Die 6 wichtigsten Eigenschaften einer Jeans und worauf man(n) achten muss

Das Finden der perfekten Jeans ist ein Buch mit sieben Siegeln, so kommt es mir zumindest vor, wenn ich eure Mails so lese. Da möchte ich natürlich Abhilfe schaffen, da es doch einige Punkte gibt, auf die man beim Kauf achten muss. Sieben Punkte sind es allerdings nicht, sondern nur sechs die bei der Auswahl einer guten Jeans wichtig sind. Und eben diese sechs Eigenschaften einer guten Jeans, an der man lange Freude hat, möchte ich in diesem Beitrag ein wenig näher betrachten.

1×1 Jeansguide: Wahl der passenden Marke – darauf solltest du achten!

Bevor man sich dafür entscheidet eine Jeans zu kaufen gilt es ein Budget dafür festzulegen. Denn Jeans gibt es bekanntermaßen ab 10€ beim Discounter bis hin zu mehreren 100€ bei jeweiligen Luxuslabels. Und der Preis hat eben den größten Einfluss auf die Auswahl der Jeansmarke, daher lieber eine vernünftige statt zwei oder drei günstige Jeans kaufen. Ein Tipp, welchen ich generell beim Kauf von Kleidung verfolge: Qualität vor Quantität!

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Mit bekannten Labels wie Levis, Wrangler und Lee macht man sicher nichts falsch, sind das Marken die jedermann kennt und etwas mit anfangen kann. Preislich bewegen diese sich auch im höheren Eurobereich, werden aber noch von Marken wie Citizens of Humanity oder Evisu getoppt. Bei diesen legt man schon einmal gut und gerne an die 500€ für eine Jeans auf den Tresen. Aber zumindest in Jeans-Foren sowie dazu passenden Blogs ist man sich einig, dass diese Preise gerechtfertigt sind. Hinsichtlich höherwertiger Marken unterscheidet man auf diesen grob nach diesen Kriterien:

  1. Markenjeans, welche teuer aufgrund ihres Namens sind. Sprich das Label bestimmt durch seinen Bekanntheitsgrad den Preis und nicht das verwendete Material oder die eigentliche Qualität der Jeans. Meist weisen diese Jeans hinsichtlich ihrer Qualität mit günstigeren Varianten keinen allzu großen Unterschied auf.
  2. Dann gibt es noch Markenjeans, welche von Labels stammen, die, die Jeans und den Herstellungsprozess dahinter Äußerst ernst nehmen. Hierzu würde ich definitiv Marken wie RRL (Ralph Lauren, A.P.C. sowie Evisu zählen. Bei diesen Jeans kann es schon einmal vorkommen, dass die Jeans noch stehen bleibt, selbst wenn man diese nicht mehr trägt, was an dem verwendeten schweren, stabilen Jeansstoff liegt.

Hier gilt es einfach zu vergleichen, verschiedene Jeans in die Hand zu nehmen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Denn auch die subjektive Meinung spielt bei der Auswahl der Marke eine Rolle. So kann man nicht nur strikt nach dem Material, Herstellungsprozess, usw… gehen. Denn gerade der richtige Schnitt spielt noch eine wichtige Rolle bei der Auswahl, aber dazu komme ich gleich. Übrigens habe ich meine perfekte Jeansmarke auch noch nicht gefunden, aber wenn, dann halte ich an ihr fest – Versprochen!

1×1 Jeansguide: Auswahl des richtigen Materials – das ist wichtig!

Hinsichtlich des Materials gibt es natürlich unterschiedlichste Qualitäten und Jeansstoffe, welche meiner Meinung nach nur absolute Jeans-Kenner auseinanderhalten können. Aber einen kleinen Tipp, wie du die Qualität deiner Jeans bestimmen kannst, habe ich dann doch. Hierzu ist wichtig zu wissen, dass zwischen zwei Haupttypen des Jeansstoffes unterschieden wird.

Zunächst gibt es hier den Standard Jeansstoff, welcher in großen Mengen auf entsprechenden Industriemaschinen gewebt wird. Dieser kommt mit einer perfekten Struktur daher, was an dem durchoptimierten Fertigungsprozess festzumachen ist. Fehler in der Struktur oder am Stoff selbst lassen sich nicht feststellen. Dieser Standard Jeansstoff kommt bei den meisten Jeans zu tragen.

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Der andere Haupttyp wird als Selvedge (GB) oder Selvage (US) Denim bezeichnet. Besonders ist hier die natürliche Webkante, da die Herstellung dieser sehr aufwendig ist, gilt dies als Qualitätsmerkmal für hochwertiges Jeansmaterial. Für die Fertigung dieses Jeansstoffes werden klassische Fertigungsverfahren verwendet, diese findet man vor allem noch in Japan vor. Hier setzt man nämlich weiterhin auf altbewährte Fertigungstechniken, wohingegen man beispielsweise in den USA auf entsprechende große Industriemaschinen setzt.

Die sogenannte Selvedge-Kante befindet sich auf der Innenseite der Jeans und wird dadurch natürlich nur sichtbar, wenn man die Hosenbeine umgekrempelt. Beim klassischen Webeverfahren wird mehr Material verwendet, als beim industriellen, was daran liegt, dass der Stoff dichter gewebt wird und die fertige Jeans dadurch widerstandsfähiger wird. Je nach Label ist die Selvedge-Kante mit einem andersfarbigen Faden versehen – so unterscheidet man unteranderem zwischen Levi’s: rot, Lee: grün und Wrangler: gelb.

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1×1 Jeansguide: Der richtige Schnitt ist Gold wert. Versprochen!

Bekanntermaßen haben Jeans ihren Ursprung als Arbeitskleidung, daher ist es nicht verwunderlich, dass diese eher baggy, komfortabel geschnitten waren. Mittlerweile hat sich allerdings ein Wandel vollzogen und Jeans sind tagtäglich im Alltag zu sehen. Hierdurch haben sich natürlich auch neue Schnitte und Designs entwickelt, welche man je nach Anlass beziehungsweise eigenem Geschmack tragen kann. Unterschieden wird hierbei unter anderem in:

  • Bootcut Jeans – Sind am Oberschenkel körperbetont und ab dem Knie weiter geschnitten
  • Loose Fit Jeans – Sind lässig und leger geschnitten. Baggy Jeans sind extrem weit geschnittene Jeanshosen
  • Slim Fit Jeans – Sind am gesamten Bein sehr körpernah geschnitten. Der Bund sitzt meist etwas tiefer
  • Regular Fit Jeans – Sind körperbetont geschnitten und die Fußweite ist leger
  • Comfort Fit Jeans – Sind lässig und leger geschnitten, nach unten sind sie keilförmig geschnitten

1×1 Jeansguide: Blau ist nicht gleich Blau und es gibt tatsächlich noch andere Farben…

Nicht nur beim Schnitt der Jeans ist man im Laufe der Zeit kreativer geworden, auch in Sachen Farbe hat sich einiges getan. An sich gibt es hinsichtlich der richtigen Farbwahl nur eine Regel, wenn man diese beachtet, kann man schon fast nichts mehr falsch machen. Diese lautet je dunkler die Jeans, desto einfacher kann diese mit anderen Kleidungsstücken kombiniert werden.

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Sprich auf eine dunkelblaue/schwarze Jeans kann man sowohl ein lässiges Shirt, als auch ein schickes Hemd anziehen. Bei einer weißen Jeans wird es dann schon schwieriger mit den Kombinationsmöglichkeiten. Persönlich würde ich mich bei der Farbauswahl im Spektrum: Schwarz, Indigo, leicht verblasstes Blau bis zu Weiß im Sommer bewegen. Jedoch eher in die dunkle Richtung tendierend.

Modische Farben wie Bordeauxrot, Grün oder ein knalliges Sonnengelb spare ich mir dann doch eher für Sommer-Shorts oder T-Shirts auf. Aber in Sachen Jeans haben diese Farben zumindest bei mir nichts zu suchen.

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Akzente kann man dann noch eher durch verschiedene Waschungen setzen, als durch zu auffällige Farben. Hier gibt es laut Wikipedia folgende gängigen Jeans-Waschungen:

  • Authentic – Spezielle Art des Used-Looks, bei der die Jeans sandgestrahlt und mit Bimsstein gewaschen wird
  • Acid-Washed – Waschung mit gechlortem Bimsstein um starke Kontraste zu erreichen
  • Bleached – Gebleichte Jeans
  • Moon-Washed – Jeans deren Muster an die Mondlandschaft erinnert
  • Old Blue-Washed – Jeans bei der durch umweltschonende Waschung ein gelblicher Used-Look erzeugt wird
  • Rinse-Washed – Sehr dunkle Jeans
  • Sand-Washed – Weiche Jeans die mit kleinen Bimssteinen gewaschen wird
  • Stone-Washed – Klassischer Used-Look

1×1 Jeansguide: Akzente setzen durch Details – darauf kommt es an!

Neben den zuvor angesprochenen Waschungen gibt es weitere Möglichkeiten Akzente bei der Jeans zu setzen. So sind Kontrastnähte und Verzierungen auf der Gesäßtasche eine oft genutzte Möglichkeit, um die Individualität der Jeans zu betonen. Hier gilt meiner Meinung nach allerdings das Sprichwort weniger ist mehr. Denn zu viel Verzierung oder allzu auffällige Kontrastnähte erzeugen zwar auch Aufmerksamkeit, allerdings eher negative als positive.

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Gerade im Büro kann man mit allzu verschließenen Jeans dann doch nicht auftauchen, schaut einfach nicht gut aus. Persönlich gefällt es mir auch nicht, wenn die Jeans bereits ab Werk verschließen daherkommt. Wenn dies im Laufe der Zeit natürlich geschieht ist das eine andere Sache. Aber dann erzählt die Hose wenigstens die eigene Geschichte.

1×1 Jeansguide: Eine Jeans muss gepflegt werden – so hast du lange was von ihr

Es gibt viele Mythen, wenn es um die Reinigung und Pflege einer Jeans geht. Aber eines ist wahr, je länger eine neue Jeans die Waschmaschine nicht von innen sieht, desto besser. Gerade bei Raw Denim und dunklen Indigo Jeans entstehen dadurch großartige Gebrauchsspuren, welche die Einzigartigkeit der Hose entstehen lassen.

So verlieren die Hosen bei jedem Waschgang etwas Farbe und auch der Stoff wird im Laufe der Zeit rauer. Zudem ist der Jeansstoff geradezu dafür geeignet Schmutz auszuhalten. Hierdurch bekommt jede Hose, ihren Charakter und ihre Form mit ihrem Träger zu entwickeln. Abdrücke von Geldbörse oder Smartphones, Farbkleckse vom Streichen der Wohnung, all das macht die Jeans zu einem so besonders persönlichen Kleidungsstück.

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Aber keine Sorge, man muss keine Jeans tragen, welche unangenehm riecht. Einfaches Lüften der Hose wirkt hier wahre Wunder. Wenn das nichts hilft bleibt noch das Gefrierfach, richtig gelesen, die Jeans kommt ins Eisfach. Gegen die Bakterien, die sich im Baumwollstoff festsetzen hilft regelmäßig etwa eine Nacht im Gefrierfach. Dies tötet Keime ab und minimiert Gerüche. Schmutz und Flecken kann man meist mit einem feuchten Schwamm oder einer Zahnbürste herausrubbeln.

Aus den zuvor aufgeführten Gründen gerne Mal auf eine frühe Wäsche der Hose verzichten. Allerdings gibt es eine Ausnahme, bei Jeans mit Stretch-Anteil sollte diese nach zwei Wochen tragen zum ersten Mal gewaschen werden, weil sie spätestens dann allzu ausgeleiert sind.

Deine individuelle Jeans von Indivist Jeans

Zum Ende des Beitrags habe ich mir noch eine kleine Überraschung aufgehoben, gemeinsam mit Indivist Jeans, einem Fashion-Startup aus Berlin, möchte ich dir die Möglichkeit geben, den Grundstein für deine ganz eigene, individuelle Jeans zu legen. Durch den intuitiven Onlinekonfigurator des Startups ist es dir möglich nahezu alle Details an der Hose zu verändern: Egal ob Farbe, Waschung, Schnitt, Knopffarbe oder sogar eigene Löcher und Initialen setzen, so gut wie alles möglich.

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Deine eigene Indivist Jeans kannst du hier gewinnen. Und das ist übrigens ganz einfach, beantworte mir einfach unter diesem Beitrag die Frage: „Welchen Schnitt bevorzugst du bei deiner Jeans und was hältst du davon die Jeans erst einmal längere Zeit nicht zu waschen?“. Der Zufall entscheidet unter den eingereichten Kommentaren. Wie immer Teilnahme ohne Gewähr. Die Verlosung beginnt am 15.01.2016 um 12:15 Uhr und endet am 22.01.2016 um 20:00 Uhr, die Gewinner werden im Anschluss per Mail kontaktiert und nun viel Glück!

About Sebastian

Ich schreibe hier regelmäßig über Mode & Lifestyle. Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich darüber freuen, wenn du ihm, trotz des Social-Network-Dschungels ein "Gefällt mir" geben würdest.

29 Kommentare

  1. Meine Lieblingsjeans sind regular und boot-cut. Ich mag es nicht wenn die Jeans auf den Schuhen aufstockt sondern sich locker über die Schnürung legt, gerade bei Ledehalbschuhen. Außerdem bevorzuge ich es wenn sie etwas tiefer sitzt. Als Hemdenträger streckt das den Oberkörper und kaschiert mit dem richtigen Hemd auch eventuelle Wohlstandswölbungen 😉

    • Sitze grade mit meiner neuen Jeans auf der Couch und habe diesen Artikel gelesen.
      Bin übrigens sehr angetan von deiner arbeit – weiter so!
      Vor ein paar Tagen habe ich mir eine von Carhartt geholt und bin mega zufrieden mit ihr.
      Zuvor eine von lee und muss da ebenfalls sagen das sie zu meinen Lieblingsstücken gehört.
      Alles in allem bin ich der schlichte Typ, trage gerne schwarze oder dunkle graue Jeans
      Dieses verwaschene blau ist nicht meins, nur wenn die Jeans wirklich überragend ist.
      Die lee hab ich locker erst 2-3 Wochen nach Kauf gewaschen.
      Die hing dann einfach zum lüften draußen, den Trick kenn ich schon.
      Das mit dem einfrieren werd ich auf jeden Fall probieren, Vorallem wenn ich mein work and Travel in Australien antreten werde;D

      Gruß,

      Nicklas

  2. Im Moment trage ich am liebsten slim fit, oder auch mal die tapered low Variante für lässigere Outfits.
    Zumindest nach dem Kauf würde ich die Jeans einmal waschen.

  3. Ich trage am liebsten die regular fit Variante der Jeans sie sitzt nicht zu locker aber auch nicht zu eng. Sie passt einfach am besten zu mir. Es zerbricht mir immer das herz meine jeans nach der zeit verwaschen zu sehen, daher ist der Tipp mit dem auslüften gold wert!

  4. Slim fit only.

    Seit ich ein Interview des Levis-Gründers gelesen hatte, bin ich dazu übergegangen, meine Jeans mehr zu lüften als zu waschen. Das wirkt in der Tat Wunder, gerade bzgl. der Langlebigkeit!

  5. Ich trage meist trage Slim fit oder Regular Fit.
    Meine Jeans sehen die Waschmaschine fast nie von innen, aber eine Jeans einfrieren habe ich noch nie gehört.
    Wäre mal nen Versuch wert.

  6. Definitiv Slim Fit 🙂

    Wie es ist, die Jeans selten bis gar nicht zu waschen, probiere ich aktuell gerade an meiner neuesten aus – bisher sehr erfolgreich und zufrieden.

  7. Bei dem Schnitt habe ich mich die letzten Jahre immer für Slim fit entschieden. Leider sehen weite Hosen durch geringe Körpergröße eher wie ein Sack an mir aus.
    Die Hosen über einen längeren Zeitraum nicht zu waschen finde ich gut und wird bei meinem auch so gehandhabt. Allerdings habe ich anfangs die Hosen immer ohne Tüte o.ä. ins Gefrierfach getan, weswegen dies nun etwas blau ist.

  8. Ich bevorzuge definitiv Regular Fit mit geringer bis keiner Waschung.
    Ich wasche meine Jeans regelmäßig, werde es jedoch bei der nächsten neuen Jeans ausprobieren und diese anfänglich nicht waschen.

  9. Ich bevorzuge Slim fit und wasche nach dem Kauf einmal, danach wird nur noch gelüftet. Ab und an kommt die Jeans auch mal in die Gefriertruhe.

  10. Ich trage meistens Slim-Fit, ich finde es einfach modischer und irgendwie eleganter. Zu abgefahrene Waschungen mag ich überhaupt, genau wie „ab Werk“ zerrissene Jeans. Da gebe ich dir Recht, wenn schon Löcher, dann bitte mit Story dahinter ;).
    Bisher muss ich gestehen, habe ich all meine Jeans relativ häufig gewaschen. Nach deinem Artikel werde ich die Variante mit dem Lüften bevorzugen. Danke!

  11. Ich trage Jeans gern in regular fit, da ich normal gebaut bin.
    Ich wasche Jeans lieber erst einmal, weil Sie dann eine andere Konsistenz hat.

  12. Ich bevorzuge SLIM-Fit… Es fühlt sich schrecklich an, wenn die Hose zu locker sitzt… Zudem möchte doch jeder einen knackigen Arsch sehen 😉

    Also nach dem Kauf würde ich die Jeans immer erst einmal waschen… Solange sie dann sauber ist, kann man sie ja ungewaschen tragen… Der Stoff hält das aus…

  13. Regular Fit Jeans – die passen einfach am besten und zu jedem Look. Jeans würde ich gerne viel tragen und dementsprechend muss ich sie dann auch waschen. Lange nicht waschen geht gar nicht.

  14. Ich bevorzuge Regular Fit, weil meine Jeans schon Körpernah sitzen soll. Für Slim-Fit Jenas habe ich leider zu fette Oberschenkel.

  15. Ich bevorzuge Regular Fit Jeans, deren Bund gerne auch etwas höher sein darf.

    Jeans nicht zu waschen, egal ob nach dem Kauf oder nach dem Tragen, halte ich für unhygienisch und kommt daher für mich nicht in Frage.

  16. Ich bevorzuge Slim-Fit Jeans. Ich bin groß und schlank und fühle mich verloren in zu weiten Jeans. Wobei mir eigentlich nur wichtig ist, dass die Jeans unterhalb vom Knie gut anliegt, oben darf es gerne etwas lässiger sein mit cooler Waschung. Die Jeans länger nicht zu waschen? Schwierig, in manchen fühle ich mich dann unwohl, weil sie sich nach und nach weiten und schlechter sitzen; aber meine Lieblingsjeans gefällt mir erst nach einigen Malen tragen am besten, weil sie coole Falten bekommt und dann irgendwie genau richtig zwischen slim und lässig ist. Anziehen und genau so fühlen als ob die Jeans zu einem gehört.

  17. Hallo guten Abend, ich trage sehr gern Regular Fit Jeans. Ich halte nichts davon, die Jeans lange Zeit nicht zu waschen, da ich mich mit einer angeschnuddelten Jeans unwohl fühlen würde. Ich habe lieber ein paar Gebrauchsspuren, Hauptsache meine Jeans sind sauber, sodass ich mich wohl fühlen kann. MfG

  18. Als großer, schlanker Mensch muss ich aufpassen, dass ich in einer Jeans nicht aussehe wie ein NBA-Basketballer der 90er Jahre…
    D.h., der Schnitt sollte irgendwo zwischen Regular und Slim Fit liegen, nicht zu kurz sein (also gemütlich auf dem Schuh aufliegen, ohne zu viele Falten zu werfen) und vom Farbton her eher zeitlos als zu modern wirken.
    Den used-look einer Jeans erreiche ich sowieso durch langes Tragen, Pflege durch „portioniertes“ Waschen und keine Gegenstände, die die Hose nur unnötig ausbeulen…

  19. Ich habe so ziemlich jeden Schnitt von Jeans im Schrank, das es immer auf den Anlass ankommt, zu der ich sie trage und die Kombiteile. Jeans kann man auch ruhig mal länger tragen ohne sie zu waschen, deshalb gehören sie zum meinen Lieblingsklamotten!
    Gerade eine neue Jeans muss erstmal gut eingetragen werden, bevor sie in die Waschmaschine kommt!

  20. Ich bevorzuge Slim Fit oder Tapered Jeans. Wichtig ist mir ein ab dem Knie enger werdendes Bein. Meine Jeans wasche ich nur selten, gegen unangenehme Gerüche und kleine Schmutzstellen gibt es genug gute Mittel. Bei den kalten Temperaturen die Hose über Nacht raushängen und am nächsten Tag riecht die Hose wieder neutral.

  21. Großes Lob für deinen Blog, lese ihn nun schon seit längerer Zeit sehr regelmäßig und teile in vielerlei Hinsicht deine Meinung.
    Für die Arbeit im Büro bevorzuge ich Slim Fit, Rinsed Washed. Sieht einfach sehr schick zu einem Hemd und Sportsakko aus.
    Für die Freizeit darf es gerne auch mal Bootcut sein, auch mit stärkeren Auswaschungen. Häufig bürste ich Schlammspritzer und sonstigen „natürlichen“ Dreck, beispielsweise nach Spaziergängen mit dem Hund, einfach aus. Der Tipp mit der Gefriertruhe war für mich neu, werde ihn aber nun sicher mal ausprobieren. Jeans kommen bei mir sonst erst in die Wäsche, wenn ich geschwitzt habe oder klebrige Getränke Flecken hinterlassen haben.

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