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Always look on the sunny Side of Life

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Gute Laune ist Einstellungssache. Davon bin ich fest überzeugt. Denn in meinem Freundeskreis und natürlich auch bei mir selbst hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es zwei drei Möglichkeiten gibt mit dem Alltag und seinen Herausforderungen umzugehen. Pessimistisch und immer vom Schlechtesten ausgehend oder optimistisch und immer vom besten überzeugt.

Persönlich reihe ich mich irgendwo dazwischen ein, was ich als verhalten optimistisch, mit Glauben an das gute im Menschen und die jeweilige Situation bezeichnen würde. Es kommt eben immer nur auf den richtigen Blickwinkel in der jeweiligen Situation an.

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Dieser Meinung bin übrigens nicht nur ich, auch Youtuber Daniele Rizzo, sieht das als Sunny ähnlich. Und er muss es wissen, schließlich ist er der ausgewiesene Experte, wenn es um den sonnigen Blickwinkel aufs Leben geht. So ist doch ein gebrochener Arm noch längst kein Beinbruch. Und wenn man am Wochenende aufgrund einer Grippe nicht mit seinen Kumpels steil gehen kann, heißt es eben, dass man mit Angina im Bett liegt – hört sich doch gleich besser an. Und die Jungs werden nicht mehr drängeln.

Der Blickwinkel ist entscheidend und schon fühlt man sich gleich auf der the sunny Side of Life zuhause. Er versteht es ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, was daran liegen mag, dass er selbst einem Regenschauer mit Cocktailschirmchen begegnen würde. Eben ein durch und durch unerschütterlichen Optimisten, den man vor seinem orangefarbenen Wohnwagen einen Aperol-Spritz genießen sieht.

The Sunny Side of Life – Alles Ansichtssache

Es gibt tatsächlich Situationen in denen man sich entscheiden muss, wie man diese nun einordnen soll. Persönlich kenne ich das beispielsweise aus meinem beruflichen Alltag. Bekommt man ein neues Projekt auf den Tisch oder soll an einem größeren Projekt mitarbeiten, denkt man vielleicht zunächst „Mist, noch mehr Arbeit!“. Auf der anderen Seite kann man sich aber auch sagen: „Mensch, mein Chef traut mir was zu, eine neue Aufgabe an der ich mich versuchen kann“. Beides Mal gibt es Zusatzaufgaben, aber es liegt eben an einem selbst wie man damit umgeht.

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Gleiches gilt natürlich auch für den Alltag. Am Wochenende entspannen ist sicherlich nicht schlechteste Art und Weise 48 Stunden ins Land ziehen zu lassen. Doch was machen, wenn ein Kumpel Hilfe beim Umzug braucht? Auch hier gilt es das Ganze aus einem sonnigen Blickwinkel zu betrachten. Schließlich kann man mit einem Freund Zeit verbringen, hilft diesen bei einer Herausforderung im Alltag und so schnell wird er das sicherlich auch nicht vergessen. Und sind wir Mal ganz ehrlich, zwei Tage nur auf der faulen Haut zu liegen macht auch kein Spaß!

Und an warmen Sommertagen kann man beispielsweise mit einer Aperol Mandarinenlimonade den Durst löschen. Diese ist ohne großen Aufwand zubereitet. Karaffe mit Früchten – 4 Mandarinen in Spalten und Scheiben, Aperol (200 ml) und Mandarinenlimonade (800 ml) füllen. Kurz vor dem Servieren ein Glas mit Eis füllen. Sunny würde ein Marmeladenglas nehmen, weil es recht hübsch aussieht. Jetzt die selbstgemachte Limonade abfüllen und garnieren mit Rosmarin Zweigen und Ingwerscheiben. Fertig ist der Durstlöscher. Mehr Lebensweisenheite von Sunny gibt’s auf der Webseite von Aperol, Instagram oder Facebook.

In Zusammenarbeit mit Aperol

About Sebastian

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