Stinger x Paul van Dyk Sound Experience auf Mallorca

26°C Sonnenschein, keine Wolke in Sicht, nur die Aussicht auf eine Runde mit dem KIA Stinger auf Mallorca drehen zu dürfen. Mit Hinblick darauf verkürzt man die erste Oktoberwoche gerne noch einmal um zwei Tage. Vor allem, wenn man nicht nur mit dem Stinger über die majorkinischen Straßen cruisen darf, sondern auch Testimonial Paul van Dyk persönlich kennenlernen und in dessen neuen Album „From Then On“, insbesondere dessen Single „I Am Alive“, rein hören kann.

Unter dem Motto „Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“ stand der Kurztrip, auf den ich dich gerne mit meinen Worten sowie zahlreichen visuellen Eindrücken mitnehmen möchte. Wie immer beginnen die meisten Reisen ins Ausland mit einem Flug von Frankfurt aus. Ausnahmsweise von Baustellen, Staus und Co. verschont geblieben, war es eher das Chaos innerhalb des Flughafens, welches mir einiges abverlangt hat.

Am Flughafen wird dir nicht langweilig… nie.

Zweimaliges Gate-Wechsel bevor sich das Flugzeug schlussendlich für einen endgültigen Boardingplatz entschieden hat. Gibt schöneres, als vollgepackt durch die Gates zu laufen, aber auch zu schaffen, wenn dies der Preis ist für zwei Tage dem tristen deutschen Wetter zu entfliehen.

Nach zwei Stunden Flug war davon nämlich nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil Sonnenschein sowie 26°C warteten bereits am Flughafen von Mallorca auf uns. Dürfte auch ungefähr der Zeitpunkt gewessen sein, als ich mit dem Gedanken spielte entweder meine Jeans zu einer Shorts zu verwandeln oder eine solche kurzerhand vor Ort zu erwerben. Mit Aussicht auf die Klimaanlage des Stingers habe ich es dann aber doch unterlassen.

Vom Flughafen auf die Rennstrecke…

Vom Flughafen aus ging es mit dem Shuttle-Bus zum Circuit Llucmajor, einer Rennstrecke, nahe dem Flughafen, auf der wir zum ersten Mal auf den KIA Stinger treffen sollten. Statt ein, zwei Fahrzeugen wurden wir dort allerdings von gefühlt vierzig bis fünfzig Stinger in unterschiedlichsten Ausführungen und Ausstattungsvarianten erwartet.

Neben den Fahrzeugen war natürlich auch das KIA Team vor Ort, als auch eine reichhaltige Auswahl an kühlen Getränken und leckeren, spanischen Tapas. Es gibt wahrlich schlimmere Orte zum Arbeiten. Vor allem mit dem Ausblick den KIA Stinger zum ersten Mal nicht auf der Landstraße, sondern auf einer Rennstrecke fahren zu können.

Im Quartett ging es auf die Strecke, unserem Driving-Instructor folgend wurden wir zunächst in die Besonderheiten der Rennstrecke eingewiesen. Punkte zum Abbremsen, Beschleunigen und die Ausrichtung des Fahrzeugs wurden uns in der ersten Runde näher gebracht, bevor das Tempo merklich anzog.

Die Runden zwei bis vier ging es dann durchaus ein wenig flotter zur Sache und wir konnten bereits hier ein Gespür dafür bekommen, welche Power der Stinger in sich verbarg. Der Blick auf Designelemente, Interieur sowie Exterieur war hier noch Nebensache. Es ging um Geschwindigkeit, Sound und das Gefühl während der Beschleunigung in die Sitze gepresst zu werden. In der fünften Runde hieß es dann wieder Geschwindigkeit herausnehmen und gemütliche zu Ende cruisen, damit man selbst ein wenig herunterkommt und auch der Stinger ein wenig abkühlen konnte.

Schade eigentlich, denn gerade nach der dritten, vierten Runde begann man sich langsam aber sicher wohl zu fühlen auf de Circuit Llucmajor. Wir wären durchaus noch ein paar Runden mehr auf der Rennstrecke geblieben, um den kleinen Rennfahrer – der sicherlich jedem innewohnt – freie Fahrt zu lassen.

Die Aussicht auf den weiteren Verlauf der „Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“-Tour konnte uns dann doch überzeugen die Fahrzeuge zu verlassen, um diese an weitere, potenzielle Rennfahrer zu übergeben. Schließlich warteten unsere KIA Stinger auf dem Parkplatz der Rennstrecke, um in freier Wildbahn getestet zu werden. Doch bevor wir in zweier Gruppen zur Fahrt antreten sollten, gab es einen exklusiven Einblick durch das Harman/Kardon-Team auf die Soundanlage des Stinger.

Harman/Kardon – eine Soundanlage der besonderen Art

Auf dem Parkplatz stehend standen zwei Exemplare des KIA Stinger in der 3.3 T-GDI AWD Version, welche mit ihrer Vollausstattung aber vor allem durch ihre Soundanlage von sich hören machen sollten.

Insgesamt 15 Lautsprecher sind beim Harman/Kardon Premium System im Stinger verbaut, die für einen ganz besonderen Klang sorgen. Weiterhin ist der Stinger das erste Fahrzeug des Unternehmens, bei dem die Subwoofer nicht im Heck des Fahrzeugs vorzufinden sind, sondern direkt unter den Vordersitzen, nahe der Karosserie verbaut sind. Hierdurch kann ein noch besserer Klang vonseiten der technischen Hardware erreicht werden.

Aber auch Softwaretechnisch hat man sich bei Harman/Kardon in Zusammenarbeit mit KIA Gedanken gemacht und bringt beim Stinger das neue, in Europa entwickelte „Active Sound Design“ (ASD) zum Einsatz. Anders als bisherige System verstärkt dies den Motorklang nicht durch einen Sound-Aktuator, sondern mithilfe des regulären Soundsystems.

Was mich allerdings noch ein wenig mehr überzeugt hat, war das Sounddesign im Fahrzeug selbst Durch spezielle Algorithmen („Clearify“) gelingt es dem Soundsystem Musikstücke noch eine Spur besser klingen zu lassen. Gerade bei MP3s in eher mäßiger Qualität lässt sich hierbei, ohne Aufwand für den Fahrer, in Echtzeit einiges herausholen.

Durch verschiedene Wiedergabemodi wird der Sound der Songs im Fahrzeug so wiedergegeben, als ob man quasi direkt vor oder auf der Bühne steht. Wer darauf verzichten möchte – was ich absolut nicht nachvollziehen könnte – kann diese Modi natürlich auch ausschalten. Selbst ich mit meinem eher „normalen“ Gehör, habe hier spürbare Unterschiede bei den einzelnen Songs wahrgenommen.

Interessant war auch zu erfahren, wie eng Harman/Kardon bereits bei der Entwicklung des Fahrzeugs mit KIA zusammenarbeitet. Ein enger Austausch hinsichtlich zu verwendender Materialien, Position und Anzahl der Lautsprecher sowie weiterer tausend Kleinigkeiten wird kontinuierlich vorgenommen. Ist durchaus auch notwendig, da bereits die Materialauswahl der Abdeckung nicht nur optische Auswirkungen hat, sondern auch die Klangwiedergabe spürbar verändern kann, wie uns vor Ort erläutert wurde.

Auf der Straße Richtung Port Verd del Mar

So überzeugend der Klang des Stinger Soundsystems auch war, wir wollten eigentlich nur noch den Klang des Motors hören und dessen Power auf der Straße spüren. Auf dem Weg zu unserem nächsten Zwischenstopp, dem Restaurante Port Verd del Mar sollten wir hierzu auch genügend Möglichkeit bekommen. Die moderne Sportlimousine, welche von Gran-Turismo-Klassikern inspiriert ist zeigte uns auf unserem Road-Trip überzeugend auf, dass nicht nur das Design elegant, athletisch daherkommt, sondern auch 3,3-Liter-V6-Turbobenziner mit 272 kW/370 PS sich nicht zu verstecken brauchen.

Über Berg und Tal – insofern man das auf Mallorca so bezeichnen kann – führte uns unser Weg von unterhalb Palma de Mallorca mit dem 4,83 Meter langen sowie 1,87 Meter breiten Stinger über Montuiri, nach Manacor bis hin zur Küste nach Port Verd. Gespickt mit Schnellstraßen, verwinkelten Gassen und Wegen, die so schmal waren, dass man innerlich gehofft hat, dass einem keiner entgegenkommt, brachten wir Kilometer für Kilometer hinter uns.

Hört sich irgendwie wie eine Qual an, dabei war die Fahrt das totale Gegenteil. Bereits auf den ersten Kilometer waren wir vom Fahrzeug begeistert. Mag sicherlich daran liegen, dass wir mit der vollausgestatteten 3,3-Liter-V6-Turbobenziner Version in Ceramic Silver/Dark Red Color Pack unterwegs waren.

Der Motor sprach auf die kleinste Bewegung des Gaspedals an, schaltete kurz zurück, um dann mit Power nach vorne zu stoßen. Der Sprint von 50 km/h auf 120 km/h fühlte sich dabei so unwirklich an, dass man selbst nicht glauben konnte innerhalb von Sekunden eine solche Beschleunigung zu erfahren. Die Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h konnten wir leider nicht ausreizen, wobei mich das durchaus gereizt hätte. Aber wer weiß, eventuell gibt es dafür nochmal eine Möglichkeit.

Abgesehen davon war es nicht nur der Motor, der mich und meinen Begleiter an das Fahrzeug fesselte. Kleinigkeiten wie die Kombination aus Sitzheizung und Sitzventilation in einem Schalter, der nahtloses Schalten von einem Temperaturbereich in den anderen gestattete. Gerade die Sitzventilation wurde von uns bei 26°C Außentemperatur gerne genutzt und hat sich durch die passive Kühlung angenehmer herausgestellt als eine voll aufgedrehte Klimaanlage. Im Winter brauchen sich auch mitfahrende Gäste auf der Rückbank des Stingers keine Sorgen wegen der Temperaturen machen, denn auch dort ist eine Sitzheizung verbaut.

Beim Fahren selbst wird man mit Blick in Richtung Anzeigenbereich bei den meisten Fahrzeugen erschlagen, da quasi alles in Zahlen, Icons und Co. abgebildet wird. In Verbindung mit einem Lenkrad, das mit sämtlichen Steuerungsfunktionen daherkommt, kann dies durchaus Mal zu viel des Guten sein. Der KIA Stinger bietet hier mit dem Head-Up-Display, welches im unteren Bereich der Windschutzscheibe platziert ist, eine minimalistische, abgespeckte Anzeigevariante der wichtigsten Informationen. In unserem Fall Geschwindigkeit und Navi.

Natürlich nutzt man auch die anderen Anzeigen des Stingers, aber gerade beim gemütlichen Cruisen muss der Blick nicht von der Straße abgewandt, sondern nur leicht gesenkt werden, um die wichtigsten Informationen zu sehen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Lässt man den Blick über den restlichen Innenraum des Fahrzeugs streifen, präsentiert sich dies in einem modernen Design, dass sich durch eine spürbare schlichte Eleganz mit klassischer Sportlickeit auszeichnet. Ein klar gegliedertes Armaturenbrett aus dem ein frei stehender 8-Zoll Touchscreen als zentrale Steuerungszentrale hervorgeht, weiß ebenso visuell zu überzeugen, wie die minimalistische Mittelkonsole mit Armauflage, Staufächern und der Möglichkeit das eigene Smartphone induktiv zu laden.

Gerne wären wir noch weitere Kilometer mit dem KIA Stinger gefahren, aber irgendwann ist jedes Ziel erreicht. So auch das unseres Roadtrips vom Circuit Llucmajor zum Restaurante Port Verd del Mar. Was aber nicht heißen sollte, dass wir unsere Schlüssel bereits abgegeben haben. So schnell geht das nicht…

Zwischenstopp mit Tapas, Drinks und Paul van Dyk im Port Verd del Mar

Ganz ehrlich, so schwer es mir gefallen ist den Stinger auf dem Parkplatz stehen zu lassen, so einfach hatte es das Port Verd del Mar mich mit seiner Location und der unglaublichen Lage am Meer zum Bleiben zu überzeugen. Quasi ein Katzensprung vom Meer entfernt lag das Restaurant, welches beim besten Wetter zum Verweilen einlud.

Kühle, natürlich alkoholfreie, Drinks und mit Liebe zubereitete Tapas, als Stärkung von unserem kurzen Trip passten da natürlich perfekt dazu. Vor Ort kam man dann auch Mal ins Gespräch mit anderen Teilnehmern der „Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“ und konnte sich über die erste Fahrt im Stinger austauschen.

Wobei dieser nicht das einzige Thema war, wer mag es einem auch verübeln bei einer solchen Location. Zurücklehnen, entspannen und ein wenig abschalten, Mitten im Oktober, war angesagt. Gefühlte 12°C, Regen und tristes Wetter in der Heimat hat in diesem Moment niemand so wirklich vermisst. Kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.

Eigentlich hat nur eine Sache gefehlt, um das Erlebnis ganz rund wirken zu lassen. Ein wenig Musik. Hatten wir auf unserer ersten Ausfahrt bereits die Möglichkeit, einige Tage vor der offiziellen Premiere des achten Albums (Release 20. Oktober) von Paul van Dyk „From Then On“ rein zuhören, sollten wir ihn nun auch persönlich kennen lernen. Ein Live-Set gab es vor Ort leider nicht zu hören, aber dafür berichtete er aus erster Hand von seiner Verbindung zum KIA Stinger.

„I Am Alive – Lebensfreude, Energie und Emotion: Dinge die Paul van Dyk mit dem Stinger verbinden

Als Testimonial für den neuen KIA Stinger ist Paul van Dyk nicht nur in eigens dafür produzierten Clips zu sehen, sondern steuert mit seiner ersten Single, seit seinem tragischen Unfall während einer Live-Show im Februar 2016, einen offiziellen Soundtrack für den Stinger bei.

Wie Paul uns zu verstehen gab, ist der Song für ihn einer der emotionalsten und persönlichsten die er bisher veröffentlicht hat. Entstanden ist dieser nach seiner Rehabilitationsphase seines Unfalls, während der er nicht wusste, ob er wieder so gesund wird, wie er es vor dem einschneidenden Ereignis war.

Mit „I Am Alive“ gibt er diesem Gefühl einen Klang und lässt seine Zuhörer daran teilhaben. Aber er hat auch relativ früh, im Rahmen der Zusammenarbeit zum KIA Stinger erkannt, dass dies der Song ist, den er gerne zum Flagship-Modell des Unternehmens beisteuern möchte.

Paul beschreibt das Ganze wie folgt:

„Meine Single “I Am Alive“ steht für Lebensfreude, Energie und Emotion – sie unterstreicht perfekt das elegante Design, die High-End Technologie, den exzellenten Sound und den Sport-Charakter, den die Power-Limousine zu bieten hat.“ – Paul van Dyk

Wer ein wenig in den Song rein hören möchte, bevor dieser mit dem restlichen Album ab dem 20. Oktober offiziell erhältlich ist, der kann auf dieser Webseite von KIA vorbeischauen.

Abgesehen von seiner Verbindung zu KIA, insbesondere zu deren Sportlimousine dem KIA Stinger, fand ich vor allem interessant zu erfahren, wie ein solch bekannter Künstler wie Paul van Dyk auch nach Jahren im Geschäft immer noch Inspiration findet.

Aus meinen Gedanken wiedergegeben, hat er seine Inspirationsfindung mit vielen kleinen Inspirationskapseln erklärt, die sich im Laufe der Zeit zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Sprich, er schnappt in den unterschiedlichsten Situationen Eindrücke auf und packt diese, nicht bewusst gesteuert, in Kapseln. Wenn er dann Abends im Hotelzimmer oder auf der Bühne steht, kann es dann vorkommen, das sich diese Öffnen und miteinander verschmelzen. Was daraus entstehen kann, dass hört man dann unter anderem auf seinem neuen Album „From Then On“.

Schlüssel schnappen, wir fahren weiter…

Nach unserem Zwischenstopp und kleinen Plausch mit Paul van Dyk ging es für uns weiter. Unsere Unterkunft für die Nacht wartete auf uns, das Park Hyatt Hotel Mallorca. Doch wie das so ist, zu Fuß kommt man eher schlecht dorthin. Nicht schlimm, schließlich bekamen wir so die Chance uns den KIA Stinger noch einmal zu schnappen und diesen noch ein paar Kilometer auszufahren.

Auch wenn die reine Strecke zum Hotel in gerade einmal gut 15 Minuten zu schaffen war, sah man keinen der anwesenden Stinger-Fahrer nach dieser Zeit im Park Hyatt Hotel. Was sicherlich nicht an der Geschwindigkeit des Fahrzeugs, sondern eher an der Tatsache lag, dass man die Sportlimousine noch ein wenig über die Straßen Mallorcas jagen wollte.

Eine gar nicht so verkehrte Erscheinung, denn auch den Einheimischen sah man die Freude an, mehrere Stinger, die vom europäischen KIA-Designzentrum in Frankfurt in Anlehnung an die Studie GT der IAA 2011 entworfen wurde, zu sehen. Vor allem im Rudel sieht man diese sicherlich nicht so schnell wieder auf deren Straße. Bin ich mir ganz sicher.

Park Hyatt Hotel – Quartier für eine Nacht…

Leider – genau dieses Wort kam mir in den Sinn, als ich darüber nachdachte, dass wir im Park Hyatt Hotel nur eine Nacht verbringen sollten, bevor es wieder Richtung Heimat gehen sollte. Denn eins muss man sagen, die fünf Sterne hat dieses Luxushotel, dass sich selbst als „ein luxuriöser Rückzugsort für anspruchsvolle Reisende aus der ganzen Welt“ bezeichnet, durchaus verdient. Ein wenig zurückgezogen, nahtlos in die Natur integriert wird der Ort schon nach den ersten paar Minuten zum Ort der Ruhe und Zuflucht.

Über das gesamte Areal des Hotelgeländes verteilen sich 142 großzügig geschnittene Zimmer mit möblierter Terrasse sowie 16 individuell gestaltete, exklusive Suiten mit Blick auf das Canyamel-Tal. Wenn du nun allerdings nachfolgend die visuellen Eindrücke meines „Standard“-Zimmers zu sehen bekommst, denkst du sicherlich auch zunächst, dass es sich hierbei eher um eine der Suiten handelt. Zumindest hatte ich dieses Gefühl, als ich den ersten Fuß in mein Zimmer gesetzt habe.

Von den 50m² Fläche des Zimmers war nach Betreten noch nichts zu sehen, zu erahnen durchaus. Ein Gang führte geradewegs auf die Garderobe des Zimmers zu. Wandsafe, Schränke und zahlreiche Verstaumöglichkeiten boten hier genügend Platz für eine längere Reise. Von der Garderobe hatte man dann die Wahl, ob man linker Hand ins Bad weiter läuft oder rechter Hand – vorbei an der Minibar und Café- /Tee-Ecke mit Nespresso-Maschine – in den Wohn- und Schlafbereich.

Entschied man sich für letzteres, wurde man von zwei Twin Betten begrüßt, in deren Front ein großer LED-TV hing. Links von den Betten gab es einen Schreibtisch mit Telefon und Tablet, welches am Morgen als Wecker verwendet werden konnte oder dazu diente Informationen über das Hotel und die einzelnen Restaurants, Bars, usw… zu erhalten. Rechts vom Bett befand sich eine gemütliche Sitzecke mit Sofa und einem kleinen Tisch.

Doch wieso drinnen sitzen, wenn quasi direkt vor dem Zimmer ein eigene möblierte Terrasse vorzufinden ist? Davon abgehalten hat mich eigentlich nur der enge Zeitplan. Denn bis zum Dinner sollte nicht mehr als eine Stunde nach meiner Ankunft im Hotel Zeit sein. Schade eigentlich…

Alles hat ein Ende. Die Experience Tour wird spanisch ausklingen gelassen…

Frisch geduscht und eingekleidet wollten wir die „Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“-Tour bei einem spanischen Abend ausklingen lassen. Gutes Essen, kühle Getränke und fabelhaftes Wetter boten hierzu natürlich die beste Ausgangsbasis. Im Innenhof des Park Hyatt Hotel in Mallorca trafen wir uns zum Cocktail-Empfang, bei dem es nicht nur spanisches „Cerveza“ (Bier) gab, sondern auch allerlei andere Getränke. Dazu passend, spanische Tapas. Eine bessere Kombination kann man sich kaum vorstellen.

Vom Innenhof ging es dann in Richtung Restaurant, welches an diesem Abend für gut 60 Gäste Platz bot und dennoch nicht durch seine Lautstärke, sondern eher durch angenehme, stylische Ambiente zu überzeugen wusste. Hohe Decken, viel Holz, viel freie Fläche und eine Dekoration, die man gesehen haben muss. Vollendet wurde das Ganze durch ein Menü, dass seine spanischen Wurzeln durchaus erkennen ließ. Gestartet wurde mit einer Auswahl an verschiedenen Tapas, die in kleinen Gefäßen auf dem Tisch ihren Platz fanden.

Gefolgt von Fleisch vom Heißen Stein, leckeren, frischen Fisch sowie Beilagen, die aufgrund ihrer Reichhaltigkeit bei mir vollkommen als komplettes Gericht durchgegangen wäre. Die Frage war zu diesem Zeitpunkt nicht, was will man essen, sondern eher womit fängt man an…

Zwei Stunden, zahlreiche Gespräche und einem vollen Magen später – der Nachtischmagen kam übrigens auch nicht zu kurz – ging es noch nicht direkt ins Zimmer. Trotz Müdigkeit und ein paar anstrengenden Stunden in den Knochen, konnten wir uns noch überzeugen der Bar einen Besuch abzustatten. Schließlich lässt es sich auch bei einem kühlen Gin Tonic in entspannter Runde gut entspannen. Vor allem, wenn man im Oktober noch im freien Sitzen kann, ohne direkt die Winterjacke auszupacken.

Jetzt ist aber Schluss. Also fast…

Geschafft von der Anreise, der Fahrt im KIA Stinger als auch dem vielfältig gestalteten Programm der „Stinger x Paul van Dyk Sound Experience“-Tour ging es ins Bett. Natürlich nicht, ohne einen Blick auf die schlafenden Stinger im Hof des Hotels zu werfen.

Dort standen sie auch noch am nächsten Morgen, als es zunächst Richtung Frühstück ging, um im Anschluss in einer letzten Fahrt mit dem Stinger die Reise Richtung Circuit Llucmajor anzutreten. Anfang und Ende unserer Reise, von wo aus es nach einem kurzen Zwischenstopp zurück an den Flughafen in Richtung Heimat ging.

Für mich war es definitiv ein Erlebnis diese zwei Tage mit KIA, dem Stinger sowie Paul van Dyk auf Mallorca verbringen zu können. Wobei ich auch kein Problem damit hätte den Stinger auf unserer deutschen Autobahn auszufahren.

Technische Daten unseres Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD

Nachfolgend habe ich zum Ende des Beitrags die wichtigsten Daten des Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD – dem Fahrzeug, welches ich auf Mallorca gefahren bin – für dich zusammengestellt. Bei Fragen zum Fahrzeug kannst du gerne die Kommentare nutzen, um Kontakt zu mir aufzunehmen.

  • Maße (Länge x Breite x Höhe in m): 4,83 x 1,87 x 1,40
  • Radstand (m): 2,91
  • Motor: V6-Turbobenziner, Direkteinspritzung, 3342 ccm
  • Leistung: 272 kW / 370 PS bei 6000
  • Maximales Drehmoment: 510 Nm bei 1300-4500 U/min
  • Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
  • Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 4,9 Sek.
  • ECE-Durchschnittsverbrauch: 10,6 l
  • Leergewicht/Zuladung: 1909-1971 kg / max. 416 kg
  • Gepäckraum: 406–1114 Liter
  • Basispreis: 54.900 Euro
Mit freundlicher Unterstützung von KIA // enthält Werbung

About Sebastian

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