Unterwegs mit dem Range Rover Evoque – ein Fahrbericht

Unterwegs in den Bergen. Mal wieder. Könnte man sagen. Meine Frau und mich zieht es regelmäßig dorthin. Meer und Strand sind auch schön, aber richtig abschalten können wir eben doch nur in den Bergen. Die Natur zum Greifen nah. Viel Grün, viel Luft und viel freier Raum um einen herum. Besser geht es kaum. Dieses Jahr haben wir uns mit dem Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic auf den Weg in die Berge Österreichs gemacht. Wie sich der Evoque unterwegs geschlagen hat, wodurch er überzeugt und was er besser machen könnte, all dies betrachten wir nachfolgend gemeinsam.

Der SUV von Land Rover erblickte bereits im Jahr 2011 das Licht der Welt, hat aber gerade erst im vergangenen Jahr ein Upgrade erfahren. Mit insgesamt drei neuen Triebwerken wurde das Modelljahr 2018 ausgestattet. Worunter auch das von uns gefahrene Modell fällt. Aber weit wichtiger als die rein technischen Daten ist das Fahrgefühl und die subjektiven Eindrücke beim Fahren und Umgang mit dem Fahrzeug. Und genau um die geht’s.

Range Rover Evoque – ein SUV mit Stil

Fangen wir doch direkt beim ersten Berührungspunkt mit dem Range Rover Evoque an. Die Optik. Denn nichts anders nimmt man auf den ersten Blick so wahr, wie das bewusste Betrachten des Fahrzeugs. Um meinen Eindrücke festzuhalten, möchte ich gerne Schlagworte wie: wuchtig, kompakt, sportlich, aggressiv, stark, fließende Linien, präsent und markant verwenden. Beschreiben diese doch kurz und knapp, wie mir der Evoque begegnet und in Erinnerung geblieben ist.

Sportlich geprägtes Exterieur trifft auf Eleganz

In Silicon Silver stand dieser am Tag der Anlieferung nun also vor mir. Stark minimalistisch angehaucht, mit markanter Linienführung, muskulösen gar wuchtigem Auftreten. Eine abfallende Dachlinie, die neben der ansteigenden Gürtellinie optisch in den Mittelpunkt des SUV gestellt wird. Das äußere Erscheinungsbild vermittelt schon den Eindruck, dass sich der SUV bewegen, nach vorne preschen möchte. Selbst, wenn man nur einen schnellen Blick riskiert.

Es handelt sich um einen SUV, der in der Masse nicht untergeht. Im Gegenteil dynamische Sportlichkeit trifft auf ein elegantes Erscheinungsbild. Welches sich durch vermeintliche Kleinigkeiten wie kurze Karosserieüberhänge, die schalenförmige Motorhaube mit sportlichen Luftauslässen, eine fließende Dachlinie oder schwarze Dachsäulen auszeichnet. Die Summe all dieser Designmerkmale prägen den Range Rover Evoque.

Und ganz ehrlich, es fällt nicht nur mir auf. Für mich ereignete sich eine der schönsten Begegnungen mit dem Evoque auf dem Parkplatz eines Discounters. Ein älterer Herr wartete darauf, dass seine liebe Frau die Wocheneinkäufe verräumt, während er auf den SUV von Range Rover schaut und ihr vorschwärmt, wie schön dieser doch sei.

Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen ihm hierbei zuzustimmen und so kamen wir ins Gespräch. Neben dem optischen Erscheinungsbild haben wir uns über Fahreindrücke, Sonderausstattung als auch über andere Modellvarianten des Evoque unterhalten. Einen Blick ins Innere hat er natürlich auch noch riskiert. Kannst du im nächsten Absatz auch.

Zunächst werfen wir jedoch noch einen Blick auf die Highlights des Exterieurs. Der Kühlergrill präsentiert sich in Narvik Black mit sich farblich abhebender Einfassung. Unterstreicht dies gelungen das markante Erscheinungsbild des SUV. Türgriffe in Wagenfarbe fügen sich schlüssig ins Gesamterscheinungsbild.

Aber vor allem vermeintliche Kleinigkeiten wie elektrisch einklapp- und beheizbare Außenspiegel mit Memory-Funktion und Umfeldbeleuchtung, Xenon-Scheinwerfer mit LED-Signatur und Scheinwerferwaschanlage als auch Regensensoren überzeugen. Unter normalen Umständen nimmt man diese gar nicht wahr. Machen das Fahren an sich aber um einiges komfortabler. Merkt man ganz deutlich, wie ich persönlich sagen muss, als ich vom Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic wieder auf unser Auto umgestiegen bin.

Komfort und Sportlichkeit treffen im Interieur des Evoque aufeinander

Eins sollte klar sein, Range Rover begeht keinen Stilbruch und präsentiert den Evoque im Inneren vollkommen anders als von außen. Ganz im Gegenteil. Die sportliche, dynamische Erscheinung des Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic wird gekonnt vom Exterieur in den Innenraum des Fahrzeugs übertragen. Stil, Klasse und Komfort treffen hierbei aufeinander. Wie man es von Range Rover gewohnt ist.

Hochwertige Materialien prägen das Interieur, die sorgfältig ausgesucht und mit viel Liebe zum Detail verarbeitet wurden. Selbst bei eingängigen, prüfenden Blicken war kein Makel zu erkennen. Egal ob Fahrer, Beifahrer oder Passagier auf den hinteren Rängen, der Evoque weiß zu überzeugen. Optisch kann man hier durchaus die großflächigen Lederbezüge des Armaturenbretts sowie anspruchsvoll gestalteten Metall- und Holzauflagen, wie Blenden und Dekors aus echtem Aluminium erwähnen. Dürfte auf den eingebundenen Fotos auch ganz gut zu erkennen sein.

Neben einem überzeugenden Design sollte ein SUV wie der Evoque aber vor allem durch seine Funktionen überzeugen. Schließlich sitzt man in der Regel nicht nur fünf Minuten in diesem. Da darf es ruhig ein wenig bequemer und komfortabler sein. Land Rover kommt den Kundenwünschen hier entgegen und bietet beispielsweise die Sitze in unterschiedlichsten Varianten an. Angefangen von Einstiegsmodellen mit Stoffbezügen und sechsfacher manueller Einstellmöglichkeit bis zu den Topversionen, die über Sitze mit optionaler Massagefunktion und 14-facher elektrischer Einstellung verfügen, gibt es nichts, was es nicht gibt.

Bei unserem Modell waren die Sitze mit 12-facher elektrischer Einstellung verbaut, die Massagefunktion fehlte leider. Dabei stell ich mir diese gerade nach einer anstrengenden Wanderung in den Bergen als überaus angenehm vor. Aber sehen wir es Mal so, der Wellness- und Spa-Bereich unseres Hotels sollte auch noch etwas von uns haben. Und ganz ehrlich stundenlang auf dem Parkplatz den Rücken massiert zu bekommen, könnte durchaus für das ein oder andere Kopfschütteln sorgen.

Die Heizfunktion haben wir dann dennoch genutzt. Denn gerade in Österreich gibt’s dann doch keine „Gut-Wetter-Garantie“. Bei Regenschauer, grauen Wolken und pfeifendem Wind gibt’s dann doch nichts schöneres, als von A nach B in einem wohltemperierten Auto zu kommen. Ohne zu Fuß unterwegs zu sein.

Vorbildlich ist aus meiner Sicht, dass sich Range Rover beim Evoque nicht nur auf die Steuerung der unterschiedlichen Funktionen über das 10 Zoll Touchscreen verlässt. Sondern auch auf entsprechende Steuerungselemente in der dynamisch geschwungenen Mittelkonsole, als auch im Türbereich.

Wer dem Innenraum seinen ganz eigenen Touch verleihen möchte, der setzt auf die individuell anpassbare Ambiente-Innenraumbeleuchtung.

„Die erhältlichen Farbkombinationen sorgen auch im Innenraum für ein dynamisches Design. Zur Auswahl stehen markante Farbgebungen wie Pimento/Ebony oder elegante Kombinationen wie Lunar/Ivory. Die Serienausstattung umfasst zudem ein weiches Sportlederlenkrad sowie neue Dekorelemente in Dark Sport Textured Aluminium, die das Innenraumdesign zusätzlich betonen.“

Des Weiteren überzeugt der Range Rover Evoque mit einer Fülle an Technikelementen, die der Kommunikation ebenso dienen wie Komfort oder Sicherheit. Beachten sollte man jedoch, dass das Coupé und der fünftürige Evoque im Fond eine Sitzbank für drei Passagiere anbieten, das Cabriolet hier jedoch auf zwei Einzelsitze setzt.

Bei unserem Modell sind Sitze in Windsor Leder in Vintage Tan/Ebony Design verbaut gewesen. Diese bilden durch ihren eher hellen Farbton einen wunderbaren Kontrast zum Silicon Silver des Exterieur.

Konnektivität im Alltag – die kleinen Helfer des Range Rover Evoque

Das optische Erscheinungsbild des Evoque im Exterieur und Interieur haben wir nun abgehandelt. Erste Funktionen ebenfalls angeschnitten. Nun tauchen wir aber noch ein wenig tiefer ein. In einer Welt, in der man sich vorstellen kann nicht verbunden zu sein überzeugt der Evoque mit seinem Angebot. Ins Auge sticht hierbei das hoch entwickelte Infotainmentsystem InControl Touch Pro.

Dieses vereint in einer flexiblen und individuell konfigurierbaren Architektur die Audio- und Navigationsangebote des Evoque. Bei unserem Modell zählt man beispielsweise das Meridian™ Soundsystem mit 380 Watt, 10 Lautsprechern und Subwoofer dazu. Als auch das schnell operierende Navigationssystem. Wobei man hier durchaus anmerken darf, dass einige Strecken und Routen auf unserer Tour ins Nirvana geführt hätten. Aber schieben wir das Mal auf Österreich und nicht aufs Navigationssystem…

„All Terrain Coach: Der virtuelle Trainer versorgt den Evoque-Piloten off the road mit praktischen Tipps und Unterstützung für jede Fahrsituation.“

Des Weiteren erhält der Evoque mit seinem All Terrain Info Center Zuwachs für die Outdoor-Begeisterten. Dieses wartet mit nützlichen Assistenzinformationen für Geländeausflüge und einen All Terrain Coach auf. Fahrten im Gelände sollten damit auch kein Problem mehr darstellen. Fairerweise muss ich jedoch darauf hinweisen, dass wir dies während unseren zwei Wochen mit dem Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic nicht getestet haben. Ein wenig querfeldein durchaus, aber Schluchten herunter und steile Berge hinauf, haben wir dann doch sein lassen.

Gesteuert werden all diese Funktionen über das zuvor erwähnte 10,2 Zoll Touchscreen im 21:9-Breitbildformat, mit einer Auflösung von 1280 x 542 Pixeln. Der Touchscreen kommt ohne konventionelle Tasten aus – alle Funktionen lassen sich intuitiv über digitalisierte Tasten steuern. Gesten wie Wischen oder Auf- und Zuziehen, um zwischen den Untermenüs zu navigieren funktionieren hierbei genauso wie man sie vom eigenen Smartphone gewohnt ist.

Auf der Straße mit dem Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic

Design abgehakt, Komfort und Sportlichkeit abgehakt, Konnektivität abgehakt. Was folgt? Das Fahrgefühl. Beziehungsweise der Eindruck, wie sich der Range Rover Evoque auf der Straße schlägt. Sowohl auf der Autobahn, als auch in kleinen verträumten Dörfern oder hektischen Großstädten. Denn all dies haben wir mit dem Evoque hinter uns gebracht. Erfolgreich.

Die erste große Fahrt begann damit, dass wir im Navigationssystem unseren Zielort eingegeben haben. Über die deutsche Landesgrenze hinaus ging es nach Österreich. Nahe Zell am See. Die angezeigte Entfernung und Reisedauer stimmte plus/minus ein paar Minuten mit der Empfehlung von Google überein. Keine verkehrte Ausgangslage, wie ich finde. Koffer und Taschen sind verstaut, Fahrer und Beifahrerin angeschnallt, Gang einlegen und los geht’s.

Angetrieben wurde unser Evoque mit einem Ingenium-Diesel der seine 177 kW/240 PS zwei Litern Hubraum schöpft. Bei dieser Modell-Variante kommt ein mit 2.200 Bar arbeitendes Common-Rail-System zum Einsatz – außerdem die seriell-sequenzielle Turbotechnologie mit zwei Ladern, um kurz ins Technische abzudriften. Die kombinierten Verbrauchswerte des SD4-Triebwerks beginnen bei 5,8 Litern auf 100 Kilometer, während sich die CO2-Emissionen auf minimal 153 g/km belaufen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir den Verbrauch auf 7,9 Liter auf 100 Kilometer eingependelt haben. Bezogen auf ein normales Fahrverhalten: „Stop-and-Go“, Autobahn, Überlandfahrten, Fahrten durch die Stadt, Klimaanlage, usw… im Einsatz. Für ein Fahrzeug dieser Größe durchaus annehmbar.

Beim Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic ist nicht nur das Design sportlich angehaucht, auch die Fahrweise kann entsprechend gewählt werden. Wahlweise kann man den Evoque im normalen „Drive-Mode“ fahren oder auf „Sport-Mode“ umschalten. Die Entscheidung hierzu liegt nur einen Knopfdreh entfernt. Im Sport-Modus spricht der Evoque schneller an, legt ein dynamischeres Fahrverhalten an den Tag, gepaart mit hohem Beschleunigungsvermögen. Verbraucht dann allerdings auch mehr auf 100 Kilometer. Aus diesem Grund haben wir uns auch nur gelegentlich hierfür entschieden. Wollten schließlich eh entspannt in den Urlaub fahren und nicht rasen.

Der Evoque lag beim Fahren durchaus gut auf der Straße und hat selbst bei höheren Geschwindigkeiten kein Unbehagen bereitet. Mag sicherlich auch an den zahlreichen hochentwickelten Assistenzsystemen liegen, welche der SUV von Land Rover im Einsatz hat. Technologien wie die 360-Grad-Einparkhilfe Park Distance Control helfen beim Einparken. Adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent und Notfall-Bremsassistent beim Fahren auf der Auto-Bahn. Zumindest kamen die Systeme dort am meisten zum Einsatz.

Als Fahrer sollte man sich bereits vorab darauf einstellen, dass der Notfall-Bremsassistent ins Geschehen eingreifen kann. Denn dieser verarbeitet die Bilder der Stereo-Frontkamera – sobald er die Gefahr einer Kollision erkennt und leitet automatisch eine Vollbremsung ein, falls der Fahrer nicht selbst entsprechend tätig wird. Oder der Fahrer zumindest gefühlt für den SUV zu spät tätig wird. So kam es übrigens zu meiner ersten Begegnung mit dem System. Hat aber wunderbar funktioniert. Und das ist die Hauptsache!

Gerade auf der Autobahn ist die adaptive Geschwindigkeitsregelung ein Traum. Geschwindigkeit eingestellt, in die rechte Spur eingeordnet und den Range Rover Evoque das Tempo – in Abhängigkeit an die vorausfahrende Fahrzeuge – bestimmen lassen. Zunächst ein wenig ungewohnt, aber gerade bei „Stop-and-Go“-Verkehr eine gern gesehene Technologie. Es gehört durchaus ein wenig Mut dazu, dem Fahrzeug zu vertrauen. Jedoch gab es aus meiner Sicht keine Situation, in der man an der Funktionsfähigkeit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung zweifeln musste.

Ein wenig störanfälliger war hier dann schon eher die Verkehrszeichenerkennung des Evoque. Grundsätzlich hat diese durchaus funktioniert. Aber nur insofern es eineindeutige Schilder waren. Weicht die Beschilderung ein wenig von der Norm ab, war die Verkehrszeichenerkennung nicht mehr von Erfolg gekrönt. Daher bitte selbst auf die Schilder achten, da die Verkehrszeichenerkennung bei einem Blitzerfoto sicherlich nicht als Ausrede her hält.

In der Ausstattungsliste finden sich neben den elektronischen Assistenten Details wie eine Zweizonen-Klimaautomatik mit integrierter Standheizung und Zeitsteuerung, ein Surround-Kamerasystem, ein innovatives Laser-Head-up-Display oder das schlüssellose Zugangssystem „Keyless Entry“. Kleinigkeiten. Aber eben Kleinigkeiten die den Alltag und das Fahren im Evoque angenehmer gestalten.

Fazit: Zwei Wochen mit dem Range Rover Evoque

Zwei Wochen hat uns der Range Rover Evoque 2.0 SD4 240 PS AWD HSE Dynamic begleitet. Zwei Wochen, die zu schnell vorbei waren. Denn an die Annehmlichkeiten des sportlichen SUV konnte man sich durchaus gewöhnen. Sei es der starke, vorwärts preschende Ingenium-Diesel mit seinen 177 kW/240 PS, die adaptive Geschwindigkeitsregelung oder auch die überzeugenden Audio- und Navigationsangebote des Evoque. Selbst die elektrische Heckklappe, die auch berührungslos bedient werden kann, vermisse ich bereits ein wenig.

Nichtsdestotrotz sollte man auch beim Evoque darauf achten, dass dieser den Ansprüchen gerecht wird, die man an ihn stellt. Wer ein sportlich, dynamisches Fahrzeug sucht, welches einen sicher von A nach B bringt, Stauraum bietet und mit komfortablen Ansätze zu überzeugen weiß, wird hier sicherlich fündig.

Was ich allerdings nicht beurteilen kann, ist das optional lieferbaren All-Terrain Progress Control. Mit diesem lassen sich kritische Passagen, etwa auf besonders rutschigem Untergrund, sicher bewältigen. Haben wir allerdings nicht getestet. Daher keine Garantie, dass man auch als Outdoor-Fan mit Fahrten über Stock und Stein glücklich wird. Wobei ich mir dies durchaus vorstellen kann. Schließlich hat der Evoque auch in allen anderen Belangen überzeugt.

Mehr Informationen zu diesem findest du hier:

Webseite Land Rover | Produktseite Range Rover Evoque

Oder am besten direkt Probefahren. Lohnt sich. Versprochen.

Mit freundlicher Unterstützung von Land Rover // Werbung

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