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7 Tipps, wie man sicher online einkauft!

Oft folgt man ganz naiv irgendeinem Pop-up oder Werbebanner und landet auf einem vorher unbekannten Online-Shop mit vermeintlichen Angeboten oder Schnäppchen, die den Käufer später noch teuer zu stehen kommen können. Häufig erkennt man das schwarze Schaf eben erst dann, wenn es mal wirklich ein Problem gibt, wie z.B. bei Rückgabe oder Nichtgefallen.

Mit folgenden 7 Tipps könnt ihr prüfen, ob euer Verkäufer vertrauenswürdig ist:

#1 Eine gut strukturierte und übersichtliche Internetseite, auf der man Impressum, AGB, Datenschutz usw. schnell finden kann ist eines der ersten Zeichen für einen vertrauenswürdigen Verkäufer. Nicht selten werden Geschäftsbedingungen im Kleingedruckten versteckt, so dass der Kunde sie kaum finden kann und möglichst in die Falle tappt.

#2 Im Impressum müssen Anschrift, Kontaktdaten und die Rechtsform des Verkäufers angegeben werden. Eine Postfachadresse reicht nicht aus! Außerdem muss das öffentliche Unternehmensregister mit Register-Nummer angegeben werden. Sollte man Zweifel an der Seriosität des Online-Shops sollte man auch einmal die angegebene Telefon Nummer „googeln“.

#3 Ein Online-Shop, der nichts zu verheimlichen hat, wird versuchen möglichst viele Fragen zu beantworten, bevor sie überhaupt gestellt werden. Häufig gibt es eine Rubrik „der am meisten gestellen Fragen“ (zu engl. „Frequently Asked Questions“ – FAQ), die sehr hilfreich sein kann. Bleiben danach trotzdem noch Fragen offen, sollte es eine kostenlose „Support“ Möglichkeit geben.

#4 Erkundigt euch, wie andere Käufer den Online-Shop bewerten. Das geht über Netzwerke wie ciao.de oder über ein Profil bei TrustedShops.de. Achtet dabei aber auf eine möglichst große Anzahl an Beurteilungen, denn nur eine einzige negative Beurteilung bedeutet noch nicht, dass der Shop wirklich schlecht ist, da sich Menschen eher zu negativen Erfahrungen äußern, als zu positiven.

#5 Ein Online-Shop, bei dem man via Vorkasse zu bezahlen hat ist in Zeiten von PayPal & Co. absolut nicht empfehlenswert. Manch ein Online-Shop bietet seine Dienste mittlerweile sogar „auf Rechnung“ an, wodurch der Käufer auf jeden Fall auf der sicheren Seite ist. PayPal sollte aber immer angeboten werden!

#6 Sicheres Bezahlen ist vor allem durch ein verschlüsseltes Netzwerkprotokoll (SSL – „Secure Sockets Layer“) gewährleistet. Eine Verschlüsselung erkennt man daran, dass in der Adresszeile des Browsers „https://“ statt des üblichen „http://“ zu lesen ist.

#7 Ein guter Indikator für einen vertrauenswürdigen Online-Shop ist immer ein kostenloser Rückversand + Rückgaberecht innerhalb von 28 Tagen. Und das nicht in Form eines Gutscheins, sondern einer „Rücküberweisung“ auf das eigene Konto.

Es gibt natürlich noch viele anderen Dinge zu beachten, aber ich denke, dass diese genannten Punkte doch schonmal die wichtigsten Probleme/Chancen aufzeigt und verdeutlicht, worauf es ankommt. Und wie überall im Internet gilt: Naivität wird bestraft!

Weitere Informationen gibt es auch auf der offiziellen Seite der Bundesregierung: Sicher Einkaufen im Netz.

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