Neun Dinge die du für deinen Sommer Style 2016 ändern solltest

Der Winter ist nun Mitte Juni definitiv rum und auch die Temperaturen haben sich von einem durchwachsenen Frühling langsam aber sicher eher Richtung Sommer bewegt. So wie man es Anfang/Mitte Juni eigentlich auch erwarten kann. Daher ist es auch mehr als klar, dass schwere Wollkleidungsstücke, Boots und dunkle Hosen im Schrank bleiben sollten und man lieber auf entsprechende Kleidungsstücke setzt, welche im Sommer 2016 angesagt sind.

Daher findest du in diesem Beitrag Dinge die du für deinen Sommer Style 2016 ändern solltest, um diesen auf ein neues Level zu heben. Kurz, knackig, übersichtlich auf den Punkt. Durch das nachfolgend eingebundene Inhaltsverzeichnis kannst du einzelne Sommer Style Tipps gezielt auswählen.

Deine Hose: Jeans -> leichte Baumwoll- oder Leinenhosen

Sommer Style 2016_Hose
Für Jeansliebhaber wird es nun schwer, denn zumindest teilweise sollte man sich im Sommer 2016 von seiner Jeans verabschieden. Denn egal wie modern geschnitten und stylisch diese aussieht, einen Nachteil hat diese, sie ist schwer. Jeansstoff ist eben nicht mit leichter Baumwolle oder Leine zu vergleichen. Bedingt dadurch staut sich gerade im Sommer schnell die Luft und Jeans können sich furchtbar erstickend auf der eigenen Haut anfühlen.

Aber keine Sorge, es gibt Alternativen. Gerade Hosen aus leichter Baumwolle oder Leinen sind im Sommer die erste Wahl. So können diese dennoch sehr stylisch aussehen, liegen allerdings nicht so schwer auf und sorgen dafür, dass man nicht zu sehr in diesen schwitzt. Auch Chinos können im Sommer eine großartige Alternative zur klassischen Jeans sein, hier empfiehlt es sich auf Schlagwörter wie „leichtes Material“ oder „für den Sommer“ zu achten.

Deine Schuhe: Boots -> Loafers und Monks

Sommer Style 2016_Schuhe
Bye, Bye Boots – das war es dann wohl endgültig, zumindest bis September, Oktober, dann dürfen diese wieder raus aus dem Schuhschrank. Bis dahin weichen Sie allerdings Loafers, insbesondere Loafers aus Wildleder. Denn diese werden zum unverzichtbaren Begleiter im Sommer 2016, wer es ein wenig formeller mag, der greift auf Monks zurück. So oder so gibt es für beide Schuhtypen zig Modelle, welche zu begeistern wissen.

Beim Monk tendiere ich persönlich zur One-Strap-Variante, die Variante mit zwei Riemen spricht mich einfach nicht an. Die Loafers finde ich vor allem in der Wildledervariante äußerst ansprechend. Geradezu ideal für entspannte Wochenenden oder zum Abschalten am See. Sowohl Monks als auch Loafers sind äußerst ansprechende Alternativen zum Klassiker, dem Oxford-Schuh.

Deine Sakkos: Tweed- und dicke Wollsakkos -> leichte Woll-, Leinen- oder Baumwollsakkos

Sommer Style 2016_Sakko
Nicht nur beim Thema Hosen sollte sich Mann von schweren Stoffen verabschieden, auch wenn es um die eigenen Sakkos geht, kann man sich sicher sein, dass Tweed- und dicke Wollsakkos im Schrank bleiben. Dafür sollte man doch eher zu den sommerlichen Varianten aus leichter Wolle, Leinen oder Baumwolle greifen. Zudem gilt im Sommer, je weniger gefüttert die Sakkos daherkommen, umso besser. Natürlich darf man an kühleren Abenden immer noch zum Tweedsakko greifen, allerdings sollte dies im Sommer wohl eher die Ausnahme sein.

Deine Pullover: Schwere Wolle -> leichte Merino-, Baumwolle oder Leinen

Sommer Style 2016_Pullover
Auch beim Pullover gilt, im Sommer bleiben schwere Wollpullis im Kleiderschrank, dafür kommen Pullover aus leichte Merino-, Baumwolle oder Leinen zum Einsatz. So kann man je nach Temperatur, ohne schlechtes Gewissen zum Pullover greifen und sich so entsprechend kleiden. Ein weiterer Vorteil der dünnen, leichten Pullis ist sicherlich der, dass diese in Looks im Zwiebelprinzip eingebracht werden können.

Deine Krawatten: glatte Seide oder Wolle -> Strickseide-, Leinen- und Baumwollkrawatten

Sommer Style 2016_Krawatte
Bei Krawatten sollte man im Sommer 2016 Abstand von glänzenden Varianten nehmen. Hier ergibt es eher Sinn direkt auf matte, zurückhaltende Varianten zu setzen. Was nicht heißen soll, dass diese nicht farbenfroh sein dürfen. So empfiehlt es sich im Sommer auf Strickseide-, Leinen- und Baumwollkrawatten zu setzen, um das eigene Erscheinungsbild ein wenig aufzuwerten.

Deine Gürtel: Leder -> Stretch- oder Baumwollgürtel

Sommer Style 2016_Gürtel
Zu Monks, Loafers und Co. empfiehlt es sich natürlich farblich passende Ledergürtel zu tragen, zumindest solange man die Schuhe im Büro trägt. Trägt man diese allerdings in der Freizeit oder ist mit Sneakers unterwegs empfiehlt es sich Stretchgürtel und Baumwollgürtel zu tragen. Diese lockern das Erscheinungsbild des eigenen Outfits auf, zudem lässt sich durch die Vielzahl an Farben gezielt Akzente setzen im eigenen Erscheinungsbild. Natürlich sollte man(n) dennoch darauf achten, dass der Gürtel farblich einigermaßen mit den Schuhen harmoniert.

Deine Haare: Langhaarfrisur -> Kurzhaarfrisur

Sommer Style 2016_Haare
Weniger ist mehr, das gilt auch im Sommer bei der eigenen Frisur. Aber keine Sorge, du musst nicht direkt auf einen Buzz Cut setzen. Es reicht schon, wenn du deinen Friseur fragst, ob er einfach eine kürzere Version deines Lieblingshaarschnitts schneiden kann. Denn weniger Haare bedeutet weniger Gel/Wachs und dadurch weniger Gewicht auf dem Kopf. Was sich gerade im Sommer schon bemerkbar macht. Versprochen. Angesagte Haar Styles findest du auf dieser Übersichtsseite für Männerfrisuren.

Dein Uhrenarmband: Leder -> Stoff- oder Nato-Armband

Sommer Style 2016_Armbanduhr
Stoff- oder Nato-Armbänder an Armbanduhren haben zwei Vorteile – zum einen können durch diese interessante, farbliche Akzente im eigenen Outfit gesetzt werden. Zum anderen lassen sich diese im Sommer schnell waschen, wenn man doch Mal ein wenig mehr geschwitzt hat. Ist mit Lederarmbändern nicht so ohne weiteres möglich. Solltest du dennoch lieber Lederarmbänder an deiner Uhr tragen empfehle ich dir, diese ab und an mit Sattelseife zu reinigen. Dies greift das Armband nicht zu stark an und befreit es dennoch von Gerüchen.

Deine Duschtemperatur: Warm -> So kühl wie möglich…

Sommer Style 2016_Dusche
Okay, der letzte Tipp hat keine direkte Verbindung zu deinem Sommer Style. Aber mit deinem Wohlfühlgefühl hat er zu tun und das ist auch wichtig. So ist es im Herbst/Winter zwar wunderbar warm zu Duschen, um die kalten Glieder aufzuwärmen. Spätestens im Frühling wird es eher zur Qual als zum Wohlgefühl. Daher solltest du dir ein wenig Zeit nehmen und versuchen im Laufe der Zeit die Durchschnittstemperatur beim Duschen zu senken. Dies belebt den Körper, hat eine erfrischende Wirkung und erlaubt einen frischen Start in den Tag. Probier es aus!

About Sebastian

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