Männer Style https://www.maenner-style.de Der Mode Blog für Männer Wed, 13 Dec 2017 11:15:48 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 Inspiration #35 https://www.maenner-style.de/inspiration-35/ https://www.maenner-style.de/inspiration-35/#respond Wed, 13 Dec 2017 11:15:48 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32250 Mit Inspiration #35 gibt es Mal wieder einiges an stylischen, inspirierenden Outfits an einer Stelle. Teilweise lässiger Street-Style, teilweise Anzügen mit Stil. Eben alles was man(n) im Alltag tragen kann. Selbst im Dezember sollte man auf Inspiration in einer solchen Form nicht verzichten. Oder was meinst du? Entsprechende Accessoires, schicke Schuhe und einiges mehr gibt’s natürlich ebenfalls zu sehen. Jedoch sollte man stets darauf achten nicht zu viele Accessoires in ein Outfit unterzubringen. Manchmal ist zu viel einfach zu viel.

Zu Beginn des Beitrags gibt es noch ein wenig Musik, um die Styles passend zu untermalen. Wie immer gilt, hat dir der Beitrag gefallen, dann würde ich mich freuen, wenn du diesen mit deinen Freunden teilst. Und nun, viel Spaß mit ein wenig Inspiration.

Photo Credits: If you see your photo here, i'd love to credit it and feature your future works. 
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Look of the Week #147 https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-147/ https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-147/#respond Tue, 12 Dec 2017 11:15:35 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32338 Eins steht für mich ganz klar fest, Dezember ist die Zeit der Rollkragenpullover. Wenn nicht jetzt, wann dann soll man dieses Kleidungsstück tragen? Schaut ein wenig aus wie ein Pullover, bei dem man keinen V- oder Rundhalsausschnitt eingebracht hat, sondern diesen einfach nach oben fortgesetzt hat. War sicherlich auch Mal so gedacht. Wieso auch nicht wärmt und schaut gut aus. Was will man mehr?

Daher für mich ein Must-Have des Winters der Rollkragenpullover. Bereits im vergangenen Jahr ist dieser wieder mehr zum Trend geworden, was sich 2017 definitiv fortsetzt. Beim Look of the Week #147 habe ich mich bewusst für ein wenig Farbe entschieden. Schwarz, grau oder beige sind auch gern gesehene Farben für Rollkragenpullover, aber gerade dieses bordeauxrote Variante bringt doch etwas Weihnachtliches mit sich mit, oder? Wer möchte, trägt diesen auf eine Chino oder Jeans, für den lässigen Alltagslook.

Bei diesem Outfit habe ich mich allerdings für einen eher formellen Touch entschieden. Daher setze ich neben dem Rolli auf eine dunkle Anzugshose, die einen wunderbaren Kontrast zu diesem bildet. Ein Paar dunkle Schnürer dazu und der Style für den nächsten Bürotag ist perfekt. Wer ein wenig rebellisch unterwegs ist, der setzt auf ein Paar High-Top-Sneakers, wie diese Exemplare von Vans. Äußerst stylisch und ein weiterer Kontrast im Outfit. Quasi zwischen lässig leger und modisch elegant umhertänzelnd.

Bei den Accessoires habe ich mich ein wenig zurückgehalten. Das Outfit braucht auch nicht wirklich viel, um zu funktionieren. Mit einem vernünftigen Paar Socken, in diesem Fall in der Farbe der Schuhe und einer schicken Armbanduhr macht man nie etwas verkehrt. Weniger ist mehr, gilt eben auch bei diesem Style mal wieder. Ein schicker Mantel würde allerdings gerade in Verbindung mit dem Rollkragenpullover noch ganz gut dazu passen.

Haben dir einzelne Stücke des Looks gefallen, dann kannst du dir diese unter der Collage des aktuellen Look of the Week noch einmal näher anschauen. Bevorzugst du selbst einen gewissen Look und möchtest diesen gerne mal hier im Blog sehen, dann freue ich mich über eine Nachricht von dir. Ansonsten findest du weitere interessante Looks, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, auf dieser Übersichtsseite.

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Kiomi: Klassischer Wollmantel für den Winter https://www.maenner-style.de/kiomi-klassischer-wollmantel-fuer-den-winter/ https://www.maenner-style.de/kiomi-klassischer-wollmantel-fuer-den-winter/#respond Mon, 11 Dec 2017 13:00:16 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32216 Einer der Sorte, die man vielleicht nicht jeden Tag trägt – aber tragen könnte, wenn es nur um Kombinationsmöglichkeiten ginge. Einer derjenigen, die zum Anzug passen und ebenso zur zerrissenen Jeans mit Patches. Ein solcher, bei dem man den Kaufpreis eher in dreistelliger Höhe vermuten würde, auch wenn es nicht zutrifft. Ein solcher, den ich will.

Reverskragen, klassisch und immer schick. Bei geringerer Kälte erlaubt man Blicke auf die Oberteile, andernfalls oder wahlweise auf einen Schal. Aktuell finden sich auch für Männer viele Schal-Modelle mit Stil und Trendbewusstsein in den Shops. Knopfverschluss, wie seit langer Zeit Mäntel eben zu verschließen sind – ein Mantel, der auch von Traditionsbewusstsein zeugt. Unifarben, kein Klimbim, sichtbar solide Verarbeitung.

8% Wolle, 90% Polyester und der Rest: Elasthan – für Tragekomfort und kein Gefühl der Einengung beim Autofahren oder sonstigen Situationen, denen einem etwas mehr Beweglichkeit als bloßes Gehen abverlangt wird. Selbstverständlich müssen solche Mäntel in die chemische Reinigung gebracht werden, da führt kein Weg daran vorbei. Dafür hat man auch ein Kleidungsstück, welches sichtlichen Mehrwert ausstrahlt. Ein Mantel, den man selber waschen könnte – rein theoretisch – löst bei mir Befremdung aus.

Er ist „kalt gefüttert“. So mancher fragt sich jetzt, was das heißt. Klingt ein bisschen wie ein Widerspruch in sich. Es bedeutet aber nur, dass das Innenmaterial nicht flauschig, wie etwa Fellimitate oder kuschelige Wolleffekte konzipiert, sondern glatt ist. Mit Wärme an sich hat das kaum etwas zu tun und da man ohnehin drunter etwas trägt, spürt man den Unterschied nicht. Es sei denn, man streicht gerade mit der Hand drüber.

Von außen betrachtet sind die Farben ganz dem Stil angepasst: camel als hellbraun, grau – weder hell, noch dunkel, dunkelblau und schwarz. Klassisch angehaucht und kombinierbar zu allem. Der Geschmack darf entscheiden. Persönlich tendiere ich aber dazu, Outdoor-Kleidung in den Farben der meisten vorhandenen Schuhe anzuschaffen. Trage ich etwa eine Jeans und schwarze Schuhe, passen schwarze Mäntel etwas besser als dunkelblaue. Wer hat außerdem schon dunkelblaue Männer-Schuhe? Er ließe sich zwar trotzdem dazu verwenden aber eben etwas weniger stimmig als ein schwarzes Teil.

Wirklich wichtig ist die Passform. Hier entscheidet man zwischen der Größe 46 und 56. Als Orientierungshilfe dienen Angaben zu den Fotos, auf denen die Größe 48 zu sehen ist. Das Modell ist 189 cm groß und sein Körperbau kann einfach als schlank und normal erkannt werden. Die Gesamtlänge des Mantels beträgt 97 cm und er reicht bis an die Hälfte der Oberschenkel. Genau richtig.

Auch an den Ärmeln ergibt sich ein stimmiges Bild: Sie sind bei dieser Größe 68 cm lang. Dessen Rückenbreite beträgt 54 cm. Gerade wer hier etwas breiter oder schmaler gebaut ist, sollte sich die Unterschiede der einzelnen Größe genauer ansehen auch wenn die Körpergröße identisch ist.

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Union Glashütte – Ein Ausflug nach Glashütte – Auf den Spuren von Johannes Dürrstein https://www.maenner-style.de/union-glashuette-johannes-duerrstein/ https://www.maenner-style.de/union-glashuette-johannes-duerrstein/#comments Mon, 11 Dec 2017 11:15:24 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32474 Dienstagmorgen, noch gut zweieinhalb Wochen bis Weihnachten: freie Zeit, Zeit mit der Familie, Geschenke und einfach Mal abschalten vom beruflichen Alltag. Doch bevor es soweit ist stehen eben noch ein paar Arbeitstage bevor. Daher freut es mich, dass ich zumindest für zwei Tage dem Berufsalltag entfliehen kann. Union Glashütte hat mich zu einem Ausflug nach Glashütte eingeladen, auf den Spuren Johannes Dürrsteins gilt es Dresden zu erkunden, auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt zu verweilen, um dann am Abend der Vernissage im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte beizuwohnen.

Doch wie das so ist, beginnen wir am Besten am Anfang. Wieder einmal nehme ich dich mit auf einen Trip – also zumindest in Gedanken – und erlebe gemeinsam mit dir meine Reise anlässlich der Ausstellung „Union Glashütte – 125 Jahre Deutsche Uhrmacherkunst“.

Von Frankfurt nach Dresden

Meine letzte Reise nach Dresden war erst vor kurzem und nun sollte es mich wieder dorthin ziehen. Dieses Mal jedoch erfolgte die Anreise mit dem Flugzeug und nicht mit dem Auto. Schon ohne Schnee, schlechtes Wetter und gelegentlichem Eis auf der Straße ist die Anreise mit dem Auto eine Herausforderung. Nun kommen die drei Punkte noch hinzu und ich kann mich daher noch eine Spur weniger für fünfeinhalb Stunden Autofahrt begeistern.

Daher ging es von Frankfurt aus direkt nach Dresden. Flugzeit gut fünfzig Minuten, mehr Zeit wird zumindest gefühlt fürs Be- und Entsteigen aus der Maschine benötigt. Vor allem da das Gate in Dresden nicht direkt betreten werden kann, da die Brücke kurz vorm Andocken kaputtgegangen ist. Geschichten die das Leben schreibt. Aber keine Herausforderung, die nicht mit einem Bus-Shuttle und einem lockeren Spruch des Piloten gerettet werden kann.

Der Dresdner Flughafen selbst ist sehr übersichtlich, vor allem wenn man diesen mit Frankfurt vergleicht. Aus dem Flieger ausgestiegen, drei Meter gelaufen und schon sehe ich unseren Union Glashütte Shuttle. Gemeinsam mit zwei Mitarbeitern der betreuenden Agentur sowie zwei Journalisten geht’s Richtung Dresden. Unser Ziel das Hotel Taschenbergpalais Kempinksi Dresden.

Quartier für eine Nacht: Hotel Taschenbergpalais Kempinksi Dresden

Zentraler als das Hotel Taschenbergpalais Kempinski kann man in Dresden eigentlich gar nicht untergebracht sein. Mitten im Herzen Dresdens, in der historischen Altstadt gelegen, findet man das Taschenbergpalais Dresden vor. Von dort aus erreicht man in nur wenigen Minuten die berühmtesten Sehenswürdigkeiten wie die Semperoper, die Frauenkirche, das Residenzschloss oder den Zwinger. Quasi, die ideale Ausgangslage, um Dresden zu Fuß zu erkunden. Steht für uns übrigens auch noch auf dem Plan, aber zunächst war einchecken angesagt. Schließlich möchte man Tasche und Co. ablegen, um ein wenig befreiter umherzuwandern. Und zumindest das Hotel noch ein wenig zu erkunden.

Das Hotel gehört, wie der Name bereits verrät, zur Marke Kempinksi, die weltweit von einer wachsenden Anzahl charakteristischer, erlesener Hotels repräsentiert wird. Tatsächlich handelt es sich bei Kempinksi um Europas älteste Luxushotelgruppe. Am Empfang begrüßt man mich und die anderen Gäste von Union Glashütte sehr freundlich, stellt Zimmerkarten aus und weißt den Weg zu diesen. Meine Nacht in Dresden sollte ich in einem Palais Superior Zimmer verbringen, doch dazu gleich mehr beim Zimmer-Check. Zunächst lass uns noch ein wenig durchs Hotel schweifen.

Das Taschenbergpalais Kempinksi hat seinen Namen zum einen von Europas ältester Luxushotelgruppe, zum anderen vom Taschenberg. Bei diesem handelt es sich um einen heute nicht mehr erkennbaren Hügel, auf dem das Gebäude einst errichtet wurde. Das Taschenbergpalais liegt in unmittelbarer Nähe des Residenzschlosses sowie direkt gegenüber dem Dresdner Zwinger. Mit ersterem ist das Palais über einen schmalen Gang verbunden. Warum? Das lehrt uns die Geschichte. Das Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts am Rand der Dresdner Altstadt als Geschenk von König August dem Starken für seine Mätresse Constantia von Cosel erbaut. Den schmalen Verbindungsgang zwischen Palais und Residenzschloss gab es bereits damals. Warum kann sich sicherlich jeder denken…

Betrachtet man das Hotel von außen spiegelt es den Dresdner Barockstil wider. Auch das Treppenhaus im inneren wurde denkmalgerecht rekonstruiert. Wobei ansonsten das Gebäudeinnere sehr modern, minimalistisch und aufgeräumt gestaltet ist. In Verbindung mit hohen Decken und breiten Gängen wahrlich ein Ort zum Verweilen und Abschalten. Von außen erscheint das Hotel riesig, was sich im Inneren bewahrheitet. 182 Zimmern, 32 Suiten, das Restaurant Intermezzo, das Palais Bistro und die Karl May Bar findet man in diesem vor.

Wer zur Weihnachtzeit in Dresden unterwegs ist, kann der im Innenhof des Grand Hotel Taschenbergpalais liegenden Eisbahn einen Besuch abstatten. Diese sollten wir am Abend nach der Rückkehr von der Vernissage, auf dem Weg zur Karl May Bar, in stimmungsvollem Licht getaucht sehen.

Mein Palais Superior Zimmer im Taschenbergpalais Kempinski Dresden

Bevor ich noch zu sehr ausschweife, werfen wir noch einen schnellen Blick auf das Palais Superior Zimmer, das mir Unterkunft für eine Nacht bieten sollte. Hier setzt sich das moderne, aufgeräumte Design des restlichen Hotels gekonnt fort. Wobei meiner Meinung nach eine gelungene Verbindung zwischen modernen und klassischen Elementen geschaffen wurde. Bereits nach dem Betreten des Palais Superior Zimmers bemerkt man die Kombination wertiger Materialien, durchdacht gesetzten Farbakzenten und einer Decke, die laut Informationen des Hauses eine Höhe von 4,80 Meter besitzt. In der Realität allerdings noch viel höher wirkt.

Zwei großzügige Fenster geben den Blick in den Innenhof des Hauses frei und somit auf die zuvor erwähnte Eisbahn, die wohl noch bis Mitte Januar dort stehen wird. Ansonsten befindet sich in dem großen Raum, der Schlaf-, mit Arbeits- und Wohnbereich befindet eigentlich alles was das Herz begehrt. Zwei große, bequeme Sessel laden zum Verweilen und Lesen ein. Alternativ hat man von diesen einen ebenso guten Blick auf den Flachbildfernseher wie vom großzügigen Doppelbett aus.

Im Eckbereich des Zimmers befindet sich ein Schreibtisch, der an sich die Verbindung aus Klassik und Moderne ganz gut widerspiegelt. Dem Zusammenspiel von Holz und Glas sei dank. Wie schon so oft sollte dieser Schreibtisch – wie in anderen Hotels zuvor – der Platz sein, an dem zumindest das Grundgerüst dieses Beitrags entstanden ist.

Der Gang, der in das Hauptzimmer des Palais Superior Zimmer im Taschenbergpalais Kempinski Dresden führt, bietet neben entsprechenden Verstaumöglichkeiten für Taschen, Jacken und Co. auch Zugang zum Bad. Dies war ebenfalls sehr hell und modern gestaltet. Neben der standardmäßigen Dusche gab es noch eine Badewanne, die nicht nur genügend Platz bot, sondern auch Abstellfläche für ein Tablet beziehungsweise Laptop. Dem entspannten Lieblingsserien schauen bei schlechtem Wetter steht hier also nichts entgegen. Wenn, nicht gerade Lunch im Restaurant Intermezzo auf einen wartet…

Stärkung zur Mittagszeit im Hotelrestaurant „Intermezzo“ – roter Salon

Es gibt allerdings Schlimmeres als Lunch im Hotelrestaurant „Intermezzo“. Dort konnten wir uns nicht nur stärken, bevor es am Nachmittag zur Dresdner-Stadtführung auf den Spuren Johannes Dürrstein gehen sollte, sondern erste Kontakte konnten geknüpft und alte Bekannte wieder getroffen werden. Das Restaurant sagt sich selbst bodenständige Eleganz und raffinierte Einfachheit nach. Kann man so definitiv bestätigen.

Der Lunch war allerdings alles andere als einfach und vor allem langweilig. In Buffetform aufgebaut hieß es nun zunächst die passende Vorspeise finden. Gar nicht so einfach bei der ganzen Auswahl. Im Zweifelsfall von allem etwas. So habe ich es auch gehandhabt. Die Handschrift von Küchenchef Jörg Mergner, die als mediterran, frisch und unkonventionell beschrieben wird, zeigte sich durch den gesamten Lunch. Also fast. Denn Rotkraut, Kartoffelklöße, Entenbrust und Gemüse sind dann doch nicht so ganz mediterran, aber mindestens genauso lecker.

Dresdner-Stadtführung auf den Spuren Johannes Dürrstein – dem Gründer von Union Glashütte

Der Name Johannes Dürrstein ist nun schon einige Male in diesem Beitrag gefallen und nun begeben wir uns noch auf Spurensuche nach ihm, beziehungsweise seiner Geschichte. Wer war also dieser Mann? Und was hat er mit Union Glashütte zu tun? In einem einstündigen Streifzug quer durch Dresden bracht uns Julia Abram, Mitarbeiterin des Deutschen Uhrenmuseum Glashütte, nicht nur typische Sehenswürdigkeiten der Stadt näher, sondern verknüpfte diese geschickt mit der Geschichte Dürrsteins.

Ein wenig möchte ich dich nun visuell mitnehmen auf die Dresdner-Stadtführung auf den Spuren Johannes Dürrstein, im Text gibt es dazu ein paar Einblicke in dessen Geschichte. Verknüpft wurden die verschiedenen Stationen seines Lebens, mit Orten in Dresden an denen er in seiner Zeit zugegen war, wie beispielsweise den Standort seiner ersten Uhren-Großhandlung.

Johannes Dürrstein und die Geschichte von Union Glashütte

Dürrstein wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf und absolvierte eine kaufmännische Lehre beim Frankfurter Uhren-Großhändler Ludwig & Fries. Geschäftlich bereiste er wiederholt die Schweiz und lernte die bedeutenden Uhrenhersteller des Landes kennen. Am 19. Januar 1874 stellte er den Antrag auf die Eröffnung einer Uhren-Großhandlung in Dresden, die er gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich zu einem florierenden Betrieb ausbaute. Zu diesem Erfolg trug die Tatsache bei, dass die beiden Brüder noch im Gründungsjahr den Generalvertrieb für Uhren der Firma A. Lange & Söhne übernahmen.

Dennoch merkte Dürrstein schon bald in sich den Wunsch aufkeimen, vergleichsweise preiswerte Glashütter Taschenuhren zu verkaufen. Am 01. Januar 1893 gründete er Uhrenfabrik Union, Glashütte i.S. in Glashütte. Den überwiegenden Teil der Produktion siedelte er in Glashütte an und begann mit der industriellen und technologisch moderneren Schablonenuhrfertigung. An seiner Seite, der technische Leiter, Julius Bergter, der mit Dürrstein die Uhren mit dem Schriftzug „Uhrenfabrik Union Glashütte“ auf dem Zifferblatt entwarf, entwickelte und schlussendlich produzierte.

„Der Leitgedanke der Firma lautete, hochwertige, präzise Uhren zu bauen, die für einen größeren Kundenkreis erschwinglich sind als die bisher angebotenen Uhren anderer Glashütter Firmen.“

Dürrstein kam während dieser Zeit nicht nur seine Begeisterung für Uhren zu Gute, sondern auch sein erlerntes kaufmännisches Handwerk. Dieses trug dazu bei, dass er klug und weitsichtig vorausplante. Dazu zählte beispielsweise die Anwerbung hochqualifizierter Uhrmacher bereits im Gründungsjahr, was wiederum zu dem Erscheinen einer Grande Complication in diesem beitrug, die auf der Weltausstellung in Chicago vorgestellt und verkauft wurde. Der Umzug in das nach modernsten Maßgaben errichtete Produktionsgebäude erfolgte sechs Jahre nach Gründung seiner Uhrenfabrik, die bis dahin in gemieteten Räumen eines Wohnhauses sowie später in der Werkstatt des Feinmechanikers und Mitarbeiters Carl Jentzsch zu finden war.

Der Tod der Brüder Dürrstein, in einem vergleichsweise kurzen Abstand, markierte für Union Glashütte einen Wendepunkt. In Verbindung mit einer hohen Kriegsanleihe im Ersten Weltkrieg und die Inflationszeit bringen das Unternehmen in eine finanzielle Schieflage. Ab 1925 wird die Produktion Glashütte schrittweise stillgelegt, 1926 hat das Unternehmen nur noch zwei Mitarbeiter. Sechs Jahre später wird das Fabrikgebäude verkauft und 1936 die Uhrenfabrik Union aus dem Handelsregister gelöscht. Wer noch ein wenig tiefer in die Geschichte von Union Glashütte einsteigen möchte, der sollte auf dieser Webseite vorbeischauen. Ansonsten kehren wir von unserem geschichtlichen Ausflug zurück in die Gegenwart.

Stippvisite auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt

Wären wir zu meiner Schulzeit jedes Mal nach dem Geschichtsunterricht auf den Weihnachtsmarkt gegangen, wäre die Motivation zur Teilnahme sicherlich um einiges höher gewesen. Aber ganz ehrlich, nach einer Stunde Spazieren durch Dresden, mit interessanten geschichtlichen Einblick zu Union Glashütte und vorweihnachtlicher Kälte, darf man sich doch aufwärmen. Und was wäre da besser als eine Stippvisite auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt, eine Tasse warmer Glühwein und die Silhouette der Stadt? Nichts!

Daher machte sich unsere Runde auf zum Weihnachtsmarkt an der Dresdner Frauenkirche. Statt Schnee gab es leider nur Regen. Glühwein gab es dennoch, geschützt von einem Zelt ähnlichen Verschlag konnten wir diesen genießen und uns wieder ein wenig aufwärmen. War auch bitter nötig, schließlich stand bereits der nächste Teil unserer „Union Glashütte-Reise“ auf dem Plan. Denn genau dorthin, nach Glashütte, sollten wir uns am Abend noch aufmachen, um zum einen das geschichtliche Wissen noch ein wenig weiter zu vertiefen und zum anderen, um die die 125-Jahre Jubiläums Edition von Union Glashütte zum ersten Mal zu erblicken.

Vernissage im Deutschen Uhrenmuseum, Glashütte

Von Dresden aus ging es mit dem Bus und gut 25 Passagieren auf nach Glashütte. Fünfundvierzig Minuten Fahrt und ein wenig Müdigkeit tragen in Kombination dazu bei, dass man nach gefühlten fünf Minuten Busfahrt vor dem Deutschen Uhrenmuseum Glashütte steht. Auch nicht so verkehrt. Im Inneren erwarten bereits zahlreiche Gäste die Eröffnung der Vernissage, die Vorstellung der 125-Jahre Jubiläums Edition von Union Glashütte und den ein oder anderen Happen vom Buffet.

Im Mittelpunkt des Abends steht die Eröffnung der Sonderausstellung „Union Glashütte – 125 Jahre Deutsche Uhrmacherkunst“. Denn anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte mit einmaligen historischen und aktuellen Exponaten einen chronologischen Überblick der 125-jährigen Geschichte der Union Uhrenfabrik. Denn eins ist spätestens jetzt auch klar, Union Glashütte ist nach der Weltwirtschaftskrise nicht einfach in der Versenkung geblieben. Einige Jahrzehnte später, 1997 erinnert man sich an die Marke und gründet die Glashütter Union GmbH, welche drei Jahre später von der Swatch Group AG aufgekauft wurde.

Dennoch werden die Ursprünge der Marke nicht vergessen: hochwertige mechanische und klassisch-schöne Uhren zu erschwinglichen Preisen. Und diese sind auch heute noch angesehen, sodass die Marke wieder ihren Platz inmitten der Glashütter Uhrenmarken findet, welche weltweit für Präzision „Made in Germany“ steht. Auch dies wird man im Rahmen der Ausstellung, die vom 06. Dezember 2017 bis 02. April 2018 täglich von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden kann, sehen. Oder einfach Mal in meinen Beitrag aus dem letzten Jahr vorbeisehen.

Vorstellung der 125-Jahre Jubiläums Edition von Union Glashütte

Auf den geschichtlichen Part von Union Glashütte, der im Rahmen der Vernissage-Eröffnung von Museumsleiter Reinhard Reichel und Union-Geschäftsführer Adrian Bosshard aufgegriffen wurde, werde ich nun nicht mehr eingehen. Vielmehr möchte ich mich dem Herzstück der Ausstellung widmen, der 125-Jahre Jubiläums Edition von Union Glashütte. Diese erscheint in der Uhrenlinie 1893 von Union Glashütte und knüpft somit an der Tradition an, Meilensteinen der eigenen Geschichte mit besonderen Uhren zu kennzeichnen. Zum 125-jährigen Jubiläum wird die Linie nun um eine neue Armbanduhr erweitert: „1893 Johannes Dürrstein“.

125-Jahre Jubiläums Edition von Union Glashütte

Die „1893 Johannes Dürrstein“ spiegelt im Namen somit nicht nur das Gründungsjahr von Union Glashütte wider, sondern greift auch den Namen des Gründers auf, über den wir bereits einiges lernen konnten. In über zwei Jahren Entwicklungsarbeit ist diese Armbanduhr entstanden und kommt in einer auf 125 Exemplaren limitierten Edition daher. Ausgestattet mit dem Handaufzugskaliber Cal. UNG-56.01 in einem 18 kt Roségoldgehäuse weiß diese bereits auf den ersten Blick zu begeistern.

Sechzig Stunden Gangautonomie, die über die Gangreserveanzeige auf dem klassisch gestalteten Zifferblatt, auf fünf Uhr, abzulesen ist. Sowie eine kleine Sekunde auf neun Uhr, als auch eine Datumsanzeige auf drei Uhr, runden das Erscheinungsbild der „1893 Johannes Dürrstein“ als 125-Jahre Jubiläums Edition von Union Glashütte gekonnt ab. In den Handel kommt die limitierte Edition für 7.950 Euro, des weiteren gibt es eine Variante mit Stahlgehäuse, diese kostet 2.350 Euro.

Streifzug durch die Sonderausstellung „Union Glashütte – 125 Jahre Deutsche Uhrmacherkunst“

Nachdem das Geheimnis um die Jubiläums Edition gelüftet war, wurde nun auch die Sonderausstellung von Union Glashütte im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte eröffnet. Dort fanden sich viele Taschen- und Armbanduhren aus den Anfängen des Unternehmens. Aber auch die aktuelle Kollektion war fast komplett vertreten. Sieht man bei Händlern auch eher selten und war somit auch eine schöne Gelegenheit, um einen Blick über das Angebot von Union Glashütte schweifen zu lassen.

Bereits bei der Dresdner-Stadtführung hatte ich die Grande Complication erwähnt, die Dürrstein im ersten Jahr seines Unternehmens, auf der Weltausstellung in Chicago vorstellte. Zwei Jahre später kam dieser Taschenuhr eine große Bedeutung als „Jubiläumsuhr“ anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Glashütter Uhrenindustrie bei. Auch diese konnte im Rahmen der Sonderausstellung „Union Glashütte – 125 Jahre Deutsche Uhrmacherkunst“ betrachtet werden und zeigt auf eindrucksvolle Weise wie viel Liebe zum Detail die Uhrenfabrik Union, Glashütte i.S. für deren Produkte aufbrachte.

„Die Jubiläumsuhr zum 50-jährigen Bestehen der Glashütter Uhrenindustrie ist die erste Grande Complication, die in Glashütte gebaut wird. Sie besitzt folgende Funktionen: Chronograph Rattrapante mit springender Sekunde, 30-Minutenzähler, Ewiger Kalender, blitzende Sekunde, Mondphase, Minutenrepetition, Grande und Petite Sonnerie. Insgesamt werden später sechs Stück hergestellt. Der Stückpreis von 5.000 Mark entspricht seinerzeit dem Wert einer Villa.“

Aber nicht nur diese Taschenuhr wusste zu begeistern, auch eine Vielzahl anderer Exponate gab einen einzigartigen Blick auf die Geschichte des Unternehmens frei. Vor allem aber konnte man an einem Platz versammelt die Entwicklung der Uhren von Union Glashütte im Laufe der Zeit betrachten. Vielmehr ins Detail möchte ich auch gar nicht gehen, sondern die Fotos für sich sprechen lassen. Und wer weiß, wenn du bis zum 02. April 2018 zufällig in Glashütte vorbeikommst, kannst du auch einen Abstecher ins Deutsche Uhrenmuseum Glashütte wagen.

It’s Gin O’Clock in der Karl May Bar – langsam Abschied nehmen…

Langsam geht alles zu Ende, auch diese Reise mit Union Glashütte. Zurück aus der Geburtsstätte von Union Glashütte stand noch ein kurzer Abstecher an die Karl May Bar bevor. Schlummertrunk quasi, bevor ich in mein Bett fallen konnte. Aber natürlich rafft man sich gerne nochmals für einen Juniper Jack Gin auf, der in drei verschiedenen Varianten in der Bar des Kempinski Hotel präsentiert wurde. Meine Wahl fiel hierbei übrigens auf den Thyme-Fizz, der auf die Kombination von Juniper Jack Gin, Zitrone, Thymian und Soda setzt. Überzeugend erfrischend und angenehm im Geschmack, so kann man einen interessanten Tag beenden.

Für mich war dann auch klar, mit dem Verlassen der Bar kommt die Heimat auch wieder ein Stück näher. Die Flucht aus dem Alltag geht dem Ende zu und Dresden muss ich leider wieder den Rücken kehren. Bin mir aber sicher, dass ich wieder zurückkommen werde. Vielleicht liegt dann auch Schnee am Weihnachtsmarkt. Und so ganz weh tut der Abschied dann doch nicht. Schließlich muss ich nicht alleine gehen. An meiner Seite eine Armbanduhr aus der Viro Kollektion von Union Glashütte mit der Referenz-Nummer D011.407.16.031.01.

Mit freundlicher Unterstützung von Union Glashütte // enthält Werbung
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Lifestyle Sonntag #182 https://www.maenner-style.de/lifestyle-sonntag-182/ https://www.maenner-style.de/lifestyle-sonntag-182/#respond Sun, 10 Dec 2017 11:15:22 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32467 Diese Woche war Mal ganz anders als die Wochen zuvor. Zwei Tage Arbeiten, drei Tage Urlaub. Also fast, denn an den drei freien Tagen war ich für Maenner-Style.de unterwegs und durfte wieder einige interessante Erfahrungen sammeln. Bereits Morgen gibt es zu einem der zwei Events etwas mehr zu lesen, der Bericht zum nächsten folgt in wenigen Tagen. Doch bleiben wir zunächst beim Lifestyle Sonntag. Wie gewohnt mit einer bunten Sammlung aus den Bereichen Fashion, Schuhe, Lifestyle, Pflege und einigem mehr…

Spannende Kollaborationen sowie eine Vielzahl neuer Prints stehen für die Frühjahr-/ Sommerkollektion des französischen Sneakerlabel Veja im Mittelpunkt. Als wohl ausgefallenste Zusammenarbeit dürfte man die mit dem Pariser Kuriositätenhaus Deyrolle bezeichnen. Gemeinsam bringt man ab März 2018 das Modell Esplar mit Schmetterlingssprint auf den Markt. Zum zweiten Mal hat sich Veja mit dem amerikanischen J. Crew Schwesterlabel Madewell zusammengetan. Daraus entstand ein weißer Esplar verziert mit Gänseblümchen.

Zudem gibt es mit „Dried Petal“ eine neue Sneakerfarben – ein herrlich frischer Himbeerton, den man auf den Modellen V-12, Esplar und Holliday-Seide-Bastille finden wird. Ganz im Retro Look der 90-iger Jahre erstrahlt das neue V-10 Modell im „Swedish Blue“. Für die Baumwollsneaker und das Innenfutter wird von nun an keine recycelte Biobaumwolle mehr verwendet, sondern reine Biobaumwolle. Ab der kommenden Saison wird die Seide – Lyocell neu eingesetzt und mit reiner Naturseide vermischt. Hört sich doch gut an.

Die Hex von Solgaard Design ist kein Hexenwerk, sondern solide, sechseckige Zeitmagie. Außergewöhnliches skandinavisches Design und avantgardistische Funktionalität machen es möglich die Zeit schneller bestimmen zu können. Ein Hexagon kann als geometrische Form, vor allem im Zusammenspiel mit den 12 Zahlen eines Ziffernblattes durch 6 flache Seiten und 6 Ecken, von unserem Gehirn besonders schnell verarbeitet und erfasst werden. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen, dass die Uhr aber definitiv Mal anders und vor allem schick aussieht, steht aber außer Frage, oder?

Haglöfs, skandinavischer Outdoorhersteller, wollte die robusteste Daunenjacke der Welt kreieren. Mit dieser Herausforderung als Ansatz hat Haglöfs das erste Produkt des V Series Konzeptes entwickelt. Eine Jacke mit unvergleichbarer Robustheit und innovativem Design. Beim Oberstoff setzt das Label auf Dyneema®, die stärkste und langlebigste Faser der Welt. Zusätzlich wurde der Innenlayer Dyneema® 3L integriert, der die Jacke atmungsaktiv, wasserdicht und ultraleicht macht, und noch dazu extrem gut aussieht.

Mirabeau After Shave Tonic soll für ein angenehmes Hautgefühl nach der Rasur sorgen, dafür setzt das After Shave auf Extrakte des indischen Feigenkaktus. Diese wirken besonders Hautschützend. Dazu kommt Allantoin, das seinerseits Feuchtigkeit spendet. Frische Minze vitalisiert und die floral-holzige Note aus grünem Tee, Jasmin und Lindenblüte verleiht dem Tonic einen außergewöhnlich mildfrischen Duft. Wäre doch noch eine Kleinigkeit, die man zu Weihnachten verschenken kann. Oder?

Bei der Levi’s® Print Bar handelt es sich um ein neues Konzept, dass es Kunden ermöglicht, innerhalb weniger Minuten ihre eigenen, personalisierten Levi’s® Batwing-T-Shirts zu kreieren. Die eigene Print Bar hebt somit den Levi’s® Customizing-Service auf ein neues Level. Die Levi’s® Print Bar ist sowohl in München, Hamburg und Berlin vorzufinden. Im Zeitraum vom 1. bis 31. Dezember steht ebenfalls ein Jugend gegen AIDS Batwing Design zur Auswahl – ein Batwing Logo, das in dem offiziellen Artwork von Jugend gegen AIDS gehalten ist. Mit jedem verkauften Shirt gehen 5 Euro zugunsten Jugend gegen AIDS.

Minimalismus als Lifestyle liegt im Trend. Weniger ist mehr – dies trifft in der Tat auf viele Bereiche unseres Lebens zu. Auch der Bereich der Accessoires bildet keine Ausnahmen. Anstatt vieler Verzierungen wird auf zeitloses Design Wert gelegt, das sich vielfältig kombinieren lässt. Die neue Dugena Modena XL greift dies gekonnt auf. Setzt hierbei auf puristische Ziffern und einem Durchmesser von 37,5 mm. Hierdurch entsteht ein moderner Klassiker, der sowohl für Herren als auch Damen tragbar ist. Ganz egal ob als Zeitmesser zum Anzug im Büro oder als lässiges Accessoire zu Jeans und Sneakers.

Das Thema Minimalismus greift auch die aktuelle Kickstarter-Kampagne von Visvo auf. Diese haben mit Novel eine Reihe von technischen Rucksäcken auf den Markt gebracht, welche uns helfen den Alltag zu meistern. Eigener Aussage nach handelt es sich, um die intelligentesten und minimalistischsten Rucksäcke der Welt. Es lassen sich die eigenen Geräte unterwegs intuitiv aufladen und mit den verbauten Lichtern macht man im Verkehr geschickt auf sich aufmerksam. Weitere Informationen und visuelle Eindrücke der Novel Rucksäcke von Visvo gibt’s in der zugehörigen Kickstarter-Kampagne.

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Adidas Originals: Bomberjacke im Alltag angekommen https://www.maenner-style.de/adidas-originals-bomberjacke-bordeaux/ https://www.maenner-style.de/adidas-originals-bomberjacke-bordeaux/#respond Fri, 08 Dec 2017 16:00:45 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32129 Ein Blick genügt, um den spezifischen Style der Bomberjacke zu erfassen, in Relation zur eigenen Garderobe und Bedürfnissen zu setzen und zu erkennen, ob man sie mag oder nicht. Und um abzuchecken, was an Anlässen zum Tragen geht und was nicht. Es geht: der Freizeitbereich, komplett und Business bleibt draußen. Kommt natürlich auf das jeweilige Business an, aber gehen wir mal von den meisten Jobbereichen aus. Und da passt sie wohl nicht.

Umso lässiger lassen sich Outdoor-Aktivitäten planen, wenn es um die Kombination des Outfits geht. Betreffend die Hose muss man nur dem Stil der Jacke treu bleiben, dann ist alles erlaubt: Jeans in allen Varianten – gerne auch mal eine Chino. Nur farblich muss man aufpassen wenn man das dunkelrote Modell wählt. Dazu würde ich zumindest sämtliche orange, gelbe oder grüne Hosen außen vor lassen. Auf der sicheren Seite ist man immer mit blau oder schwarz. In diesen „Basic-Farben“ ist sie schließlich auch erhältlich. Die typischen Adidas-Streifen, die uns seit vielen Jahrzehnten begleiten, dominieren in sattem Weiß jede angebotene Grundfarbe. Sollen sie auch, der sportive Effekt steht damit im Vordergrund.

Die Fütterungsdichte wird mit „leicht“ angegeben, für Schlittenfahrten oder winterliche Wanderungen ist sie daher nur beschränkt geeignet – bei allzu kalten Temperaturen gibt es ohnehin bessere Alternativen. Sie ist auch keine Jacke, die mit Funktionalität beeindrucken möchte sondern einfach lässig sein will. Ist sie auch. Dieses typische Adidas-Attribut von Sportlichkeit ist auf Coolness, auf optische Impressionen, ausgerichtet. Mehr will ihr Träger auch nicht.

Schirmt etwa Wind und Regen trotzdem genauso gut ab wie reine Warmhalte-Jacken, wenn man sie keinen übertriebenen Kälteeinflüssen aussetzt. Kommt auch besser rüber, wenn man sich jugendlich, locker und sportiv ins beste Licht rücken will. Breite Eingriff-Taschen sorgen nicht nur für warme Hände, wenn mal die Handschuhe nicht dabei sind, sondern sorgen auch für etwas „Stauraum“ betreffend die meist benötigten Dinge wie Schlüssel, Handy und gegebenenfalls Zigaretten & Co. Schuhe zu dieser Jacke bitte ebenfalls sportlich orientiert auswählen– egal, ob Halbschuhe, Stiefel oder Stiefeletten.

100 % Polyester, innen und außen. Beim Futter, Füllung und Oberstoff. Waschbar mit 30° Celsius in der Maschine. Auch nicht immer möglich, Jacken für draußen selber waschen zu können und damit ein großes Plus im Alltag. Zwei-Wege-Zipper, spricht ebenfalls für Komfort.

Aufpassen bei der Größe: Allzu groß ist bei eher wuchtigen Passformen wie Bomberjacken ja sind, nicht geeignet. Von XS bis XXL ist immerhin alles da, was jeden Oberkörper warm hält. Also nicht zu groß nehmen, was bei Jacken manchmal sogar anzuraten wäre. Für Herren mit einer Körpergröße von 186 cm bietet sich die M an, wenn die Statur wie am Foto ausgestaltet ist. Die Gesamtlänge beträgt dabei 70 cm. Die Rückenbreite liegt bei 50 cm. Die Ärmel sind bei dieser Größe 68 cm lang. Hier kann man sich und seine Körpermaße einfach in Vergleich setzen und darauf basierend auswählen.

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7 typische Style-Fehler im Winter und wie man diese vermeiden kann https://www.maenner-style.de/style-fehler-winter-vermeiden/ https://www.maenner-style.de/style-fehler-winter-vermeiden/#respond Fri, 08 Dec 2017 11:15:26 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32291 Sommer, wahrlich die schönste Zeit, um bei gutem Wetter vor die Tür zu gehen. Kleidungstechnisch schaut es allerdings eher mau aus. Dank warmer Temperaturen setzt man auf weniger Kleidungsstücke und trägt daher ein meist sehr übersichtliches Outfit. Bereits im Herbst wendet sich das Blatt. Temperaturen sinken, das Wetter wird schlechter und man beginnt nach dem Zwiebelschalenprinzip zu schichten. Der Winter selbst ist dann eigentlich das Highlight für all diejenigen, die verschiedene Stücke tragen möchten. Mehrere Schichten sind notwendig um gegen Kälte und widriges Wetter anzukommen. Zeit ein wenig zu kombinieren.

Allerdings muss man ganz klar sagen, dass durch die erhöhte Möglichkeit an Kombinationen und Stücken, die ihren Weg ins eigene Outfit finden, auch mehr Style-Fauxpas entstehen können. Daher habe ich mir ein paar Gedanken über x typische Style-Fehler im Winter und wie man diese vermeiden kann gemacht. Die Liste ist keineswegs vollständig, bietet allerdings einen ersten Überblick darüber, was man beim eigenen Winter-Outfit beachten sollte.

Aufgepasst bei der Kopfbedeckung

Die Aussage, dass die meiste Wärme über den Kopf verloren geht, steht seit einigen Jahren im Raum, stimmt so aber nicht. Dennoch ist es natürlich wichtig diesen vor Kälte entsprechend zu schützen. Denn wir alle wissen, wie unangenehm es ist, wenn man gerade an den Ohren friert. Hier kommt es also gerade im Winter auf die richtige Kopfbedeckung an. Doch aufgepasst, man kann einiges falsch machen.

Kurz vorm Verlassen des Hauses überlegt man sich noch, dass es doch sinnvoll wäre den Kopf zu bedecken. Schnell zum Hut gegriffen, aber so wirklich überzeugend wirkt dieser nicht. Basecaps mögen im Sommer zu Shorts und T-Shirt gut aussehen, im Winter sollte man diese allerdings zu Hause lassen. Und ganz ehrlich, von der russischen Uschanka sollte man seine Finger lassen, wenn es nicht gerade -20°C hat.

Auf der sicheren Seite ist man in Sachen Kopfbedeckung mit einer schlichten, neutralfarbenen Mütze. Diese sollte großzügig genug ist, um die eigenen Ohren zu bedecken. Aber nicht so überdimensioniert, dass man mit einem Schlumpf verwechselt werden könnte. Bommel oder Pom-Pom Mützen sollte man dennoch meiden. Mag zwar in den eigenen Gedanken äußerst locker und lässig aussehen. In der Realität wirkt man eher wie ein zu groß geratenes Kind. Akzente sollte man dann beim eigenen Outfit doch eher an anderer Stelle setzen.

Billige Mäntel kauft man immer zweimal…

Jacken, Mäntel und Co. sind im Winter ein Muss. Ohne ist es einfach zu kalt. Daher mein Tipp, investiere in eine vernünftige Jacke und einen Mantel, damit bist du bestens für die kalten Monate gerüstet. Hier sollte man wahrlich nicht am falschen Ende sparen. Denn deinen Mantel wirst du des öfteren tragen. Es empfiehlt sich genau hinzusehen und zu überlegen was man möchte. Ruhig auch Mal den Mantel im Laden anziehen, zuknöpfen und wieder aufmachen, einfach ein wenig wie im Alltag nutzen.

Alleine hierdurch bemerkt man meist den Unterschied zwischen einem eher schlechteren zu einem besseren Mantel. In meinen Style Tipps habe ich bereits einige interessante Mäntel für den Herbst/Winter vorgestellt. Gerne Mal vorbeischauen. Interessant dürften in diesem Zusammenhang sicherlich auch meine Beiträge zur Cabanjacke, dem Trenchcoat als auch dem Dufflecoat sein.

Fingerlose Handschuhe und warum man diese nicht tragen sollte!

Eine Sache, auf die man im Winter definitiv verzichten kann: Fingerlose Handschuhe. Es sei denn du bist professioneller Taschendieb und brauchst das kleine Quäntchen mehr Fingerfertigkeit, bei deinen täglichen Arbeitseinsätzen. Gehe ich aber einfach Mal nicht davon aus. Ansonsten ergeben fingerlose Handschuhe im Winter nicht wirklich viel Sinn. Schließlich möchten wir die Finger beziehungsweise die gesamte Hand warm halten und nicht das einzeln Fingerkuppen absterben.

Daher sollte man, wenn man sich Handschuhe für den Winter kauft, auf richtige Woll- oder Lederhandschuhe setzen, die die ganze Hand bedecken. Schauen in meinen Augen nicht nur besser aus. Sondern sind wärmender und schützen die eigenen Hände um einiges besser als das fingerlose Pendant.

Auf die Länge kommt es an – achte auf deine Hosenlänge

Egal ob Winter oder Sommer, wenn Hosen und Jeans zu lang sind, schaut es einfach nicht gut aus. Bilden diese beim Aufsetzen auf die Schuhe einen Wulst der alles andere als ansehnlich ausschaut. Im Sommer/Herbst mag man noch darüber wegsehen. Aber gerade im Winter, wenn Schlamm, Schnee und nasse Schuhe an der Tagesordnung stehen sollte man hier doch besonderes Augenmerk darauf werfen.

Denn bei nassem, winterlichem Wetter gibt es noch etwas zu bedenken. Die Wulst der eigenen Hose zieht geradezu magisch Nässe und Dreck an, der beim Laufen hochgewirbelt wird. Auch der ein oder anderen Pfütze wird man nicht ausweichen können. Daher empfiehlt es sich auf die richtige Länge der eigenen Hose zu achten. Nicht nur Nässe und Dreck finden so ihren Weg auf die eigene Kleidung, auch Bakterien und Co. werden davon scheinbar magisch angezogen. Ob die Waschmaschine dann immer alles herausbekommt ist fraglich.

Regenschirm – ein unterschätztes Accessoire

Eins vorab, der Regenschirm ist für mich ein Accessoire, welche man(n) nicht wirklich benötigt. Mir reicht ein Mantel mit Kapuze vollkommen aus. Verstehe es aber auch, wenn man sich ein wenig mehr vor nassem Wetter schützen möchte.

Jedoch sollte man darauf achten, sich einem schweren Regenschauer nicht unbedingt mit einem 1€-Schirm zu stellen. Kann nur schief gehen. Daher gilt, statt zig Mal einen günstigen Schirm, der mit viel Glück einen Regenschauer überlebt, zu kaufen, lieber einen vernünftigen erstehen. Es empfiehlt sich hierbei auf dezente, unifarbene Exemplare zu setzen.

Unangebrachtes Schuhwerk – man sollte nicht alles tragen im Winter

Schuhe, die man nicht im Winter tragen sollte: Leinensneaker, Espadrilles, Boots- und Segelschuhe. Dies vorab, dennoch fällt mir immer wieder auf, dass auch solche Schuhe im Winter getragen werden. Für mich keine Option. Man sollte bevorzugt auf Schuhe setzen, die die eigenen Füße trocken halten und so auch dazu beitragen Erkältungen zu vermeiden.

Auf der anderen Seite, wenn man Leinensneaker, Espadrilles und Co. bei schlechtem Wetter trägt, kann man sich wenigstens direkt Gedanken über das eigene Weihnachtsgeschenk machen. Denn eins ist klar, mehr als ein, zwei Einsätze bei schlechtem Wetter halten die wenigstens Sommerschuhe aus. Zudem bieten entsprechende Boots und Stiefeletten im Winter eine eindeutig bessere Standfestigkeit. Gerade, wenn es glatt und rutschig ist.

Ungeschicktes Layering – wende das Zwiebelschalenprinzip richtig an!

Das Zwiebelschalenprinzip kommt im Herbst, aber vor allem im Winter zum Einsatz. Was nicht bedeutet, dass man es automatisch beherrscht. Daher nochmal ein schnelles 1×1 des Zwiebelschalenprinzips:

  • Schichte vom dünnsten zum dicksten Stoff
  • Die leichteren Stücke liegen dabei am nächsten an der Haut
  • Jede Ebene sollte sowohl einzeln als auch zusammen funktionieren – das schließt Farbe und Texturen mit ein
  • Betrachten Sie Proportionen, übermäßigen Stoffanhäufung sind keine gute Wahl
  • Wer ein wenig auf Kanye West machen möchte layert umgekehrt. Sprich, ein langer, dünner Pullover unter einer Jeansjacke mit abgeschnittenen Ärmeln
  • Wohlfühlen ist auch bei diesem Style das A und O – es bringt nichts, wenn es gut aussieht, du dich aber selbst wie ein Michelin-Männchen fühlst

Wenn du die zuvor erwähnten Tipps beachtest und eventuell noch einen Blick in den verlinkten Beitrag zum richtigen Schichten der eigenen Kleidungsstücke wirfst, dann sollte schon gar nichts mehr schief gehen. Auch die anderen Tipps lesen sich ganz brauchbar. Oder was meinst du?

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Nikolaus-Verlosung: Sternglas Armbanduhr im Bauhaus-Stil + alle Schnellwechselbänder https://www.maenner-style.de/nikolaus-verlosung-sternglas-armbanduhr/ https://www.maenner-style.de/nikolaus-verlosung-sternglas-armbanduhr/#comments Wed, 06 Dec 2017 11:15:34 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32098 Meine Vorliebe für Produkte mit minimalistischem, unaufdringlichem Design sollte regelmäßigen Lesern von Maenner-Style.de nicht mehr unbekannt sein. Die Begeisterung für die Armbanduhren im schicken Bauhaus-Design, zu einem vertretbaren Preis, die Dustin Fontaine unter seinem Label Sternglas auf den Markt gebracht hat, sprechen mich daher natürlich auch schwer an. Bereits in meinem Kurzportrait #28 – Sternglas habe ich mich im Detail mit den Uhren von Sternglas auseinandergesetzt. Pünktlich zu Nikolaus sind die Uhren wieder zurück im Blog.

Nachdem Fontaine gut fünf Jahre am Design der Uhren gefeilt und diese schlussendlich auf den Markt gebracht hat, erfreuen sich die Armbanduhren immer mehr Beliebtheit. Richtig bekannt wurde das Label durch eine Kickstarter-Kampagne, die statt den angepeilten 10.000 Euro gut 16.500 Euro in die Kassen von Sternglas gespült hat.

Vor allem aber auch jede Menge Presse und interessierte Kunden auf die Uhren des Unternehmens aufmerksam machte. Derzeit gibt es die Sternglas-Uhr in drei Varianten (Armband) sowie zwei Farbvarianten beim Ziffernblatt (schwarz oder weiß). Einmal gibt es die Uhr mit braunen oder schwarzem Lederarmband als auch Alternativ mit einem Milanaisearmband. Zu den Quarzvarianten der Uhr soll in absehbarer Zeit wohl auch eine Automatikvariante folgen.

Nikolaus-Verlosung: Sternglas Armbanduhr im Bauhaus-Stil + alle Schnellwechselbänder

Für die Nikolaus-Verlosung auf Maenner-Style.de gibt’s eine Sternglas Armbanduhr nach Wahl mit allen Schnellwechselbänder. Dadurch, dass du das Armband innerhalb weniger Sekunden selbst tauschen kannst, lässt sich die Uhr für jedes deiner Outfits anpassen. Dank des cleveren Schnellwechsel-Systems ist dafür weder Werkzeug noch der Gang zum Uhrmacher nötig. Die Armbanduhr selbst ist Unisex und kann daher von Mann und Frau gleichermaßen getragen werden. Die Entscheidung liegt dann schlussendlich bei dir wie und vor allem mit welchem Armband du die Uhr tragen wirst.

Mein Favorit unter den Armbanduhren des Labels habe ich bereits gefunden, die Variante mit Milanaise-Armband. Passt aus meiner Sicht zu jedem Outfit. Auch muss man nicht darauf achten, ob das Armband der Uhr zur Farbe des Gürtels oder der Schuhe passt. Denn es passt einfach immer.

Bei Armbanduhren mit braunem Lederarmband zu schwarzen Schuhen ist das immer so eine Sache. Wobei, dank der Schnellwechselbänder ist das eigentlich auch kein Problem mehr. Lässt sich die Uhr doch so blitzschnell anpassen. Weitere Informationen über Sternglas und deren Armbanduhren findest du in dem bereits erwähnten Kurzportrait hier auf Maenner-Style.de oder auf deren Webseite.

Gewinne deine Sternglas Armbanduhr im Bauhaus-Stil – so geht’s

Gewinnen ist ganz simpel. Dazu einfach unter diesem Beitrag kommentieren, welche Sternglas Armbanduhr dir den am Besten gefällt. Das Gewinnspiel beginnt am 06.12.2017 und endet am 13.12.2017 um 20:00 Uhr.

  • Teilnahmeberechtigt ist jede Person, die einen ständigen Wohnsitz in Deutschland hat und über 18 Jahre alt ist.
  • Der Gewinner wird per Zufall bestimmt.
  • Der Gewinner wird per Mail, anzugeben im entsprechenden Feld beim Kommentieren, benachrichtigt.
  • Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 14 Tagen auf die Gewinnbenachrichtigung, verliert er seinen Gewinnanspruch.
  • Der Gewinner ist damit einverstanden, dass seine Anschrift an Sternglas weitergegeben wird, damit diese den Gewinn an ihn versenden können.

Der Gewinner wird per Zufall ausgelost und daraufhin von mir angeschrieben, nach Zugang der Adresse wird diesem eine Uhr mit Ziffernblatt nach Wahl (schwarz/weiß) + alle Bänder (Wert: 260 Euro) kostenfrei zugestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. Die Teilnahme ist kostenlos. Durch die Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer ausdrücklich diese Teilnahmebedingungen.

Mit freundlicher Unterstützung von Sternglas // enthält Werbung
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Schlicht & zeitlos: Only & Sons: Onsdoc Crewneck Strickpullover https://www.maenner-style.de/only-sons-onsdoc-crewneck-strickpullover/ https://www.maenner-style.de/only-sons-onsdoc-crewneck-strickpullover/#respond Wed, 06 Dec 2017 07:00:44 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32124 Der etwas bessere Strickpullover im Jahr 2017 ist Ausdruck purer Schlichtheit. Beinahe zeitlos, jedenfalls schick und einsetzbar auch im tendenziell formelleren Kreis. Zumindest dann, wenn ein Touch von Freizeit vom Anlass mit erfasst ist – wie anlässlich eine Einladung ins traute Heim von Kunden, Kollegen oder dem Boss. Ein weißer Kragen drunter und auch das passt.

Ansonsten entspricht dieser Pullover jenen Vorstellungen, die man mit Alltagstauglichkeit assoziiert: Bequem, fast klassisch, im Büro immer okay. Sympathie und Wärme gehen mit traditionellen Strickpullis einher. Nur so nebenbei: Er ist frei von jeglichem Statement, stilistisch  betrachtet einfach neutral und nicht zuletzt der wohl ideale Begleiter für ein Pokerface. Für mich ein weiterer, wichtiger Nebenaspekt: Die Details müssen sich an den aktuellen Fashionvorgaben orientieren.

Ansonsten könnte man genauso ein gut erhaltenes Stück vom 20. Jahrhundert tragen. An sich auch okay – sollte aber bewusst erfolgen. Ich entscheide mich aber bewusst dagegen und werfe lieber einen Blick auf den Trend. Dazu die „hard facts“: Hüftlänge, Rundhals-Ausschnitt, schmale Bündchen an Hals, Armen und Ende, nicht weit – nicht eng. Passt soweit.

Der Qualitäts-Check darf auch nicht zu kurz kommen: Klar kann man an dieser Stelle nur sagen, was am Foto ersichtlich und der Produktbeschreibung zu entnehmen ist. Fürs Auge macht er einen sauberen Eindruck. Ein Vergleich zum Preis ergibt hier ein attraktives Verhältnis: saubere Nähte, angenehm tragbares Material, nettes Wollmuster – wie auch immer dessen Name lautet. In-sich-Musterungen sind stets eine Aufwertung, die den vielfältigen Möglichkeiten beim Kombinieren keinen Abbruch erteilen.

Außerdem: melierte Farbgebung ist wieder in. Zu den angebotenen Farben: schwarz, grau und dunkelblau. Alles völlig offen für sämtliche Hosenfarben. Es gibt nichts, das man dazu nicht tragen könnte. Ich halte es wie das Model am Foto: Jeans in ähnlichen Tönen, manchmal mit weißem Kragen drunter, gerne auch mal mit einer etwas formelleren Stoffhose.

Halb Baumwolle, halb Polyacryl. Dies bedingt ein Einlaufen von bis zu 5%. Also Vorsicht bei der Größenauswahl – lieber etwas größer. Dafür kann man die erlaubten 40° Celsius beim Waschen auch voll ausschöpfen. Die Zeiten der Handwäsche im Waschbecken bei guten Strickpullis sind vorüber. Trotzdem: er ist nicht Trockner geeignet.

Die Größenauswahl  – diese 5 % Einlaufwahrscheinlichkeit bitte mitrechnen – wählt man zwischen S und XXL. Auch da gibt Only & Sons alles her, was man erwarten kann. Wobei bei dieser Art von Pullover beide Abweichungen kein großes Risiko wären: etwas enger wäre nicht minder schick als etwas weiter. Richtig falsch machen kann man so gesehen nichts. Außer man lässt diese Pulloverart beim Shoppen der Herbst- und Wintergarderobe heutzutage völlig außer acht. Sollte man nicht tun, denn er wird eines jener Stücke sein, auf die man aufgrund der hohen Einsatzfähigkeit öfter zurückgreift als im Durchschnitt. Insofern erhöht sich auch das Preis-Leistungsverhältnis individuell betrachtet.

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Look of the Week #146 https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-146/ https://www.maenner-style.de/look-of-the-week-146/#respond Tue, 05 Dec 2017 11:15:43 +0000 https://www.maenner-style.de/?p=32330 Anfang Dezember. Noch keine Schneeflocke weit und breit zu sehen. Gut so, kann ruhig auch noch eine Weile so bleiben, wenn es nach mir geht. Dennoch ist eins klar wir befinden uns im Winter. Wenn auch rein wettertechnisch noch nicht mitten drin, zumindest von der Jahreszeit her. Die Temperaturen sind bereits ein wenig kühler, der Wind geht ganz gut und auf den Bäumen erkennt man auch keine Blätter mehr. Daher ist es durchaus angebracht auf wärmere Styles umzusteigen.

Der Look of the Week #146 versucht daher die Brücke zu schlagen zwischen lässigem Streetstyle und wärmenden Kleidungsstücken. Denn nur in Shirts und Shorts sollte man im Dezember keinesfalls mehr vor die Tür gehen. Entschieden habe ich mich daher bei diesem Outfit für die Kombination aus einem Strickpullover mit Rundhalsausschitt sowie interessantem Print, darunter wird ein schlichtes weißes T-Shirt getragen. Dieser Lagen-Look oder auch Zwiebelschalenprinzip genannt trägt dazu bei, dass man nicht ganz so schnell friert.

Über dem hellen Pulli und Shirt wird ein dunkelblauer, klassischer Wollmantel getragen. Der Trenchcoat kommt gut gefüttert daher. Neben seinem gefütterten Kragen überzeugt er durch die Kapuze, die im Alltag vor Wind und Regen schützt. Gar vor Schnee, wenn wir diesen doch noch zu Gesicht bekommen. Durch den dunklen Farbton bildet er einen Kontrast zum darunter getragenen Strickpullover und schaut daher auch wenn er offen getragen wird ganz gut aus.

Bei der Beinbekleidung setzt dieses Outfit auf eine lässige Jeans, die mit Ziernähten und Löchern aufwartet. Ob das nun für einen selbst die richtige Wahl, gerade bei kühleren Temperaturen ist, muss jeder selbst entscheiden. Rein Style technisch bildet die Jeans einen interessanten Kontrast zum eher klassischen Mantel. Abgerundet wird dieses Outfit durch grobe Boots von Dr. Martens. Die grobe Sohle bietet sicheren Stand und sorgt im Verbindung mit dem Rest des Schuhs für trockene Füße. Versprochen!

Wie gefällt dir der aktuelle Look of the Week in der #146 Ausgabe? Bist du davon auch so angetan? Die fünf Einzelstücke des heutigen Outfits gibt es direkt nach der Collage. Weitere interessante, bisher erschienene Look of the Week Ausgaben findest du auf dieser Übersichtsseite.

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