Angesagte Jeans-Trends 2018 haben wir bereits im März dieses Jahres betrachtet. Aber was trägt man eigentlich diesen Sommer? Mit welchen Jeans macht man nichts verkehrt? Und welche Jeans sollte man lieber im Kleiderschrank lassen? Auf diese Fragen bekommst du in diesem Artikel eine Antwort. Kurz und knapp gibt’s vier Jeans-Trends, die du im Sommer 2018 nicht aus dem Auge verlieren solltest.

Es lässt sich eingangs bereits festhalten, dass Denim sich diesen Sommer leichter anfühlt und ein wenig frischer daherkommt. Farbtöne werden heller und auch mit den Schnitten wird experimentiert. Wie immer gilt, dass man ein wenig experimentieren muss, um den eigenen Stil zu finden. Hat man diesen allerdings erst einmal gefunden, dann kommt man selbst bei hohen Temperaturen nicht mehr ins Schwitzen. Versprochen!

Die fünf Schuhe mit denen man(n) den Sommer willkommen heißen kann, kannst du dir im zuvor verlinkten Beitrag bereits anschauen. Dann musst du dir zumindest über dieses Thema keine Gedanken machen.

Aufhellen – Weiße, helle Jeans werden zum Blickfang

Weiße Jeans sind diesen Sommer schwer im Trend. Dabei muss man sich auch keine Sorge machen, dass diese vollkommen unpraktisch oder schwer zu kombinieren ist. Im Gegenteil, man kann diese eigentlich mit schwarzen Jeans auf eine Stufe stellen. Handelt es sich dabei auch um eine neutrale Farbe. Sie muss eben nur ein wenig anders kombiniert werden. Aber gerade im Sommer bringt sie den Vorteil mit sich, dass sie die Wärme reflektiert, anstatt sie zu absorbieren.

Kombiniert mit leichtem Schuhwerk – Bootsschuhe – und einem dunkleren Farbton in der Oberbekleidung, um den Kontrast zu erhöhen, erreicht man ohne großen Aufwand ein überzeugendes Outfit. Wunderbar ist auch, dass die weiße Jeans gerade im Sommer einen Kontrast zur natürlichen Bräune der eigenen Haut schafft und so dazu beiträgt, dass man diese länger wahrnimmt.

Bei der Auswahl einer hellen Jeans, die nicht unbedingt weiß sein muss, sollte man auf einige Dinge achten. Neben der Passform, die weder zu dünn noch zu breit sein sollte, liegt das Geheimnis, in der Suche nach cremefarbenen Farbtönen. Harte Farbtöne sollte man meiden. Eine geringe Abstufung in den Cremebereich lässt die Jeans direkt ansehnlicher wirken. Kombinieren lassen sich helle Jeans dann aber sowohl mit hellen, als auch dunklen Kleidungsstücken. Wobei ich persönlich in Verbindung mit einer hellen Jeans auf dunkle Farbtönen bei den anderen Stücken setze, um einen natürlichen Kontrast zu erzielen.

Distressed Denim – Nähte und Löcher können sich sehen lassen

Zerissene, zerschlitzte und löchrige Jeans waren bereits vergangene Saison im Trend. Für 2018 scheint sich dieser festgesetzt zu haben. Distressed Denim lautet daher das Zauberwort, wenn es um die passende Jeans für den Sommer geht. Nun liegt es an einem selbst, wie zerstört die eigene Jeans getragen wird. Optisch für mich immer noch nicht so ganz überzeugend. Aber zumindest den zusätzlichen Belüftungslöchern ist man angetan. Oder!?

Wer Geld sparen möchte, greift zu einer älteren Jeans. Diese kommt vielleicht schon von Haus aus mit einem natürlichen Used-Look mit Löcher und offenen Nähten daher. Wieso also Geld ausgeben für einen der Jeans-Trends im Sommer 2018, wenn man einfach eine ältere Jeans tragen kann? Kombinieren sollte man diese Art von Jeans mit Smart-Casual-Kleidungsstücken, um einen ausgewogenen Look zu erreichen. Wer sich nichts unter Smart-Casual vorstellen kann, der schaut am besten Mal in diesem Leitfaden vorbei.

Slim-Fit adé – normale Schnitte sind angesagt

Wer auf zerissene, zerschlitzte und löchrige Jeans verzichten möchte, der sollte eher auf diesen Trend setzen. Denn diesen Sommer gelten gerade Slim-Fit Schnitte nicht mehr als das Non plus Ultra, sondern die „normal“ geschnittene Jeans. Ein wenig weiter, eine Spur bequemer und nicht wie eine zweite Haut anliegend.

Verschiedenste Designer haben für diese Schnitte Inspiration in den 70er gesucht. Wer das passende Exemplar für sich finden möchte, der sollte auf gerade und entspannte Beinformen setzen. Dazu ein nicht ganz so weites Oberteil und fertig ist ein entspannter Sommer-Look. Akzente kann man bei diesem Typ Jeans durch dezente Waschungen setzen.

Leichte Jeans sind im Sommer gerne gesehen…

Nicht nur auf die Auswahl der richtigen Farbe, Form oder Schnittes kommt es bei einer Jeans an. Auch der Stoff an sich macht einen Unterschied. Denn diesen gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. Generell gilt, dass der Denim-Stoff in Unzen gewogen wird. 15 Unzen sind in der Regel eine Standardvorgabe für die Jeans wie wir sie aus dem Alltag kennen. Robustere Jeans haben durchaus auch Mal mehr Unzen.

Aber gerade im Sommer sollte man sich eher in Richtung 12 Unzen beim verwendeten Denim orientieren. Denn gerade dieses weniger an Material merkt man durchaus auf der eigenen Haut. Es gilt hierbei jedoch darauf zu achten, dass der Stoff zwar dünner wird. Aber eben nicht so fein, dass er nicht mehr als Jeans erkannt werden kann. Und keine Sorge, dünnere, feinere Stoffe neigen nicht immer dazu sich schneller abzunutzen.

Generell kann man sich auch in diesem Artikel ein wenig Inspiration holen, wie man die perfekte Jeans findet.

Gepostet von Sebastian

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