Don’t Crack Under Pressure!

Natürlich weiß ich nicht wie es dir geht, für mich sind aber Actionfilme immer noch ein Garant dafür, für ein, zwei Stunden vom Alltag abzuschalten und mich auf eine vollkommen andere Welt einzulassen. Schon früh habe ich mich für Agenten- und Spionagefilme begeistern können, nicht zuletzt, weil die Hauptpersonen der Story stets schier unlösbaren Aufgaben gegenüberstanden und dennoch am Ende als Sieger vom Platz gingen.

„Don’t Crack Under Pressure!“ ist in diesem Fall nicht irgendein Ausspruch, sondern gibt zu verstehen, dass man als Agent einer geheimen Organisation nicht so einfach unter dem Druck zusammenbricht.

Kingsman: The Golden Circle – Agenten mit Stil

Bereits vor zwei Jahren, als Kingsman: The Secret Service in die Kinos kam, wurde dem Genre des Agentenfilms wieder neues Leben eingehaucht. Im Mittelpunkt stehen die geheime, regierungsunabhängige Organisation Kingsman vor, die außerordentlich diskret arbeitet und die Welt vor Gefahren bewahren soll.

2017 müssen sich die Helden nun einer neuen Herausforderung stellen. Das eigene Hauptquartier zerstört, nicht weniger als die ganze Welt in Geiselhaft genommen und noch eine andere Spionageorganisation die ihr Unwesen treibt. So oder so ähnlich lässt sich die Fortsetzung Kingsman: The Golden Circle umreißen.

In dieser kommt es allerdings nicht nur wieder auf die Stärke und den Scharfsinn der Agenten an. Oder das funktionierende Zusammenspiel der Kingsman mit den Statesmen – dem amerikanischen Gegenstück zu diesen. Sondern vor allem, dass die Kingsman unter dem Druck der Verantwortung nicht Zusammenbrechen. Gleiches gilt auch für deren Armbanduhren, denn diese spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg ihrer Mission.

Die Uhren mussten einiges aushalten, ob Unterwasseraufnahmen oder Kampfszenen und Stunts. Vor keiner Herausforderung durften diese zurückschrecken. Wer im Film genau hinschaut, der sieht, dass die Kingsman-Agenten die TAG Heuer Connected tragen, während die amerikanischen Statesman-Agenten mit der Monaco Calibre 11 ausgestattet sind. Gerade die TAG Heuer Connected versteht es die Blicke auf sich zu ziehen. Aber schau doch selbst.

Die TAG Heuer Connected in der Kingsman Special Edition

Agenten tragen nicht einfach irgend eine Uhr, sie tragen das Beste vom Besten. Daher geben sich die Kingsman auch nicht mit der einfachen Version der TAG Heuer Connected zufrieden, sondern setzen auf die TAG Heuer Connected in der Kingsman Special Edition. Diese greift gelungen die Ästhetik der Agenten im Film auf. Auf den ersten Blick bemerkt man die Bandanstöße aus Roségold und ein elegantes Lederarmband mit Kingsman-Aufdruck. Weiterhin verfügt der Zeitmesser über ein Wechselarmband aus orangefarbenem Samt als Zitat der kultigen Smokingjacke, die Taron Egerton im Film trägt.

Doch wo liegt nun der Unterschied zwischen der Kingsman Special Edition und der klassischen Kollektion? Dieser liegt in der Zifferblattfunktionen. So trägt das in Mitternachtsblau oder Grau erhältliche Zifferblatt den Kingsman-Schriftzug, sowie das Logo bei neun und drei Uhr.

Weiterhin vibriert das Zifferblatt Punkt 10:10 Uhr für zehn Sekunden lang und das K-Logo erscheint. Desweiteren wurde die Original-Leuchtfunktion von Android Wear auf dem Zifferblatt durch das Filmlogo in Gold auf weißem Grund ersetzt. Eine Allrounder-Uhr mit einem eleganten, englischen Kingsman-Touch eben. Definitiv keine normale Armbanduhr, sondern eine für echte Kingsman!

Mit freundlicher Unterstützung von TAG Heuer // enthält Werbung

About Sebastian

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