Ein Blick, ein Klick – Zumindest auf emotionaler Ebene ist bei mir nach einem kurzen Blick die Kaufentscheidung so gut wie getroffen. Denn man sieht sofort: Es ist lässig, in hohem Maße einsatzfähig, kompatibel mit ungefähr jedem Alltagsstyle, qualitativ hochwertig – sichtbar besser. Und hat Eignung für ein bisschen anspruchsvollere Einsätze, ob dieser erste Eindruck seinem Versprechen standhält, werden wir gleich wissen. Nach dem Check sämtlicher Details.

Für mich der erste und immer wichtiger werdende Punkt: Wirkt es qualitativ besser als die massenhaft verschleuderten Shirts von der Stange, die bei den Discountern landen – und nicht nur bei ihnen, sondern mittlerweile überall eingeschleust werden?  Aber hier kann man jeglichen Schmuddel-Eindruck gleich ausschließen: feinste Nähte, sorgsam und fest verarbeitete Teile, mit freiem Auge erkennbar an Stellen wie dem Halsausschnitt, der Schulterpartie und Ärmeln. Die vorne mittige Knopfleiste ist ein Repräsentant guter Arbeit.

Die Einsatzfähigkeit eines neuen Kleidungsstücks ist natürlich relativ. Kaufe ich etwas zielgerichtet für einen bestimmten Anlass, ist mir das herzlich egal. Aber ein gewisses Quantum an solchen Sachen, die man jeden Tag locker überziehen kann, muss griffbereit sein. Bloß keinen Morgenstress in Sachen Style. Das Langarm-Shirt Superdry Heritage gibt mir genau das, und zwar an warmen und kalten Tagen.

Damit meine ich auch, dass es mit den meisten Sachen bei mir kombinierbar sein muss. Hier stellt sich aber eher die Gegenfrage – zu was passt dieses Shirt bitte nicht? Noch dazu in dieser integrativen Farbe. Und es lässt sich auch für die etwas besseren Anlässe tragen. Ich würde sagen, sogar mit einem topmodernen Anzug, zumindest aber mit coolen Sakkos. Lässige Shirts mit Sakkos sind einfach etwas anderes. Es ist ein Ausdruck von Moderne und Klassik zugleich. Zur Jeans, zu Stoffhosen. Zu Sneakers, Sportschuhen, Stiefeletten, mit welchen Schuhen ginge das nicht?

Dieses Shirt muss sitzen, richtig gut. Um das zu erreichen, gibt es eine Palette an Größen, die sogar mich vom Hocker haut. Nämlich: XS bis 3XL. Mehr ist eigentlich nicht hinzuzufügen. Höchstens eine Anleitung, wie man sich in diesem Buchstabendschungel zurechtfinden kann. Ich mache das immer so: Das Model am Bild ist 197 cm groß – das steht übrigens bei guten Anbietern immer dabei. Und es zeigt ein Shirt mit der Größe M.

Der Bursche wirkt ziemlich schlank, aber er ist nicht besonders trainiert, so dass die Muckis extra berücksichtigt werden müssten. An diesem Punkt setzt man sich selber in Vergleich – that’s it. Selbstverständlich hat aber der Anbieter auch für diejenigen etwas zu bieten, die „Hard facts“ in Form von Zahlen und Daten brauchen. Die Größenhinweise beinhalten auch Längenangaben und ähnliches. Nur muss man manchmal etwas recherchieren.

Dieses Shirt würde ich weder zu groß, noch zu eng nehmen. Dem Trend entsprichen die Aufmachung und Passform auf den Fotos haarscharf. Mit 100 % Baumwolle trägt und wäscht man richtig. Bis zu 40° Celsius in der Maschine ist möglich – mit den richtigen Waschmittelchen geht auch jeder Fleck heraus. Den Trockner sollte man weglassen. Und Schonwaschgänge wählen. Als Materialkonstruktion wird Jersey genannt. Alles ideal aus meiner Sicht.

Gepostet von Sebastian

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