Maennermode_Leitfaden

Männermode – ein Leitfaden – Was sollte man(n) im Schrank haben

Im heutigen Beitrag versuche ich mich an einem Leitfaden für Männermode, dieser ist sicherlich nicht vollständig oder abgeschlossen, bildet aber zumindest eine erste Anlaufstelle wenn man(n) sich schlau machen möchte was eigentlich so im heimischen Kleiderschrank vorzufinden sein sollte. Über eure Ergänzungen oder Empfehlungen zu einzelnen Punkten in den Kommentaren freue ich mich.

Den Beitrag habe ich in drei unterschiedliche Überpunkte aufgeteilt, welche sich erstens mit meinen Basis Grundlagen der passenden Männermode, zweitens Vorschläge für die grundlegenden Elemente der Männermode im eigenen Kleiderschrank und drittens weiterführenden Ressourcen unterteilen lässt. Nachfolgend nochmals übersichtlich dargestellt.

  1. Basis Grundlagen
  2. Vorschläge für die grundlegenden Elementen der Männermode im eigenen Kleiderschrank
  3. weiterführende Informationen

Weiterhin lässt sich dieser Leitfaden auf die Stile Casual sowie Business Casual einschränken und richtet sich an Erwachsene Männer im Alter von 20 Jahren aufwärts, welche einen Beruf ausüben oder studieren. Nur damit du ein Gefühl dafür entwickelt, für wenn dieser Leitfaden gedacht ist.

1. Basis Grundlagen

Der wichtigste Punkt vorweg ist für mich die richtige Passform, sprich die Kleidung muss einfach passen. So kann günstige Kleidung die gut passt deutlich besser aussehen als teure Kleidung, welche nicht passt. Dies kann natürlich bedeuten, dass man verschiedenste Marken und Größen ausprobieren muss, bis man die für sich passende Kleidung gefunden hat. In Bezug auf die richtige Größe findest du unter den Ressourcen weiterführende Artikel, in welchen Ben sich schon mit der perfekten Hose oder dem richtigen Hemd auseinandergesetzt hat.

Zusammengefasst kann man die wichtigsten Faustregeln der richtigen Passform wie folgt benennen: Die Schulternähte sollen mit der Schulter abschließen, Hosen sollten auch ohne Gürtel gut sitzen und die Kleidung sollte der natürlichen Linie des Körpers folgen, ohne zu eng oder zu weit zu sein. Diese Faustregeln sind an sich für jeden Mann gültig, egal ob man dünn oder dick, groß oder klein, ein Bodybuilder oder ein Marathonläufer ist.

Vielseitigkeit ist der Schlüssel. Man sollte darauf achten keine einzelnen Outfits zu kaufen, da sich diese schwer mit anderen Kleidungsstücken kombinieren lassen. Lieber sollte man ein paar Hosen und eine Handvoll Shirts sein eigen nennen, welche sich zu einer massiven Anzahl von Outfits kombinieren lassen. So verhält es sich natürlich auch mit anderen Kleidungsstücken. Der Aufbau einer vielseitigen Garderobe sollte daher stets vor dem Kauf einzelner Outfits stehen.

Einfachheit ist keine Schande. Sprich du musst nicht von Anfang an einen ausgefallenen Kleidungsstil haben oder immer den neusten Trends auf der Spur sein. Viel wichtiger ist es zunächst ein Gefühl für die Kleidung zu entwickeln und darauf zu achten, dass diese richtig passt. Allein durch die richtige Passform hebt man sich von seinen Mitmenschen ab, da doch die wenigsten auf diese achten. Hat man dieses Gefühl dann verinnerlicht kann man sich auch an ausgefalleneren Stilen versuchen, bis dahin sehen aber auch eine gut sitzende Jeans mit passendem Shirt ganz gut aus!

2. grundlegenden Kleidung im eigenen Kleiderschrank

Eins vorab, diese Liste soll keine Anforderungsliste an dich sein, was du dir kaufen oder zulegen sollst. Vielmehr handelt es sich um eine Hilfe, um ein Gefühl für budgetfreundliche und vielseitige Kleidung zu entwickeln, welche klassischen Grundlagen entspricht und dadurch durch verschiedene Altersgruppen und Körpertypen getragen werden kann.

Ist man über diesen Punkt hinaus, sprich mit einer Basis an grundlegender Kleidung im eigenen Kleiderschrank ausgestattet, dann kann man sich tiefer gehend mit dem eigenen, individuellen Stil auseinandersetzen. Unterteilt habe ich das ganze in zwei Unterpunkte: Kleidung für Frühling und Sommer sowie Kleidung für Herbst und Winter. Wobei der erste Teil Frühling/Sommer etwas ausführlicher ist, da sich vieles für Herbst/Winter wiederholt.

Kleidung für Frühling und Sommer

Shirts, Polos & Hemden – Für Casual Outfits fährt man mit drei bis vier einfarbigen Shirts und ein paar Kurzarm Polos ganz gut. Allerdings sollte man darauf achten, dass nicht nur schwarze Shirts & Polos den Weg in den Schrank finden. Genau das musste ich nämlich auch erst mit der Zeit lernen, dass schwarze Shirts & Polos ab und an zwar ganz gut ausschauen, man mit farbigen, sprich grün oder blau Töne doch wesentlich freundlicher ausschaut und gerade im Sommer sollten knallige, bunte Farben eher die Regel, als die Ausnahme sein.

Eine allgemeine Regel für die Wahl des richtigen Farbtons ist, dass je heller die Farbe ist, desto formaler kommt es rüber; je dunkler die Farbe, desto lässiger erscheint es. Diese Faustregel funktioniert für alle Farbtöne ganz gut. So sind weiß, hellblau, hellrosa, und weitere Farbtöne in diese Richtung gut für den Businessalltag geeignet. Dunkelblau, rot, rotbraun und schwarz sollte man eher für lässige Anlässe tragen.

Eine weitere allgemeine Regel ist, dass die Farbe des Shirts heller sein sollte als die der Hose. So schaut eine schwarze Hose mit einem weißen Hemd oder eine Khaki-Chino mit einem Pastell blauen Shirt ganz gut aus, Khaki-Chinos mit einem schwarzen Shirt gehen aber gar nicht! Beim Tragen von Hemden und einem Sakko ist es wichtig darauf zu achten, dass beide nicht unbedingt die gleiche oder eine ähnliche Farbe haben. Ein wenig Kontrast kommt immer gut, so sollte man zu einem dunkelblauen Sakko kein dunkelblaues Shirt oder Hemd anziehen, rosa oder weiß bildet hier einen besseren Kontrast.

Bei den Hemden sollte man meiner Meinung nach immer Langarm Hemden kaufen und diese im Sommer lediglich an den Ärmeln hochkrempeln. Schaut wesentlich lässiger aus, als Kurzarmhemden. Mit denen konnte ich mich übrigens noch nie anfreunden, da sie einfach nicht natürlich ausschauen, zumindest wenn es nach mir geht.

Hosen – Für eine lässige Garderobe im Frühling und Sommer sind Jeans und Chinos definitiv Pflicht! Bei Jeans sollte man darauf achten, dass diese dunkelblau sind und nicht zu abgenutzt ausschauen. Mir persönlich gefällt es gar nicht wenn an zig Stellen der Hose künstliche Abreibungen eingebracht sind, wertet die Hose in meinen Augen ab.

Dunkelblau deshalb, da sich diese Farbe gut mit helleren Shirts und Hemden kombinieren lässt. Vom Schnitt her sollte man auf slim/straight fit setzen. Bei den Chinos sollte der Schnitt ähnlich wie bei der Jeans gewählt werden, farblich kann man sich auf beige/khaki, olivgrün und navy blau festlegen.

Im Sommer dürfen kurze Hosen natürlich nicht fehlen, schließlich kann man nicht den ganzen Tag in Jeans oder Chinos herumlaufen. Shorts sind bei mir meist einfarbig, besitzen keine aufgesetzten Taschen auf der Seite und hören knapp oberhalb des Knies auf. Vom Schnitt her sollten die Shorts ein wenig Luft bieten und nicht zu eng aufsitzen. Der „A better Shorts Guide von elijah“ bietet auch einen guten Überblick darüber, worauf man bei der Auswahl seiner Shorts achten sollte.

Jacke, Sakko & Blazer – Im Sommer braucht man sie hoffentlich nicht allzu oft, eine leichte Regenjacke sollte aber dennoch in jedem Kleiderschrank vorzufinden sein, alleine schon für die Übergangszeit von Frühling in Sommer, beziehungsweise Sommer in den Herbst.

Ein Anorak oder Pullover ist sicherlich auch nicht schlecht für kühlere Sommerabende, kann aber auch der Wintergarderobe entnommen werden. Wer es ein wenig stylischer mag, kann sich einen Trenchcoat zulegen, was mir persönlich allerdings ein wenig zu viel des Guten ist.

Im Bereich Sakko & Blazer fahrt ihr mit einem Marine-Blazer im Casual Bereich sicherlich ganz gut. Ein graues Sakko oder ein beiges Sakko machen im Business Bereich etwas her. Eine leichte Baumwolljacke für den Abend ist sicherlich auch nicht die schlechteste Wahl.

Schuhe – Allein zum Thema Schuhe könnte ich ganze Artikelserien schreiben, wird sicherlich auch kommen. Für den Leitfaden in Männermode beschränke ich mich nur auf die passendsten Modelle für den Frühling/Sommer. Mit klassischen weißen oder grauen Leinensneaker liegt man sicherlich nicht verkehrt, auch ein paar Mokassins lässt sich mit unterschiedlichen Kleidungsstücken gut kombinieren. So können diese beispielsweise mit Jeans, Chinos und Shorts getragen werden.

Chukka-Stiefel sind gerade für den Frühling und die Übergangsphase Frühling zu Sommer zu empfehlen. All diese Schuhe können ohne Socken oder mit entsprechenden Sneaker Socken getragen werden. Wer es ein wenig mehr Business Casual haben möchte sollte sich nach einem Paar braunen Cap-Toes umschauen. Definitiv schick anzusehen!

Generell sollte man darauf achten, dass die Schuhe mit der Hose zusammenpassen und nicht mit dem Oberteil. Braune Schuhe (dunkel und hell, vorzugsweise dunkel) sind die vielseitigsten und können das ganze Jahr getragen werden. Schwarze Schuhe sind ein wenig formaler als braune, können aber auch gut mit einer Jeans im Alltag kombiniert werden. Sneakers und Turnschuhe sind ein netter Weg, um Farbe zu zeigen. Allerdings müssen es nicht die grellsten Neonfarben sein, wenn man nicht gerade Sport macht.

Accessoires – Kommen wir zu den Kleinigkeiten welche ein Outfit auf- oder abwerten können, die Accessoires. Hierzu zähle ich Sommer auf jeden Fall die Sonnenbrille. Allerdings lässt sich hier generell kein Tipp geben, welcher viele Jahre gültig ist. Da Sonnenbrillen doch sehr aktuellen Trends unterworfen sind sollte man den Optiker seines Vertrauens zu Beginn des Frühjahrs aufsuchen und sich von diesem beraten lassen. Eventuell hast du zumindest für diesen Sommer eine Empfehlung für aktuelle Sonnenbrillen Trends, dann freue ich mich über dein Kommentar dazu.

Ein weiteres wichtiges Accessoire, welches sowohl im Sommer, als auch im Winter getragen wird ist eine schicke Armbanduhr. Dass diese nicht viel Geld kosten muss hast du hoffentlich in meinem Beitrag: „Low Budget Uhren für Männer“ gesehen. Dort bin ich auf unterschiedliche Uhrentypen eingegangen und zu welchem Anlass, welche Uhr passt. Also ruhig mal vorbeischauen.

Wenn man sich ganz schnell im Klaren sein möchte ob ihr jemand vor euch stehen habt der Ahnung von Mode hat, dann schaut welchen Gürtel er zu seinen Schuhen trägt. Sollte er einen braunen Gürtel zu schwarzen Schuhen oder einen schwarzen Gürtel zu braunen Schuhen tragen, dann kann man sich fast sicher sein, dass er keine Ahnung hat.

Passen allerdings Farbe von Gürtel und Schuhe zusammen, dann kann man zumindest ein gewisses Grundverständnis von Moder unterstellen. Die einzige Ausnahme hierbei ist, wenn man mit bunten Gürteln experimentiert um dem eigenen Style ein gewisses Flair einzuverleiben.

Krawatten, ein Accessoire welches mit dem Anzug einher geht. Bei der Auswahl dieser sollte man auf die richtige Länge achten. So sollte die Krawatte die Mitte der Gürtelschnalle treffen, wenn du gerade stehst (Brust nach oben, Kinn nach unten). Dünne Krawatten sind mehr für casual Anlässe und schlanke Männer geeignet als normal breite Krawatten. Und noch etwas, zwar sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, aber nur zur Sicherheit, niemals eine Krawatte mit einem T-Shirt tragen…

Ebenso wie man bei der Gürtelauswahl auf die Farbe der Schuhe achtet sollte man sich bei der Socken Auswahl an der Farbe der Hose orientieren. Dabei müssen die Socken nicht die gleiche Farbe haben wie die Hose, allerdings einen ähnlichen Farbton aufweisen. Die Socken gelten als Verlängerung der Hose, nicht der Schuhe und sollten sich daher an dieser orientieren.

Kleidung für Herbst und Winter

Shirts, Hemden & Pullover – Im Herbst/ Winter sollte man sich nach einigen schwereren Shirts umschauen, da diese doch besser vor Kälte schützen als die dünneren Sommershirts. Gerade die Kombination von Shirts mit Baumwolle oder Wolle Rundhals-Pullover in Erdtönen, Marine und Grün schaut immer ganz schick aus. Alternativ kann man auch ein langes Hemd unter einen V-Ausschnitt-Pullover aus Merinowolle anziehen und den Kragen sowie die Ärmel des Hemdes rausstehen lassen. Macht auch immer etwas her. Auch eine Strickjacke passt gut zur kühlen Jahreszeit und kann sowohl mit dem einfachen Shirt, als auch mit einem schicken Hemd kombiniert werden. Die Polos bleiben den Winter über übrigens im Schrank.

Hosen – Bei den Hosen fährst du weiterhin ganz gut mit den bereits im Sommer angesprochenen Jeans und Chinos. Möchtest du deine Hosen allerdings saisonal noch ein wenig erweitern, dann kannst du dir dunklere Chinos zulegen oder Wollhosen. Von Cordhosen nehme ich Abstand, da ich damit gar nichts anfangen kann. Jahreszeitenmäßig kann man diese definitiv tragen, ist eben eine Frage des Geschmacks.

Jacken – In diesem Bereich führt sicherlich kein Weg an einer, besser zwei vernünftigen Winterjacken vorbei. Zwei aus dem Grund falls eine nass wird kann man diese auch Mal einen Tag oder zwei trocknen lassen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass man ohne Jacke vor die Tür muss. Für die Übergangszeit beziehungsweise den Herbst besitze ich zwei Softshell Jacken, welche gut vor Wind schützen und auch den ein oder anderen Regenguss haben diese schon gut überstanden. Ansonsten kommt hier eben die Regenjacke vom Frühling/Sommer zum Einsatz.

Schuhe/Stiefel – Bei mir stehen im Schrank genau zwei Paar Schuhe beziehungsweise Stiefel für den Winter. Ein Paar Timberland Classic Herren Schnürboots in braun sowie ein Paar Timberland 6 Inch Premium FTB in gelb. Diese halten einiges aus, sehen selbst nach zwei Jahren immer noch gut aus und wärmen vor allem meine Füße. Was will man mehr?

Accessoires – Die oben aufgeführten Accessoires aus dem Sommer lassen sich selbstverständlich auch im Winter tragen und werden lediglich durch einen Schal ergänzt. Schals sollten bunt sein, allein schon um ein wenig Farbe in die dunklen Monate des Jahres zu bringen. Auch eignen sich diese gut um farbliche Akzente beim eigenen Outfit zu setzen. Dunkle Wollschals sind eher formal und erscheinen edler, bunte Schals sind mehr casual und für den Alltag geeignet.

3. weiterführende Informationen

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Leitfaden für Männermode zumindest ein wenig neues Wissen rund um das Thema Männermode vermitteln. Mir ist klar, dass obwohl ich schon über 2.100 Wörter geschrieben habe nicht alles relevante zu diesem Thema in diesem Beitrag unterbekomme. Muss aber auch nicht sein, schließlich folgen weitere Beiträge zum Thema Männermode hier im Blog und auch Ben hatte in der Vergangenheit bereits ein paar Worte dazu verloren:

Ein paar Fotos zu oben aufgeführtem Casual beziehungsweise Business Casual Stil habe ich auch noch gefunden. Dort seht ihr eine Vielzahl der aufgeführten Kleidungsstücke gekonnt kombiniert – Fotos anschauen. Definitiv einen Blick wert!

Ansonsten nachfolgend noch ein paar englischsprachige Artikel rund um den Leitfaden für Männermode:

Über eure Kommentare, Kritik und Anregungen zum Beitrag freue ich mich. Sollte euch der Beitrag gefallen haben, freue ich mich natürlich auch über ein Like oder Tweet.

About Sebastian

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" geben würdest.

11 Kommentare

  1. Gerade für den Mann ist es finde ich persönlich deutlich schwerer eine angemessene Mode zu finden. Wenn ich einkaufen gehe, dann finde ich nur Sachen, die sich sehen lassen können, im höheren Preissegment. Vor allem bei Schuhen habe ich das Problem die passenden zu finden, da die Läden nicht so viel Auswahl wie bei den Frauen bieten. Da wird Mann manchmal echt neidisch, weil es für Frauen einfach viel mehr Auswahl gibt.

  2. Vorab ein großes Lob für die vielen neuen Artikel und die ganze Arbeit, die dahinter steckt!
    Mir geht ein Satz nicht mehr aus dem Kopf: „Eine weitere allgemeine Regel ist, dass die Farbe des Shirts heller sein sollte als die der Hose.“
    Danach folgt das Beispiel mit dem schwarzen Shirt zur hellen Chino. Wieso geht das nicht? Ein dunkelblaues T-Shirt zur beigen Chino sieht doch super aus. Das würde ja bedeuten, dass man gar keine schwarzen Oberteile anziehen sollte, denn jede Hose ist heller (bis auf schwarze). Bitte um Aufklärung 😉

    • Hey Alex, das bezieht sich eher auf gleichfarbige Oberteile und Hosen, dass hier ein gewisser Unterschied der Farbe gegeben sein sollte. Klar trage ich meine Chinos auch mit einem schwarzen oder dunklen Shirt!

  3. Hey, klasse Beitrag. Ich stimme auch weitgehend mit deiner Meinung überein. Nur war ich etwas verblüfft, dass bei den Accessoires kein Wort über Taschen verloren wurde. Klar, eine Tasche ist nicht für jeden Mann ein Alltagsgegenstand. Dennoch sollte jeder Mann zu mindest eine Tasche parat haben, falls es doch mal etwas mehr mitzunehmen gibt. Und mit Tasche meine ich garantiert keinen Rucksack oder eine Reisetasche. Ich rede von einer geschmackvollen Tasche mit der man sich in der Öffentlichkeit sehen lassen kann.

  4. Die Taschen von Estarer treffen meine Vorstellungen schon ziemlich gut. Gerade jetzt, wo es Herbst wird passen Ledertaschen perfekt zu einem coolen Casual- oder Business-Look.

  5. Hallo Sebastian,
    Als erstes ein großes Lob, ich bin vor ein paar Tagen auf deinen Blog gestoßen und ich muss sagen, das ist genau das, was ich mir gewünscht habe. Hier erfährt man(n) alles was man(n) wissen muss zum Thema Mode. Einen Verbesserungsvorschlag, speziell auch zu diesem Artikel, hätte ich dann doch. Und zwar ist alles sehr textlastig, was einen, der mal kurz drauf guckt, sofort abschreckt. Ich würde mir wünschen, wenn du ein paar Bilder als Beispiele einfügen würdest. Ansonsten ist das Design deiner Website sehr ansprechend und übersichtlich.

    Liebe Grüße
    Philipp

    • Hi Philipp, danke für deine Meinung. Versuche dies regelmäßig mit Fotos aufzulockern. Eventuell pflege ich hier noch welche nach 😉

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