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Unterwegs mit dem Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake R-Sport MY15 Ultimate Black

Mit Jaguar verbindet mich mittlerweile mehr, als eine rein „geschäftliche“ Zusammenarbeit, schon nach meinem ersten Beitrag über den Jaguar XE war ich schwer begeistert von dem Auto, dem Design und dem Lifestyle, welches ich mit dem Unternehmen in Verbindung bringe. Spätestens aber seit dem Jaguar XE: Design-Workshop mit Maenner-Style.de in Frankfurt hat mich das Unternehmen voll und ganz als Fan gewonnen.

Nachdem ich also zunächst nur über Informationen und Fotos mit dem XE in Verbindung gekommen war, ihn dann in Frankfurt persönlich kennenlernen durfte, war es nun an der Zeit selbst Mal einen Jaguar zu fahren. Hierfür stand der Jaguar XE leider noch nicht zur Verfügung, da wir auf den offiziellen Serienstart noch ein wenig warten müssen. Aber auch die Alternative, der Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake R-Sport MY15 Ultimate Black, braucht sich nicht zu verstecken und hat mich in den knapp 1,5 Wochen, in denen er mir zur Verfügung stand schwer begeistert.

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Zunächst möchte ich euch den XF natürlich mit einigen Fotos und Informationen näher vorstellen und dabei auf meine ganz eigenen Erfahrungen eingehen, welche ich im Zeitraum vom 21.11. bis 01.12. sammeln durfte. Der ein oder andere von euch hat eventuell auch schon auf Instagram Fotos vom XF gesehen, wenn nicht heißt es nun aufgepasst!

Erste visuelle Eindrücke und Fakten zum Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake R-Sport

Wie ist das nun eigentlich so mit dem XF gewesen? Stand der einfach so vor der Tür und man konnte losfahren? Naja, so ganz einfach war es nicht, aber fast. Und zwar war es so, dass mir der XF 3,0 Diesel Sportbrake R-Sport am 21.11. gebracht wurde, direkt an meinen Arbeitsplatz, beziehungsweise in die Stadt, in welcher ich meinem Job nachgehe. Aber in der Mittagspause hatte ich leider nicht viel Zeit zum Kennenlernen oder gar Probe fahren, es reichte gerade einmal um den netten Herren, welcher das Auto gebracht hat zum Bahnhof zu fahren und das Auto wieder auf dem Parkplatz abzustellen, bevor die Mittagspause auch schon um war.

Nach der Arbeit war es dann an der Zeit, die viertürige Limousine mit fünf Sitzplätzen und einer Linienführung, welche eher an ein Coupé erinnert, ein wenig auszufahren und erste Fotos zu machen, dies sind übrigens die Fotos, welche ich in diesem Beitrag verwende. Im Vergleich mit meinem Seat Leon, welchen ich sonst fahre, fiel mir der Größenunterschied natürlich sofort auf. So kommt der Jaguar auf eine stattliche Länge von 4,96 Meter, eine Breite von 2,07 Meter bzw. 1,93 ohne Außenspiegel sowie eine Höhe von 1,48 Meter beim XF Sportbrake bei einem Radstand von 2,91 Meter – also nicht gerade klein!

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Spannender als die äußeren Maße des XF war jedoch die Motorisierung für mich, so kam der XF mit einem 3,0-Liter-V6-Diesel mit 177 kW (240 PS), 500 Nm daher. Dieser erlaubt, zumindest laut Datenblatt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden, habe ich so allerdings nicht gestoppt, da ich mich eher aufs Fahren als auf meine Stoppuhr konzentrieren wollte. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h, mit einem kombinierten Verbrauch von 6,1 l / 100 km, CO2-Emission 163 g/km.

Dabei kann ich gerade beim Verbrauch sagen, dass ich sehr überrascht war. Auf Grund der Größe und der Motorisierung des XF hatte ich hier mit höheren Werten gerechnet, gerade weil ich unter der Woche viel Kurzstrecke fahre, bewegte mich aber auch hier im Bereich von 8,2 l / 100 km, was ein wenig mehr als bei meinem Leon ist, welcher allerdings um einiges kleiner und schwächer von der Motorisierung ist. Meiner Meinung nach daher absolut vertretbare Werte.

Wie bereits geschrieben ging die erste Fahrt, nach der Arbeit, zu einem etwas abgelegenen Waldparkplatz, da ich mich in Ruhe mit dem Auto vertraut machen und ein paar visuelle Eindrücke davon festhalten wollte. Die Fahrt dorthin war aber schon mit einem ersten Austesten des Fahrzeugs verbunden. So musste ich mich auf die Automatikschaltung des XF einlassen, was doch erst einmal ungewohnt ist, wenn man sonst nur Gangschaltung gewöhnt ist. Angetrieben wird der XF über die Hinterräder über ZF-8-Stufen-Automatik, kommt aber mit Lenkradwippen daher, um auch manuelle Gangwechsel vorzunehmen – bekannt als Jaguar Sequential Shift™.

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Das Jaguar Intelligent Stop/Start-System, welches ab Werk für alle Motoren verbaut ist, durfte ich dann bereits an der ersten Ampel kennenlernen. Sicherlich auch ein wenig ungewohnt, schont aber definitiv die Natur und den Tank, diese Funktion lässt sich bei Bedarf manuell ausschalten. Störend fand ich es nur, wenn man an einer Kreuzung stand und nach kurzem Stehenbleiben auf das Erwachen des Motors warten musste, hier fehlten dann gerade die Sekunden des Wiederstartens, um noch zügig auf die Straße zu fahren. Aber schließlich hatte ich mir eh vorgenommen das Fahren des XF zu genießen und mich nicht so hetzen zu lassen, daher war dies eben eine eingebaute Geduldsübung.

Auf dem Parkplatz angekommen wurde das Fahrzeug von mir, zunächst von allen Seiten ausführlich betrachtet. Dabei fällt einem sofort auf, dass die Frontpartie von einem großen zentralen Lufteinlass beherrscht wird. Das Maschendrahtmuster des Kühlergrills, welches ihr im vorherigen Foto sehen konntet, ist typisch britisch und typisch Jaguar. Der Kopf der Raubkatze, welcher als „growler“ bezeichnet wird, sitzt an prominenter Stelle zentral im Grill, während das Motiv des springenden Jaguar, als „leaper“ bekannt, den Kofferraumdeckel schmückt, nachfolgend zu sehen.

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Weiterhin fallen einem, bei der Betrachtung der Frontpartie, die Scheinwerfer positiv auf. Diese wurde in Anlehnung der Designsprache, der großen Luxuslimousine XJ, auch auf die XF-Baureihe übertragen und ich muss sagen, sie gefallen. So beherbergen die Gehäuse Bifunktionale HID Xenon-Einsätze, welche nicht nur durch eine überlegende Lichtausbeute überzeugen, sondern kompakter und schlanker als die zuvor verwendeten Leuchten (vorherige XF-Modell) daherkommen. Weiterhin war in meiner aktuell Version des Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake R-Sport MY15 Ultimate Black erstmals ein LED-Tagfahrlicht mit J-förmiger Signatur integriert. Die J-förmigen Lichter kommen euch eventuell noch vom Jaguar XE bekannt vor, denn diese hatte ich im dazugehörigen Artikel auch kurz aufgegriffen.

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Jaguar setzt bei den Rückleuchten ebenfalls auf leuchtstarke und optisch attraktive LEDs, welche die Funktionen von Rück- und Bremslicht sowie des Blinkers übernehmen. Im Dunkeln betören sie durch eine dramatische „Night-time“-Optik. Getrennt werden die Leuchten bei der XF Limousine durch einen Kofferraumabschluss, dessen untere Kante glänzend schwarz lackiert ist.

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In Verbindung der J-förmigen Lichter mit dem steil stehenden Grill und der konturierten Haube kann der XF, schon von weitem, eindeutig als Mitglied der Jaguar Familie ausgewiesen werden. Dreieckige seitliche Luftaustrittsöffnungen verhelfen dem Fahrzeug zugleich zu einem noch muskulöseren und selbstbewussteren Auftritt, der typische Jaguar darf hier natürlich auch nicht fehlen. Eben dieser muskulöse, kraftvolle Auftritt des XF, wird durch die ausgewählte Rad-Reifen-Kombinationen unterstrichen, welche bündig mit der Außenkante des Radhauses abschließt. Zusammen mit besonders kraftvoll geformten Kotflügelausschnitten erreichten die Designer so den Eindruck praller Muskelpakete.

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Die Felgen-Reifen-Kombination hat mich bereits beim ersten Betrachten total gefesselt, denn diese fand ich allein von der Optik äußerst beeindruckend und mit der gelungenen Farbkombination schwarze Felge mit typischen Jaguar-Emblem im Mittelpunkt, passt diese perfekt zur MY15 Ultimate Black Edition des XF. Persönlich gefällt mir die Optik des XF, in welcher so ziemlich alles in schwarz gehalten ist, äußerst gelungen. Da dies ein äußerst minimalistisches Auftreten des XF gestattet, welcher dann eher durch seine Linienführung und sein durchdachtes Design überzeugt, als durch Farbkombinationen, welche davon ablenken.

Dieses „Black Pack“ gibt auf Wunsch auch zivileren XF-Varianten einen High Performance-Anstrich. Beim Black-Pack werden – analog zum XFR-S – alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie z.B. die Fensterrahmen oder die Kühlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt – einschließlich der Leichtmetallfelgen. Das zusätzlich erhältliche Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontstoßfänger mit schwarzer Kühlergrilleinfassung, formschönen Seitenschwellern, einer modifizierten Heckschürze sowie (beim XF Sportbrake) einem vergrößerten Dachheckspoiler, der die kraftvolle Leistung und den einzigartigen Stil des Kombis noch stärker zum Ausdruck bringt. Nachdem ich diese Modifikation-Packs beim XF Sportbrake live erleben durfte, würde ich diese nicht mehr missen wollen.

Visuelle Eindrücke des Interieurs des Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake R-Sport MY15 Ultimate Black

Nun haben wir zumindest von der äußeren Betrachtung so ziemlich alles abgedeckt, was mir aufgefallen ist und mich begeistert hat. Aber der XF hat auch innere Werte aufzuweisen, welche nicht zu verachten sind und daher auch hier zur Erwähnung kommen sollten. Denn der Innenraum des Jaguar XF Sportbrake ist ein in jeder Beziehung besonderer Ort, so gibt es dort mehr Platz als aufgrund des sportlichen Designs zu erwarten wäre. Dennoch hat man als Passagier beziehungsweise Fahrer das Gefühl in einem proportionierten, agilen Fahrzeug zu sitzen.

Aber ganz ehrlich, bei einem solchen Äußeren war bereits zu erwarten, dass das Komfortniveau hoch ist, aber auch die Verarbeitungsgüte, die Materialien und die Liebe zum Detail, wissen zu beeindrucken. Ganz gut sieht man die von Jaguar selbstverständliche Liebe zum Detail beim XF Sportbrake an den im Laderaum verwendeten Materialien – diese sind absolut identisch mit den im vorderen Teil der Kabine verwendeten Bezugsstoffen und Oberflächen. Dabei ist dies eine Stelle, bei der andere Hersteller gerne ein wenig sparen und günstigere Bezüge und Oberflächen einsetzen.

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Das, aus meiner Sicht, riesige Kofferraumvolumen von 540 Litern (nach VDA-Norm) reicht definitiv für den Alltag aus, kann aber bei Bedarf – Reisen, Ausflüge, usw… – noch ergänzt werden. Denn wer noch mehr Stauraum benötigt, kann durch das Umklappen der geteilten Rückbank weitere 423 Liter freimachen.

Im Vergleich zu älteren Jaguar Modellen, nimmt auch das Interieur einen Wandel von eher traditionellen zu zeitgemäßeren, sportlich-luxuriösen Themen vor. Jaguar fasst diese Wandlung unter dem Schlagwort „surprise and delight“ zusammen. Diese spiegeln sich in Innovationen wie rotierende Lüftungsdüsen, neuartige Materialien sowie der Kabinenbeleuchtung wider. Dabei galt reiner und moderner Luxus als Inspiration für die XF Kabine, so zumindest die Aussage der Jaguar Interieur-Designer.

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Die Linien im Inneren des XF sind klar und rein, die Materialien zwar bekannt, doch auf sehr zeitgemäße Weise interpretiert. Das reicht von Soft-Grain-Ledersorten bis zu von Hand hergestellten Echtholz-Paneelen mit sehr moderner Anmutung. Auch die phosphorblaue Innenraumbeleuchtung verbreitet eine ganz eigene Stimmung. Zum Modelljahr 2012 hat Jaguar zudem die Farbe der Mittelkonsole, des Instrumentenbretts und der Lenkradspeichen geändert: Anstelle der bisherigen „Tungsten“-Oberflächen trat eine Version im trendigeren „Aurora“-Finish.

Wie ihr sicherlich schon aus älteren Beiträgen hier im Blog mitbekommen habt, lasse ich mich gerne durch minimalistisches Design beeindrucken. Dieses kommt auch beim XF Sportbrake zum Einsatz und verstärkt meinen bis dahin schon positiven Eindruck. So bleiben einige Bedienelemente des Fahrzeugs so lange verborgen, bis sie wirklich gebraucht werden. Als Beispiel kann man hier die vier Lüftungsdüsen der Klimaautomatik aufführen, diese schwenken erst nach Einschalten der Zündung dezent und geräuschlos aus ihrer bündigen Ruhe- in die offene Betriebsposition. Im zentralen Touchscreen-Display sind zahlreiche Funktionen gebündelt, sodass die wenigen mechanischen Drucktasten in einer diskreten Leiste unterhalb des Navigationsbildschirms Platz finden.

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Wie ihr auf dem vorherigen Foto sehen könnt sind in der Mittelkonsole zwei Ablagefächer untergebracht, welche beim Schließen dieser, kaum mehr auffallen. Neben dieser verfügt der XF Sportbrake über ein weiteres Ablagefach mit 12-Volt-Anschluss und einer Schnittstelle für portable Audiogeräte, welches sich unter der Armablage verbirgt. Weitere Ablagen befinden sich in den Türen und an der Rückseite der Sitzlehnen; in die hintere Mittelarmlehne sind zwei zusätzliche Cupholder integriert.

Verantworlich für das Platz sparende Design der Mittelkonsole, ist wohl der neuartige JaguarDrive Selector™ – dahinter verbirgt sich eine unauffällige, gleichwohl extrem praktische Alternative zu konventionellen Automatik-Wählhebeln. Mit dem XF fiel bei Jaguar die Entscheidung, diese radikal neue Bedienlösung nach und nach in allen Baureihen einzuführen. Dabei kam den Ingenieuren die Verfügbarkeit modernster Shift-by-wire-Technologie ebenso zugute wie die Tatsache, dass es im Jaguar XF keine Versionen mit Schaltgetriebe mehr gibt. Mit Hilfe des runden Knaufs kann man bequem zwischen verschiedenen Automatik-Modi wechseln, durch einfaches herunterdrücken und nach rechts drehen, kann man vom normalen Drive-Modus auf den Sportmodus wechseln. Übrigens eine meiner liebsten Handbewegungen im XF Sportbrake, der Wechsel in den Sportmodus.

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Kaum ist dieser ausgewählt, merkt man wie ein Gang zurückgeschalten wird, der Motor sofort besser angesprochen wird und die gesamte Fahrweise einfach spritziger erscheint. Klar, hat der Sportbrake von Jaguar schon im normalen Modus genügend Power, richtig auskosten lässt sich diese, meiner Meinung nach allerdings erst im Sport-Modus.

Gerade in der Nacht beziehungsweise Fahrten am Abend, sieht man die phosphorblaue Innenraumbeleuchtung des XF Sportbreak ganz gut, diese wirkt beruhigend und passt bestens zum modernen, coolen Gesamtkonzept des Fahrzeugs. Dabei ist es durchaus beabsichtigt, dass das Licht an die Atmosphäre in modernen Bars oder Restaurants erinnert. Die wichtigsten Schalter, die Konsole des „Drive Selector™“, der Start-Knopf und die elektrische Parkbremse sind bei Nacht blau illuminiert.

Diese Art der dezenten Beleuchtung taucht zusätzlich die Mittelkonsole und die in den Seitenverkleidungen der Türen platzierten Schalter für die elektrischen Fensterheber in sanftes Licht. Last but not least werden auch die im sportlichen Aluminium-Look gehaltenen Rundanzeigen blau hinterleuchtet.

Meine Zeit mit dem Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake – ein Fazit

Natürlich könne ich euch noch stundenlang weiter mit Fakten und Eindrücken zum XF Sportbrake aufwarten, aber das Ganze lässt sich auch ganz einfach in einem Fazit zusammenfassen und die Details schaut ihr euch auf der Webseite von Jaguar an. Als es daran ging den Jaguar zurückzugeben, stellte ich die Frage, ob ich ihn denn nicht behalten können und sie dafür meinen Seat mitnehmen, aber leider ließ man sich nicht überzeugen. Sagt eigentlich schon alles, was ich von diesem Fahrzeug halte, oder?

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Ein wenig ausführlicher: Der Jaguar XF 3,0 Diesel Sportbrake hat mich in den knapp zwei Wochen, in welchen ich ihn fahren durfte, schwer begeistert. Sowohl von seinem durchdachten Äußeren, mit der meiner Meinung nach sehr gelungenen Linienführung, als auch durch sein edles und modernes Interieur. Welches mit Highlights wie Sitzheizung, 7-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay, höchsten Audio-Genuss mit optionalen High-end-Anlagen von Meridian und vielem mehr aufwartet. Alles in allem ein echt schönes Auto, welches sowohl zum gemütlichen Cruisen, als auch zum schnellen Fahren auf der Autobahn geeignet ist.

Wenn ihr also die Möglichkeit habt, einen solchen Jaguar Mal Probe fahren zu können, unbedingt nutzen! Ich kann es nur empfehlen. Solltet ihr noch Fragen zum Fahrzeug haben, einfach stellen, ich versuche diese bestmöglich zu beantworten.

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Mit freundlicher Unterstützung von Jaguar

About Sebastian

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" geben würdest.

2 Kommentare

  1. wunderbares Auto, man wird ihn nicht so oft auf der Straße sehen, was ich sehr schade finde. Kenne kein Auto in dieser Klasse aus Deutschland der mehr „Fahrkultur“ und Freude bereitet !!!! Bin schon seit dem seeligen XJ6 Fan der Marke !

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