Eine Name, der alles sagt? Mitnichten. Die Details sind anders, anders als bei vielen Mitbewerbern. Auffallend ist sofort, dass es sich wieder einmal um eine normale Leibhöhe handelt. Immerhin sind die meisten Exemplare des Klassikers einer Jeans heute mit einer niedrigen Leibhöhe versehen. Wer sich schlicht wohler fühlt, wenn der Bund auch wirklich dort endet, wo er hält, ist hier goldrichtig. Immerhin bedingt oftmals ein gefülltes Bäuchlein bei niedriger Leibhöhe einen gewissen Rutscheffekt nach unten. Mit normaler Leibhöhe ist man dahingehend auf der sicheren Seite.

Doch nicht nur damit. Bewährte Details wie der Five-Pocket-Style, Echtleder-Patch am Bund – wobei es mittlerweile völlig belanglos ist, ob es sich um Imitate handelt oder nicht, und der Used Look sind der klassischen Jeans immanent. Die Materialkonstruktion ist Denim – was sonst. Verschlossen wird mit einem verdeckten Button-Fly.

Richtig hoch ist der Bund dennoch nicht. Geradezu ideal, wenn man ein Oberteil wieder mal einschieben und vielleicht einen coolen Gürtel zur Schau stellen will. Von hinten als auch von vorne – eine traditionelle Variante der rau-lässigen Jeans-Klassiker. Zeitlos, cool, hochwertig. Besser lässt sich das Angebot nicht klassifizieren. Wie es mit diesen Exemplaren so ist, passen sie zu allem. Mal ein bisschen mit formelleren Hemden und Sakkos, mal sogar mit Krawatte. Zwischendurch im Wild West- Style, mal ganz auf trendig. Sportlich. Und immer bequem.

Was ist der Stoff, aus dem diese Werke eigentlich gemacht sind? Die richtige Antwort lautet eigentlich: immer anders. Leider. Aber nicht hier: Der Material-Oberstoff besteht zu 98 % aus Baumwolle und zu 2 % aus Elasthan. Das ist sehr gut hinsichtlich Bewegungsfreiheit, Bequemlichkeit und Tragekomfort. Materialkonstruktion Denim – auch wichtig. Weniger wichtig als man denkt ist heute schon die Farbe. Wobei Jeans-Blau einen eigenen Stellenwert aufweist, ist ein sattes Schwarz im selben Stil ebenfalls für Viele von uns genauso ein Must-have. Hier kann man genau zwischen diesen beiden Farben wählen. Man muss aber nicht, denn beide haben etwas für und nichts gegen sich.

Wesentlich wichtiger ist die richtige Passform zu erzielen. Das Auffinden der benötigten Größe mag hier vielleicht nicht so schnell gehen wie mit den Kürzel S. M und L. Dafür ist es genauer und treffsicher. Man muss fürs Erste nur die Maße der Beine kennen. Dabei gibt es eine Innen- und eine Außenlänge. Hier trägt das Modell die Größenkombination 32 & 34. Dabei ist die Innenseite 83 cm lang und die Außenlänge beträgt 107 cm. Der Herr ist 188 cm groß.

Was nicht so wichtig ist, ist für mich die Länge. Wenn man die Jeans hochkrempelt, liegt man noch etwas mehr im Trend als sonst. Von 20 x 32 bis zu 40 x 34 kann man durchsehen, was dem eigenen Körper entspricht. So individuell soll Jeansauswahl möglich sein. Daran erkennt man auch den Profi unter den Anbietern oder den bloßen Mitläufer.

Gepostet von Sebastian

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" geben würdest.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.