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Model sein ist nicht schwer

Ob der Titel „Model sein ist nicht schwer“ jetzt so super gewählt ist, weiß ich wirklich nicht. Das soll auch kein selbstverliebter Beitrag werden. Ich möchte mich (Ben) Euch einfach etwas besser vorstellen. Und da mich in letzter Zeit vermehrt Fragen per E-Mail erreichen, welche Verbindung ich zur Mode habe, oder ob ich in der Branche arbeite, möchte ich da etwas Licht ins Dunkel bringen. Offenbar waren da Einige zu faul die „ABOUT“ Seite zu lesen. Aber auch das sei jenen verziehen und daher möchte ich euch nun mal einen kleinen Einblick davon gewähren, was ich eigentlich mit dem Modebusiness so am Hut habe.

Seit ein paar Jahren arbeite ich nämlich neben meinem Studium noch als Model (Ich freu mich auf eure Vorurteile!). Ich habe ganz zu Beginn des Blogs auch schonmal auf ein Video verwiesen, in dem ich zu sehen bin. Ob erfolgreich oder nicht, das mag ich gar nicht beurteilen, da ich es als Nebenverdienst ansehe und mein Hauptaugenmerk auf meinem Studium liegt. Erfolg hat immer etwas mit Zeitinvestment zu tun. Aber ich bin froh darüber, die Chance zu haben, ab und an, in relativ kurzer Zeit, meinen Lebensunterhalt aufzustocken.

Leider kann ich euch keine aktuellen Kampagnen, Shootings oder ähnliches zeigen, da ich gerade in mitten meines Bachelor-Abschlusses stecke und für den Job daher auch gar keine Zeit finde. Ich möchte euch aber trotzdem ein paar Eindrücke davon vermitteln, was ich schon gemacht habe oder wo ich euch vielleicht sogar zufällig schon einmal über den Weg gelaufen bin.
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Ich hoffe, euch hat diese kleine Auswahl gefallen und ihr habt jetzt vielleicht noch ein genaueres Bild von mir. Nach wie vor möchte ich mich nicht als Experte in Sachen Mode darstellen, aber ihr habt nun einen Eindruck davon gewonnen, weshalb ich eine doch relativ enge Verbindung zur Mode habe und weswegen ich mir auch eine gewisse Meinung erlauben darf.

Bei diesem Artikel würde ich mich ganz besonders über ein „Like“ oder einen Kommentar freuen *Hundeblick*!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in Fashion und getatagged mit von Ben

About Ben

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" oder ein "+1" geben würdest.

5 Kommentare

  1. Hi Ben,

    Hab das About schon gelesen aber die Bildbeispiele sind soch sehr interessant. Das erste shooting oder Kampagne oder wie man das nennt 😀 hat mir am besten gefallen. Genau mein Geschmack. 🙂

    Gruß Alex

  2. Also ich finde deinen Bericht weder Eingebildet noch sonst etwas. Es ist eher interessant zu Erfahren wie du es schaffst dich in der Modebanche zu halten obwohl man nicht für 24/7 Zeit dafür hat? Ich kenn mich nämlich dort überhaupt nicht aus…
    Ich denke eher das es dort Knallhart zugeht, der kleinste Fehler wird nicht verziehen. Nehme ich mal an. Aber du kannst mich gerne einen besseren Belehren?!

    Aber von dir die gezeigten Foto´s sind wirklich alle erste Klasse! Hätte dich fast nicht erkannt bei den ersten Bildern in der Zeitschrift. Es wundert mich immer noch was so ein Profi Fotograf alles auf die Bilder zaubern kann.

    Aber ich hätte noch eine Persönliche Frage, wenn es dich nicht stören würde die mir zu beantworten?
    Auf deinen Bildern sieht man sehr gut das du „Extrem“ schlank bist, das kommt meiner Statur fast nahe.
    Muss man als Model nicht einen gewissen Grundbau von einer Athletischen Figur haben? Aka Sixpack und Co.?
    Ich würde dich maximal auf 68 Kilo schätzen, ganz grob natürlich 🙂

    Verzeih meine naiven Fragen, aber die Modelbranche interessiert mich schon sehr. Nicht das ich da Arbeiten will, aber ich finde es dennoch interessant.

    Grüße

  3. Hallo Daniel, gerne antworte ich dir auf deine Fragen:

    1. Ja, Ich habe einen sehr rasanten Stoffwechsel, weswegen ich von Natur aus (sagen wir es ruhig offen) dünn bin. Umso mehr muss ich dafür sorgen, dass ich nicht zu „knochig“ wirke. Eine gewisse Masse an Muskeln und vor allem eine „gute Haltung“ ist dafür unerlässlich. Mit deiner Schätzung bist du schon recht nah dran: 72kg.

    2. Die perfekten Maße gibt es bei männlichen Models nicht wirklich, da viele unterschiedliche Typen gesucht sind. Manche Labels setzen auf die typischen durchtrainierten Ende 20er Herren. Andere Labels setzen hingegen auf die eher „edgy“ Models, die ruhig etwas dünner oder auch androgyner sein dürfen. Der Markt ist groß und die Nachfrage recht facettenreich.

    3. Die Modelbranche ist bei Gott kein Traumberuf, zumindest nicht für mich. Mann muss zu unzähligen Castings rennen, bis man einen Job hat und dieser Zeitaufwand wird häufig im „Stundenlohn“ nicht mit einbezogen. Des weiteren ist man immer nur einer von vielen, wodurch man natürlich schon ein gewisses Konkurrenzgefühl hat. Aber ich habe in diesem Punkt noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Ich glaube, man darf diesen Job einfach nicht zu verbissen sehen…

    Ich hoffe, ich konnte dir all deine Fragen beantworten 😉

  4. Jan@ Schau mal unter About 🙂 dort hat es Ben in seinem kleinen „Lebenslauf“ hingeschrieben das er angesprochen wurde.

    Ben@ Vielen dank für die Antworten! Also Model als Beruf will ich Gott sei dank nicht werden, das wäre ja noch der Höhepunkt 🙂
    Aber es ist interessant zu erfahren das viele Männer mit unterschiedlicher Statue gesucht werden. Hätte ich nicht gedacht.

    Das einzige was mich manchmal neidisch stimmt sind solche Fotos! Die sehen so verdammt gut aus! Da will man sich ja gleich solch ein Fotografen kidnappen 🙂

    Schöne Grüße Daniel

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