Kann man eigentlich genug Jeans haben? Ich weiß es nicht. Aber wenn der Markt Neuheiten für uns parat hat, ist es eigentlich belanglos, wie viele davon man schon hat. Eigentlich bewundernswert, wie man immer wieder neue Linien dabei schaffen kann. Also einfach schauen, was sich in Sachen Jeans aktuell so tut und immer wieder mal ein Stück erneuern. Mit Wrangler, der seit den 1960er Jahren schon unsere Großeltern damit bestens ausstattete sind wir schon einmal auf der sicheren Seite. Abzugleichen ist, ob man den Schnitt und wie sie daher fällt, individuell mag.

Die Straight Leg von Wrangler liegt nicht eng an den Beinen an. Sie fällt locker, während der Sitz am Becken vergleichsweise genau angepasst ist. Möglich wird so ein Ergebnis durch eine individuell anpassbare Größenskala, welche auf die Unterschiedlichkeit der Menschen eingeht. Daran erkennt man auch die Profis unter den Jeansmachern: Von 28/32 bis 38/43 wird bei Wrangler auf die Körpermaße abgestimmt und jedem Mann ist möglich, den perfekten Sitz für sich zu finden. Zum Vergleich: Auf den Fotos wird 32/32 getragen und der junge Herr ist 187 cm groß.

Heuer ist die Leibhöhe wieder normal – das Kennzeichen für moderne Neuheiten unter den Männer-Hosen. Die Details sind klassisch: Einschubtaschen links und rechts, dazu die traditionelle Miniatur-Innentasche, ein Logo des Herstellers auf der oberen Seite der Po-Tasche. Letztere werden wieder tief angesetzt. Das heißt, sie reichen bis zum Beginn der Schenkel. Der Denim-Effekt, also die helleren, ausgewaschen scheinenden Farbelemente sind großflächig am Beinkleid platziert. Am oberen Teil sind sie vergleichsweise weniger und kleiner. So soll es sein.

Das Foto zeigt uns, wie die Ergänzung mit einem weißen Oberteil harmoniert. Nämlich sehr gut. Dazu weiße Sneakers und eine blaue Übergangsjacke schaffen haarscharf ein Outfit, das auch ich gerne im Alltag umsetze. Blau ist eine warme, sympathische Farbe und Weiß ist ohnehin freundlich und strahlend. Beides zusammen ist eines meiner Lieblingskombinationen, egal ob mit Hemd, Pulli oder Shirt.

Zu dieser Jeans würde ich sogar die Anschaffung einer weißen Übergangsjacke andenken, damit ich den Effekt auf Outdoor-Aktivitäten übertragen kann. Weiße Sneakers liegen ohnehin bereit.

Tipp: Diese Jeans ist außerdem dafür prädestiniert, ein Shirt entweder nur auf einer Seite oder hinten einzuschieben, während es sonst locker außen getragen wird. Das entspricht der aktuellen Art des Tragens und addiert einen weiteren topmodischen Akzent hinzu. Man darf nicht vergessen: Nur die kleinen Details unterscheiden heute modern von „out“.

Zu den Hard-Facts: Materialkonstruktion natürlich Denim, im Ganzen besteht sie zu 99% aus Baumwolle. 1 % bleibt Elasthan vorbehalten. Also ist sie doch etwas elastisch, was für Bequemlichkeit am Oberkörper sorgt. Und genauso, wenn man sein Knie abbiegt. Das finde ich wichtig, denn hart anfühlenden Stoff bei Jeans ist für mich ein No-Go.

Gepostet von Sebastian

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