Vom Sommer in den Herbst – diese Kleidungsstücke kannst du dennoch im Schrank behalten…

Anfang Oktober wird es langsam aber sicher Zeit anzuerkennen, dass der Herbst da ist. Trotz einiger schöner Tage in den letzten Wochen, haben sich Regen, Wolken und Kälte keine allzu große Mühe gegeben sich zu verstecken. So ist es eben. Dennoch ist mir aufgefallen, dass man einige Kleidungsstücke und Schuhe des Sommers auch ohne Bedenken noch im Herbst tragen kann.

Denn vorbei sind die Zeiten in denen Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires nur für eine Saison entworfen wurden und dann im Kleiderschrank bis zum nächsten Sommer fristen. In dem sie von neuen Trends und Styles als längst überholt gelten. Wobei ich eh der Meinung bin, dass man nicht jedem Trend hinterherjagen muss und das beispielsweise eine Shorts aus dem Sommer 2016 noch genauso gut im Sommer 2017 getragen werden kann.

Heute geht es mir aber vor allem um sommerliche Kleidungsstücke, welche man auch im Herbst noch ohne Bedenken tragen kann. Bin schon gespannt was du davon hältst.

Breton T-Shirt

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Mit einem klassischen Breton T-Shirt ist man nicht nur im Sommer, in Verbindung mit einer schicken Shorts und weißen Sneakers Up to date, sondern auch im Herbst. Natürlich tauscht man hier die Shorts gegen Chinos oder Jeans, die Sneaker dürfen aber gerne bleiben, wenn man den lässigen Look beibehalten möchte. Soll es ein wenig formeller sein, dann lässt sich das Breton T-Shirt gut mit einem Blazer und Stoffhosen kombinieren.

Immer noch nicht ganz so elegant wie ein schwarzer Anzug, aber definitiv ein modernes Outfit. Noch kurz zur Erläuterung, das Breton T-Shirt bezeichnet ein Shirt, welches farblich mit Blautönen aufwartet und vor allem durch sein symmetrisches Muster im Gedächtnis bleibt.

Jeansjacke

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Eine solche hat man eher gegen Ende des Sommers oder im Frühjahr zu Gesicht bekommen. Während diese an Tagen mit 35°C oder mehr doch eher im Schrank blieb, was zumindest mich nicht verwundert. Im Herbst ist diese aber wieder ein gern gesehener Gast. So eignet sich eine Jeansjacke vor allem für sogenannte Layer-Looks, bei denen mehrere Lagen Kleidung übereinander getragen werden, um bestmöglich geschützt zu sein. Wird es wärmer legt man einen „Layer“ ab, wird es kälter zieht man wieder einen an.

Ist bei uns auch als Zwiebelschalenprinzip bekannt. Ansonsten macht eine klassische Jeansjacke immer eine gute Figur, egal ob diese auf ein Hemd oder T-Shirt getragen wird. Selbst mit einem Hoodie oder einem groben Strickpullover kann dies ansehnliche Outfits ergeben. Man muss lediglich darauf achten, dass die verschiedenen Lagen des Looks farblich zueinander passen, mit einer schlichten, blauen Jeansjacke legt man dafür aber schon einmal eine gute Basis.

Polo-Shirt

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Für mich persönlich eigentlich ein Sommer-Kleidungsstück schlechthin, aber auch im Herbst macht das Polo-Shirt noch eine gute Figur. Die Farben werden gegen Herbst farblich zurückhaltend und auch der allgemeine Stil ordnet sich den restlichen Kleidungsstücken unter. Ganz ohne andere Oberbekleidung funktioniert ein Polohemd im Herbst allerdings nicht. Dafür ist es doch ein wenig zu kühl.

Als einzelne Lage in einem Look kann ein solches aber durchaus funktionieren. Einen Mantel oder Mac drüber und schon kann man es auch bei kühleren Temperaturen tragen. Sollte es noch eine Spur kälter werden wird das Kurzarm-Polo gegen ein Longsleeve Polo ausgetauscht. Schaut auch gut aus, wärmt noch eine Spur mehr. Sollte man sich für herbstliche Tag definitiv ansehen.

Sonnenbrille

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Sonnenbrillen kann man ohne Bedenken auch noch im Herbst und Winter tragen. Denn bekanntermaßen scheint die Sonne nicht nur im Sommer, sondern auch in anderen Jahreszeiten. Gerade zur kältesten Zeit des Jahres, im Winter, reflektiert diese auf der weißen Pracht. Aber auch ohne Schnee sollte man im Herbst darauf achten, dass man die eigenen Augen vor zu viel UV-Strahlen schützt. Mit einer passenden Sonnenbrille schaut man dabei auch noch stylisch aus.

Gekürzte Hosen

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Gekürzte Hosen scheinen im Sommer ganz In gewesen zu sein, an mir ist dieser Trend vorbeigegangen. Gar nicht Mal so schlimm. Zumindest ist das meine Meinung im Nachhinein, im Sommer hätte ich mich vielleicht über ein wenig Luft an den Beinen gefreut. Im Herbst allerdings werden die Hosen nicht mit nackten Füßen getragen, farbig passende Socken sollten hier schon drin sein.

Diese haben neben dem wärmenden Faktor zudem den Vorteil einen weiteren Farbakzent im eigenen Style zu setzen. Sprich, sind Oberbekleidung und Hose farblich eher zurückhaltend, kann man(n) mit einem Paar stylischer, farbenfroher Socken der Blick auf sich ziehen. Aber bitte darauf achten, manchmal ist zu viel einfach zu viel.

Loafers

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Nicht nur sommerliche Kleidungsstücke haben es in den herbstlichen Kleiderschrank geschafft. Mit den Loafers gibt es im Herbst eine Alternative zum Derby und Stiefel. Der Schlupfhalbschuh, der aufgrund des Komforts beim An- und Ausziehen mit absoluter Alltagstauglichkeit ausgestattet ist, wusste im Sommer zu begeistern und auch im Herbst macht er noch eine gute Figur.

Dank seines leichten, aber durchaus durchdachten Designs nimmt er es auch mit widrigen Wetterbedingungen auf und gibt eine gute Figur ab. Wildleder ist für den Herbst hierbei sicherlich keine gute Wahl – mit Leder an sich sollte man im Herbst allerdings nicht falsch liegen. Oder was meinst du?

About Sebastian

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