Rasieren mit Rasierschaum und Nassrasierer – so klappt’s

Mit freundlicher Unterstützung von Gillette

Einen klassischen Jahresrückblick gab es in diesem und auch Ende letzten Jahres auf Maenner-Style nicht, dennoch denkt man natürlich über Vergangenes nach. So ist mir dadurch bewusst geworden, dass sich schon gegen Ende 2015 der Wandel vom Trocken- zum Nassrasierer bei mir abzeichnete. Sprich, zumindest in den eigenen vier Wänden rasiere ich mich zukünftig nass, wenn wir auf Reisen unterwegs sind, kommt natürlich ein klassischer Trockenrasierer mit.

Systemrasierer, Rasiermesser oder Rasierhobel – was darf’s sein?

Beschäftigt man sich mit der Nassrasur, fällt auf, dass es unzählige Methoden gibt sich zu rasieren. Am bekanntesten dürfte wohl die Rasur mit dem Rasiermesser sein, wobei diese natürlich auch die mit dem meisten Gefahrenpotential hinsichtlich Verletzungen ist, wenn man den richtigen Umgang nicht gewohnt ist. Daher habe ich mich zunächst entschieden mit einem Systemrasierer in die Nassrasur zu starten und mich dann mit steigender Erfahrung über den Hobel zum Rasiermesser hinzuarbeiten.

„Männer benötigen für ihre Gesichtsrasur durchschnittlich 170 Rasierzüge. Die meisten dieser Züge sind zusätzliche Wiederholungszüge, die ohne den Schutz von Rasiergel gemacht werden und dadurch Hautirritationen hervorrufen können.“

Entschieden habe ich mich bei der Wahl meines Systemrasierers für den neuen Gillette ProShield, da das Unternehmen mit diesem ein Problem in den Griff bekommt, welches uns Männern bis dato gar nicht so bewusst war. Betrachtet man die aktuelle Auswertung von über 10.000 Rasierzügen im Gillette Reading Innovation Centre, fällt auf, dass ein Mann im Durschnitt 170 Rasierzüge für eine Rasur benötigt, bei 120 dieser Rasierzüge handelt es sich allerdings um sogenannte Wiederholungszüge, bei denen das schützende und hautschonende Rasiergel beziehungsweise die Rasierseife bereits mit dem ersten Rasierzug entfernt wurde.

Gillette ProShield_Lifestyle Bild_Bildrechte bis 31.12.2019

Somit ist die Haut bei den Wiederholungszügen ungeschützt, was zu rasurbedingten Hautirritationen und Rötungen führen kann. Etwas was man(n) definitiv nicht haben möchte. Mit dem ProShield hat Gillette nun einen Rasierer entwickelt, welcher dank pflegenden Lubrastrips vor und nach den Klingen auch bei Wiederholungszügen einen verbesserten Hautschutz bietet, ohne dass man sich erneut einseifen muss. Sehr praktisch!

Der Gillette ProShield im Blick

Betrachtet man den Gillette ProShield ein wenig genauer, fällt auf, dass das Unternehmen nicht nur auf den neuen Klingenkopf mit Lubrikation vor und nach den Klingen zum Schutz vor Irritationen setzt, sondern auch die bekannte Flexballtechnologie zum Einsatz bringt. Durch diese wird eine besonders gründliche Rasur und maximaler Kontakt selbst an schwierigen Stellen ermöglicht.

Gillette ProShield_Lifestyle Bild 3_Bildrechte bis 31.12.2019

Die bereits angesprochenen Lubrastrips schützen und pflegen die Haut bereits vor jedem Rasierzug, dadurch beugt man ohne Mehraufwand möglichen Hautirritationen und Rötungen vor. Weiterhin erlauben diese ein sanfteres Gleiten über die Haut. Bei dem Gillette ProShield hat man zudem den Vorteil, dass dieser mehr Klingen als ein Rasierhobel oder Rasiermesser besitzt. Dies ist insofern vorteilhaft, dass je mehr Messer die Rasierklinge besitzt, desto geringer ist die Belastung der Hautoberfläche bei der Rasur.

Alternativ ist der Gillette ProShield als Chill-Variante in blau erhältlich, dieser kühlt zusätzlich während der Rasur die Haut. Beide Varianten sind für je 12,99€ im Handel erhältlich.

Rasierseife darf nicht fehlen bei einer erfolgreichen Nassrasur

Wenn man sich schon dafür entschieden hat, sich bewusst Zeit für seine Nassrasur zu nehmen, dann sollte man auch seinen eigenen Rasierschaum aufschlagen und schäumend auf die Haut aufbringen. Hierzu benötigt es nicht viel: eine Rasierseife, einen Dachshaarpinsel und eine Schüssel.

Zunächst wird der Rasierpinsel im warmen Wasser für eine Minute eingeweicht, bevor man mit sanften Streifbewegungen etwas Seife von der Rasierseife abträgt. Diese streift man in der Schüssel ab und schlägt sie mit kreisenden Bewegungen zu Rasierschaum. Es bilden sich zunächst große Seifenblasen, welche beim weiteren Aufschlagen immer kleiner und kleiner werden, jedoch von der Anzahl zunehmen. Nach gut einer halben Minute hat man einen festen Rasierschaum.

Diesen bringt man nun ebenfalls mit kreisenden Bewegungen auf der Haut auf, lässt es gut ein bis zwei Minuten einweichen, je nach Dicke des Bartes, und dann kann der Gillette ProShield ans Werk gehen. Wer sich nicht die Mühe machen möchte, seinen eigenen Rasierschaum herzustellen, für den hat Gillette natürlich auch das passende Produkt im Angebot, zum Beispiel Gillette Fusion ProGlide 2-in-1 Rasiergel Alpine Clean.

Gillette ProShield

Hervorheben möchte ich hier nochmals, dass der Gillette ProShield nicht nur bei den ersten 50 Zügen mit Rasierschaum ein gutes Ergebnis abliefert, sondern auch bei den 120 Wiederholungszüge ohne Schaum, welche jeder Mann im Durchschnitt bei seiner Rasur vornimmt.

About Sebastian

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" geben würdest.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.