Nicht nur bei Action-Filmen wie Stirb langsam 5 darf man(n) seine sensible Seite zeigen und eine Träne vergießen, wenn Vater und Sohn erstmalig aufeinander treffen. Sensibilität zeigen und dazu stehen, gehört zum modernen Männlichkeitsbild von heute. Noch vor ein paar Jahren wäre daran nicht zu denken gewesen. Und ganz ehrlich, manchmal hat er gar nicht die Wahl, ob er sensibel sein möchte oder nicht.

Sensible Haut – eher die Regel als die Ausnahme im Alltag

Denn gerade bei der Rasur wird die sensible Seite des Mannes oft vor eine Herausforderung gestellt. Insbesondere dann, wenn es um empfindliche Haut geht. Bisher nutzten Männer heißes Wasser, ließen die Rasur ganz aus oder planten diese bis ins kleinste Detail, nur um gereizte Hautstellen und Irritationen zu umgehen. Um dies zu verstehen werde ich ein wenig ausholen.

Eine Onlineumfrage unter 3.120 Männern mit sensibler Haut zeigt, mit welchen Herausforderungen sie sich im Alltag auseinandersetzen müssen. Die Studie, im Auftrag von Gillette, durchgeführt von Ketchum Global Research & Analytics, hat Männer über 18 Jahren aus vier Ländern (USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich) befragt. Darunter 964 Männer mit sensibler Haut aus Deutschland.

So nennen beispielsweise mehr als die Hälfte der deutschen Männer mit sensibler Haut Trockenheit als wichtigstes Anzeichen für empfindliche Gesichtshaut. Dicht gefolgt von Rötungen (44 %) und Juckreiz (30 %). Persönlich darf man mich direkt Mal bei den über 50% der deutschen Männer mit Trockenheit als wichtigstes Anzeichen für empfindliche Gesichtshaut dazu zählen.

Führt man sich nun noch vor Augen, dass sich drei von zehn Männern mit sensibler Haut sogar weniger attraktiv fühlen, dann wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Denn diese Unsicherheit und ein unangenehmes Gefühl nach der Rasur führen dazu, dass Männer mit empfindlicher Haut vermeiden, sich zu rasieren. Stattdessen bleiben eher ein ungepflegter Drei-Tage-Bart oder wildwuchernde Stoppeln zurück. Denn sensible Haut führt bei jedem dritten Befragten dazu, sich nicht so oft rasieren zu können wie gewünscht.

Damit sich Männer mit sensibler Haut wieder auf die wirklich wichtigen Themen konzentrieren und die beste Version ihrer selbst sein können, ohne von Hautirritationen abgelenkt zu sein, hat Gillette den SkinGuard ™ Sensitive entwickelt. Diesen werden wir uns nun etwas genauer ansehen.

Gillette den SkinGuard ™ Sensitive: Die Lösung für Männer mit sensibler Haut

Der neue Gillette SkinGuard Sensitive setzt genau dort an, wo er am dringendsten benötigt wird: bei der Rasur selbst. Mit dem SkinGuard wird die Haut während der Rasur schonend geglättet und die Klingen gleiten sanft über die Haut. Lubrastrips vor und nach den Klingen schützen die Haut zusätzlich. Der blaue SkinGuard liegt zwischen den Klingen und dient als Schutzelement. Des Weiteren absorbiert der SkinGuard, den Druck aus der Hand, welchen man unbewusst ausübt. Automatisch wird damit der Druck einzelner Klingen auf die Haut verringert.

Doch damit nicht genug. Weiche, elastische Mikrolamellen sorgen dafür, dass die Barthaare, noch vor dem ersten Kontakt mit der Klinge, aufgestellt werden. Hierdurch können diese noch einfacher rasiert werden. An besonders schwierigen Stellen, wie beispielsweise unterhalb der Nase oder auch Koteletten, kommt der Präzisionstrimmer auf der Rückseite des Klingenkopfes zum Einsatz und sorgt für ein überzeugendes Ergebnis. Eine Rasur ohne Hautirritationen, trotz sensibler Haut.

Einschränkungen aufgrund sensibler Haut gehören somit der Vergangenheit an. Und Männer mit sensibler Haut müssen sich im Rahmen ihrer Morgenroutine nicht länger einschränken. Empfohlen wird der neue Gillette Rasier zudem von der Deutschen Haut und Allergiehilfe e. V. Gefertigt im Berliner Gillette Werk, ist der SkinGuard Sensitive seit Februar 2019 für 11,99 € (UVP) im Handel erhältlich.

Mit freundlicher Unterstützung von Gillette // Werbung

Gepostet von Sebastian

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