Viva con Agua versteigert wird. Die Gecostumizde Milky Chance Trucker Jacket für Viva con Agua kann man derzeit noch auf eBay ersteigern.

Die Farbrange wählt Anerkjendt in diesem Sommer schlicht und bedacht, sodass unterschiedliche Gruppierungen entstehen, die problemlos miteinander kombiniert werden können. Enthalten sind Schwarz, dunkles und helles Blau, army-inspiriertes Grün, Gelb, ein softes Hellgrau und das sogenannte Fog, welches einen Mix aus Grau und Creme bildet. Die Grundlage für stylische Outfits sollte somit gelegt sein. Oder was meinst du?

Hinter Barsun Bademode verbergen sich drei spanische Unternehmer die eine neue Kollektion von maskuliner Bademode auf den Markt bringt. Innovative Designs treffen auf Stücke die auf eine ethische Art und Weise produziert werden, bei der die Produktion zu 100% kontrolliert und zu einem erschwinglichen Preis veräußert wird. Direkt über den eigenen Online-Shop vertreibt Barsun seine Produkte. Die erste Kollektion umfasst 16 Modelle – 8 Designs in jeweils zwei Farben – , die in verschiedenen Größen erhältlich sind.

ASKET erweitert dieses Frühjahr das eigene Sortiment um ein Denim Shirt. Damit setzt das Label auf ein neues, jedoch altbewährtes Material im eigenen Portfolio. Denim gilt als saisonunabhängiges und besonders langlebiges Gewebe. Somit fügt es sich hervorragend in die Philosophie der Brand ein, klassische und hochqualitative Essentials zu kreieren. Als ersten Denim Style lanciert ASKET das klassische Jeanshemd und schafft damit einen perfekten Allrounder für jede Gelegenheit.

Das kalifornische Streetwearlabel SUPRA Footwear hat zum Ende der Woche das neue Modell Titanium gelauncht. Damit bringt das Label einen Schuh auf den Markt, der den Athleisure-Trend mit Features aus dem Skateboarding kombiniert. Herausgekommen ist ein minimalistisches und zeitloses Design, das sich leicht kombinieren lässt und ganz nebenbei auch noch für einen guten Halt auf dem Board sorgt. Absoluter Blickfang wie ich finde.

BE PROUD ist das neue urbane Fashionlabel für jene, die Sinn für Eleganz besitzen und die Vorliebe zu qualitativ hochwertiger Streetwear teilen. Die Idee des Fashionlabels entstand auf einem Langstreckenflug Richtung Thailand. Das Label zeichnet sich durch pures Design, perfekte Schnitte, faire Produktion und besondere Materialien aus. Schaut schon irgendwie lässig aus…

Wenn Sie nicht gerade 3.750 Euro kosten würde, würde mich die „Scafograf GMT – The Black Sheep“ direkt zum Kauf verleiten. Sportlich, schwarz und limitiert: Wer es genießt, auch mal aus der Reihe zu tanzen, wird diese Armbanduhr besonders lieben. Wie schon der Name vermuten lässt, ist die neue, komplett schwarze, unkonventionelle Variante des Vorjahres-Erfolgsmodells „Scafograf GMT“ mit Drei-Zeitzonen-Anzeige vor allem jenen gewidmet, die es genießen, stets ihrer Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen, auch wenn sie dabei mal gegen Konventionen verstoßen müssen. Der Mut zum Anderssein macht oft gerade den besonderen Charme aus. Schon schick, oder?

Anlässlich des Virgin Money London Marathon präsentiert New Balance die Favoritenmodelle Fresh Foam 1080, 890, sowie den 1500 in einer London Special Edition in einem besonderen Design mit charakteristischen Details. Zusätzlich überzeugen die drei Modelle durch ihre bewährten Funktionen. Die Außensohle des Fresh Foam 1080 macht die Kollektion zum absoluten Hingucker: Sie spiegelt die Karte des Virgin Money London Marathons wieder.

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Buchempfehlung: Great at Work – How Top Performers do less, work better and achieve more https://www.maenner-style.de/great-at-work-how-top-performers-do-less-work-better-and-achieve-more/ https://www.maenner-style.de/great-at-work-how-top-performers-do-less-work-better-and-achieve-more/#respond Fri, 13 Apr 2018 10:15:50 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=34904 Bereits im November vergangen Jahres habe ich nach langer Zeit Mal wieder eine Buchempfehlung ausgesprochen. Im April 2018 folgt nun die nächste, wer regelmäßig eine solche erhalten möchte, sollte in meinen monatlichen Roundup-Beiträgen vorbeischauen. Dort finden sich nicht nur Empfehlungen […]

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Bereits im November vergangen Jahres habe ich nach langer Zeit Mal wieder eine Buchempfehlung ausgesprochen. Im April 2018 folgt nun die nächste, wer regelmäßig eine solche erhalten möchte, sollte in meinen monatlichen Roundup-Beiträgen vorbeischauen. Dort finden sich nicht nur Empfehlungen für interessante Bücher, sondern auch Medium.com-Beiträge, Newsletter und Blogs, welche ich gerne lese.

Auch zukünftig werde ich es beibehalten, in unregelmäßigen Abständen, kurze Buchempfehlungen aussprechen, die mich begeistern oder zumindest unterhalten haben. Es wird nicht immer die fordernde Biografie einer bekannten Persönlichkeit oder ein breit aufgestelltes Sachbuch sein, auch ein wenig seichte Kost, zum Abschalten wird mit dabei sein. Und natürlich auch der ein oder andere spannende Thriller, der Stunden gefühlt in Minuten vergehen lässt. In dieser Buchempfehlung möchte ich jedoch ein Buch betrachten, welches vor allem für die tägliche Arbeit wertvolle Tipps und Einsichten bereithält.

Morten T. Hansen: Great at Work – How Top Performers do less, work better and achieve more

Warum arbeiten manche Menschen besser als andere? Diese trügerisch einfache Frage sorgt nach wie vor für Verwirrung. Denn eine richtige Antwort scheint es darauf nicht zu geben. Dies war zumindest bisher der Fall. Morten T. Hansen hat sich dieser Frage gestellt und auf Grundlage einer einzigartigen, fünfjährigen Studie mit mehr als 5.000 Führungskräften und Mitarbeitern eine Antwort gefunden. Oder besser gesagt sieben Antworten. In seinem Buch Great at Work stellt er „Seven Work Smarter Practices“ vor, die jeder anwenden kann, der seine Zeit und Leistung maximieren will. Sowohl im beruflichen Alltag, als auch im Privatleben.

„The more items we attend to, the less time we can allot to each, and the less well we will perfom any one of them.“

Jede der sieben Praktiken wird nicht nur theoretisch beleuchtet, sondern mit inspirierende Geschichten von Einzelpersonen aus Hansens umfassender Studie verknüpft. Man erhält Einblicken in den Alltag eines Schuldirektors, der eine dramatische Wende in seiner scheiternden High School vollzogen hat; einen ländlichen indischen Bauern, der entschlossen ist, eine bessere Lebensweise für Frauen in seinem Dorf zu etablieren; und einen Sushi-Koch, dessen einfache Zubereitung dazu geführt hat, dass sein Restaurant (versteckt unter einer U-Bahn-Unterführung in Tokio) mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde.

„To work smart means to maximize the value of your work by selecting a few activities and applying intense targeted effort.“

Jedes Kapitel des Buches Great at Work enthält Fragen und sogenannte Key Points, die dazu beitragen die eigene Leistung einzuordnen und Stärken/Schwächen beim eigenen Verhalten zu beeinflussen. Mitnichten geht es darum all diese Punkte stupide umzusetzen. Sondern eher darum diese vielmehr als Anstoß zu nehmen den eigenen, individuellen Stil zu entwickeln. Quasi, die Konzentration auf die eigene Strategie, um ein produktiverer Arbeiter zu werden.

Great at Work – Ein Blick ins Buch

Im Mittelpunkt des Buches Great at Work von Morten T. Hansen steht weder eine bestimmte Person oder Situation. Die Frage „Warum arbeiten manche Menschen besser als andere?“ gibt die Richtung vor. Hansen versucht diese auf Basis seiner einzigartigen, fünfjährigen Studie mit mehr als 5.000 Führungskräften und Mitarbeitern zu beantworten. Dies gelingt ihm auch. Nicht nur das. Er gibt dem Leser Werkzeuge, anhand seiner „Seven Work Smarter Practices“, an die Hand, mit denen dieser seinen eigenen Arbeitsalltag produktiver und effizienter gestalten kann. Nicht mit dem Ziel noch mehr zu arbeiten, sondern sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und dies zu meistern.

„Picking a few priorities is only half the equation. The other half is the harsh requirement that you must obsess over your chosen area of focus to excel.“

Gegliedert ist das Buch inhaltlich in drei Bereiche, zumindest konzentriert es sich auf diese:

  • Mastering your own Work – Eigene Arbeit meistern
  • Mastering working with others – Arbeiten mit anderen meistern
  • Mastering your Work-Life – Eigenes Arbeitsleben meistern

Für mich ist direkt im ersten Abschnitt des Buches „Mastering your own Work“ im Kapitel „Do Less, Then Obsess“ die wichtigste Aussage gefallen. Konzentration auf das Wesentliche. Nur dann ist es möglich die eigene Arbeit exzellent zu verrichten. Man bekommt hierdurch die Möglichkeit die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten auf einige, wenige Aufgaben auszurichten, diese zu schärfen und immer besser zu werden in dem was man macht. Es sollte daher nicht das Ziel sein, sich zig verschiedene Aufgaben ans Bein zu binden und keine richtig fertigzustellen. Sondern weniger zu machen, dass dafür aber möglichst perfekt.

„Effective redesign requires that we loosen the shackles of the familiar and ask why things are the way they are, and whether there’s a better way.“

Dies kann natürlich auch bedeuten, dass man die eigene Arbeit ständig und stetig hinterfragen muss. Man sollte sich der Frage stellen, warum man manches macht, wie man es schon immer macht und nach anderen, effizienteren Wegen suchen. Auf diese Art und Weise öffnet man sich der Möglichkeit, dass es eventuell auch bessere Wege gibt etwas zu erledigen.

Aus diesem Grund sollte man sich auch selbst nicht „nur“ als Mitarbeiter sehen, sondern als „Wegbereiter der Arbeit“ wie es Morten T. Hansen in seinem Buch beschreibt. Als Aufgabe eines Wegbereiters sieht Hansen es, dass man Schmerzpunkte der Arbeit jagen und heilen soll, dumme Fragen stellen soll und sogar muss. Neue Ideen entwickelt und Werte für andere erschafft. Sprich, nicht nur die eigene Arbeit mit halber Kraft erledigt; sondern diese bestmöglich meistert.

Arbeiten mit anderen meistern ist wohl mit eine der größten Herausforderungen im Berufsalltag. Bekommt man es vielleicht noch hin sich selbst in die richtigen Bahnen zu lenken, mit den Kollegen wird es nicht einfach. Versprochen! Hansen greift daher dieses Thema in seinem zweiten Kapitel von Great at Work auf. Inspiration spielt in diesem eine große Rolle. Die Inspiration der eigenen Kollegen und Vorgesetzten neue Wege einzuschlagen, auf bereits bekannte Probleme einen Blick aus anderem Winkel zu werfen, einfach offen für Neues zu sein. Das nachfolgende Zitat von Seite 123 des Buches beschreibt die Vorstellung seiner Herangehensweise ganz treffend.

„A great way to inspire others is to foster both negative and positive emotions – getting people upset about the present and excited about the future.“

Ein weitere wichtige Erkenntnis, welche ich aus dem Buch Great at Work gezogen habe, ist die Tatsache, dass man ab und an ein wenig nachgeben muss, um die Pessimisten zum Schweigen zu bringen. Manche Kämpfe muss man nicht kämpfen, geschweige den gewinnen. Manchmal reicht es auch einfach aus sich zu einigen.

„People mistake the number of meetings, task forces, committees, customer calls, customer visits, business trips, and miles flown for accomplishments, even if in reality all these activities may not add value. Being busy is not an accomplishment.“

Wahre Worte. Aus diesem Grund sollte man sich, wenn man an entsprechenden Aktivitäten, wie den zuvor aufgezählten, teilnimmt entsprechend vorbereiten. Nachfolgend möchte ich die „unausgesprochenen Regeln“ erfolgreicher Meetings wiedergeben, da ich der Meinung bin, dass man von diesen nur profitieren kann.

  • Erscheinen bei jeder Besprechung zu 100 Prozent vorbereitet.
  • Entwickeln deine Meinung und liefern sie mit Überzeugung ab (und durch Daten untermauert).
  • Bleib offen für andere Ideen, nicht nur für deine eigenen.
  • Lass das beste Argument gewinnen, auch wenn es nicht deins ist.
  • Stehe auf und schreie, aber argumentiere nie auf persönlicher Ebene!
  • Immer zuhören – wirklich zuhören – und auf Bemerkungen von zurückhaltenden Kollegen achten.
  • Verfolgen niemals einen Konsens um seiner selbst willen.

Im Nachgang an ein solches Meeting ist es wichtig, dass man die getroffenen Entscheidungen befolgt und dahinter steht. Selbst wenn Sie einem nicht zu 100% gefallen. Fängt man an diese anzuzweifeln und zu untergraben kann selbst aus dem produktivsten Meeting kein Vorteil fürs Unternehmen gezogen werden.

Wie du siehst, ist Great at Work von Morten T. Hansen eine wahre Zitatfundgrube. Aber nicht nur das. Für mich ist es ein Buch, welches zum Nachdenken anregt, Werkzeuge an die Hand gibt auf die Gedanken Taten folgen zu lassen und die eigene Arbeitsweise tatsächlich umkrempeln kann. Zum Positiven versteht sich.

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