Armbanduhren sollen uns die Zeit anzeigen, helfen diese im Blick zu behalten und so dazu beitragen, dass wir keine wichtigen Termine verpassen. Zumindest stelle ich diese Ansprüche an den Zeitanzeiger an meinem Handgelenk. Aber in Zeiten, in denen man quasi Medieninhalte über zig Geräte streamen kann und dank Smartphone weltweit erreichbar ist, sollte doch auch für die vermeintlich simple Armbanduhr ein Upgrade drin sein. Oder!?

Kronaby sieht dies ähnlich und bringt mit den eigenen Modellen nicht nur schicke Armbanduhren auf den Markt, sondern Accessoires die so viel mehr können, als nur die Zeit anzuzeigen. Im Detail möchte ich gemeinsam mit dir die Kronaby Sekel A1000-0719 betrachten und dir dabei ein wenig mehr zur „Human Technology“ die in der Uhr steckt erzählen.


Kronaby vereint schickes Design und „Human Technology“ zu praktischen Armbanduhren

Auf den ersten Blick sieht man bereits, dass die Armbanduhren von Kronaby als schöne Uhren durchgehen. Es handelt sich um keinen Klotz am Handgelenk, der dadurch auffällt, dass er unförmig und viel zu groß geraten ausschaut. Im Gegenteil, wenn man es nicht besser wüsste, würde man nicht auf die Idee kommen, dass Uhren wie die Apex A1000-0729 ebenso durch ihre inneren Werte zu überzeugen wissen. Auf beides möchte ich nachfolgend eingehen. Zunächst jedoch steht noch eine Definition des Begriffs „Human Technology“ aus.

Kronaby Armbanduhr in ihrer Verpackung

Hierzu sei zu erwähnen, dass Kronaby ein Teil von Anima, einem Unternehmen, das auf zweckmäßig konzipierte, smarte Produkte spezialisiert hat, ist. Das Uhrenlabel hat es sich zur Aufgabe gemacht Armbanduhren auf den Markt zu bringen, welche sowohl optisch, als auch technisch zu überzeugen wissen.

So bieten Kronaby Armbanduhren zahlreiche Funktionen, die an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Man möchte erreichen, dass der Träger der Uhr fokussiert bleibt, Ablenkungen ausblendet und die Kontrolle über die eigene Zeit übernimmt. Dies bezeichnet Kronaby als „Human Technology“.

Ein Blick auf das Äußere der Kronaby Sekel A1000-0719

Wie bereits erwähnt präsentieren sich die Armbanduhren von Kronaby auf den ersten Blick als stilvolle Zeitmesser. Das Modell Kronaby Sekel A1000-0719, wie ich es derzeit trage, kommt mit einem 22 mm breiten Lederarmband, aus pflanzlich gegerbtem italienischen Leder in Braun daher. Daran befestigt eine Edelstahlschließe, welche es erlaubt die Uhr am Handgelenk zu fixieren. Das Lederarmband ist an ein Edelstahlgehäuse mit 43 mm Durchmesser gefügt, dass im Inneren auf das Kronaby BT001 Konnex-Uhrwerk setzt.

Des Weiteren findet man neben dem Kronaby BT001 Konnex-Uhrwerk auch noch zwei bi-direktionale Mikroschrittmotoren mit zwei Zeigern, Bluetooth 4.1 Low Energy (BLE), Vibrationsmotor sowie einen Beschleunigungsmesser im Gerät untergebracht. So wird zum einen sichergestellt, dass die richtige Zeit auf dem mattschwarz mit weißen Super-LumiNova®-Ziffern und -Markierungen ausgestatteten Ziffernblatt angezeigt wird. Zum anderen bilden diese Elemente das Herzstück der Kronaby „Human Technology“.

Das Ziffernblatt selbst ist durch ein doppelt gewölbtes Saphirglas mit AR-Beschichtung geschützt. Die Armbanduhr an sich ist bis 10 Bar/100 Meter wasserdicht. Somit muss die Uhr auch an heißen Sommertagen am See nicht ausgezogen werden. So viel zu den Spezifikationen der Kronaby Sekel A1000-0719. Neben diesen eher technischen Fakten ist aber sicherlich auch der subjektive Eindruck entscheidend. Einerseits kannst du dir durch die eingebundenen Fotos selbst ein Bild von der Uhr machen. Auf der anderen Seite möchte ich natürlich meine Eindrücke mit dir teilen.

Zunächst einmal hat mich auf den ersten Blick die Farbkombination des Modells A1000-0729 angesprochen. Ein dunkler Braunton des Lederarmbands trifft auf ein elegantes, leicht glänzendes Edelstahlgehäuse, welches ein mattschwarzes Ziffernblatt beherbergt. Des Weiteren heben sich die weißen Super-LumiNova®-Ziffern und -Markierungen von diesem dezent ab. Durch entsprechende Ziernähte am Lederarmband wird dieser helle Akzent des Ziffernblatts erneut aufgegriffen und rundet das Erscheinungsbild somit gekonnt ab.

Auf dem Ziffernblatt befinden sich zum einen der Stunden- und Minutenzeiger. Als auch auf sechs Uhr ein Hilfsziffernblatt, welches als Aktivitätenanzeige (Schrittmesser) oder zur Anzeige einer zweiten Zeitzone genutzt werden kann. Die jeweilige Ansicht des Hilfsziffernblatts wird über die zugehörige Kronaby App – kompatibel mit Android 5.0 (oder höher) und iOS 9 (oder höher) – konfiguriert.

Das Leder des Armbands fühlt sich sehr weich auf der Haut an und schmiegt sich ums Handgelenk, ohne das man viel Kraft aufbringen muss. Die Edelstahlschließe fixiert die Uhr sicher. Wobei hier vor allem auffällt, dass die Schließe nicht zu sehr aufträgt. Kenne ich von anderen Modelle durchaus eine Nummer klobiger.

Ansonsten machen sich vor allem die drei Drücker auf der rechten Seite des Edelstahlgehäuses bemerkbar, denen eine besondere Bedeutung hinsichtlich der „Human Technology“ zugedacht ist. Auf diese möchte ich nachfolgend näher eingehen.

Die inneren Werte und „Human Technology“ der Kronaby Sekel A1000-0719 im Blick

Nach dem Auspacken und ersten Anlegen der Armbanduhr möchte man diese natürlich schnellstmöglich auf die richtige Uhrzeit einstellen und die anderen Funktionen erkunden. Doch die Zeit einzustellen geht dann doch nicht so einfach von der Hand. Zumindest nicht wie man es von gewöhnlichen Armbanduhren gewohnt ist. Bei den Kronaby Modellen gilt es zunächst die entsprechende App aufs eigene Smartphone zu laden – kompatibel mit Android 5.0 (oder höher) und iOS 9 (oder höher) – , Bluetooth einzuschalten und die App zu starten. Betätigt man nun den mittlere der drei Drücker (Krone) beginnt die Uhr sich zu verbinden. Im Anschluss daran kann die Uhr konfiguriert werden.

Ein Assistent leitet durch das Interface der App und hilft dabei die Uhr erstmalig zu kalibrieren. Ist die Zeit nun richtig eingestellt, kann man sich den anderen Funktionen widmen. Zunächst jedoch ein Tipp. Unter dem Menüpunkt Einstellungen lässt sich die Vibration der Uhr verstärken, sollte man auswählen, wenn man nicht das feinfühligste Handgelenk besitzt. Darunter leidet zwar die Batterielaufzeit von bis zu zwei Jahren, dafür bekommt man dann aber auch alles mit, was einem die Kronaby mitteilen möchte. Es gilt jedoch daran zu denken, dass die App stets geöffnet sein muss, da ansonsten eine Interaktion mit der Kronaby Armbanduhr nicht möglich ist.

Innerhalb der App fällt die Navigation zwischen dem Zuschreiben verschiedener Funktionen an die Auslöser, der Krone oder den gefilterten Benachrichtigungen, leicht. Die erwähnte Vibration ist gerade dann von Bedeutung, wenn man auf die gefilterten Benachrichtigungen setzen möchte. Denn dieses System kann mit drei Vibrationsmustern angepasst werden. Die Uhr benachrichtigt den Nutzer mit subtilen und verschiedenen Mustern, wenn etwas Wichtiges geschieht. Für mich habe ich folgende gefilterten Benachrichtigungen hinterlegt:

  • Einmal vibrieren – Neue WhatsApp Nachricht / SMS / Mail
  • Zweimal vibrieren – Termin im Kalender
  • Dreimal vibrieren – Anruf oder Nachricht meiner Frau

Der eigenen Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, wie man die Benachrichtigungen einsetzen kann. Standard Anwendungsfälle sind hinterlegt, können aber individuell angepasst werden.

Allgemeine Funktionen der Kronaby Modelle

  • Auto Time Zone
  • Stiller Alarm
  • Gefilterte Benachrichtigungen
  • Batterielebensdauer von bis zu zwei Jahren (je nach Gebrauch)
  • Get Moving
  • Anruf ablehnen

Die zuvor aufgeführten Punkte stehen für die allgemeinen Funktionen der Kronaby Armbanduhren. Das Schöne daran, der Träger der Armbanduhr kann selbst entscheiden, welche davon er nutzen möchte und welche nicht. Für mich spielt beispielsweise die Auto Time Zone nur eine geringe Rolle im Alltag. Wobei es gerade bei kurzen Trips zu Events durchaus von Vorteil sein kann, dass immer die korrekte Ortszeit angezeigt wird. Relevanter sind für mich schon eher die gefilterten Benachrichtigungen, auf die ich bereits eingegangen bin.

Auch mit dem „Anruf ablehnen“-Knopf hat Kronaby ein wenig Entspannung in meinen Alltag eingebracht. Gerade bei Meetings lässt sich so mit einem einfachen Knopfdruck auf das vibrierende Smartphone reagieren. Im Zusammenspiel mit den gefilterten Benachrichtigungen für mich äußerst praktisch.

Funktionen der Krone

Über die Krone der Armbanduhr (mittiger Drücker) können verschiedene Funktionen aufgerufen werden. Wie sich die jeweilige Funktion aufrufen lässt, beziehungsweise wie man mit der Krone und den Drückern die Funktionen steuert, erfährt man, wenn man die entsprechende Hilfstexte in der App aufruft. Derzeit sind folgende Funktionen über die Krone aufrufbar:

  • Zusätzliche Zeitzone
  • Datum
  • Schrittmesser
  • Stoppuhr
  • Timer

Hinterlegt habe ich bei meiner Armbanduhr derzeit die Datumsfunktion. Mit einem einfachen Klick surren die Zeiger auf das jeweilige Tagesdatum. Wobei dies in Form der Minuten-Markierungen angezeigt wird. Minute eins bis einunddreißig stehen hierbei für das jeweilige Datum. Ein erneuter Druck auf die Krone lässt die Zeiger wieder auf die aktuelle Uhrzeit fahren.

Auch die anderen Funktionen haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung, wobei ich persönlich Schrittmesser (Aktivitätsanzeige) als auch zusätzliche Zeitzone auf das Hilfsziffernblatt legen würde. Da man dies somit stets im Blick hat.

Funktionen der Drücker

Neben der Krone lässt sich auch dem oberen, als auch dem unteren Drücker eine Funktion zuweisen. Mit den dort zu hinterlegenden Möglichkeiten kommt ein wenig 007-Feeling auf. Zumindest mir ging es so. Bereits die nachfolgende Auflistung der Funktionen sollte ein leichtes Kribbeln bei James Bond Fans aufkommen lassen:

  • Kamerafernsteuerung
  • Merken Sie sich diesen Ort
  • Telefon finden
  • Geh mit mir nach Hause
  • Musik-Kontrolle
  • IFTTT
  • Mute Telefon

Die Kamerafernsteuerung hört sich in der Tat zunächst spannend an. Allerdings löse ich die Fotos dann doch lieber direkt über mein Smartphone aus, als über meine Armbanduhr. Gestaltet sich ansonsten ein wenig schwierig in der Praxis. Gleiches gilt für die Musik-Kontrolle. Wobei ich es mir als Start-Stopp-Funktion in den eigenen vier Wänden ganz praktisch vorstelle, wenn man kurzfristig die Musik-Wiedergabe stoppen möchte und das Smartphone außer Reichweite liegt.

Deutlich praktischer, daher auch als Funktion bei meiner Kronaby Armbanduhr hinterlegt, ist Mute-Telefon. Mit einem Knopfdruck wird das Handy lautlos geschaltet. Wünschenswert wäre hier lediglich noch die Auswahl in der App, ob das Smartphone komplett lautlos oder nur auf Vibrationsmodus geschaltet werden soll. Des Weiteren kommt die „Merken Sie sich diesen Ort“-Funktion zum Einsatz. Ganz spannend auf Städtereisen oder Trips, da man so im Nachhinein noch nachschauen kann, wo man sich herumgetrieben hat.

Wer sich ein wenig mit IFTTT beschäftigt dürfte noch mehr Gefallen an der Kronaby finden. Durch Knopfdruck lassen sich sogenannte Rezepte ausführen, wie beispielsweise posten meines aktuellen Standorts auf Facebook oder Twitter. Alternativ lassen sich die Standorte nicht nur in der Uhr selbst merken, sondern auch in einem hinterlegten Google Dokument. Weitere Rezepte sollen im Laufe der Zeit folgen…

Möchtest du dich ausführlicher zu den unterschiedlichen Funktionen informieren, findest du auf dieser Übersichtsseite von Kronaby entsprechende Antworten.

Mein Fazit zu Kronaby Armbanduhren

Die Armbanduhren führen gekonnt zusammen was zusammen gehört. Schickes Design mit außergewöhnlichen Funktionen. Über das äußere Erscheinungsbild der Kronaby Uhren müssen wir denke ich nicht diskutieren, hier darf jeder selbst entscheiden was einem gefällt. Interessanter ist da denke ich schon die „Human Technology“, welche sich durch das Zusammenspiel des Zeitmessers mit der App steuern lässt.

Einige der Funktionen sind durchaus sinnvoll und eine Bereicherung im Alltag. Andere Funktionen würde ich als noch nicht ganz ausgereift bezeichnen, aber durchaus mit ordentlichem Potenzial. Bestes Beispiel aus meiner Sicht die „Mute Telefon“-Funktion. Mit ein wenig Feinschliff und erweiterten Einstellungsmöglichkeiten für mich nicht mehr wegzudenken.

Auf Funktionen wie die Kamerafernsteuerung könnte ich, wie bereits erwähnt, vollkommen verzichten. Das Schöne daran, ich kann es auch. Denn durch die Kronaby App kann ich selbst bestimmen, welche Funktionen hinterlegt sind. Individualismus pur! Wer also mit dem Gedanken spielt sich eine neue Armbanduhr zuzulegen, die ein wenig mehr kann, als „nur“ die Zeit anzuzeigen, der sollte sich die aktuellen Kronaby-Modelle zumindest einmal anschauen. Kann sicherlich nicht schaden.

Mit freundlicher Unterstützung von Kronaby // enthält Werbung

Gepostet von Sebastian

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