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Herbst/Winter Trends 2012: Jacken

Was die Jacken der Saison angeht: Ihr könnt je nach Geschmack aus dem Vollen schöpfen! Doch bevor wir die ganz warmen Winterjacken präsentieren: Hier noch unsere Empfehlungen für die Übergangszeit: Neben College, sowie Bomberjacken, die wir ja schon vorgestellt hatten, haben auch Jeansjacken in verschiedensten Waschungen nach wie vor ihren Platz in der Garderobe verdient. Außerdem Lederblousons, Bikerjacken und Kordjacken, gerne auch mit Lammfellkragen. Nur gilt es bei Lederjacken das übliche zu beachten: Billig sieht meist billig aus und so manche Form oder Lederart lässt den Träger leicht in einem ungewollten Licht erscheinen. Im Trend sind aktuell nicht nur bei Lederjacken Modelle mit Bündchen.

H&M

hmprod

Nudie

nudie

Selected

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Wird es dann kälter, so sind – passend zum sartorialistic Look mit Anzug – elegante Mäntel auf jeden Fall eine Überlegung wert. Dabei kann die Länge ganauso stark variieren wie die Kragenform, die Verschlüsse und die Farbe. Das Material hingegen ist meist gleich: Kräftige und wärmende Wolle, je nach Budget auch Kaschmir.

Gucci

gucci Jacke stylecom

gucci mantel stylecom

via Style.com

H&M

hm mantel weinrot

Topman

topman mantel ant

topman mantel camel

Wer es weniger chic mag, hat aber auch breite Auswahl: Parkas sind nach wie vor erlaubt, außerdem schwere Mäntel aus Lammfell. Für die eiskalten Tage sind außerdem Jacken zu empfehlen, die in ihrer Optik an Polarexpeditionen erinnern, diese Saison aber auch in Verbindung mit allen erdenklichen Outfits auf den Laufstegen zu sehen waren. Die glänzenden Daunenjacken der letzten Jahre empfehlen wir aber nicht, deren Image hat doch zu sehr gelitten. Und uns haben sie noch nie gefallen.

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Ben Sherman

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Ermenegildo Zegna

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Dsquared2

polar dsqu stylecom

Was nun noch fehlt? Der bereits im Einführungs-Artikel erwähnte Materialmix aus Leder und Wolle. Einige Designer hatten solche Modelle gezeigt, meistens mit einem Torso aus Wolle oder einem ähnlichen Material und Ärmeln sowie Kragen aus Leder. Gut kombiniert eine tolle Option, da auch jene auf ihre Kosten kommen, denen eine komplette Jacke aus Leder zu viel ist.

Giorgio Armani

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Ben Sherman

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About Florian

"Ain't life without style" - nach diesem Motto lebt Flo, der viel zu viele Schuhe besitzt und beim Sound eines vorbeifahrenden Sportwagens einfach grinsen muss. Eines Tages möchte er sich mal eine Scheune kaufen, um dort über Jahre hinweg an einem Auto herumzuschrauben.

4 Kommentare

    • Also generell sagt man, dass lange Jacken eher für große, kurze hingegen für kleinere Männer sinnvoll sind. Das gilt aber meiner Meinung nach vor allem in Mäntel, da habe ich auch schon mit 1,81 das Gefühl gehabt, gestaucht zu wirken. Ein Parka hat ja eine lockere Form und muss auch nicht ewig lang sein. Wie Nu’est das schon gesagt hat: Probiere es am besten einfach mal aus:-)

  1. Hallo Quane,
    ich trage bei einer Größe von etwa 1.74m auch einen langen Parka (geht etwa zur Mitte der Oberschenkel) und er sieht genial an mir aus! Zur Not einfach mal in die nächste Großstadt gehen und anprobieren! Dennoch kann ich dich im voraus warnen : Die Suche wird lang! Unter 170€ wird es recht bitter. Wenn du aber bereit bist, 170€ auszugeben, kann ich dir den langen Parka von ZARA empfehlen.
    LG

  2. Ich hab mir ein paar klassischere Jacken für den Winter gegönnt:
    Eine Belstaff Classic Tourist und die Harley-Davidson Distinction, die auch im Frühjahr für kleinere Ausflüge mit dem Bike herhalten wird.

    Von den hier gezeigten würde mir noch am ehesten die von Ben Sherman zusagen. Der seitliche Reißverschluss hat ein bisschen was von den Lederjacken der 80er Jahre. Die Reißverschlusstaschen finde ich hier aber nicht so gut umgesetzt.

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