Highlights der Baselworld 2016

14 außergewöhnliche Armbanduhren die zu begeistern wissen – die Highlights der Baselworld 2016

Wer auf der Suche nach außergewöhnlichen Uhren ist oder zumindest nach Armbanduhren, welche zum zukünftigen Must-Have werden, der kommt an der Baselworld 2016, der Messe für die internationalen Uhren- und Schmuckbranche nicht vorbei. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 150.000 Personen sowie über 4.000 Journalisten aus der ganzen Welt zu dem Premium-Event vom 17. bis zum 24. März erwartet.

Da aber nicht jeder vor Ort sein kann, habe ich für dich, meine persönlichen Highlights der Baselworld 2016 bereits zusammengesucht und präsentiere dir diese nachfolgend. Viele dieser Uhren der Baselworld 2016 werden in den nächsten Tagen und Wochen auf anderen Blogs und Webseiten zu sehen sein. Denn die Messe gilt nicht umsonst, bei Profis und Fachbesuchern, als anspruchsvolles und faszinierendes Event der Superlative, wenn es um Armbanduhren geht. Dort werden Trends gesetzt und gefestigt.

Andersen Geneve – Tempus Terrae „25. Geburtstag“ mit Blaugoldzifferblatt

ANDERSEN TEMPUS TERRAE - 25 TH ANNIVERSARY BLUE GOLD DIAL
Als eine der Spezialitäten von Andersen Geneve, beziehungsweise Andersen Genf gilt die Weltanzeige, welche die Marke seit 25 Jahren als Erbe Louis Cottiers weiterführt. Dieser hatte im Jahr 1930 die erste Universalanzeige konstruiert, deren System sich seit dem nicht verändert hat. Die Weltanzeige beruht auf einem Zeitring, rund ums Zifferblatt, welcher die Städte aufführt, dem gegenüber ist ein zweiter Ring mit einer 24-Stunden-Einteilung. Durch die zweite Krone findet jede Stadt zu ihrer Zeit.

Aus Anlass des Vierteljahrhunderts, seit dem Andersen Genf das Erbe von Louis Cottiers weiterführt, wurde diese limitierte Edition der Tempus Terrae geschaffen. Aufgelegt wird diese in einer limitierten Serie von 25 Exemplaren in Weissgold, 25 in Gelbgold und weiteren 25 in Rotgold.

Dabei ist vor allem die Zifferblattmitte der „Tempus Terrae 25. Geburtstag“ ein Blickfang, setzt dieser auf handguillochiertem Blaugold als Material. Dieses Andersen-Genf-Markenzeichen beruht auf den feinen Eisenpartikeln im 21 karätigem Gold. Durch Oxidation ergibt sich ein einzigartiges Blau. Aus dem gleichen Material ist auch die handguillochierte Schwungmasse dieser betont schlichten Uhr geschaffen worden.

Arnold & Son – Constant Force Tourbillon

ARNOLD & SON - CONSTANT FORCE TOURBILLON
Mit der Arnold & Son – Constant Force Tourbillon kommt ebenfalls eine Armbanduhr daher, welche nur in limitierter Auflage erhältlich ist. Insgesamt nur 28. Exemplare dieser Uhr gibt es weltweit. Die Inspiration bezieht das Haus Arnold & Son von ihrem Gründer, dem Briten John Arnold (1736-1793), welcher ein großer Spezialist für Marinechonomeeter war. In dem Constant Force Tourbillon bündelt das Unternehmen das ganze Genie dieses Uhrmachers des 18. Jahrhunderts.

Neben dem schicken Äußeren verbirgt sich vor allem einiges an durchdachter Technik im inneren. So verfügt das Manufakturwerk über ein System für die Kraftkonstanz der Feder und einen Mechanismus der „toten Sekunde“. Durch zwei in Serie geschaltete Federhäuser bei 12 Uhr wird ein gleichmäßiges Drehmoment garantiert, das auf die Tourbillon-Hemmpartie übertragen wird. Die wiederum gibt über einen Federmechanismus die Energie nur jeweils zur vollen Sekunde frei. Entsprechend bewegt sich der kleine Zeiger Schritt für Schritt. Das Ergebnis ist eine bessere Sichtbarkeit beim Ablesen der Zeit.

Bulgari – Octo Ultranero Finissimo Tourbillon

BVLGARI - OCTO ULTRANERO FINISSIMO TOURBILLON
Aus Fashionsicht kennst du sicherlich die Aussage: „Schwarz macht schlank„. Bei der Octo Ultranero Finissimo Tourbillon ist dies allerdings nicht nur eine optische Täuschung, die Octo kommt tatsächlich äußerst schlank daher, so besitzt die Armbanduhr gerade einmal eine Höhe von 1,95mm. Dennoch verbindet die Armbanduhr aus dem Hause Bulgari geschickt die kreative Kraft des italienischen Designs mit dem Know-How der Schweizer Technik.

Zum matten Aspekt des schwarzen DLC-beschichteten Titans setzt der Glanz des lackierten Zifferblatts einen Kontrapunkt. Alles in allem eine Komposition im Total Black Look die zu überzeugen weiß. Lediglich die Komponenten in Roségold scheinen förmlich aus dem Zifferblatt herauszuhüpfen die Krone hebt sich ebenfalls roségolden vom Rest der Uhr ab und bildet einen interessanten Kontrast.

Calvin Klein – Calvin Klein Step

CALVIN KLEIN - CALVIN KLEIN STEP
Calvin Klein step steht für Pärchenuhren des gleichnamigen Unternehmens Calvin Klein. Diese warten mit klarer Graphik auf, sind resolut modern und manifestieren eine gewisse Vorstellung von Eleganz. Mit ihren runden Edelstahlgehäuse und ihrer Linienführung passen die Step an jedes Handgelenk, egal ob Mann oder Frau. So wartet die Step mit insgesamt je vier Herren- und vier Damenmodellen auf. Calvin Klein kombiniert Materialen und geizt nicht mit Farben.

Zur urbanen Uhr passt das schliche Zifferblatt in metallischem Grau, in Silber oder in Petroleumblau. Das Gehäuse spielt mit den Stilformen und ist in zwei Grössen lieferbar. Ob sportlich-chic in poliertem und satiniertem Edelstahl oder bicolor in Edelstahl und rotgoldener PVD-Beschichtung: die Clavin Klein Step bleibt essentiell einfach. Sie zeigt die Stunde, Minuten, Sekunde und das Datum an.

Chopard – L.U.C Regulator

CHOPARD - L.U.C REGULATOR
Im 19. Jahrhundert war der namensgebende Regulator der Chopard Armbanduhr eine Wanduhr im Atelier, nach der alle Regleure die Zeitmesser stellten. Der besseren Ablesbarkeit halber wurden die Zeiger für die Stunden, die Minuten und die Sekunden auf dem Zifferblatt voneinander getrennt. Dieses Design hat Chopard schon länger im eigenen Sortiment aufgenommen, wodurch der Regulator schon längst ein Klassiker in der L.U.C Kollektion ist.

Insgesamt sechs symmetrisch angeordneten Anzeigen sind extrem gut ablesbar. So hat man beispielsweise darauf geachtet den Stundenanzeiger auf drei Uhr zu legen, wo er am besten zu sehen ist. Das Manufakturwerk ist als Chronometer (COSC) zertifiziert und mit dem Genfer Qualitätssiegel gepunzt. Es sitzt in einem schlank geformten Gehäuse. Eine Uhr die nicht nur wegen ihrer technischen Raffinesse zu begeistern weiß.

Eberhard & Co. – Extra-fort Grande Taille

EBERHARD & CO. - EXTRA-FORT GRANDE TAILLE
Der Extra-Fort Grande Taille gilt als Flaggschiff unter den Eberhard & Co. Chronographen. Die Manufaktur unterzog diese einem Feintuning. So bringt es das Edelstahlgehäuse nunmehr auf einen Durchmesser von 41 mm. Verantwortlich für die Abmessungen ist die Größe des Chronographenwerkes, welches mit dem automatischen Aufzug erprobt und zuverlässig ist.

Die konstruktionsbedingte Höhe kaschiert ein vertiefter Boden. Die harmonisch elegante Form schmiegt sich ans Handgelenk nahezu an. Auch beim Zifferblatt setzte man und überarbeitete dieses gründlich. So verfügt es weiterhin über eine Tachymeterskala und wird in vier Varianten angeboten: versilbert oder blau mit versilberten Zählern, grau mit grauen Zählern und als letzte Möglichkeit versilbert mit schwarzen Zählern. Miteinander gemein haben die Zifferblattvarianten eine strukturierte Oberfläche und aufgesetzte römische Zahlen.

Emile Chouriet – Soleos

EMILE CHOURIET - SOLEOS
Die Soleos ist als Hommage an den römischen Sonnengott Sol und an Eos, den griechischen Gott der Morgenröte, zu sehen. Dies lässt sich schon an den Strahlen auf dem Zifferblatt erkennen, welche die Automatikuhr von Emile Chouriet charakterisieren. Das angesprochene Zifferblatt gibt es in zwei Varianten: aus einem intensiven Weiss oder in einem schönen blauen Farbton.

Egal für welche Variante man sich entscheidet, dominiert wird es von einem Motiv aus der Mitte der Uhr, das sich verlängert bis auf die gravierten Kerben der Lünette. Diese besteht bei der Soleos aus hochglänzendem Edelstahl. Der Lichtfang der sorgfältig polierten Indizes wird dadurch gesteigert, dass diese auf dem Zifferblatt appliziert sind. Eine Armbanduhr welche definitiv zu gefallen weiß und sicherlich ein Hingucker am eigenen Handgelenk ist.

Frédérique Constant – Horological Smartwatch

FRÉDÉRIQUE CONSTANT - HOROLOGICAL SMARTWATCH
Bereits im vergangenen Jahr lancierte Frédérique Constant, als eines der ersten Schweizer Uhrenunternehmen, eine connected Watch. Hiermit ist die Kombination eines klassischen Zeitanzeiger in Verbindung mit Spitzentechnologie gemeint, das Ergebnis dieser Fusion ist die Horological Smartwatch. So verfolgt diese Armbanduhr den eigenen Tages- und Schlafrythmus dank seiner MotionX-Plattform präzise.

Für jede definierte Aufgabe misst ein kleiner Zähler bei 6 Uhr in Echtzeit den Übungsfortschritt in Prozent. Daten, welchen von den Sensoren der Smartwatch gesammelt werden, werden für die graphische Aufbereitung anschließend mit der MotionX-365-Applikation synchronisiert, welche sowohl für iOS als auch Android verfügbar ist. Besonders an dieser Uhr ist sicherlich bemerkenswerte Autonomie, welches gewöhnlich eher ein heikler Punkt bei Smartwatches ist. Die Batterie hat eine Lebensdauer von 2,5 Jahren, ohne dass sie wieder aufgeladen werden muss.

Girard Perregaux – 1966 Skeleton

Baselworld 2016 GIRARD -PERREGAUX - 1966 SKELETON
Bei der 1966 Skeleton aus dem Hause Girard Perregaux ist der Name wahrlich Programm. So wurde das große Werk mit einem Durchmesser von 30mm so skelettiert, dass sich ein sorgsames graphisches Gleichgewicht ergab. Dabei wirkt der ästhetische Gegensatz zwischen dem rhodierten Räderwerk und der Anthrazit-Beschichtung der Platine und der Brücken wie eine Ermahnung vor einem ersten Ausflug in ein faszinierendes Labyrinth. Die träge Masse belebt sich, die Organe atmen.

Girard Perregaux bringt einen wunderbaren Vergleich mit der Leinwand eines Malers auf, wobei die gut 173 Komponenten nichts anderes als die Pinselstriche auf dieser sind. Das Gehäuse aus Roségold 18K wartet mit einem Sichtboden aus Saphirglas auf, welches an ein handgenähtes Armband aus schwarzem Alligatorband mit einer Dornschliesse in Roségold 18K gefügt ist. Wasserdicht ist die 1966 Skeleton bis 30 m.

Jaquet Droz – Grande Seconde Off-Centered Onyx

JAQUET DROZ - GRANDE SECONDE OFF-CENTERED ONYX
Die Grande Seconde Off-Centered Onyx wurde eigentlich schon im 18. Jahrhundert von Pierre Jaquet-Droz erfunden, aber seither hat sich auch die Große Sekunde immer wieder neu erfunden. Mit diesem aktuellen, absolut nüchternen Entwurf nehmen sich die Handwerker des Hauses der Ästhetik der 8 an. Sie verlegten die Sekunde. Hierdurch entsteht ein ganz besonderes Zifferblatt, auf welchem die beiden Ringe, eine 8 formen.

Erstmals, auf der Baselworld 2016, bekennt sich die Uhr aus dem Hause Jaquet Droz in einem 43 mm Edelstahlgehäuse bekennt, mit ihrem sorgsam taillierten und polierten Onyx-Zifferblatt, zum Schwarz und zur großen Tradition der für Jaquet Droz typischen Minderalzifferblätter. Durch den starken Kontrast erzielt die Uhr ein gelungenes Spiel mit dem Licht und schafft interessante Lichtreflexe. Der Gleichgewichtspunkt der Grande Seconde Off-Centered Onyx verlängert sich auf ein Gehäuse mit einer unauffälligen Krone. Welche natürlich ebenfalls off-centered vorzufinden ist.

Louis Erard – Excellence Regulator

LOUIS ERARD - EXCELLENCE REGULATOR
Bei dem Excellence Regulator (links im Foto) handelt es sich um eine neue Version des Regulator-Modells aus dem Hause Louis Erard. Dabei wird die Regulator als Aushängeschild der Kollektion angesehen, da mit dieser eine harmonische Verbindung von Tradition und Moderne geschaffen wird. Das Erbe der Präzisionsinstrumente früherer Zeiten findet sich im Stunden-Zifferblatt bei der 12 mit seinen fein gezeichneten römischen Ziffern wider.

Ihren zeitgenössischen Touch bekommt die Armbanduhr durch die sehr grafische Gestaltung des Sekunden-Zifferblattes. Wie dasjenige für die Stunden ist es mit dem Höhenring über eine durchgehende, von zwei Schrauben gehaltene Stange verbunden. Die Architektur ist in der Vertikalen wie in der Transversalen perfekt symmetrisch – Ästhetik in gelungener Form. Gefällt mir persönlich äußerst gut.

Perrelet – Turbine GMT

PERRELET - TURBINE GMT
Beschäftigt man sich mit dem Hause Perrelet fällt auf, dass das Automatikwerk ein konstitutiver Bestandteil für die Geschichte dieses ist. Denn bereits sein Gründer, Abraham Louis Perrelet, hatte bereits die Idee eines automatischen Aufzugsmechanismus. Daher kann man es auch nur als konsequent bezeichnen, dass die Marke einer der größten Erfindungen der mechanischen Uhrmacherei laufend ihre Reverenz erweist.

So wurde die Turbine, durch ihre Schaufeln, die sich mit den Bewegungen des Handgelenks drehen, zur Ikone. Die Schraube ist gleichermaßen verspielt wie faszinierend, und sie sorgt dafür, dass alle Modelle unter allen unmittelbar wiedererkennbar sind. Die Turbine GMT wird 2016 mit einer zweiten Zeitzone ausgeliefert. Der Zeiger wird über die Krone gestellt. Einmal in Schwung erlaubt das Turbinenzifferblatt einen Blick auf eine Platine mit einem Streifendekor und einer gravierten Weltkarte. Persönlich spricht mich die blaue Variante ein wenig mehr an, als die schwarze, welche gefällt dir besser?

Tag Heuer – Carrera Heuer-02T «Black Phantom»

TAG HEUER - CARRERA HEUER-02T BLACK PHANTOM
Nicht einmal ein Jahr ist rum, seit dem Tag Heuer mit der Carrera Heuer 01 das hauseigenen Chronographenwerk vorstellte. Mit der Carrera Heuer-02T «Black Phantom» konzipiert, entwickelt und produziert den Nachfolger der 01 in der Manufaktur TAG Heuer. Dabei ist das neue Gehäuse der Carrera modular aufgebaut und setzt sich aus insgesamt zwölf verschiedenen Elementen zusammen.

Bei der Black Phantom ist der Name Programm, da diese aus schwarzem Titan gefertigt wurde. Ausgerüstet ist die Uhr mit dem neuen Werk des Hauses: dem Heuer-02T. Für Kenner ist ersichtlich, dass das CH-80 Chronographenwerk, ein zertifizierter Chronometer (COSC), Pate stand, sich aber hier mit einer Tourbillon-Hemmpartie präsentiert. Dank Titan, Karbonfaser und der fliegenden Konstruktion ist die Uhr ultraleicht und dominiert durch ihre Farben schwarz und grau.

Mit ihrem skelettierten und kompromisslos modernen Design führt diese Uhr die Logik der neuen Carrera-Generationen weiter. Die Brücken haben große Aussparungen, der Stundenzähler wurde geöffnet, die Brücken sind geometrisch angelegt. Limitiert ist die schicke Armbanduhr auf 250 Exemplare, was sich im Preis von knapp über 18.000 € abzeichnet. Schnäppchen, oder?

Vaucher Manufacture Fleurier – Vaucher Private Label Kaliber Seed VMF 5401

VAUCHER MANUFACTURE FLEURIER - PRIVATE LABEL WITH SEED VMF 5401 MOVEMENT
Betrachtet man die Vaucher Private Label Kaliber Seed VMF 5401, dann kann man fast nicht glauben, dass es sich die Manufaktur erst seit drei Jahren zur Aufgabe, die Träume derer zu verwirklichen, welche die Uhrmacherei als Ausdrucksmittel wählen. Vaucher Manufacture ist voll vertikalisiert. Zusammen mit den Schwestergesellschaften vereint sie alle Berufe rund um die Uhr.

Durch ihr umfassendes Know-How ist die Gruppe in der Lage von Werkteile (Räder, Schrauben) über Assortiments (Hemmpartien, Unruhspirals) bis hin zu Habillagekomponenten (Gehäuse und Zifferblätter) alles selbst zu fertigen. In den Ateliers in Fleurier, eine der Wiegen der Schweizer Uhrmacherei, werden die Werke nach bestem handwerklichem und industriellem Können konzipiert und gefertigt. Ab einer Auflage von 25 Stück kann man seine eigenen Vorstellungen in Auftrag geben – 100% Swiss Made und gänzlich individualisierbar.

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3 Kommentare

  1. Es gab auf der BaselWorld viel mehr sehenswertes. Siehe Bulova Curv. Das weltweit erste gebogene Chronowerk!
    Ulysse etc. sind auch einen Blick wert.

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