Gehörst du zu den Lesern, die den Lifestyle Sonntag schon kurz nach der Veröffentlichung lesen? Falls ja, liest du diesen gerade dann, wenn ich mich auf dem Rückflug von Frankreich befinde. Mit DS Automobiles war ich das Wochenende in Frankreich unterwegs, über meine Erfahrungen vor Ort wird man dann in den nächsten Tagen hier im Blog lesen können. Zunächst werfen wir jedoch gemeinsam einen Blick auf all die schönen Dinge, die mir diese Woche über den Weg gelaufen sind…

Razer Blade wartet mit etwas ganz Besonderem auf. Dem weltweit flachsten 15,6 Zoll Gaming-Laptop. Dieses fällt mit 16,8 mm besonders kompakt aus und ist der perfekte Begleiter für den mobilen Einsatz. Um dies zu erreichen, wurde das Gehäuse aus einem einzigen Aluminium-Block CNC-gefräst, damit es mit einem robusten und kompakten Design sowie einem kratzfesten, eloxierten schwarzen Finish aufwarten kann.

Leistung bringt es dennoch mit sich. So kommt es mit einem neuen Intel® Core™ i7-8750H der achten Generation daher und ist erhältlich mit Grafikkarten der NVIDIA® GeForce® GTX 10-Serie. 16 GB 2667 MHz Dual-Channel System Memory und eine schnellen PCIe SSD Festplatte erledigen den Rest. Ach, wenn doch nur ein wenig Kleingeld über wäre…

Manche Armbanduhren können sich einfach nicht zurückhalten. Trifft auch voll und ganz bei der neuen Arnold & Son „Globetrotter“ zu. Bei dieser wölbt sich die dreidimensionale Weltzeitanzeige in Form einer rotierenden Erdhalbkugel über das Zifferblatt. Gehalten wird sie von einer großen zentralen Bogenbrücke, die den gesamten Durchmesser des Zifferblatts überspannt.

Die stilisierte Erdhalbkugel macht alle 24 Stunden eine komplette Umdrehung. 45 Millimetern Breite und 17,23 Millimetern Höhe am höchsten Punkt gehört die rotierende 3D-Weltzeitanzeige der Globetrotter zu den größten ihrer Art bei Armbanduhren weltweit. Unglaublich schick, aber mit 16.500 Euro Verkaufspreis derzeit keine Option.

Foto – Oliver Killig

Einen Hauch günstiger, aber nicht minder schick ist sicherlich diese Armbanduhr von Glashütte Original. Denn bei dieser heißt es: Musik liegt in der Luft und cooles Retro-Design am Handgelenk. Diese Woche feiert das Glashütter Uhrenlabel nicht nur die seit 15 Jahren bestehende Partnerschaft mit den Dresdner Musikfestspielen. Sondern startet auch den Roll-out der beiden jüngsten Vertreter seiner Sixties-Linie.

Diese übertragen den Stil der Sechziger gekonnt ins 21. Jahrhundert. Die neuen Varianten mit markant grünen Dégradé-Zifferblättern präsentieren sich als zeitlos elegante Begleiter für moderne Bohemiens – auch jenseits des Konzertsaals.

Aufgepasst. Auffallen ist mit der ICONS PETROL-Serie von Sandqvist garantiert. Handelt es sich hierbei um eine Limited Edition der Schwedischen Klassiker. Die Styles aus hochwertigem Leder sind ab sofort erhältlich. Am ehesten würde hier noch der Rucksack in Petrol für mich infrage kommen. Schaut einfach nur unglaublich gut aus. Wobei es ein wenig Mut braucht, diese Farbe im Alltag zu tragen.

Über Design und Style kann man sich streiten, dass Supreme derzeit in aller Munde ist, ist unbestreitbar. Nun hat sich der britische Schuhhersteller Clarks Originals erneut mit der Streetwear Brand Supreme zusammengetan, um den klassischen Clarks Originals Weaver neu zu interpretieren.

Dieser wird kombiniert mit dem Supreme Box-Logo und vereint so Merkmale beider Brands in der Kooperation. Das Design überzeugt durch den Materialmix von Veloursleder und Premiumleder. Abgerundet wird der Look durch die für Clarks Originals typische Kreppsohle.

Onitsuka Tiger kommt diesen Sommer mit einer besonderen neuen Linie aus dem Footwear Segment und veröffentlicht sein aktuelles Debut „MADE IN ITALY“. Hierfür rückt die Marke zwei seiner ikonischen Modelle in den Vordergrund die Onitsuka Tiger´s Geschichte geformt haben und erfindet sie mit einem italienischen Twist neu.

Durch beste Handwerkskunst geformt auf Basis einer reaktivierenden Sohle, besteht die Kollektion aus zwei ikonischen Modellen die auf stylische, moderne Art und Weise ihr Remake feiert ohne dabei in der Herkunft der Onitsuka Tiger Story und des Designs Kompromisse eingehen zu müssen. Gefällt mir ganz gut.

Mit der Big Bang Meca-10 Shepard Fairey präsentiert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Hublot und Shepard Fairey die neue, exklusive Edition, welche aus gemeinsamer Zusammenarbeit entstanden ist. Die Kooperation mit Fairey sowie die Special Edition, die Big Bang Shepard Fairey sind die aktuellsten und prominentesten Neuzugänge zur „Hublot Loves Art“-Serie.

Shepard Fairey selbst ist ein zeitgenössischer amerikanischer Street-Art-Künstler, Grafikdesigner, Aktivist und Illustrator, dessen Arbeit bereits OBEY Clothing inspirierte. Die Uhr zeigt ein ungewöhnliches architektonisches Design, das auf einer Art Baukastenprinzip basiert. Ihr skelettiertes Kaliber mit Handaufzug wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren entwickelt, ist mit einer Gangreserve von 10 Tagen ausgestattet und besteht aus 223 Teilen.

Herschel Supply und der legendäre Stoffhersteller Hoffman California Fabrics machen gemeinsame Sache. Gemeinsam bringen die beiden Labels eine weitere Kollektion für den Sommer 2018 an den Start. Mit einem weiteren ikonischen Print aus dem Hoffman-Archiv repräsentiert die Kollektion erneut den expressiven Geist der Surf-Mode der späten 1980er Jahre. Die im Blauton gehaltenen geometrischen Muster verleihen jedem Teil den gewissen Sommer-Flair und setzen einen mutigen Akzent.

Die Albert Clock ist eine Uhr, die Rechenaufgaben stellt, anstatt die Uhrzeit anzuzeigen. Sie soll kleinen und großen Ratefüchsen einen spielerischen Zugang zur Mathematik bieten und den Spaß am Rechnen fördern.

Axel Schindlbeck hat die Albert Clock im Rahmen seiner Diplomarbeit „quick – 50 Produkte an 50 Tagen“ an der Kunstakademie in Stuttgart entworfen. Zusammen mit seinem Pariser Kollegen Fred Mauclere, der sich für die Programmierung und Hardware verantwortlich zeichnet, hat er sie nun auf den Markt gebracht. Definitiv Mal etwas anderes. Oder!?

Egal ob Vollbart, Schnurrbart oder Dreitagebart, man liebt ihn einfach, wenn er gepflegt ist. Das heißt, er ist in Form, pikt nicht, riecht angenehm und ist sauber. Natürlich passt ein solcher Bart optimal zum eleganten Anzug und kann sich problemlos zur Hochzeit sehen lassen, ob als Gast oder Bräutigam. OAK Berlin bringt sich bei diesem Thema direkt selbst mit ins Spiel.

Das BEARD OIL von OAK Berlin ist eigener Aussage nach die perfekte Wahl: es pflegt das Barthaar, macht es geschmeidig weich durch Brokkolisamenöl, gibt leichte Form und hinterlässt einen zarten Duft von Grapefruit. Die nächste Hochzeit kann kommen, oder?

FITZ & HUXLEY ist ein junges Taschenlabel, das 2015 in Berlin gegründet wurde. Aus Liebe zu Design und Funktionalität stellt Label bis ins Detail durchdachte, langlebige Rucksäcke nach Vorbild des traditionellen Taschenmacherhandwerks her. Hierbei legen die Macher großen Wert auf die Qualität der Verarbeitung und hochwertige Materialien.

Die bequemen Rucksäcke sind allesamt regenfest und bieten genügend Stauraum für den Bedarf des Stadtabenteurers. Ob als Bürorucksack, urbanes Accessoire zum Ausgehen oder Tasche für den Wochenendtrip: ein Fitz & Huxley ist der perfekte Begleiter für jeden Tag. Kann man sich durchaus Mal anschauen, wenn man auf der Suche nach einem neuen Rucksack ist.

Gepostet von Sebastian

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" geben würdest.

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