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Kreuz & Quer durch Niedersachsen #1

Kreuz & Quer durch Niedersachsen so lautet der Titel meiner neuen Beitragsreihe, welche dich und die anderen Leser diese Woche begleiten wird. Auf Einladung von Mein Niedersachsen verbrachten meine Frau und ich vom 21.09. bis 27.09. sechs Tage in Niedersachsen und haben einiges erlebt. Dieser Trip, welcher unter dem Motto Männerreise stand, hat uns gezeigt hat, dass man nicht weit reisen muss, um einen schönen Urlaub verbringen zu können.

Eine solche Städtereise für Männer darf natürlich hier im Blog nicht unerwähnt bleiben und so nehme ich dich nun quasi Tag für Tag durch eine Station unseres Trips mit. Hierdurch sollst du quasi das Gefühl bekommen selbst ein Teil dieser Reise gewesen zu sein oder dich zumindest für deine nächste Reise ein wenig inspirieren zu lassen. Sicherlich folgt in naher Zukunft noch eine Übersichtsseite, von der aus du die einzelnen Beiträge direkt ansteuern kannst.

Die Reise beginnt – Niedersachsen wir kommen

Keine Reise ohne Vorbereitung. So lautet zumindest unser Motto, da wir das Programm der Reise bereits vorher kannten, war es für uns gar nicht so schwer entsprechend dafür zu packen. Spannender wurde die Geschichte nur dadurch, dass wir bereits eine gute Woche vor Antritt der Städtereise für Männer durch Niedersachsen ein wenig Zeit in der Nähe von Berlin verbrachten. Das bedeutete natürlich zweimal Packen, einmal für unseren Urlaub und einmal für die Reise kreuz und quer durch Niedersachsen.

Mit dem richtigen Gepäck ist das alles gar kein Problem

Aber kein Problem, mit dem passenden Koffer und Taschen klappt das alles. So haben wir für unsere Reise auf eine Kombination aus alten und neuen Gepäckstücken gesetzt. Neben zwei Reisetaschen hat uns ein mittelgroßer ultraleichter Trolley mit TSA-Vorhängeschloss von Picquadro, der auf den Namen Nimble hört, begleitet. In diesem fand der Großteil unseres Gepäcks Platz, wobei wir Laufschuhe, Sneakers und schickere Schuhe fürs Abendessen einfach so in den Kofferraum gepackt haben – sonst wäre es wohl doch ein wenig knapp geworden.

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Überzeugt hatte mich damals, als ich mir Nimble zugelegt habe, die Tatsache, dass der Trolley auf einen extrem leichten und reißfesten technischen Stoff setzt, welcher mit Details aus italienischem Kalbsleder optisch noch weiter aufgewertet wird. Und da man auf Reisen nie sicher sein kann, wie das Wetter wird, war gerade die spezielle Anti-Wasser-Behandlung, welche der Stoff unterzogen wurde ein starkes Argument für die Anschaffung von Nimble.

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Was man nun genau in seinen Koffer oder Reisetasche einpackt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Das ein oder andere Stück aus unserem Gepäck bekommst du im Rahmen der Kreuz & Quer durch Niedersachsen Beiträge sicherlich noch zu Gesicht. Ansonsten kann ich dir nur meinen Beitrag 1×1 des Koffer Packens empfehlen, in welchem hilfreiche Tipps und Tricks rund ums Koffer packen zu finden sind.

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Ankunft in Braunlage – Umstieg von vier auf zwei Reifen – Monsterroller fahren

Als ich diesen Programmpunkt gelesen hatte kam mir nur ein Gedanke in den Sinn, genialer kann ein solcher Männertrip durch Niedersachsen gar nicht anfangen, als mit einer Runde Monsterroller fahren. Bei dem sogenannten Monsterroller handelt es sich um einen überdimensionierten, stollenbereiften „Tretroller“ mit Scheibenbremsen, denke diesen erkennst du ganz gut auf den eingebundenen Fotos.

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Gestartet wird an der Talstation der Wurmbergseilbahn – fürs Navi: Am Amtsweg 4 in 38700 Braunlage. Bei der Übernahme der Roller erhält man vom dortigen Personal sowohl Helme, welche während der Fahrt zu tragen sind, als auch eine technische Einweisung in die Roller sowie eine Belehrung über das Verhalten am Berg und auf der Strecke. Hat man das erfolgreich hinter sich gebracht, begibt man sich von der Ausleih-Station mit dem Roller zur Bahn. Dort werden die Roller in spezielle Transportgestelle geladen und gondeln so auf den Berg. Selbst fährt man in Gondeln für bis zu sechs Personen den Rollern hinterher, welche man oben am Berg wieder in Empfang nimmt.

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Dort kann sie dann auch eigentlich schon beginnen, die wilde Fahrt – über Stock und Stein, Wellen und Hügel, mit Sprüngen und langen Abfahrten auf einer eigens präparierten Skipiste. Insgesamt bringt man einen Höhenunterschied von 411 Metern zwischen Berg und Tal, auf einer Strecke von 4,5 Kilometer, hinter sich. Und ich kann dir sagen, das macht Laune!

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Alles in allem hat die Abfahrt einfach nur Spaß gemacht, anders kann und will ich es gar nicht sagen. Zwei Dinge gibt es noch zu beachten: Erstens Kleidung anziehen, welche schmutzig werden darf, wir hatten ein, zwei Pfützen auf unserem Weg und die haben ihre Spuren hinterlassen; zweitens auf Muskelkater gefasst machen, durch das ständige leicht in die Knie gehen beim Fahren und den Händen an der Bremsen, verkrampft der Körper doch schnell.

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Bei der Abfahrt selbst kann man, wenn man möchte, immer auf der meist etwas breiteren, offiziellen Strecke bleiben oder man erkundet die kleinen Trampelpfade links und rechts der Hauptstrecke. Kann ich auch nur empfehlen, hier sollte man sich allerdings auf Wurzeln, Schlaglöcher und Co. gefasst machen. Schaut vielleicht auf den ersten Blick ganz einfach und lässig aus, kann aber ganz schön schlauchen. Am besten fährt man mit einer Kombination aus beidem.

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Wenn du nun selbst ein wenig Lust auf Monsterroller fahren bekommen hast, dann schau am besten in der Sommersaison – Mai bis Oktober – von 09.30 Uhr bis 17.00 Uhr in Braunlage vorbei. Für die naturbelassene Waldstrecke hat man gut 1,5 Stunden Zeit, kehrt man unterwegs noch ein, wird eine weitere halbe Stunde gut geschrieben. Aber selbst wenn man gemütlich fährt, ist eine gute Stunde vollkommen ausreichend für die Strecke. Die wichtigsten Informationen gibt’s auch noch einmal übersichtlich dargestellt auf der zugehörigen Webseite.

Ein kurzes Video, welches ich auf Youtube gefunden habe, habe ich auch noch mit eingebunden, damit du dir ein Bild, quasi direkt von der Strecke bekommst. Aber es gilt, selbst fahren macht immer noch am meisten Spaß!

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Runter vom Roller – rein ins Auto – Altenau im Harz wir kommen

Nachdem wir unsere Monsterrollerfahrt erfolgreich hinter uns gebracht haben, war der Adrenalinpegel schon ein wenig erhöht, schließlich fährt man nicht jeden Tag mit einem überdimensionierten Tretroller eine Skipiste hinunter. Um wieder ein wenig herunterzukommen, hieß es absteigen, Roller abgeben, rein ins Auto und weiter geht’s zum nächsten Ziel unserer Männerreise durch Niedersachsen: Altenau im Harz.

Dort sollte es dann ein wenig gemütlicher zugehen, sprich kein Fallschirmspringen, Bungee-Jumping oder ähnliches. Ganz im Gegenteil, ein Besuch der Kristall Saunatherme „Heißer Brocken“ in Altenau stand auf dem Plan.

Runterkommen in der Kristall Saunatherme „Heißer Brocken“ in Altenau

Nachdem wir nun also etwas Action hatten, direkt nach unserer Anfahrt nach Niedersachsen, stand nun ein wenig Entspannung auf dem Plan. Gar keine so schlechte Kombination von Action- und Ruhepause an einem Tag. Die Kristall Saunatherme „Heißer Brocken“ in Altenau, welche als Stadt der Kräuter und Gewürze bekannt ist, liegt am Nationalpark Harz, hoch oben auf dem Glockenberg. Bei gutem Wetter wird eine wunderbare Aussicht in die Weite der freien Natur geboten.

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Ganze 364 Tage im Jahr hat die Therme nach eigenen Angaben geöffnet. Ausreden, dass man keine Zeit findet, um dort vorbeizuschauen gibt es keine! Von Sonntag bis donnerstags kann die Therme von 09.00 bis 22:00 Uhr sowie freitags und samstags von 09.00 bis 23:00 Uhr besucht werden. Eintrittskarten gibt es in verschiedenen Stufen, so kann man beispielsweise für drei oder fünf Stunden oder gleich den ganzen Tag eine Karte lösen. Eine gute Übersicht über die aktuellen Tarife gibt es hier.

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Badetücher und -mäntel können auch direkt vor Ort geliehen werden, was von uns direkt genutzt wurde, da wir unseren Koffer im Hotel noch nicht ausgeladen hatten und diesen nicht auf dem Parkplatz der Therme durchwühlen wollten. Eins noch vorab, wer Probleme mit nackter Haut hat – zumindest mit fremder – der sollte sich darauf einstellen, dass eine Vielzahl der Gäste textilfrei unterwegs sind, würde mal so grob schätzen 90% der Gäste.

So werden die Saunen wie üblich, hüllenlos betreten. Weiterhin steht es jedem Gast frei, ob er sich mit oder ohne Badebekleidung in die Solebecken begibt oder in der Therme aufhält. Wir haben uns für einen bekleideten Besuch entschieden, schließlich musste ich noch meine Badehose aus meinen Sommer Must-Haves 2015 ausführen.

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Natürlich konnte ich in der Therme selbst nicht fotografieren, aus diesem Grund möchte ich auf deren Webseite verweisen, um dir ein Gefühl für den Aufenthalt vor Ort zu vermitteln. Aber zumindest in Worten kann ich dir wiedergeben, wie unser Besuch der Kristall Saunatherme „Heißer Brocken“ in Altenau so war.

Nach der Ankunft haben wir uns mit Badetüchern sowie Bademäntel versorgt, mit den Tickets vom Eingang konnten wir problemlos durch das Drehkreuz, direkt dahinter lagen die Umkleidekabinen und Aufbewahrungsschränke. Ist man erst einmal in die Badehose geschlüpft, führt der direkte Weg vorbei an den Duschen in die zentrale Anlaufstelle der Therme, einem Schwimmbecken mit Außenanbindung, weiterhin finden sich dort Zugänge zu den verschiedenen Saunen und zum Whirlpool.

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Im Bereich der Saunen hat man die Wahl zwischen verschiedenen Arten dieser. So hatte ich unter anderem die Pfeffersauna, als auch die Kräutersauna aufgesucht, welche sich nicht nur durch ihre Temperatur, sondern auch durch den Aufguss unterschieden haben. In der großen Sauna findet weiterhin jede Stunde ein anderer Aufguss statt; war mir persönlich ein wenig zu voll.

Mein Highlight war der Abgang zur Dampfgrotte, ganz im Harzer Stil ging es durch einen Bergwerkschacht in drei Dampfbäder, welche miteinander verbunden waren. Auf diese stehe ich noch lieber, als auf die klassische Sauna. Zwar ist es dort auch schön warm, allerdings ist die Luft nicht so trocken. Definitiv zu empfehlen! Im Freibereich hatte es mir dann noch der Hexenzuber mit 12% Sole sowie 36°C angetan, auch sehr angenehm zum Entspannen.

Letzte Fahrt des Tages nach Bad Harzburg

Nach dem Aufenthalt in der Therme hieß es dann zum letzten Mal für diesen Tag das Auto zu besteigen und sich auf den Weg nach Bad Harzburg zu machen. Den dort sollten wir im Plumbohms Bio-Suiten Hotel übernachten und zuvor noch zu Abend Essen. Die Fahrt dauert gemütliche 25 Minuten. Dann sind wir in unserem Hotel für die Nacht angekommen, dazu möchte ich natürlich auch noch ein paar Worte verlieren.

Speisen und Schlafen im Plumbohms Bio-Suiten Hotel im Tal

Schon bevor wir im Plumbohms aufgeschlagen sind, habe ich mich ein wenig über das Hotel schlau gemacht – schließlich möchte man ja wissen, wo man landet. Auf deren Webseite wird man mit nachfolgendem Satz begrüßt, welcher definitiv Lust darauf macht, das Hotel zu besuchen, um sich sein eigenes Urteil darüber zu bilden.

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Das Plumbohms ist wie gemacht für hirschhornknopftragende Harzgäste, aber auch für junge Großstädter, die es cool finden, im Harzer Hinterwald ihren Urlaub zu verbringen. Ebenso für romantische Paare, die ihre Zweisamkeit besonders erleben möchten und für Familien, die gemeinsam etwas unternehmen wollen.

Angekommen sind wir am frühen Abend, nach dem Check-In und der freundlichen Begrüßung durch das Personal an der Rezeption konnten wir unser Zimmer beziehen. Dort machten wir uns zunächst einmal daran, den Koffer und die Taschen zu verstauen, wobei wir darauf achten mussten, dass wir nicht zu viel auspackten, da wir ja nur für eine Nacht vor Ort bleiben sollten. Nachdem alles verstaut war, haben wir uns schnell noch ein wenig frisch gemacht, da nach einem solch fordernden Tag definitiv Stärkung notwendig war.

Bevor ich allerdings darauf zu sprechen komme, möchte ich gerne noch ein paar Worte zu unserem Zimmer verlieren. Angedacht war, dass wir in einem Doppelzimmer, im Hotel im Tal untergebracht werden sollten. Oben auf dem Berg hat das Hotel weitere Zimmer, darüber informierst du dich aber am besten auf deren Webseite. Nachfolgend verliere ich aber auch noch ein paar Sätze dazu.

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Beim Zimmer lag die Betonung auf angedacht, denn es gab ein Upgrade für uns und so konnten wir die Romantiksuite Techtelmechtel beziehen, welche ihrem Namen alle Ehre macht. Diese ist nicht nur größer als ein gewöhnliches Doppelzimmer, sondern wartet auch mit solchen Highlights wie einem Kamin auf, welcher sowohl vom Schlaf- als auch Wohnzimmer betrachtet werden kann. Weiterhin findet man eine Einbauküche, Balkon, Bücher sowie ein riesiges Bad mit großer Eckwanne und Dusche vor. Meiner Meinung nach konnte man dort gar nichts vermissen.

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Das Zimmer selbst machte einen ganz gemütlichen Eindruck, so hatte es neben einem schönen, großen, bequemen Bett eine kleine Sitzgruppe, an welcher ich noch ein wenig an diesem Text schreiben konnte und strahlte insgesamt Ruhe aus. Was wir auch definitiv brauchten, da am nächsten Tag wieder einiges an Programm geplant war. Weitere Eindrücke kannst du dir mithilfe der Fotos selbst verschaffen.

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Abendessen im Pluhmbohms – Burgertime!

Abendessen waren wir im hauseigenen Plumbohms Café & Restaurant, welches ab Morgens um acht Uhr bis teilweise zehn Uhr Abends (je nach Tag) geöffnet hat. Die Speisekarte reicht vom Frühstück über Vorspeisen und Kleinigkeiten hin zu Burgern und Salaten. Wobei diese stets mit Bedacht auf Produkte aus der Region zubereitet werden. Einen Ansatz, welchen ich sehr gut finde, da ich der Meinung bin, dass man ruhig das Nutzen kann, was man vor der eigenen Tür findet.

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Entschieden haben wir uns an diesem Abend für Plumbohms 3 Käse hoch, einem Burger mit frisch gegrilltem Weidefleisch vom freilaufenden Landwert Rind, welcher weiterhin großzügig belegt war mit frischen Gurken, Tomaten, Zwiebeln und Wildkräuter. Der Name selbst wurde allerdings bestimmt durch Emmentaler, Camembert sowie Frischkäse, welche diesen zu etwas ganz Besonderem machten. Der Burger kam weiterhin mit einem kleinen Salat und Karotten-Pommes und …-Pommes daher.

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Für meine Frau gab es Plumbohms Federvieh, dahinter verbirgt sich ein großer gemischter Wildkräutersalat mit gegrilltem Hähnchenbrustfilet vom glücklichen Huhn. Sah auch sehr lecker aus und hat wie der Burger ebenfalls sehr gut geschmeckt. Gerade bei den Burgern, hätte ich mich gefreut, wenn noch ein wenig mehr Platz im Magen gewesen wäre, dann hätte ich mir noch einen Zweiten bestellt.

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Unverhofft kommt oft… – Ausflug ins Aussichtsreich

Zuvor hatte ich es noch angedeutet, dass das Plumbohms auch noch auf den Harzer Bergen ein zweites Hotel hat. Dieses ist mit neun Zimmer kleiner als das im Tal, weiß aber durch seinen Ausblick und vor allem die geniale Lage zu überzeugen. Mitten im Naturschutzgebiet ist es eigentlich nur mit der Seilbahn zu erreichen. Für uns wurde eine kleine Ausnahme gemacht und Plumbohms-Besitzer Herr Junicke hat seine Mitarbeiterin, mit ihrer Studienkollegin und mich gepackt und ist mit uns ins Aussichtsreich gefahren.

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Eigentlich hatte ich schon überlegt das Angebot abzulehnen, war im Nachhinein nun froh, dass ich das nicht gemacht habe. Denn es war einfach nur ein Erlebnis. Allein Herr Junicke als Gastgeber hat wohl dafür gesorgt, dass wir bei unserer nächsten Reise durch Niedersachsen wieder im Plumbohms oder Aussichtsreich vorbeischauen. So konnte er eine Geschichte aus dem Harz nach dem anderen zum besten geben und hat dafür gesorgt, dass man sich gut aufgehoben fühlt.

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Nachdem er dann noch Hennessy Fine de Cognac und Thomas Henry Ginger Ale wurde die Stimmung noch ein wenig gelassener und es wurden die Liedheftchen ausgepackt. Richtig gelesen: Liedheftchen. Normalerweise gar nicht meins, aber es wurde eben Mal mitgesungen und es hat tatsächlich sehr viel Spaß gemacht. Dann war aber auch irgendwann Zeit fürs Bett und wie es am nächsten Tag weiterging, dass kannst du im morgigen Beitrag lesen.

Mit freundlicher Unterstützung von Mein Niedersachsen | Picquadro

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