Sonnenbrillen Trends 2017 – Das ist angesagt!

Wie man(n) die richtige Sonnenbrille für seine Gesichtsform findet und worauf man bei der Auswahl dieser achten muss, dass hatte ich bereits vor einigen Tagen hier im Blog niedergeschrieben. Mit diesen Erkenntnissen als Grundlage können wir uns nun den Sonnenbrillen Trends 2017 widmen und auf die verschiedenen Sonnenbrillen-Modellen im Detail eingehen. Zumindest auf die, die wir diesen Sommer noch des Öfteren zu Gesicht bekommen werden.

Denn eins ist klar, zunächst einmal sollen Sonnenbrillen einen praktischen Zweck erfüllen und die schädlichen UV-Strahlen aussperren. Schick aussehen sollen diese dabei aber natürlich auch noch. Denn egal, ob man nun mit Badeshorts am Strand entlang schlendert oder mit der Liebsten auf der Suche nach ein Paar angesagten Schuhen für den Sommer ist, einfach nur eine hässliche, aber funktionelle Sonnenbrille möchte man nicht tragen. Ein wenig Style mit Stil darf es dann doch sein.

Runde Formen sind angesagt!

Im Sommer 2017 wird man vor allem runde Formen bei Sonnenbrillen sehen. Die Entscheidung, die bei einem solchen Modell dann noch zu treffen ist, soll der Rahmen der Sonnenbrille dicker oder dünner sein. Vom Design her setzen diese runden Formen auf Stile, die bereits in den 1920er und 1930er Jahren erschienen sind. Es geht also ein ganzes Stück zurück in der Zeit. Retro eben.

Die Wahl zwischen dicken und dünnen Rahmen hatte ich bereits erwähnt. Je nachdem für welche Variante man sich entscheidet, bekommt die jeweilige Sonnenbrille direkt einen anderen Style. Dünne Rahmen kommen metallisch, fein auf das Notwendigste reduziert daher. Bei dicken, breiten Rahmen setzt man dagegen auf wahlweise unifarbene Acetatrahmen oder das beliebte Schildkrötmuster. Persönlich bin ich davon angetan, dass man bei Sonnenbrillen mit einer runden Form noch einen Großteil des Gesichts sieht und nicht nur noch Sonnenbrille zu sehen ist.

D-Frames – der Name ist Programm

Die D-Frames erinnern rein optisch an zwei D, die durch einen Rahmen miteinander verbunden sind. 2017 werden mit dieser Variante zeitlose Klassiker wiederbelebt. Dabei ist gerade ein Hybrid, aus eckig und dennoch abgerundet, schwer angesagt. Schwarze Rahmen oder im Schildkrötenmuster sind ebenso wie bei den runden Formen häufig. Neben der klassischen Form hat man bei D-Frames den Vorteil auf seiner Seite, dass diese zu fast jeder Gesichtsform passen.

Dezente Farben und Muster sind bei diesem Typ Sonnenbrille die erste Wahl. Eventuell noch kombiniert mit einem gewissen, strukturierten Kontrast innerhalb des Rahmens. Ein definitives No-Go sind allerdings Neon- und Metallfarben, die Form fällt bereits genug auf. Die zuvor erwähnten Farben würden dann eher zu viel des Guten sein. Sollte man lieber bleiben lassen, wenn man nicht gerade auf dem Weg zu einem Rave ist.

Clubmasters neu interpretiert

Vor gut einem Jahrzehnt feierte das Modell Clubmasters bereits seine Rückkehr in die Sommerzeit und ist seit dem nicht mehr wegzudenken. Dennoch wird die Silhouette zumindest für 2017 ein wenig neu interpretiert und in den Mittelpunkt gesetzt. Clubmasters werden 2017 eckiger, markanter, auffälliger. Es wird bewusst auf das Einbringen von Winkeln und Kanten gesetzt. Wobei die Glasform immer noch abgerundet bleibt.

Hierdurch schafft man es ein zeitloses Modell mit modernem Akzent zu schaffen. Es wirkt modern, aber nicht zu futuristisch ohne direkt den Charme des Retro-Klassikers zu verlieren. Ist die Fassung an sich, gerade im Bereich der Gläser, auffällig markant und breit, kommt der eigentliche Rahmen auch gerne schmal und dünn daher. Hierdurch besteht die Möglichkeit noch einen minimalistischen, modernen Ansatz mit einzubringen.

Navigator – der Klassiker

Der Navigator gilt nicht umsonst als einer der Klassiker in Sachen Sonnenbrille. Mit diesem macht der moderne Mann von heute nichts verkehrt. Einen dünnen, schlichten Rahmen, große auffällige Gläser. Gerne mit einem zweiten Steg, Verlauf bei der Gläserfarbe oder ganz schlicht in einer Kombination aus mattem Edelstahl und dunklen Gläsern. Geht alles. Tragen kann man die Navigator wunderbar zur Kombination aus Anzugshose und Hemd, aber auch mit Jeans, T-Shirt und Bomberjacke braucht sich dieser Typ Sonnenbrille nicht zu verstecken.

Tortoise Shell – nicht das Tier

Tortoise Shell lässt sich mit Schildkröten-Panzer übersetzen, dabei beschreibt dies nicht ein bestimmtes Sonnenbrillen-Modell, sondern einen Farbstil. Dieser setzt auf ein ansehnliches Muster in verschiedenen teilweise durchsichtigen, teilweise durchgängigen Brauntönen. Im besten Fall kombiniert mit zurückhaltenden Gläsern in Schwarz, Braun oder Grau. Schaut auf jeden Fall schick aus, wie ich finde.

Verspiegelte Gläser 2017 schwer angesagt…

Ein Trend bei den Sonnenbrillen in 2017 sind verspiegelte Gläser. Aus meiner Sicht gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie haben sie dann doch etwas. Selbst wenn man kein markantes Sonnenbrillengestell trägt, fallen Brillen mit solchen Gläsern definitiv auf. Am besten kombiniert man verspiegelte Gläser mit einem soliden, schwarzen Rahmen oder Alternativ mit einem Metallrahmen. Hierdurch wird die Aufmerksamkeit der Betrachter noch mehr auf die Gläser der Brille gelenkt. Der Rahmen dient in diesem Fall nur als notwendiges Beiwerk.

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