Ein jeder von uns strebt Veränderung zum Besseren an, möchte sich weiter entwickeln, nicht stehen bleiben und das Beste aus sich selbst herausholen. Dieses Streben nach kontinuierlicher und unendlicher Verbesserung wird im japanischen als Kaizen bezeichnet. Zugleich steht es für eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie, in deren Mittelpunkt die stetige Verbesserung steht. Doch in welcher Verbindung steht Kaizen mit dem Uhrenlabel KANE Watches, welches ich in diesem Kurzportrait betrachte? Darauf komme ich nachfolgend zu sprechen.

Kaizen prägt das Leben des Gründers von KANE Watches Christopher Rasker deutlich. Er geht sogar so weit und lässt sich zu der Aussage hinreißen, dass der Antrieb den er für sein Unternehmen hat, seiner Leidenschaft entspricht, sein gesamtes Leben kontinuierlich zu verbessern und andere dabei zu unterstützen, ihr eigenes Potenzial zu maximieren. Für Rasker ist Kaizen demnach eine Berufung, ganz im Sinne der eigentlichen japanischen Lebens- und Arbeitsphilosophie.

Von einer Lebens- und Arbeitsphilosophie zu KANE Watches

Um die japanische Kaizen-Philosophie herum hat er KANE Watches aufgebaut. Dabei sieht der Gründer des Labels seine Uhren als Hommage an diese Denkweise. Denn diese hat er so konzipiert, dass sie besser sind als alles, was er damals auf dem Markt finden konnte. Er wollte eine Uhr erschaffen, die junge Männer befähigt, ihre Individualität zu erforschen und in der nur das Wesentliche übrig bleibt: Zeit und Stil. Kein kleines Vorhaben und definitiv ein interessanter Ansatz. In Zeiten, in denen viele Armbanduhren einander gleichen und sich nur durch kleinste Details unterscheiden, macht eben die Geschichte dahinter den Unterschied.

Die KANE Watches verfügen über austauschbare Armbänder, wodurch diese noch individueller getragen werden können. Je nach Outfit kann man seine Uhr so nahtlos in dieses einfügen. Rasker beschreibt dies mit den Begriffen Vielseitigkeit und Flexibilität, was den Ansatz dahinter auch gut greift. Für mich spricht neben der Möglichkeit die Armbanduhren von KANE individuell zu kombinieren auch der minimalistische Designansatz, als auch die zeitlose Ästhetik eine wichtige Rolle. Kein überladenes Auftreten und provokantes zur Schau stellen. Dezent, zurückhaltend und dennoch schick anzusehen.

Inwieweit es Christopher Rasker mit KANE Watches gelingt andere zu inspirieren, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und die beste Version von sich selbst zu werden, die sie sein können, wird sich zeigen. Persönlich bin ich daher eher kritisch unterwegs, lasse mich aber auch gerne überzeugen. Vorstellen kann ich es mir dennoch, dass man mit der Uhr eine physische Erinnerung verbindet, die ein Bekenntnis zur eigenen persönlichen Entwicklung darstellt. Bei jedem Blick auf diese wird man daran erinnert und lebt Kaizen ein wenig mehr.

Kurzer Einschub: Für mich nutze ich Kaizen auch im Alltag. Sicherlich nicht unter dieser Bezeichnung, aber eine stetige Entwicklung wird auch von mir angestrebt. Ob es nun die Tatsache ist, dass ich am Morgen früher aufstehe, um den Tag effektiver zu nutzen. Oder mehr, beziehungsweise regelmäßiger Sport mache, um Fit zu bleiben. All dies trägt auch zur eigenen Entwicklung bei. Und ich merke es funktioniert, nicht nur bei mir.

Daher finde ich den Ansatz von Rasker lobenswert mit dem eigenen Unternehmen für mehr zu stehen, als ein oder zwei Produkte, sondern für eine eigene Lebens- und Arbeitsphilosophie. Er selbst greift diese Denkweise nicht nur im eigenen Unternehmen auf, sondern coacht auch Studenten an der Universität Amsterdam, hält Vorträge zum Thema „Building your entrepreneurial mind“ und ist Teil des CEMS Startup-Panels an der Erasmus Universität.

KANE Watches – Styles die mich ansprechen…

Zwei Armbanduhren-Styles von KANE Watches haben mich besonders angesprochen. Hierbei habe ich mich bewusst für dezente, zurückhaltende Modelle entschieden, die sich hierdurch in eine Vielzahl von Outfits einbringen lassen. Für mich ist es persönlich wichtig, dass sich eine Uhr schlüssig in einen Look einfügt und keine auffälliger Blickfang am Handgelenk wird – blinkend, Signalfarbe, usw…

Den minimalistischsten Ansatz im Sortiment von KANE Watches verfolgt die Black Code Black Mesh Variante. Bei dieser trifft ein mattschwarzes Milanese Mesh-Armband auf ein elegantes Black Code Gehäuse aus poliertem Stahl. Dezente Chrome-Details runden das Erscheinungsbild der Armbanduhr ab. Durch diese Kombination eignet sich dieses Modell für die Integration in eine Vielzahl von Outfits. Ein zeitloser Klassiker der sich doch urban Monochrom präsentiert und hierdurch zu Shirt und Jeans, als auch zum Anzug mit schlichtem Hemd funktioniert.

Black Out Urban Grey – ein Blickfang der sich in der Farbkombination Grau und Schwarz präsentiert. Hierbei trifft ein kratzfestes schwarzes Gehäuse auf ein graues Lederarmband. Das Besondere an diesem ist sicherlich dessen Struktur die an Beton erinnert. Hierdurch wird auf dezente Art und Weise der urbane Lebenstil moderner Männer aufgegriffen. Farblich gesehen eher zurückhaltend unterwegs, stylisch dafür vollkommen überzeugend. Fügt sich sicherlich wunderbar in dieses Ton in Ton Outfit aus dem Look of the Week #145 ein.

Wenn du mehr über die Uhren von KANE Watches erfahren möchtest, weitere Modelle sehen willst oder einfach nur auf der Suche nach ein wenig Inspiration für deine täglichen Outfits bist, dann empfehle ich dir auf deren Webseite vorbeizuschauen.

Gepostet von Sebastian

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