Shirts, mit denen man bei Hitze halbwegs seriös herüberkommt, sollen nicht fehlen. Besser man hat sie haufenweise, wenn es mal schnell gehen muss auch noch. 40°C Hitze werden gefühlt immer häufiger und doch ist das Zeigen von zu viel Haut bei manchen Gelegenheiten einfach unmöglich. Selbst bei den Jüngeren unter uns. Die typisch-minimalen Schnittform sollte man selbst an der Uni einhalten und nicht durch ein Rudershirt ersetzen.

Zu viele Musterungen oder Aufdrucke stören neutrale Eindrücke. Das ist ein offenes Geheimnis. Streifen, wie hier, machen das auch nicht. So lässt sich durch die Wahl des Sommershirts schon auch ein Statement setzen, nämlich gar keines. Keine besondere Coolness, keine Auffälligkeiten. Aber schick. Und in manchen Situationen ist das einfach besser. Shirts wie dieses gehören in jeden Schrank, zumindest in meinen.

Der klassische Rundhalsausschnitt ist übrigens hoch aktuell. Die Kontraste durch die Streifen sind zumindest ein kleiner Hingucker. Besonders, wenn man Hosen oder Schuhe aus den darin vorkommenden Farben kombiniert. Weiß, Grün, Blau – sollte nicht allzu schwierig sein. Die Models auf den Fotos setzen bewusste Akzente mit Schwarz und Braun, auch das geht. Die Jacke in Bordeaux bringt noch immer kein überladenes Farbespiel. So zeigt sich der klassisch orientierte, junge Herr.

Dass es ein bisschen „besser“ ist als andere Sommershirts, sieht man. Darum ist es auch besser zu behandeln – auf keinen Fall sollen die Farben das Weiß durch häufiges Waschen überfärben und wenn es auch nur ein „Stich“ wäre. Darum: nicht mehr als 30°C. Es besteht zwar zu 100 % aus Baumwolle mit Jersey als Materialkonstruktion, aber darf nicht in den Trockner.

Zu beachten ist weiter: Es kann einlaufen. Aber nicht mehr als 5 %. Darum eher etwas größer kaufen. Man kann kaum etwas falsch machen bei der Auswahl: Mit 187 cm ist das Model noch immer mit der Größe M gut ausgestattet. Zwei Farbvarianten des Samsøe & Samsøe kannst du dir auf dieser Webseite ansehen.

Gepostet von Sebastian

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